Reiseleiter für regionale Kontakt-Reisen: Leben wie die Locals


Gut arbeiten, 500 Bäume pflanzen! Wir machen die Arbeitswelt menschlicher wie ökologischer und spenden – urkundlich belegt – Einnahmen für Aufforstung. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept, on-Demand eKursen und News-Dienst geben wir über 15 Jahre Erfahrung an unsere Kunden (u.a. Samsung, Otto, staatliche Institutionen) weiter. Von der Top20-Bloggerin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, WELT, Wikipedia.
Bildrechte:  Bildmaterial erstellt mit einer kostenlos zur Verfügung gestellten Kamera unseres Sponsors Olympus. .  Bild-Location: 80045 Pompeji Neapel, Italien.

Im Tourismus lässt sich gutes Geld verdienen, indem man auf die persönlichen Wünsche des Kunden zugeschnittenen Reisen organisiert und ihnen einen Urlaub bietet, der nicht wie Urlaub wirkt.

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Simone Janson Simone JansonSimone Janson ist Verlegerindeutsche Top20 Bloggerin und Beraterin für HR-Kommunikation.

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Veränderungen als Chance begreifen!

Das Zukunftsinstitut prognostiziert: Kein anderer Markt kann mit solchen positiven Zukunftsaussichten die nächsten Jahre in Angriff nehmen wie der Reisemarkt. Allerdings gibt es auch keine andere Branche, die mittelfristig solchen Strukturveränderungen und Bedürfnisverschiebungen ausgesetzt sein wird.

Dass Reisen den Menschen wichtig bleibt, auch wenn sie sparen müssen, hat Gründe: Es gehört einfach zum Lifestyle. Während die Menschen früher in “mein Haus, mein Auto, mein Boot”-Manier ihren mein seinen Status über Besitz und PS-Zahlen bemaßen, prahlen sie seit einigen Jahren mit der Häufigkeit ihrer Urlaube und der Exotik des Reisziels. Gleichwohl ist für diese klassischen Touristen das Reiseziel fast austauschbar, viel mehr geht es ihnen um den Statusgewinn („Wir waren in Südafrika, und ihr?“), den Tapetenwechsel und die Gutwettergarantie. Außerdem muss natürlich das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen.

Offensichtlich ist aber auch, dass ein solches Konzept für Touristikunternehmen wenig vorausschauend und zukunftssicher ist, da der Wintertourismus (und zu einem gewissen Grad auch der Sommertourismus) durch den Klimawandel in den nächsten zehn Jahren heftigen Strukturwandlungen ausgesetzt sein wird: Wenn es auch in Deutschland immer wärmer wird, werden immer weniger Menschen in den Süden abwandern. Dennoch wird sich dieses Unternehmensmodell gerade für große Unternehmen, die Pauschalreisen in großer Zahl anbieten und auch kurzzeitige Umsatzrückgänge verkraften können, auch weiterhin lohnen.

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Nachhaltiges Reisen

Kleinere Unternehmen mit speziellem Reiseangebot sollten sich jedoch auf einen neuen Typ von Tourist einstellen, der in naher Zukunft noch weitaus stärker als bisher neben den klassischen Touristen treten wird: Der des nachhaltigen Touristen, der auf Reisen vor allem auf der Suche nach dem individuellen, unvergesslichen Erlebnis ist. 25 % bis 40 % der Urlauber werden in den nächsten zehn bis 20 Jahren eigensinnig das Internet nach neuen Erfahrungen und absuchen.

Und sie werden ihren Urlaub gerne in den Communities buchen, in denen sie sich auch sonst aufhalten. Urlaub wird für diese Zielgruppe wieder stärker zum Reisen, wie wir es aus dem 19. Jahrhundert überliefert bekommen haben: Eine neugierige und abenteuerlustige Erschließung von Welt, die im gleichen Zuge für den Reisenden starke Aspekte von Selbstvergewisserung und Identitätsbildung enthält. Reisen wird wird für diese Menschen die Paradedisziplin für die Erfüllung der Wünsche nach Veränderung und Aufbruch.

Daher werden gerade auch beim Reisen Sinn und Werte immer wichtiger. Reisen auf denen die Teilnehmer ihr Wissen und ihren persönlichen Horizont erweitern können, liegen im Trend: Ob Städtetripps, Kulturrundreisen oder Kreativurlaube, bei denen man in schöner Umgebung ausgiebig einem Hobby wie Malen oder Kochen frönt, erhalten in den letzten Jahren regen Zulauf: Bildung auf Reisen ist in – und das längst nicht mehr nur im klassischen Bildungsbürgertum. Auch meditative Reisen mit Selbstfindungscharakter, etwa Yoga-, Meditations- und Klosteraufenthalte, liegen im Trend. Mittlerweile gibt sogar auch jede Menge Schnittstellen zwischen Reisen und Therapie, von der „Psychotherapie unter Palmen“ bis hin zu Angeboten, die eine Alkoholentwöhnung in entspannter Atmosphäre versprechen.

