Werdegang

Simone Janson

Simone Janson ist Verlegerin, Beraterin und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index und Wikipedia. Laut DIE ZEIT gehört sie zu den wichtigsten Bloggern zu Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Daneben ist sie Keynote-Speakerin und berät Unternehmen wie Samsung, OTTO oder Randstad in HR-Kommunikation, außerdem war sie für diverse Hochschulen und Business-Schools tätig.

Die FAZ über Simone Janson: „…gibt gut umsetzbare Tipps, wie man mit weniger Aufwand ans Ziel kommt sich das Leben leichter macht.”

Janson hat über 20 Bücher bei Verlagen wie Redline Wirtschaft, Springer Gabler oder Bertelsmann verfasst bzw. daran mitgewirkt, darunter den in mehrere Sprachen übersetzten Bestseller „Die 110%-Lüge“ sowie divers Lehrwerke und Hochschulveröffentlichungen. Zudem schrieb sie regelmäßig Kolumnen in der Print- und Online-Ausgabe von DIE WELT und t3n sowie in der Online-Ausgabe der Wirtschaftswoche.

Website:

https://berufebilder.de (DE) und https://best-of-hr.com (EN)

Verlag Best of HR – Berufebilder.de®

Bevor Sie ihren eigenen Verlag gründete, hat Sie mehr als 20 Bücher und Bestseller bei renommierten Verlagen veröffentlicht, darunter den Bestseller Die 110%-Lüge, übersetzt in mehrere Sprachen, oder Nackt im Netz. Wenn Social Media gefährlich wird. Zudem hat sie an mehreren Lehrwerken und Hochschulveröffentlichungen mitgewirkt und war im Rahmen von Vorträgen für diverse Hochschulen und Business-Schools tätig.

Als Journalistin und Kolumnistin war sie u.a. für DIE WELT, Wirtschaftswoche, DIE ZEIT, t3n oder WundV tätig und kooperiert(e) mit dem F.A.Z.-Fachverlag sowie der Zukunft Personal.

Die F.A.Z. und das Bundespresseamt über Simone Janson

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Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

…gibt gut umsetzbare Tipps, wie man mit weniger Aufwand ans Ziel kommt sich das Leben leichter macht.

FAZ zur „110-Prozent-Lüge“

Übrigens: Simone Janson kommt wie Helmut Kohl, dessen Sohn Best of HR – Berufebilder.de®-Autor Walter Kohl ist, und Daniela Katzenberger (Man beachte die Ironie dieser Kombination!) aus Ludwigshafen-Oggersheim in der Pfalz.

Reichweite: Eine der 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen

Mit ihrem Blog Best of HR – Berufebilder.de® gehört sie zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen in Deutschland.

Best of HR – Berufebilder.de® ist außerdem laut ZEIT eines der meistgelesenen Karriere-Blogs mit 230.000 Leser-Zugriffen/Monat und über 300 Autoren. In Ihrem Netzwerk erreicht Sie bis 2 Mio. Nutzer auf über 100 Social Media Kanälen. Mehr zur Reichweite unter Mediadaten.

TV-Auftritte, Referentin, Keynote-Speakerin

Wenn sie nicht gerade international, z.B. als Referentin, bei Podiumsdiskussionen und in TV-Sendungen im Einsatz ist, lebt und arbeitet sie in Düsseldorf. Die wichtigsten Referenzen im Überblick (Weitere Referenzen finden Sie unter in unserer Referenz-Übersicht):

Simone Janson ist immer wieder Live im Fernsehen oder bei Podiumsdiskussionen zu sehen. Hier einige Einblicke:

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Presse-Kontakt und Fotos

Für Interview-Anfragen und für die Verwendung von Medien-Fotos schreiben Sie uns bitte ein eMail.

Werdegang

Und zuvor? In den Jahren 1995-1998 war Janson als freie Journalistin für diverse Tageszeitungen im Rhein-Neckar-Raum unterwegs. Dies waren Die Rheinpfalz in Ludwigshafen, die Rhein-Neckar-Zeitung in Heidelberg und der Mannheimer Morgen sowie das Wirtschaftsmagazin Pfalz der Industrie- und Handelskammer Pfalz.

Wirtschaftsmagazin Pfalz 7-1997
Wirtschaftsmagazin Pfalz 11-1997
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1998-2003 war Janson zunächst freie Autorin und später festangestellte Redakteuerin für die Zeitschriften „abi Berufswahlmagazin“ und „Uni“, die von der Bundesagentur für Arbeit herausgegeben werden. In gedruckter Form wurden dabei zahlreiche Beiträge veröffentlicht zu Themen wie „Schnupperstudium Jobnacht und Co“, „Was kostet ein Studium?“ oder
„Wie wichtig ist Team-Arbeit?“

In den Jahren 1999 bis 2003 arbeitete Janson u.a. mehrfach für United Nations Volunteers, das Freiwilligen-Programm der UN und bei mehreren internationalen Konferenzen von United Nations Framework Convention on Climate Change, dem UN-Klimasekretariat, dem United Nations Environment Programme sowie der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), darunter die 5. Weltklimakonferenz in Bonn 1999.

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Außerdem arbeitete Janson für die Linke Medienakademie in Berlin und recherchiere u.a. zu einem Artikel über staatliche Subventionen und alternative Finanzierungsmodelle der Presse, sowie für die Ludwig-Ehrhard-Stiftung. Der Beitrag zum Thema Fair handeln über Weltläden ist von mir ist erschienen in Klartext – Magazin zur Sozialen Marktwirtschaft Nr. 32.

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Ausgewählte Artikel und Essays

Während des Studiums

Bereits während des Studiums arbeitete Janson für verschiedene Medien und hat z.B. Buchrezensionen verfasst:

Der Text „Unpathetischer Blick auf einen Märtyrer der Weltrevolution“ erschien in der Kölnischen Rundschau. Peter Glotz hat die Folgen des digitalen Kapitalismus analysiert. Ein Text, der ebenfalls in der Kölnischen Rundschau erschien.

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Gelegentlich beschäftigte sie sich auch mit klassischen historischen Themen – das hat sie ja schließlich studiert. Diese Rezension darüber, was die alten Griechen über die alten Ägypter dachten erschien in der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg.

berufebilder

Auch in Italien war sie tätig: In Siena, nebenbei der Geburtsort von Gianna Nannini, einer Lesung der italienischen Autorin Susanna Tamaro beizuwohnen. Tamaro wurde seinerzeit mit ihrem Roman „Geh wohin dich Dein Herz trägt“ auch in Deutschland berühmt. Mein Text über Susanna Tamaro erschien in der italienischen Tageszeitung „Il Cittadino“.

Eine Rezension einer imaginären Autofahrt erschien im „Willi – Stadtmagazin Bruchsal“. Der Text zeigt, wie praktisch Audio-Bücher sind.

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Die Geschichte der Päpstin Johanna wurde als Roman weltberühmt. Nun gibt ein Sachbuch zum Thema, das leider wenig überzeugt. Meine Rezension dazu ist erschienen im Kölner Stadtanzeiger.

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Spannendes, wichtiges Thema, gutes Buch über Nazi Deutschland und die Filmindustrie in der kölnischen Rundschau. Eine Rezension zu einem neuen Buch über Anne Frank erschien ebenfalls in der kölnischen Rundschau.

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Eine Buchreihe der Wissenschaftlichen Buchgeslleschaft will Geistewissenschaftler fit fürs Internet machen. Meine Rezension dazu ist erschienen im Kölner Stadtanzeiger.

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