Ziele erreichen, hinderliche Blockaden & negative Glaubenssätze durchbrechen
Selbstwirksamkeit und Glaubenssätze sind untrennbar miteinander verbunden. Denn diese festen Überzeugungssätze, welche wir tief in uns tragen, sind der Grund dafür, dass wir reagieren wie wir reagieren und uns verhalten wie wir uns verhalten.

- So verhindern Glaubenssätze aus der Kindheit Erfolg
- Wie unbewusste Barrieren persönlichen Fortschritt blockieren
- Die Macht der frühen Prägung
- Festhalten an Sicherheit und sein negativer Einfluss auf Ihr Leben
- Anerzogene Überzeugungen, die Schmerzen verursachen
- Negative Gedanken, die sich immer wieder selbst bestätigen
- Die Macht der Wahrnehmung
- Was wir glauben, muss nicht wahr sein…
- Limitierende Glaubenssätze und die psychologischen Muster dabei
- Wie ändert man seine Einstellung? Wie schwer sind Veränderungen?
- So schaffen Sie eine neue Kausalkette
- Hemmungen überwinden: Trockenübungen in der Fußgängerzone
- Wie Sie diese Muster erkennen und auflösen
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
So verhindern Glaubenssätze aus der Kindheit Erfolg
Fast jeder Mensch trägt einen Rucksack an Überzeugungen und Glaubenssätzen mit sich herum, die tief in der Kindheit verwurzelt sind. Diese Überzeugungen wurden oft unbewusst durch Eltern, Lehrer oder andere prägende Bezugspersonen vermittelt und haben sich über die Jahre verfestigt. Während einige dieser Glaubenssätze Sie stärken können, gibt es viele, die Ihren Weg zum Erfolg aktiv sabotieren – oft ohne dass Sie es überhaupt bemerken. Es ist entscheidend, diese inneren Programme zu erkennen, um Ihr volles Potenzial entfalten zu können.
So wie Robert. Robert war in seiner Kindheit ein aufgeweckter und neugieriger Junge, welcher ohne Mühe auf Leute zuging und diese in seiner naiven, kindlichen Art ansprach. Jedes Mal, wenn er mit seinen Eltern unterwegs war, dauerte es nicht lange und er ging los und sprach wildfremde Leute in seiner Umgebung an.
Seine Eltern reagierten anfangs noch erheitert, nach einer gewissen Zeit jedoch fingen sie an, Robert das Zugehen auf andere Menschen zu verbieten. Sie sagten dann: „Das tut man nicht. Du störst die Leute. Lass die Menschen in Ruhe, die wollen das nicht.“ Robert fügte sich und hörte recht bald damit auf, andere Personen anzusprechen und er bekam somit die Anerkennung seiner Eltern.
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Wie unbewusste Barrieren persönlichen Fortschritt blockieren
Als Robert mit Mitte dreißig entschied, sich selbständig zu machen, ging er zu einem Existengründungscoaching, um das Akquirieren von Neukunden zu erlernen. Robert verstand auf der kognitiven Ebene sehr schnell, wie Akquise funktionierte, jedoch schaffte er es nicht, den Hörer in die Hand zu nehmen und wildfremde Menschen anzurufen, um sich, sein Produkt und sein Unternehmen vorzustellen.
Erst in den Folgesitzungen des Coachings wurde ihm klar, dass er aufgrund eines Glaubenssatzes – in diesem Fall: „Du störst die anderen Leute“ nicht in der Lage war, seine Telefonakquise zu beginnen. Diese Glaubenssatz mussten erst geändert werden und nach kurzer Zeit konnte Robert befreit auftreten sowie sich und seine Firma erfolgreich promoten.
Die Macht der frühen Prägung
Denken Sie einmal darüber nach, wie oft Sätze wie „Geld verdirbt den Charakter“, „Man muss hart kämpfen für seinen Erfolg“ oder „Ich bin nicht gut genug“ in Ihrem Elternhaus oder Ihrer frühen Umgebung präsent waren. Solche Aussagen, selbst wenn sie nicht direkt an Sie gerichtet waren, sickern in Ihr Unterbewusstsein ein und formen Ihre Realität.
Sie werden zu ungeschriebenen Gesetzen, die bestimmen, welche Risiken Sie eingehen, welche Chancen Sie ergreifen und wie Sie mit Rückschlägen umgehen. Wenn tief in Ihnen die Überzeugung verankert ist, dass Erfolg schwierig oder gar moralisch fragwürdig ist, wird Ihr Unterbewusstsein subtile Wege finden, diesen Erfolg zu verhindern – sei es durch Prokrastination, das Treffen schlechter Entscheidungen oder die Angst vor Sichtbarkeit
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Diese kleine Anekdote von Robert zeigt, wie stark Glaubenssätze sind, wo sie herkommen und wie sie unser Leben beeinflussen. Glaubenssätze sind nicht grundsätzlich schlecht, denn sie sorgen auch dafür, dass wir nach gewissen ethischen Prinzipien leben und nicht nur egoistisch unterwegs sind. In vielen Fällen jedoch stehen sie uns im Weg.
