Berufschancen dank Gamification: 8 Traumjobs in der Spielebranche


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Die Gaming-Branche bietet zahlreiche Traumjobs und Gamification ist einer der Zukunftstrends schlechthin. Wir geben einen Überblick, welche Jobchancen sich in der Spielebranche genau eröffnen.

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Mario Hahn ist freier Redakteur.

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Traumjobs in der Spielebranche

An der Entstehung eines Videospiels mitzuwirken wäre für viele der Traum schlechthin. Die wenigsten verfolgen diesen Wunsch jedoch, denn in der Spielebranche zu arbeiten, wird häufig als ein Ding der Unmöglichkeit angesehen, nach einem Karriereweg, der so ungewiss und unerreichbar ist, wie der eines Superstars oder Millionärs.

Tatsächlich ist die Spielebranche in den letzten Jahren immens gewachsen, so verzeichnete der Umsatz durch Video- und Computerspiele jährlich allein in Deutschland bereits knapp 2,4 Milliarden Euro. Um all diese Spiele zu kreieren und auf den Markt zu bringen, bedarf es jeder Menge Mitarbeiter aus der IT, dem Management, dem Design und Co. Die Branche hat somit verschiedene Jobchancen für Bewerber aus verschiedensten Bereichen und mit unterschiedlichen Vorkenntnissen.

1. Game Designer

Der wohl wichtigste Job in der Spielebranche ist der des Game Designers. Er steckt hinter der gesamten Idee und der kreativen Seite des Spiels und schreibt die Geschichte, denkt sich die Handlung aus, überlegt sich, wie das Spiel aussehen soll und schreibt die Charaktere und Figuren.

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Bei der kreativen Gestaltung des Games ist zwar in der Regel nicht nur eine Person am Werk, sondern ein gesamtes Team an Schreibern und Designern, dennoch behält der leitende Game Designer das gesamte Konzept im Auge und stellt sicher, dass das Ergebnis rund ist. Mit der zunehmenden Komplexität und der immer besseren Qualität der heutigen Games wird die Rolle des Game Designers zudem heutzutage besonders wichtig.

2. Programmierer

Damit die Story, das Gameplay, die Charaktere und das Design des Spiels auch wirklich umgesetzt werden kann, benötigt es die technische Umsetzung. Hierzu werden Kandidaten aus der IT-Branche gebraucht, die das Konzept des Game Designers möglichst optimal durch Codes in ein Programm übersetzen können.

Um als Programmierer in der Spielebranche eine Chance zu haben, ist in der Regel ein absolviertes Studium hilfreich und erhöht die Chancen gegenüber selbsterlernten Programmierern. Wer seinen Ausbildungsweg noch einmal überdenken oder noch nicht festgelegt hat, kann sich mit dem Studium zum Spieleentwickler direkt spezialisieren. Zusätzliche Kompetenzen, wie die Fähigkeit komplexe Probleme zu lösen, analytisch zu denken und hervorragend mit Algorithmen umgehen zu können, sind für den Beruf als Programmierer in der Spielebranche unerlässlich.

3. Spieletester

Ein weiterer Klassiker unter den Traumjobs in der Gaming-Branche ist der Spieletester. Entsprechende Gaming-Experten spielen alle Arten von Spielen durch, um Programmfehler zu finden und die Mechaniken eines Spiels sorgfältig auszuprobieren. Erst auf diese Weise wissen z.B. Live Casino Seiten ob sie bestimmte Angebote empfehlen können oder nicht.

Spieletester gibt den Gaming-Entwicklern kontinuierlich Feedback, damit die Qualität gesichert ist. Sie sind damit ein extrem wichtiges Rädchen in der Gaming-Industrie.

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4. Gamer

Wer lieber das fertige Spiel vor sich haben möchte, anstatt an der Entwicklungen im Büro zu sitzen, kann es sich als professioneller Spieler versuchen. Die Szene rund um den eSport, der professionellen Austragung von Videospielturnieren, wächst stetig und hat sich zu einem seriösen Geschäft entwickelt, das professionellen Gamern eine neue Karrieremöglichkeit eröffnet und die Chance bietet, Geld zu verdienen.

Im Vergleich zum Entwickler hat man es als professioneller Spieler allerdings besonders schwer, denn die Konkurrenz ist riesig. Um sich hier durchsetzen zu können, muss man in einem der eSports-Games außergewöhnlich gut sein, sich eine große Fanbase angesammelt haben und von Scouts entdeckt werden. Es ist möglich, als professioneller Gamer eine Karriere zu machen, einfach ist dieser Weg jedoch keineswegs.

