Eigene Stärken & Schwächen beurteilen: Mit Selbstsabotage andere überzeugen?
Wenn Sie selbst nicht von Ihren Leistungen überzeugt sind, können Sie auch andere nicht überzeugen – z.B. in Gehaltsverhandlungen, Präsentationen, Meetings. Was können Sie gegen diese Form von Selbstsabotage tun?

- Ihre Inneres kommt nach außen
- Unsere wahren Stärken sind selbstverständlich
- Ihre Stärken im Einsatz
- Welchen konkreten Nutzen haben Ihre Stärken?
- Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Ihre Inneres kommt nach außen
Für mehr Präsenz und Sichtbarkeit gilt ganz besonders: Was drinnen ist, kommt raus. Das bedeutet, was Sie im Inneren über sich selbst und Ihre Leistungen denken, dringt in solchen Situationen, in denen es darauf ankommt, andere zu überzeugen, erst recht nach außen.
Sie können noch so viele Tipps lesen, wie Sie andere auf leise Art von sich überzeugen: Wenn Sie innen drin unsicher sind oder glauben, dass Sie nicht besonders viel zu bieten haben, wird das natürlich durchkommen. Nicht nur, weil Sie auf ungute Weise zu zurückhaltend in eigener Sache sind, sondern auch, weil man Unsicherheit und Selbstzweifel bemerkt.
Unsere wahren Stärken sind selbstverständlich
Jetzt kommt noch dazu, was wir eben schon hatten: Dass uns unsere wahren Stärken total selbstverständlich vorkommen („Ist doch eh klar!“, „Kann doch jeder!“, „Das fällt mir halt leicht!“). Und dass wir unseren Schwächen oft viel zu große Bedeutung zumessen.
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Vor allem, weil wir vieles unfairerweise als Schwäche abstempeln. Sie werden gleich staunen, was Sie alles auf dem Kasten haben und welche Stärken sich sogar in Ihren Schwächen offenbaren!
Ihre Stärken im Einsatz
In Bezug auf Ihre Stärken sabotieren sich viele Menschen leider enorm selbst und tappen dadurch in die Selbstverständlichkeitsfalle. Kein Wunder! Denn die meisten von uns machen den Fehler, dass sie beim Stichwort Stärken anfangen, eine Liste an Eigenschaften oder Fähigkeiten herunterzubeten à la „zuverlässig“, „geduldig“, „kommunikativ“.
Das bringt nicht nur nichts, weil es viel zu unspezifisch ist, sondern es ist auch nicht sonderlich aussagekräftig. Darum tun sich viele auch so schwer, Ihre Stärken anzuerkennen.
Welchen konkreten Nutzen haben Ihre Stärken?
Anders sieht es aus, wenn Sie konkret werden und erkennen, dass jede Stärke ihren spezifischen, vielfältigen Nutzen hat. Dazu empfehle ich folgende Übung:
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- Welche Eigenschaften oder Fähigkeit fällt Ihnen ein, die Sie als Stärke ansehen (oder zumindest als vorteilhaft gelten lassen)?
- Welche konkrete Situation fällt Ihnen ein, in der Sie diese Stärke zuletzt eingesetzt haben?
- Formulieren Sie nun den Nutzen dieser Stärke in ein bis zwei Sätzen.
Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst
Ihre Antworten könnten z. B. so aussehen:
- Ich merke schnell, wie es anderen geht.
- Als mein Kollege kürzlich morgens reinkam, sah ich gleich, dass er schlecht drauf war. Eigentlich wollte ich ihn gerade mit einem Kundenproblem konfrontieren. Stattdessen brachte ich ihm einen Kaffee mit und wir plauderten erst mal über dies und das. Als ich merkte, dass er sich entspannt hatte, berichtete ich ihm von den Problemen mit dem Kunden. Wir besprachen gemeinsam die Sache und haben eine wichtige Entscheidung dazu getroffen.
- Da ich schnell merke, wie es anderen geht, weiß ich genau, was der andere gerade braucht, z. B. wenn er schlecht drauf ist oder gestresst ist. Ich mache intuitiv das Richtige, damit es ihm besser geht und sorge so auch dafür, dass wir gut zusammenarbeiten können.
Machen Sie das mit allen Stärken, die Ihnen einfallen. Fangen Sie mit fünf an, steigern Sie dann auf 10. Und gern noch mehr. Es ist eine wunderbare Übung, sich des wahren Wertes Ihrer Stärken bewusst zu werden. Außerdem bereiten Sie sich damit ganz nebenbei auch wichtige Situationen wie z. B. Bewerbungsgespräche und Gehaltsverhandlungen vor.
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Hier schreibt für Sie
Natalie Schnack ist Wirtschaftsingenieurin und Sichtbarkeits-Coach.Sie unterstützt Selbständige und Angestellte darin, aus der Tarnung heraus zu kommen und der Welt zu zeigen, was in ihnen steckt. Ihr erstes Buch „30 Minuten Selbstbehauptung“ ist im August 2013 erschienen.Zuvor war die Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH) mehr als zehn Jahre in einem der größten Medienunternehmen Europas tätig, zuletzt als Projektleiterin Kundenorientierung. Ihre Karriere ist alles andere als selbstverständlich: Geboren in Kasachstan musste sie als Kind deutscher Aussiedler klein anfangen und sich ihren Weg bahnen. Mehr Informationen unter www.natalieschnack.de Alle Texte von Natalie Schnack.
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8 Antworten zu „Eigene Stärken & Schwächen beurteilen: Mit Selbstsabotage andere überzeugen?“
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RT @Natalie_Schnack: Für mehr Präsenz und Sichtbarkeit gilt ganz besonders: Was drinnen ist, kommt raus. #leiseüberz…
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„Nennen Sie uns Ihre Stärken und Schwächen“ – So beurteilt ihr sie richtig
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