Aber warum bilden wir unsere Glaubenssätze überhaupt aus? Glaubenssätze und Überzeugungen geben uns Halt und ein Gefühl von Sicherheit. Solche Glaubenssätze sind für viele von uns wie ein Geländer, an dem wir uns entlang hangeln können und das uns vor Enttäuschungen schützt. Darüber hinaus sind sie für unser Überleben wichtig, denn sie helfen uns, Informationen schnell und sicher einzuordnen und auf sie zu reagieren.
Anerzogene Überzeugungen, die Schmerzen verursachen
Damit geben sie unserem Leben Stabilität, Sicherheit, Schutz und Kontinuität. So müssen wir uns zum Beispiel nicht überlegen, ob wir der attraktiven Kollegin einen Klaps auf den Hintern geben dürfen – nur mal eben so. Oder dem Chef die Meinung sagen, weil er mal wieder Dinge vorschlägt, die in der Praxis nicht umsetzbar sind.
Tatsächlich aber können genau diese Überzeugungen einen großen Teil dazu beitragen, dass wir immer wieder Schmerzen und Enttäuschungen erleben, da wir selbst durch unsere Erwartungshaltung oft genau solche Situationen anziehen, in denen wir uns in unserem Glaubenssatz wieder bestätigt sehen.
Negative Gedanken, die sich immer wieder selbst bestätigen
Ein häufiger limitierender Glaubenssatz ist die Überzeugung, nicht kompetent oder talentiert genug zu sein. Dies führt oft zum sogenannten Imposter-Syndrom, bei dem Sie trotz objektiver Erfolge ständig befürchten, als Betrüger entlarvt zu werden. Eine andere weit verbreitete Hürde ist die Angst vor Ablehnung oder Kritik, die aus dem kindlichen Bedürfnis nach Anerkennung resultiert. Diese Angst hält Sie davon ab, innovative Ideen zu teilen, um eine Gehaltserhöhung zu bitten oder den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.
Da wird der Sachbearbeiterin nie eine Gehaltserhöhung angeboten, weil sie nie eine fordert. Hier könnte der Glaubenssatz wie folgt lauten: „Ich bin nicht wertvoll.“ Da wird genau der Mitarbeiter gekündigt, der schon immer sagt, dass es ihn als Ersten treffen wird, wenn Stellen abgebaut werden. Der Glaubenssatz, der hier bestätigt wird, könnte folgender sein: „Ich bin nicht wichtig.“
Die Macht der Wahrnehmung
Eine gute und recht einfache Methode seinen hinderlichen Überzeugungen den Garaus zu machen, ist einfach mal das Gegenteil dessen zu tun, was Sie gewöhnlich tun. Das perfide an unseren Glaubenssätzen ist nämlich, dass sich nur schwerlich das Gegenteil beweisen lässt.
Weil wir die Dinge eben aus einem ganz bestimmten Blickwinkel betrachten. Gehen Sie mal in sich: Wenn eingetreten ist, was sie von vorneherein geglaubt haben, sehen Sie sich bestätigt. Wenn es hingegen anders gekommen ist, dann werden Sie diesen Umstand vermutlich gar nicht wahrnehmen. Denn vieles, was wir sehen und wahrnehmen, hängt von unserer Einstellung ab.
Was wir glauben, muss nicht wahr sein…
Es steckt ja bereits im Wort an sich, denn es heißt schließlich Glaubenssätze und nicht Wahrheitssätze oder Ähnliches. Aber dennoch stellen diese Überzeugungen für die meisten von uns eine unverrückbare Tatsache dar, mit der wir es uns oft viel schwerer als nötig machen.
Es ist jederzeit möglich, unsere Glaubenssätze zu ändern, insbesondere wenn diese nicht gut für uns sind. Je eher Sie damit beginnen, Ihre Überzeugungen einmal vorsichtig zu hinterfragen, desto leichter wird es für Sie, sich von schädlichen Überzeugungen zu lösen!
Limitierende Glaubenssätze und die psychologischen Muster dabei
Viele Menschen stellen immer wieder die Frage: „Ist es schwierig, einschränkende Glaubenssätze zu verändern?“´Die relative kategorische Antwort darauf: „Nein.“ Man muss sich nur klar machen, wie hartnäckig bestimmte psychologische Mechanismen sind.
