Arbeitsweg für Pendler mit Auto, Bahn, Flugzeug: 5 Tipps für Mitarbeiter und Unternehmen


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Offenlegung & Bildrechte:  Bildmaterial erstellt im Rahmen einer kostenlosen Kooperation mit Shutterstock. ViveLaCar hat unsere Reisekosten übernommen.

Mobilität ist heute wichtiger denn je, doch ob Bahn, Auto oder Flugzeug: Unsere Mobilitätssysteme stehen kurz vor dem Kollaps. Welche Möglichkeiten haben Pendler, Geschäftsreisende und Arbeitgeber, diese Situation zu entstressen?Arbeitsweg für Pendler mit Auto, Bahn, Flugzeug: 5 Tipps für Mitarbeiter und Unternehmen Tipps für Pendler

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Hier schreibt für Sie: Simone Janson ist Verlegerin, deutsche Top20 Bloggerin und Beraterin für HR-Kommunikation. Profil

Die Zahl der Pendler steigt

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Für viele gehört es zum alltäglichen Wahnsinn: Pendeln zur Arbeit. Vollgestopfte Bahnen und Verspätungen oder Staus auf den Autobahnen sorgen bei vielen Berufstätigen nicht gerade für einen optimalen Start in den Tag.

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Doch etliche Strapazen beim Pendeln nehmen viele Arbeitnehmer für ihren Traumjob auf sich. Klarerweise wird eher der Job gewechselt als der Wohnsitz und das private Umfeld. Das heimische Terrain zu verlassen ist häufig keine realistische Option. Lieber wird ein längerer Weg zur Arbeit in Kauf genommen. Egal um welchen Preis.

Modell Auto vor dem Aus?

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Dass der Stress so groß ist, liegt allerdings auch daran, dass unsere Verkehrssysteme kurz vor dem Kollaps stehen. Dabei ist Mobilität nicht nur einfache Fortbewegung, sondern einer Ausdrucksform einer meta-mobilen Lebensweise, die unsere Konsumgewohnheiten ebenso wie unsere sozialen Beziehungen umfasst.

Als Mensch ohne Führerschein freut mich eines natürlich besonders: Offenbar stehen wir vor dem Ende des Kulturmodells Massenmotorisierung. Der Pkw – einst Inbegriff von Freiheit und Individual-Beweglichkeit – stößt angesichts zunehmender Verkehrsprobleme, gerade in den aufstrebenden Megastädten der Schwellenländer, längst an seine Grenzen.

Face-Time-Incentives in der Business-Mobilität

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Neben dem Wandel im privaten Mobilitätskonsum ist auch die Zukunft beruflicher Mobilität von entscheidender Bedeutung. Das Leben einer wachsenden Zahl von Menschen ist durch ein Höchstmaß an Flexibilität, Vernetzung, Internationalität und Individualität gekennzeichnet.

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Diese multi-mobile Business-Class agiert in einem Weltumspannenden Handlungsraum, der Globus wird zum Arbeitsplatz, die Welt zum Zuhause, die Mobility-Lounge zum Wohnzimmer. Unternehmen müssen daher für ihre Mitarbeiter und Kunden mobile Services bereithalten, um mit der fortschreitenden Vernetzung und Mobilität Schritt zu halten. Denn Business Mobility der Zukunft bedeutet: Die Arbeit wird mobiler, die Kilometer werden weniger.

Vernetzte Mobilität gefragt

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Gefragt sind daher neue, nachhaltige und zugleich vernetzte Mobilitätskonzepte, die dem Einzelnen mehr Flexibilität und Individualität im Massenverkehr ermöglichen. So wächst der Wunsch nach Mobilitätslösungen, die nicht den Besitz, sondern die Nutzung von Verkehrsmitteln in den Vordergrund stellen.

Das Mobilitätsbewusstsein der Menschen verändert sich insgesamt. Viele wünschen sich eine Vernetzung bestehender Verkehrsmittel. Der Umstieg von Bus und Bahn auf Fahrräder oder Carsharing-Fahrzeuge muss demnach reibungsloser funktionieren, das Infrastrukturnetz entsprechend ausgebaut werden.

Das System verändern: Nachhaltiges Teilen schlägt Ego

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Die Zukunft der Mobilität basiert auf Systeminnovationen, die aus der zentralen Verkehrsplanung von einst ein sich selbst steuerndes System machen. Erst dann entstehen die systemverändernden Synergien zwischen den Verkehrsmitteln, die den öffentlichen und Individualverkehr verlustfrei miteinander verknüpfen und so eine verkehrsmittelneutrale Echtzeitmobilität herstellen.

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Von einem reibungslos funktionierenden Premium-ÖPNV sind wir jedoch weit entfernt. Statt Angeboten, die dem heutigen Autofahrer keine Argumente mehr lassen, um weiter ein eigenes Auto zu besitzen und jeden morgen damit zur Arbeit zu fahren, erwartet Umsteiger jeden Tag Chaos bei der Deutschen Bahn.

Stand-by-Mobilität und Social Logistic Networks

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Um diese Lücke zu schließen, gab es immer wieder Ideen: „BeMobility“, etwa, ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Integration von Elektro- und Hybridfahrzeugen in den Öffentlichen Verkehr der Modellregion Berlin/Potsdam. Mit einer „Karte für alles“ konnten sich Nutzer über „Call a Bike“ ein Fahrrad ausleihen, ein Elektro- oder Hybridauto über „Flinkster mein Carsharing“ buchen und auch den ÖPVN preiswerter und flexibler nutzen.

