Arbeitswelt 4.0 & neue Aufgaben für die HR: Trend Collaborative HR
Die Entwicklungen gehen auch im Personalwesen ganz klar in Richtung Kollaboration und Vernetzung. Und die muss dringend Silos auflösen und neue Projekte voranbringen. Denn auf HR-Manager warten, neue spannende Aufgaben.

- Aktuelle Herausforderungen für Personaler
- Der persönliche Kontakt bleibt weiterhin wichtig
- Zusammenarbeit über Grenzen hinweg organisieren
- 4 neue Augabenfelder für HR-Manager
- Fazit
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
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- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Aktuelle Herausforderungen für Personaler
Human Resources Manager stehen momentan vor der Herausforderung, zur Umsetzung großer Themen wie Digitalisierung und Kollaboration im Unternehmen beizutragen.
Die Vernetzung von Experten wird dabei zu einer entscheidenden und übergeordneten Aufgabe, derer sich auch Vorstände und Geschäftsführer zunehmend annehmen. Denn sie haben erkannt, dass für Unternehmen eine engere Zusammenarbeit zwischen Abteilungen immer wichtiger wird, um übergreifende Projekte voranzubringen.
Der persönliche Kontakt bleibt weiterhin wichtig
Die Digitalisierung erleichtert das Projektmanagement in Unternehmen und hilft, Prozess zu vereinfachen. Experten sind in der Folge eine Zeitlang davon ausgegangen, dass Zusammenarbeit künftig immer stärker virtualisiert würde. Diese Sichtweise ist heute weitgehend überholt – oder zumindest wurde erkannt, dass sie in der Einseitigkeit nicht stimmt.
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Vielmehr haben sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen die Erfahrung gemacht, dass der persönliche Kontakt zwischen Spezialisten aus verschiedenen Abteilungen immer wichtiger wird.
Zusammenarbeit über Grenzen hinweg organisieren
Das Problem dabei: Oft kennen sie Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen gar nicht. HR Manager haben hier ein neues Aufgabenfeld: Sie stehen vor der Herausforderung, Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg zu ermöglichen.
Damit verbundenes ökonomisches Ziel ist es, die Performance ihres Unternehmens zu erhöhen. Denn mehr Vernetzung hilft, Synergien zu entdecken.
4 neue Augabenfelder für HR-Manager
Daraus ergeben sich insbesondere für Human-Resources-Abteilungen einige neue und interessante Entwicklungen und im Wesentlichen 4 Aufgaben-Gebiete:
Reisen. Menschen. Erfolge.
Inspirierende Orte erleben und Erfolge gestalten dank unserem Shop, Rabatte dazu per Newsletter, mehr auf unseren Fokus-Seiten: [*Anzeige]- Zusammenarbeit und Kollaboration: Wenn Kollegen aus verschiedenen Abteilungen ihre Expertise zusammenbringen, kommen Projekte wesentlicher schneller zum Erfolg. Silodenken hingegen ist dabei eines der größten Hemmnisse, das erkennen immer mehr Unternehmen. Firmen aller Größen werden in Zukunft nach neuen Möglichkeiten suchen, den Austausch zwischen Mitarbeitern zu stärken. Dabei spielen digitale Collaboration Tools weiterhin eine Rolle – immer wichtiger wird aber die persönliche Interaktion. Eine der zentralen Aufgaben für Human-Resources-Verantwortliche wird es in den kommenden Jahren sein, Ausschau nach neuen Formen zu halten, um den Austausch zu fördern.
- Vom virtuellen Austauch zum persönlichen Treffen: Meetings und Veranstaltungen sind gut geeignet, um zur Vernetzung von Mitarbeitern beizutragen. Für abteilungsübergreifende Lösungen braucht es allerdings häufig mehr. Hier haben viele Unternehmen bislang auf firmeninterne soziale Netzwerke gesetzt – sogenannte Social Collaboration Tools. Diese können hervorragend helfen, Communities zu bestimmten Themen zu bilden. Nachhaltige Vernetzung und ein Aufbrechen von Silodenken entsteht jedoch in vielen Fällen nur dann, wenn Firmen einen Schritt weiter gehen und neue persönliche Kontakte ermöglichen.
- Konversation und Dialog vertikal und horizontal: Ausschließliche Top-down-Kommunikation steht schon einige Zeit vor dem Aus. Unternehmen haben erkannt, dass sie einen verstärkten Austausch aller Ebenen benötigen und somit in alle Richtungen stärker und strategischer kommunizieren müssen. Ziel ist es, voneinander zu lernen und sich weiterzuentwickeln – somit lernt der Mitarbeiter vom Chef und umgekehrt. Gleiches gilt für die Interaktion von Spezialisten mit unterschiedlicher Expertise. Oft wird Know-how erst durch Transfer und Austausch wirklich wertvoll.
- Vernetzung unterstützt Recruiting und Mitarbeiterbindung: Mit besserer Kommunikation ist meist eine fortschrittliche und positive Unternehmenskultur verbunden. Diese ist auch im Bereich Recruiting und Mitarbeiterbindung so bedeutend wie nie zuvor. Für immer mehr Fachkräfte liegt darin häufig das Zünglein an der Waage, wenn es um die Frage „Gehen oder Bleiben“ geht. Auch informieren sich potenzielle neue Mitarbeiter heute vorab wesentlich intensiver. Gerade hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte entscheiden nicht nur nach harten Kriterien wie Gehalt oder Arbeitszeit, sondern nach sogenannten soften Faktoren, wenn sie sich nach einem Arbeitgeber umsehen.
Fazit
Projekte sind heute oft so vielschichtig, dass ein eindimensionaler Zugang nicht genügt. Experten aus verschiedenen Bereichen müssen zusammenarbeiten. Das fördert neben dem Austausch von Wissen auch eine positive Unternehmenskultur. Geschäftsführer und Vorstände haben das erkannt und treiben entsprechende Initiativen heute voran.
Um Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen und Ebenen besser zu vernetzen und Kontakte zu etablieren, brauchen Unternehmen neue Lösungsansätze. Neben Veranstaltungen können hier auch webbasierte Ansätze eine immer wichtigere Rolle spielen, die – analog des Prinzips von Dating-Plattformen – zum gegenseitigen Kennenlernen von Kollegen beitragen.
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7 Antworten zu „Arbeitswelt 4.0 & neue Aufgaben für die HR: Trend Collaborative HR“
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