Coaching als berufliche Alternative: Selbstfindung Marketing Kundengewinnung


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Bildrechte:  Bildmaterial erstellt von Simone Janson | Best of HR - Berufebilder.de®

In Amerika gilt es bereits seit vielen Jahren als erste Wahl unter den Möglichkeiten, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln: Die individuelle Eins-zu-eins-Beratung erlebt einen wahren Boom. Coaching liegt im Trend. Demnach stellt die Ausbildung zum Coach in einem immer unsichereren Arbeitsmarkt eine echte berufliche Alternative dar.

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Martin Geiger 62Martin Geiger ist Produktivitätsexperte, Keynote-Speaker, Vortragsredner und Coach.

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80 % der Coaches ohne nennenswerte Honorare

Es gibt verschiedene Beweggründe, die ganz oder teilweise für nahezu jede Art oder Form einer Coachingexistenz gelten und sind nur einige der Argumente, die zahlreiche Interessenten zu einer Entscheidung für eine Coachingausbildung veranlasst. Aber: Wirklich erfolgreich wird ein Coach nur durch das richtige Marketing.

Wann und wodurch wird ein Coach zu einem guten Coach? Allein durch die Anzahl der Klienten, mit denen er erfolgreich arbeitet! Um zur Spitze zu gelangen, hängt es daher – nicht nur als Coach – entscheidend davon ab, wie gut es der Einzelne schafft, sich selbst zu vermarkten.

Oft fehlt es allerdings gerade an dieser wesentlichen Voraussetzung, die auch in nahezu allen Ausbildungen unberücksichtigt bleibt: der Klientengewinnung. Studien zufolge erzielen etwa 80 % der Coaches kaum nennenswerte Honorareinnahmen. Häufig wird der fachlichen und methodischen Qualifikation ein so hoher Stellenwert eingeräumt, dass eine andere, existenzielle Frage gänzlich unbeantwortet bleibt: Wie gewinne ich Klienten?

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Wie gewinne ich Kunden?

Oft fehlt es allerdings an einer wesentlichen Voraussetzung erfolgreicher Coaches, die in nahezu allen Ausbildungen unberücksichtigt bleibt: der Klientengewinnung. Studien zufolge erzielen etwa 80 % der Coaches kaum nennenswerte Honorareinnahmen.

Häufig wird der fachlichen und methodischen Qualifikation ein so hoher Stellenwert eingeräumt, dass eine andere, existenzielle Frage gänzlich unbeantwortet bleibt: Wie gewinne ich Klienten?

Wie erkennt man einen seriösen Anbieter?

Einen seriösen Anbieter erkennen Interessenten z. B. an folgenden Merkmalen einer fundierten Coaching-Ausbildung:

  • Entsprechende Referenzen von Klienten liegen vor
  • Ausbildungskosten liegen deutlich unter 5.000,– €
  • Aktive Unterstützung bei der Klienten-Gewinnung
  • Betreuung auch über den Lehrgang hinaus
  • Praxis-Erfahrung des Trainers
  • Auch im eigenen Berufsalltag oder Zweitberuf einsetzbar
  • Seminaranbieter stammt aus Deutschland

5 Marketing Ideen aus der Praxis

Auf dem Weg zum erfolgreichen Coach helfen einige der nachfolgenden besten Marketing-Ideen aus der Life Coaching Praxis.

  • 1. Kreieren Sie eine einzigartige Marketing-Aussage: Ihre einzigartige Marketing-Aussage sollte kurz und innerhalb von 30 Sekunden vorzutragen sein. Sie sollte den Menschen mitteilen, was Sie tun und was Sie darin einzigartig macht. Ihre einzigartige Marketing-Aussage sollte immer einen Nutzen offerieren.
  • 2. Benutzen Sie Ihr Foto… überall: Leute erinnern sich an Gesichter, nicht an Namen. Wenn Sie Ihr Foto auf Ihrer Visitenkarte, Ihrem Briefkopf und in Ihrer Werbung einsetzen, haben Sie eine größere Chance, wieder erkannt zu werden und die Menschen werden automatisch das Gefühl haben, Sie besser zu kennen. Denn die Namen und Köpfe erfolgreicher Menschen erscheinen häufig in der Öffentlichkeit!
  • 3. Schreiben Sie Artikel: Wenn Ihre Arbeit in einem Magazin, einer Zeitung oder einem Newsletter veröffentlicht wird, verbinden Klienten damit Kompetenz und Sie ernten Anerkennung. Versuchen Sie immer, eine Kontaktinformation am Ende Ihres Artikels zu platzieren. Kopien Ihrer Artikel können Sie später per eMail an Interessenten versenden.
  • 4. Bitten Sie Ihre Klienten um Empfehlungen: Die Frage “Wen kennen Sie, der von meiner Dienstleistung ebenfalls profitieren könnte?” ist ein einfacher, aber sehr erfolgreicher Weg, um neue Klienten zu gewinnen. Dies haben Sie sicherlich bereits gehört, aber tun Sie es auch? Informieren Sie Ihre Klienten darüber, dass Sie Ihre Arbeitszeit ausweiten wollen und fragen Sie, ob sie jemanden kennen, dem Sie ein Probe-Telefonat anbieten können.
  • 5. Kontaktieren Sie ehemalige Klienten: Viele Coaches vergessen, dass ehemalige Klienten, etwa durch eine veränderte Lebenssituation, wieder an einer Zusammenarbeit interessiert sein könnten. In jedem Fall aber sind sie eine schier unerschöpfliche Quelle an Empfehlungen. Zeigen Sie Ihren Klienten, dass sie Ihnen wichtig sind und lauschen Sie ihren Vorschlägen. Machen Sie es sich zur festen Aufgabe, Ihre Altklienten alle 2 – 3 Monate zu kontaktieren – das ist effiziente Kundenpflege.