5. Games-Marketing

In der Spielebranche sind zudem noch viele weitere Kompetenzen gefragt. Selbst wenn Game Designer und Programmierer das schönste und am besten funktionierende Spiel entwickelt haben, es aber keiner sieht, kann es zu keinem Erfolg werden.

Aus diesem Grund gibt es in der Spielebranche auch aus dem Marketingbereich Einstiegschancen. Als Verbindung zwischen dem Unternehmen und dem Publikum ist die Marketingabteilung dafür zuständig, das Spiel zu vermarkten und Medientrends zu analysieren, damit das Spiel auch wirklich gut ankommt und eine breite Masse erreicht.

6. Musiker & Komponisten

Auch Musiker werden bei der Spieleentwicklung gebraucht, denn was wäre ein Spiel schon, ohne die richtige Untermalung mit zur jeweiligen Dramaturgie passenden Musik? Dabei hat die Videospielmusik einen ähnlichen Stellenwert wie der Soundtrack in Filmen. Dabei wird die Musik entweder eigens für das Spiel komponiert oder es werden Musikstücke lizenziert, die dann von Musikern passend eingespielt werden.

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Die Dramatik und damit der Unterhaltungswert bei Videospielen wie auch bei Filmen ergibt sich aus einer Kombination von Bild und Ton. Diese zwei Element stehen in enger Verbindung zueinander zueinander und schaffen so erst ein das multimediale Erlebnis. Ton und Musik haben dabei einen häufig unterschätzten Einfluss darauf, wie das Videospiel erlebt wird. Musik und Ton können einem neutralen Bildelement besondere Dramatik verleihen, das Bild nachvollziehen oder einen Gegensatz dazu aufbauen. Es gibt sogar eine eigene wissenschaftliche Disziplin zur Untersuchung von Videospielmusik, die sogenannte Ludomusicology.

7. Schauspieler

Daneben warten noch eine Vielzahl weiterer Jobchancen in der Spielebranche, wie etwa auch Schauspieler. Um bei Charakteren eine besondere Realitätsnähe zu gewährleisten, kommt heutzutage Motion Capturing zum Einsatz, wofür Schauspieler gebraucht werden.

8. Lottoberater

Auch das eher traditionelle Spiel mit den Lottozahlen bietet potenziellen Bewerbern außergewöhnlich skurille Job-Optionen: Zum Beispiel den des Lottoberaters, der bei einigen Gesellschaften auch Gewinnerbetreuer genannt wird. Für diesen Beruf sind Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen ebenso gefragt wie Kenntnisse der wichtigsten Anlageformen.

Denn ein Lottoberater, der bei der jeweiligen Lotto-Gesellschaft fest angestellt ist, soll den Glücklichen Lottomillionären dabei helfen, vor lauter Freude nichts unbedachtes zu tun. Nur zu schnell können falsche Freunde, Neider, unüberlegte Ausgaben, eine unbedachte Jobkündigung und falsche Anlagestrategien dazu führen, dass man den Gewinn auch wieder verliert. Darum stehen Lotto-Gewinner von einer Summe ab 100.000 Euro ein Informationsgespräch zu.

Fazit: Verschiedene Kompetenzen müssen zusammenkommen

Um die besten und beliebtesten Spiele auf den Markt zu bringen, braucht es die Kompetenzen verschiedenster Menschen mit unterschiedlichen Stärken und Interessen. Egal ob Game Designer, Programmierer, Gamer oder Marketer, was alle Positionen gemein haben ist eine Liebe zu Spielen und die Fähigkeit im Team zu arbeiten.

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  1. Luther Wrenne

    Gute, kritische Inhalte auf dieser Seite hier, das sollten wirklich mehr Leute lesen.

  2. Mario

    Irsinnig guter Beitrag zum Thema Gamification!

  3. Zolla

    Tolle Seite!

  4. Holger Prieske

    Das hat absolut nichts mit Gamification zu tun. Hier geht es um Spiele.

    Gamification wäre, den Bewerbungsprozess zu einem Spiel zu machen, und der Gewinner bekommt den Job.

    • Simone Janson

      Hallo Herr Prieske,
      vielen dank. Das wäre dann Gamification im Recruiting und diese Auswahlprozesse muss auch jemand designen.

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