Ein weiterer Saboteur ist die Verknüpfung von Erfolg mit persönlichem Leid oder Verlust – zum Beispiel die Überzeugung, dass erfolgreiche Menschen immer einsam sind oder keine Zeit für ihre Familie haben. Solche Glaubenssätze können unbewusst dazu führen, dass Sie kurz vor dem Durchbruch die Notbremse ziehen, um das befürchtete negative Szenario abzuwenden.
Wie ändert man seine Einstellung? Wie schwer sind Veränderungen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine einschränkenden Lebensanschauungen zu ändern. Das Internet ist voll davon und viele Coaches bieten verschiedene Methoden an, um negative, einschränkende Glaubenssätze zu verändern.
Nicht alle Methoden sind für jeden Menschen geeignet. Daher habe ich mir erlaubt, dieser Reihe eine Liste meiner erfolgreichsten Techniken zur Änderung von Glaubenssätzen aufzuführen.
Es handelt sich dabei um Übungen, welche von meinen Klienten als gut anwendbar und erfolgreich bezeichnet wurden und stets dazu führten, dass sie ihre Glaubenssätze verändert haben. Lesen Sie sich alle Methoden in Ruhe durch und ich bin mir sicher, dass die passende für Sie dabei ist. Viel Erfolg!
So schaffen Sie eine neue Kausalkette
Somit entsteht eine neue Kausalkette. Die daraus resultierenden Erfahrungen führen zu neuen Erkenntnissen und diese wiederum zu neuen Denkmustern. Durch die neuen Denkmuster entsteht ein neues Handeln.
Sagen Sie doch zum Beispiel einfach mal „Nein“ in einer Situation, in der Ihr Umfeld in der Erwartung lebt, von Ihnen ein „Ja“ zu bekommen. Trauen Sie sich und schauen Sie was passiert.
Hemmungen überwinden: Trockenübungen in der Fußgängerzone
Eine andere Möglichkeit findet sich im Buch „Furchtlos verkaufen“ von dem Psychologen und Best of HR – Berufebilder.de®-Autor Martin Christian Morgenstern.
Der Spezialist für Mentaltechniken empfiehlt beispielsweise bei Hemmungen im Verkaufsgespräch, sich in eine Fußgängerzone zu begeben und dort zu einem beliebigen Thema fremde Menschen anzusprechen. Sie werden dabei ebenso Hemmungen verspüren wie in Kundengesprächen, wenn Sie beispielsweise einen hohen Preis für Ihr Leistungsangebot aufrufen.
Durch die Trockenübung in der Fußgängerzone kann jedoch ihr Gehirn die Erfahrung machen, dass Hemmungen überwunden werden können und keine schlimmen Konsequenzen eintreten. Sie werden feststellen, dass Sie sich nach so einer Gegenteilübung viel leichter tun, Dinge anzugehen, die Ihnen zuvor unmöglich erschienen.
Wie Sie diese Muster erkennen und auflösen
Am Ende geht es darum, diese Blockaden aufzulösen. Der erste und wichtigste Schritt zur Überwindung limitierender Glaubenssätze ist daher das Bewusstwerden. Beginnen Sie, Ihre inneren Dialoge und automatischen Reaktionen zu protokollieren. Wann immer Sie zögern, eine Chance zu ergreifen oder einen Rückschlag erleben, fragen Sie sich: Welche Überzeugung steckt dahinter? Was denke ich gerade über mich, Geld oder Erfolg?
Sobald Sie den limitierenden Glaubenssatz identifiziert haben (z.B. „Ich muss perfekt sein, um geliebt zu werden“), ist der nächste Schritt die Infragestellung. Fragen Sie sich: Ist dieser Satz wirklich wahr? Woher kommt er? Gibt es Beweise in meinem Leben, die das Gegenteil belegen? (Wahrscheinlich gibt es diese).
Abschließend geht es um die Transformation. Ersetzen Sie den alten, limitierenden Glaubenssatz durch einen neuen, stärkenden. Wenn Ihr alter Satz lautet: „Ich bin nicht gut genug“, formulieren Sie ihn um in: „Ich lerne jeden Tag dazu und meine Anstrengungen sind wertvoll.“ Wiederholen Sie diesen neuen Satz regelmäßig und handeln Sie bewusst im Einklang mit ihm. Durch konsequente Wiederholung und bewusste Handlungen können Sie die alten neuronalen Pfade in Ihrem Gehirn langsam überschreiben und so den Weg für Ihren nachhaltigen Erfolg frei machen.
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