Oder Bring Buddy – einer Art Mitfahrzentrale für Pakete von DHL. Wer sich über Facebook anmeldete, konnte an zuvor festgelegten Orten Päckchen abholen und auf dem Weg in oder aus der Stadt seinen Bekannten mitbringen. Beides gute Ideen, ich denke nur an die Problem, die ich bei der Paketzustellung immer habe. Durchgesetzt hat sich indes keines der beiden Systeme.

Carsharing & Co

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Allen Problemen zum Trotz zeigen verschiedene Studien, dass der Eigentumswunsch beim Auto langsam aber sicher zurückgeht. Carsharing, Leasing und Abomodelle sind, so zeigen verschiedene Studien, konstant wachsende Phänomene vor allem in urbanen Gebieten, die eine hohe Mobilitätsdichte durch öffentlichen Nahverkehr haben. Dazu kommt die immer brisanter werdende Klimadiskussion.

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Ganz klar ist: In den Städten braucht man das eigene Auto weniger und die Sinnhaftigkeit des persönlichen Pkw-Besitzes geht gegen Null. Je weiter sich die Formen ‚geteilter Mobilität’ professionalisieren, desto weniger wird es notwendig sein, dass man immer das selbe Auto vor der Tür hat. Auf dem Land mit schlechter ÖPNV-Anbingung und geringer Carsharing Dichte sieht das allerdings ganz anders aus.

Flexible Lösungen auch in länglichen Gebieten gefragt

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In diese Lücke könnte nun ViveLaCar, ein Mobility Fintech Startup aus Stuttgart, stoßen. Das Prinzip: Bestandsfahrzeuge von Händlern werden als Auto-Abo an Kunden vermittelt. In den Abopreisen sind alle Kosten außer Benzin bereits enthalten, statt zahlreiche Verträge abzuschließen benötigt der Kunde nur ein paar Klicks. Der Clou ist außerdem: Weil die Vertragshändler flächendeckend vorhanden sind, ist das Auto-Abo auch in ländlicheren Regionen möglich.

ViveLaCar schließt mit seinen variablen Laufzeiten und Kündigungsfristen von drei Monaten die Lücke zwischen Kurzzeitmiete, Carsharing, Kauf und Leasing. Die Autos sind bislang in Deutschland und Österreich verfügbar, nach eigenen Angaben hat das Unternehmen ein monatlichen Abonnentenzuwachs von 50 Prozent. Die Flexibilität macht das Abomodell auch für Unternehmen interessant, die Mitarbeitern zum Beispiel in der Probezeit einen Firmenwagen zur Verfügung stehen wollen. Man wird sehen, wie sich das Geschäftsmodell entwickelt.

5 Tipps für Pendler und Geschäftsreisende

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Wie man die Zeit im täglichen Chaos sinnvoll nutzten kann, erfahren Sie in den 5 Tipps für Pendler. Für die letzten drei Tipps setzen wir voraus, dass Sie nicht mit dem Auto unterwegs sind.

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  1. Stoßzeiten meiden: Meiden Sie die Stoßzeiten. Oft macht eine halbe Stunde früher oder später schon einen großen Unterschied und schont die Nerven. Wer nicht um die Rush-hour herumkommt, sollte sich eine ruhigere Alternativroute überlegen. Nehmen Sie besser die längere Fahrzeit in kauf und schonen Sie dafür Ihre Nerven. So kommen Sie gut gelaunt zur Arbeit.
  2. Öffentliche Verkehrsmittel nutzen: Auto oder Bahn? – Das ist die Frage. Wer die Wahl hat, sollte sich für öffentliche Verkehrsmittel entscheiden. In den Öffis kann die verlorene Zeit genutzt werden, um zum Beispiel eMails zu schreiben oder ein Telefonat zu tätigen. Auch kleinere Aufgaben lassen sich bequem am Weg in die Arbeit erledigen.
  3. Brainstorming und Planung: Wenn sich das Gehirn bei eintönigen Fahrten im Leerlauf befindet sind wir oft am kreativsten. Diese schöpferischen Eingebungen sollten genutzt und festgehalten werden. Ob Ideen für anstehende Projekte oder Strategien – alles sollte in einem Notizbuch oder digital festgehalten werden. Planen Sie Ihren Tag. Ein gut strukturierter Ablauf spart Zeit und man kann früher den Nachhauseweg antreten. Dann hoffentlich ohne Rush-hour.
  4. Lesen: Ob Tageszeitung oder Nachrichten, ob Smartphone oder Tablet – egal wie Sie sich informieren – Lesen bildet. Der Weg zur Arbeit eignet sich besonders gut, um sich über tagesaktuelle News zu informieren. Für alle lesefaulen Personen eignen sich Hörbücher oder Podcasts.
  5. Entspannen! Warum nicht einfach mal Nichts zu tun? In den öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie den Gedanken freien Lauf lassen und kurz relaxen. Eine kleine Pause ist für den Energiehaushalt genau das Richtige. All jene, die Gefahr laufen einzuschlafen, sollten das lieber lassen. Vorsicht: Ein zu ausgiebiges Nickerchen macht meist müder als Sie zuvor. Nützliche Apps oder der klassische Handy-Wecker garantieren hingegen einen erholsamen Power-nap.


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  1. Bertram Callen

    Dieser Beitrag erinnert mich daran, Ihr Blog zu bookmarken, damit ich immer wieder zurückkommen kann.

  2. michel

    Ich weiß nicht ob es schon 2030 sein wird, aber die meisten Vorstellungen sind auch total plaubsibel, dass diese eintreten werden.

    LG

    • Simone Janson

      Ich würde mich auch nicht auf ein Datum festlegen, aber viele Entwicklungen sind tatsächlich heute schon absehbar.

  3. Holger Froese

    Aktuelle Studie des Zukunftsinstituts: Die Zukunft der Mobilit ät 2030 #Business

  4. Liane Wolffgang

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  5. KompetenzPartner

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