Öko Reise als Rundumpaket

Unter demeter-reisen.de beispielsweise kann seit Kurzem der pauschale Bio-Urlaub gebucht werden. Um das begehrte Demeter-Gütesiegel zu erhalten, sind alle Reisen so ganzheitlich wie möglich entworfen: So muss die Kost nicht nur bio sein, sondern auch dem Demeter-Standard entsprechen. Bei Deutschlandzielen kommen mindestens die Hälfte der Produkte von Demeter, im Ausland sind es weniger. Auf die Reisen geht in der Regel ein Demeter-Koch mit, der nicht nur biodynamisch kocht, sondern zugleich Ernährungs- und Kochtipps an die Teilnehmer weitergibt. Zudem wird auf jeder Reise ein ökologisch geführter Betrieb besucht. Die Unterkünfte sind selbstverständlich familiengeführt, die Gruppen auf maximal 20 Teilnehmer begrenzt.

„Umwelt- und sozialverträgliche Reisen haben zunehmende Bedeutung in der Gesellschaft“, schließt auch das „Forum anders reisen“ (far) aus seinen Wirtschaftszahlen 2007: Durchschnittlich 17 Prozent mehr Umsatz erwirtschafteten die rund 140 Veranstalter des Verbands für nachhaltiges Reisen im Vergleich zum Vorjahr. Und tatsächlich hat sich ein neuer weltweiter Reiseluxus ausgebreitet, der Exklusivität, besondere Naturerlebnisse, Bildung und Öko-Verantwortung kombiniert. Selbst das Sinnbild für Billig- und Pauschaltourismus hat längst die Zeichen der Zeit erkannt und bemüht sich entsprechenden Maßnahmen, die Insel als zunehmend exclusiveres Reiseziel zu etablieren.

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Warum in der Ferne Wandern, wenn das Gute so nah ist?

Der Wunsch nach Sozialverträglichkeit und Nachhaltigkeit zieht aber noch weitere Trends nach sich: Immer mehr Menschen wollen Land, Leute und Natur ganz Unmittelbar erleben – zu Fuß. Und dabei zu sich selbst finden. Was bietet sich da besser an als ein Reisetrend, der in den letzten Jahren unglaublich an Popularität gewonnen hat: Wandern?

Fernsehkomiker Hape Kerkeling hat nicht den Wandertrend angestoßen, aber er ist sicherlich die populärkulturelle Ikone dafür. Sein Buch „Ich bin dann mal weg“ verkaufte sich seit dem Erscheinen im Jahr 2006 mehr als 3 Millionen Mal. Seit dem Erscheinen im Mai 2006 verharrte es bis Anfang 2008 an der Spitze der „Spiegel“-Bestsellerliste – unterbrochen nur für kurze Zeit von den Schröder-Memoiren – und dem Papst-Buch „Jesus von Nazareth“. Die humorige Reise ins eigene Ich und entlang des Jakobsweges erwischte zufällig die Wanderwelle und konnte ein bisschen die neue Sehnsucht der Deutschen nach Spiritualität und Natur bedienen – und der Bestseller war geboren.

Sich auf den Weg machen, den Aufbruch wagen, das sind Vokabeln, die Reiselust beschreiben, sich aber auch auf religiöse Vorstellungswelten beziehen lassen. Im spirituellen Wandern und Pilgern zeichnet sich eine neue Massenbewegung ab, die Wohlfühlen mit innerer Einkehr und Unterwegssein zugleich in Verbindung bringt. Auf Pilgertour begeben sich vor allem Personen aus mittleren sozialen Schichten (51 %). Rund ein Fünftel sind zwischen 55 und 64 Jahren, dicht gefolgt von der Altersgruppe 15 bis 24 Jahre (17 %). An dritter Stelle folgen die Alterskategorien 25 bis 34 Jahre und 65 bis 74 Jahre mit je 16 %. Die Geschlechterverteilung ist relativ ausgeglichen. 51 % der Pilgerreisenden sind Frauen, folglich 49 % Männer.

Pilgern mit und ohne religiösen Hintergrund

Das Pilgern selbst hat sich dabei in den vergangenen Jahren dramatisch von seiner streng religiösen Form abgelöst: Stand das religiöse Motiv 1989 noch bei 85 % der Pilgerer im Mittelpunkt, sind es heute nur noch 40 %. 13 % sahen 1989 im Pilgern eine religiös-kulturelle Bedeutung, heute sind es mehr als die Hälfte der Wanderer, die mit dem Pilgern religiöse Gefühle assoziieren, aber den genuin christlichen Hintergrund tendenziell ausblenden bzw. relativieren. Pilgern wird also immer mehr zum Wanderurlaub mit spirituellen Ansätzen.

