Tipps für Buchhaltung & Rechnungslegung: So geht Fakturierung

Jakob Ludwig, 29. 04. 2013:

Unter Fakturierung versteht man den Prozess, durch den eine Rechnung in die gesetzlich vorgeschriebene Form gebracht wird. Was müssen Sie dabei beachten?
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Vereinbarkeit von Rollenklischees, Beruf & Familie: Outdoor-Mama in Kanada

Simone | Janson, 29. 04. 2013:

Marlene Walsh verantwortet in der Gästebetreuung eines großen Hotels die Outdoor-Aktivitäten und ist Mutter einer kleinen Tochter. Wie managt sie Karriere und Kind? Und wie geht sie mit weiblichen Rollenklischees um?

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Wachstum in Lean-Start-Up’s – Teil 6: Innovation schaffen durch Anreize

Eric | Ries, 29. 04. 2013:

Im vorherigen Teil unserer Serie ging es um die Entscheidungsfreiheit von Innovatoren. Die jedoch setzt eines Voraus: Dass sich der Innovator oder das Innovations-Team auch persönlich verantwortlich fühlt für die Innovation und diese als sein Werk betrachtet. Dazu kann die Unternehmensstruktur nicht nur finanzielle Anreize bieten.

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Konfliktmanagement mit Attitüde – 5/5: 7 Tipps für die richtige innere Haltung

Ilja | Grzeskowitz, 26. 04. 2013:

In den letzten Teilen der Serie haben Sie festgestellt, wie sehr Ihre Innere Haltung auch Konflikte und Gesprächssituationen beeinflusst. Auf den Punkt gebracht kann man sagen: Es gibt keine schwierigen Situationen, sondern nur zu wenig Vorbereitung und Training dafür. 7 Tipps, wie diese Vorbereitung aussieht.
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Wachstum in Lean-Start-Up’s – Teil 5: Innovation schaffen durch Unabhängigkeit

Eric | Ries, 26. 04. 2013:

Wenn es um die Schaffung von Innovationen geht, haben große Unternehmen einen erheblichen Nachteil: Ihre behäbigen Strukturen und langen Kommunikationswege. Lean-Start-Up’s bieten hier entscheidende Vortreile.

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eCommerce-Schriftenreihe – Verkaufen bei Amazon: 4. Erfolgsfaktoren im eCommerce nach Wirtz

Markus | Fost, 25. 04. 2013:

In diesem und auch im nächsten Teil meiner Schriftenreihe werde ich die Erfolgsfaktoren im eCommerce nach den Modellen der eBusiness Experten Wirtz und Heinemann erläutern. Ich habe hierbei versucht die aktuellen Erfolgs- und Differenzierungsfaktoren-Modelle nach Wirtz und Heinemann direkt mit dem Amazon Marketplace in Verbindung zu bringen.

Erfolgsfaktor

Beschreibung

Content Effektive Präsentation von Produkten und Services
Convenience Entwicklung einer benutzerfreundlichen und intuitiv verständlichen Website
Control Ausmaß an von der Unternehmung selbstständig kontrollierbaren Prozessen
Interaction Aufbau und Pflege von individuellen Kundenbeziehungen
Community Aufbau und Pflege von Beziehungen mit gleichgesinnten Individuen, Gruppen oder Organisationen
Price Sensitivity Die Preissetzungskompetenz für Produkte und Services
Brand Image Aufbau einer zuverlässigen Marke im E-Business
Commitment Eine starke Motivation zur Internetnutzung und der Wille zur stetigen Innovation
Partnership Ausmaß der Nutzung von Partnerbeziehungen in der Wertschöpfung, um die Internet Präsenz auszubauen
Process Improvement Die Unternehmenskompetenz Business Prozesse anzupassen und zu automatisieren
Integration Die Unterstützung des Partnership und des Process Improvement durch die zu Grunde liegende IT Systeme

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Wachstum in Lean-Start-Up’s – Teil 4: Innovation schaffen mit knappen Resourcen

Eric | Ries, 25. 04. 2013:

Innovationsteams brauchen stützende Strukturen, um erfolgreich zu sein. Startups mit Risikokapital im Rücken, die ein komplexes System schrittweise auf dem Fundament eines einfachen Systems aufbauen, weisen als kleine, unabhängige Unternehmen von Haus aus einige der erforderlichen Strukturmerkmale auf.

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Konfliktmanagement mit Attitüde – 4/5: A+ Attitüde als Basis für den Erfolg

Ilja | Grzeskowitz, 25. 04. 2013:

Im letzten Beitrag ging es um negative Attitüden, mit denen Sie auf keinen Fall erfolgreich sein werden. Und nun schauen wir uns im Gegensatz hierzu einmal die Merkmale einer A+ Attitüde an. Denn mit der richtigen Einstellung sind Sie auch in schwierigen Gesprächen erfolgreich.

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Von der Personalerin zur Hotelchefin aus Leidenschaft – Teil 1: „Nur wer seinen Job liebt, macht ihn auch gut“

Simone | Janson, 09. 01. 2013:

Am Eingang der Villa aus dem 17. Jahrhundert empfängt uns ein knall-pinkes Plastikschwein. Drinnen geht es ungewöhnlich weiter: Eine gepunktete Kuh im Garten, das Metallpferd eines internationalen Künstlers im Atrium des Glasanbaus, im Speisesaal eine Marionette, die wie die eigene Urgroßmutter aussieht – und eine Besitzerin, die früher Personalerin war, bevor sie beschloss, lieber einen Job zu machen, an dem sie wirklich Freude hat.

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M-PESA – Kenias Vorreiter-Rolle beim mobile Payment 2/2: Kenia vs. Deutschland

Simone | Janson, 18. 01. 2013:

Wer wie ich nach Kenia fährt, merkt schnell, wie omnipräsent mobiles Bezahlen mit dem Handy ist. Anders als in Deutschland, wo die Einführung entsprechender Funktionen schon seit Jahren heftig umstritten ist. Verpasst Deutschland einen Trend, der in Kenia zu einem kleinen Wirtschaftswunder führte?

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Krankheitsbild Divided Attention Disorder: 6 Tipps gegen DAD!

Barbara | Haag, 21. 06. 2011:

Gestern habe ich ja bereits hier im Blog über Divided Attention Disorder (DAD) berichtet. Doch was tun wir dagegen? Die modernen Technologien sind ja für viele unverzichtbar geworden. Sie haben unsere Art zu arbeiten revolutioniert und bieten nie dagewesene Möglichkeiten und Chancen. Einfach abschalten geht alsot nicht.

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Serie – Management by Kumpel: Das Dilemma mit dem Nett-Sein

Michael | Moesslang, 02. 04. 2012:

Es ist ein Dilemma. Sind Sie als Führungskraft zu dominant, mag man Sie nicht. Sind Sie zu nett, setzen Sie sich nicht so leicht durch und die Mitarbeiter tanzen Ihnen auch Mal auf der Nase herum. Doch sind es wirklich diese beiden Extreme, die es so schwierig machen?
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