 

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Warum will man Coach werden?

Gleichwohl steigt damit verbunden auch die Zahl der Anbieter, die die ungeschützte Berufsbezeichnung für sich in Anspruch nehmen. Unter diesen Umständen kann es sowohl für zukünftige Coaches als auch für deren Klienten nicht immer einfach sein, die Qualität des Angebots einzuschätzen.

Aufschluss darüber, ob eine Tätigkeit als Coach eine interessante Alternative darstellen könnte, geben die nachfolgenden wichtigen Kriterien für eine Tätigkeit als Coach:

  • Interesse an Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung
  • Aktiv zuhören können
  • Bedürfnis, anderen helfen zu wollen
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Spaß am Umgang mit anderen Menschen

Wie können Coaches effizienter arbeiten?

Gerade unter dem Aspekt der gegenwärtigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen scheint die Existenz als Coach immer mehr zu einer echten Alternative zu reifen. Hierbei eignet sich eine Ausbildung zum Telefon-Coach gerade aufgrund der niedrigen Investitionskosten und der zweitberuflichen Einstiegsmöglichkeiten.

Aber auch bestehende Coaches und Trainer denken immer häufiger über eine effiziente Erweiterung ihres Angebotsspektrums im Sinne ihrer Klienten nach. Anlass genug, heute einmal auf die Gründe einzugehen, die aus Sicht der Teilnehmer für eine Ausbildung zum Coach sprechen.

Warum wollen Sie wirklich Coach werden?

Aus einer Vielzahl von Telefoninterviews nachfolgend die häufigsten Antworten auf die Frage “Warum wollen Sie Life Coach werden?”

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  • Eigener Chef sein: Ich möchte mein eigener Chef sein. Das ist immer schon mein Traum gewesen. Ich werde es dann nicht mehr nötig haben, Befehle von jemandem anderem entgegenzunehmen.
  • Kein fester Zeitplan: Ich möchte mich von der täglichen Routine befreien. Das Leben in der Firma langweilt mich. Ich habe mein ganzes Leben lang gearbeitet. Ich bin ein guter Angestellter gewesen. Vielleicht ist es nur diese Midlife-Geschichte, aber ich fühle mich finanziell abgesichert und möchte mehr als nur monatliche Überweisungen. Ich möchte etwas jenseits aller Routine.
  • Mein eigenes “Ding” machen: Ich habe Fähigkeiten, von denen ich glaube, dass andere mich dafür bezahlen würden. Ich kann gut Zuhören, habe einiges an Lebenserfahrung und ich würde gerne meinen eigenen Zeitplan machen, anstatt mich nach jemand anderen zu richten.
  • Arbeiten von zu Hause aus: Moderne technische Errungenschaften erleichtern es, schnell ein komplett funktionierendes Home Office einzurichten – ohne nennenswerte Kosten für ein Büro oder eine Praxis.
  • Einfacher Einstieg: Ich glaube, es ist ein Geschäft, bei dem ich mir den Einstieg leisten kann. Ich habe schon einen Computer und kann von meinem Büro zu Hause aus arbeiten. Der relativ kostengünstige Einstieg ermöglicht mir die Selbständigkeit. In den meisten anderen Bereichen, für die ich mich interessiert habe, braucht man fast immer mehrere Tausend Euro zur Existenzgründung.
  • Freiheit: Ich möchte im Schlafanzug arbeiten können, wenn ich das will. Dieser Grund ist ebenso gut wie jeder andere. Außerdem hat es heute Prestige, wenn man von zu Hause aus arbeitet.
  • Weg aus der Arbeitslosigkeit: Ich habe keine Wahl, meine Stelle wurde abgebaut. Eigentlich fange ich an, mich als Glückspilz zu sehen. Ich glaube nicht, dass ich die Veränderung von selbst geschafft hätte. Ich denke, ich kann meinen Lebensunterhalt genauso gut, wenn nicht besser, als Coach verdienen.
  • Einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten: Ich möchte etwas verändern. Ich mache mir noch nicht einmal Gedanken darüber, dass ich nicht das Gehalt verdienen könnte, das ich im Moment bekomme. Etwas Größeres ruft nach mir. Ich möchte mit Menschen zusammenarbeiten, die wachsen wollen, echtes Interesse an persönlicher Weiterbildung haben und zu würdigen wissen, was ich als professioneller Coach für sie tun kann.
  • Sicherheit: Der Staat garantiert mir nichts mehr. Ich möchte finanzielle Sicherheit, und ich kann mir keinen besseren Weg vorstellen, dies zu erreichen, als die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.
  • Persönliche Herausforderung: Ich brauche eine richtige Herausforderung, aber die wird da, wo ich jetzt bin, nicht kommen. Es ist einfach kein Platz vorhanden für Beförderungen, und es könnte sein, dass ich die nächsten fünf Jahre immer das Gleiche tue und beruflich und persönlich sehr wenig vorankomme.

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  1. Martin Geiger

    Link zu meiner dreiteiligen Artikelserie zum Thema "Life Coach werden"

  2. KarinLohner

    #Blogpost Serie – Coaching als berufliche Alternative: Warum überhaupt Coach werden?

  3. Liane Wolffgang

    Serie – Coaching als berufliche Alternative: Warum überhaupt Coach werden?: Gerade unter dem Aspekt der gegenwär…

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    #Blogpost Serie – Coaching als berufliche Alternative: Warum überhaupt Coach werden?

  6. Holger Froese

    Serie – Coaching als berufliche Alternative: Warum überhaupt Coach werden? #Business

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