Wanderlustige können heute unter einem breiten Angebot an Wander- und Naturreisen mit mehr oder weniger spirituellen Inhalten wählen: Von der Fahrradpilgerreise nach Assisi über die Eremitage auf Zeit auf Sinai bis hin zur Teilnahme an spirituellen Ritualen der Hopi-Indianer. Das EcoCamp in Patagonien, Chile, greift die nomadische Tradition der Ureinwohner wieder auf: Im Mittelpunkt stehen tägliche Exkursionen, die in die Gepflogenheiten, Ernährungsweisen etc. der Nomaden einführen. Die Navajo-Indianer in den USA bieten zahlreiche Touren zu speziellen Zielen an, etwa zu den 300 Meter hohen Monolithen oder den einstigen Höhlenwohnungen der Anasazi-Indianer. Und wer sich traut, kann die Gegend mit dem Pferd erkunden.

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Doch gewandert wird nicht nur in der Ferne: Immer mehr Menschen entdecken auch ihre Freude am Wandern in heimischen Gefilden und wollen Deutschland aktiv erkunden: Wie eine Allensbach-Umfrage ergeben hat, interessieren sich 71 % der repräsentativ befragten Deutschen „sehr gern“ (31 %) oder „auch noch gern“ für Informationen aus der Region. Dieser Trend wird durch Finanzkrise und Globalisierung noch verstärkt: Auch wenn Reisen vielen Menschen wichtig ist, liegt das Ziel dann eben etwas näher, um den Geldbeutel zu schonen.

Regional verbunden – Schlafen im Stroh

Das ist aber nicht der einzige Grund: Immer mehr Reisende interessieren sich auch ganz bewusst wieder für deutsche Kultur, deutsche Sitten und Gebräuche – und deutsche Sprache: Galt in den 1970er Jahren dialektgefärbtes Sprechen noch als Makel und Zeichen von Rückständigkeit. Heute wächst das Interesse an der regionalen Sprache wieder, es gibt eine gewisse Renaissance des Dialektgebrauchs. Dialekt ist Kulturgut und es ist eine Art Wärmestrom, ein Verbindungsmittel zu gleichgesinnten im Zeitalter der Globalisierung. Die Menschen identifizieren sich weniger mit dem Staat als mit den kleineren Einheiten, den Regionen und nehmen dadurch die eigene Verwurzelung wahr.

Ein Trend, der sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut und der den Wunsch vieler Touristen nach regionaltypischem Brauchtum ebenso bedient wie nach Nachhaltigkeit: Schlafen im Stroh. Auf Seiten wie http://www.heuhotel.de oder http://www.schlaf-im-stroh.de können Touristen aus einer Vielzahl von Angeboten in ganz Deutschland wählen. In der Regel sind die Heuhotels auch Preisgünstiger als normale Hotels, für Erwachsene kostet eine solche Übernachtung maximal 20 Euro.

Arbeiten statt zahlen

Auch Kontaktreisen sind eine spezielle Form des regionalen Reisens: Der Reisende tritt in Kontakt mit Einheimischen schläft in regional typischen Unterkünften und hilft häufig auch bei sozialen Projekten oder einfachen Bau- oder Erntarbeiten mit. Kost, Anreise und Logis sind in der Regel selbst zu bezahlen oder werden durch die Arbeit abgedeckt.

Der “Ferienclub Lüneburger Heide in der Göhrde” wirbt mit dem Slogan “Muskelkraft, die Arbeit schafft” für Ernteferien. Von April bis Oktober würden arbeitswillige Gäste dafür belohnt, dass sie im laufenden Betrieb mithelfen.

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Zehn Euro erhalten die Erntehelfer für ihre Arbeit. Der Lohn wird nicht bar ausbezahlt, sondern auf den Zimmerpreis angerechnet. 47 Euro kostet ein Ferienhaus – wer vier Stunden am Tag schuftet, übernachtet also fast gratis.

Graben und Zahlen

Bis zu 16 Teilnehmer graben sich unter Anleitung eines Archäologen durch das Erdreich bei Landshut in Altbayern. Gearbeitet wird an fünf Tagen von 8 bis 13 Uhr. Im Preis ingbegriffen: Sechs Tage Übernachtung mit Frühstück im Hotel “Wadenspanner”, Brotzeit und Getränke bei der Arbeit, Versicherung, vier Exkursionen zu archäologischen Fundstätten, Museen und Biergärten sowie eine Stadtführung durch Landshut.

Diese Art von Urlaub ermöglicht einen neuen Blick auf das Leben anderer Menschen und erweitert so den Horizont des Reisenden; er gewinnt neue Eindrücke, die ihm als Pauschaltourist verschlossen bleiben. Die Verquickung von Urlaub und Archäologie zeigt übriegens auch das Bild oben aus Pompeij.

Die Aufgaben des Reiseleiters

Die Form, die Dauer und die Intensität des Arbeitseinsatzes von Reisenden bei solchen Kontaktreisen können Sie als Reiseleiter bei solchen Kontaktreisen individuell gestalten: Neben dem eigentlichen Arbeitseinsatz müssen Sie in der Regel noch ein attraktives Freizeitprogramm anbieten.

Betreuen Sie eine Gruppe während der ganzen Reise, so erledigen sie organisatorische Aufgaben wie die Zimmerverteilung im Hotel, Geldwechsel oder die Beschaffung von Transportmitteln. Zudem organisieren sie Ausflüge. Sie fungieren als Ansprechpartner der Reisenden und nehmen z.B. Beschwerden und Anregungen entgegen.

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Sie sind der Ansprechpartner

Ihre Aufgabe ist es, den Reisenden die Reise so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie übernehmen natürlich auch die Aufgaben eines Stadtführers und informieren die Reisenden über die Geschichte, Traditionen und Besonderheiten des Ortes, der Region oder des Landes. Möglich ist aber auch, dass Sie Reisende nur am Zielort.

Dann stehen Sie als Ansprechpartner zur Verfügung und vermitteln beispielsweise Ausflüge oder führen diese durch. Reiseleiter werden oft mit unvorhergesehenen Situationen konfrontiert, z.B. wenn Reiseteilnehmer erkranken oder Transportmittel ausfallen. Sie reagieren rasch und flexibel auf die jeweiligen Gegebenheiten, sorgen für die Betreuung der Teilnehmer oder beschaffen Ersatz für einen ausgefallenen Bus.

Voraussetzungen, Aus- und Weiterbildung

Um diese Tätigkeit ausüben zu können, ist üblicherweise eine Ausbildung im Bereich Tourismus bzw. ein kulturwissenschaftliches Studium erforderlich. Neuerdings gibt es auch den Studiengang Leisure and Tourism Management, der in Deutschland bislang nur an der FH Stralsund angeboten wird.

Allerdings ist die Bezeichnung Reiseleiter nicht gesetzlich geschützt, Sie können also sofort anfangen, als Reiseleiter zu arbeiten. In der Praxis sind neben der Fähigkeit, auch mit schwierigen Menschen und größeren Reisegruppen umzugehen auch Organisationsfähigkeit, eine gute Allgemeinbildung und hervorragende Kenntnisse des Zielgebietes gefragt. Außerdem ist es unabdingbar, mehrere Sprachen zu sprechen.

Wenn Sie sich selbständig machen wollen

Als Reiseleister sind Sie freiberuflich tätig. Das bedeutet, Sie benötigen lediglich eine Steuernummer beim Finanzamt. Eine Gewerbanmeldung ist nicht erforderlich. Ihnen muss allerdings klar sein, dass Reiseleiter kein bezahlter Urlaub ist: Während einer Reise sind Reiseleiter von früh bis spät im Einsatz.

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Wenn sie eine Reisegruppe während der ganzen Reise begleiten, stehen sie rund um die Uhr als Ansprechpartner für die Reisenden zur Verfügung. Reiseleiter arbeiten oft im Freien, z.B. wenn sie Stadtführungen leiten. Dabei sind sie Regen, Wind, Kälte oder Hitze sowie köperlichen Anstrengungen ausgesetzt.

Chancen für die Zukunft

Immer mehr Menschen gerade in Deutschland interessieren sich auch für regionale Produkte.

Wer es schafft, seine Kunden mit regionalen Highlights vom speziellen Essen über ortstypische Unterbringungen bis hin zum kleinen Dialektkurs die Reise als unvergessliches Life-Style-Erlebnis zu präsentieren, wird damit zwar nicht reich, hat aber gute Möglichkeiten, sein Auskommen zu verdienen.


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  1. Jerome

    Es ist sehr spannende, wenn sogenannte Traumjobs hinterfragt werden. Danke dafür!

  2. Liane Wolffgang

    Trends & Traumjobs in der Zukunftsbranche Tourismus – Teil 4: Reiseleiter für regionale Kontakt-Reisen: In den v…

  3. KompetenzPartner

    Trends & Traumjobs in der Zukunftsbranche Tourismus – Teil 4: Reiseleiter für regionale Kontakt-…

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