Disziplin für Gründer Innovatoren & Unternehmer: Hauptsache Produktiv!
Die LeanStartupMethode leitet ihren Namen aus der LeanManufacturing Revolution her, der sogenannten schlanken Produktion, deren Entwicklung auf Toyota und die beiden Japaner Taiichi Ohno und Shigeo Shingo zurückgeführt wird. Schlankes Denken hat einen radikalen Wandel der Wertschöpfungsketten und Fertigungssysteme ausgelöst.

- Grundsätze der Methode
- Validiert lernen, Verschwendung eliminieren
- Was leistet eine Entrepreneurship-Theorie?
- Lean-StartUp-Methode wozu
- Funktionsübergreifende Teams oder funktionale Abteilungen?
- Effizienz durch Durchreichen
- Produktiv sein, heißt was geschafft haben?
- Eine neue Art, die eigene Produktivität zu messen
- StartUps brauchen nicht produktiv zu sein
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Grundsätze der Methode
Zu den Grundsätzen dieser Methode gehören unter anderem die Nutzbarmachung des Wissens, die Eigenverantwortung jedes einzel nen Mitarbeiters, die Verringerung der Losgrößen, JustintimeProduktion, Bestandskontrolle und die Beschleunigung der Zykluszeiten.
Sie führten der Welt den Unterschied zwischen wertschöpfenden Aktivitäten und Verschwendung vor Augen und zeigten, wie sich die Produktqualität von innen nach außen erhöhen lässt. Das LeanStartupKonzept stimmt diese Ideen auf den Kontext ab, in dem Entrepreneure agieren, die ihre Fortschritte anders beurteilen sollten als in anderen Unternehmensbereichen.
Validiert lernen, Verschwendung eliminieren
Fortschritte im verarbeitenden Gewerbe werden an der Produktion von qualitativ hochwertigen physischen Gütern gemessen. Die LeanStartupMethode geht von einer anderen Definition des Begriffs „Fortschritt“ aus; wir verstehen darunter validiertes Lernen.
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Da der Lernprozess unser Maßstab ist, können wir die enorme Verschwendung erkennen und eliminieren, die unternehmerisches Denken und Handeln beeinträchtigt.
Was leistet eine Entrepreneurship-Theorie?
Eine umfassende Entrepreneurship-Theorie sollte sämtliche Aspekte einer in novativen, risikobehafteten Initiative ansprechen:
Vision und Konzept, Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb, Modellübertragung (Scaleup), Partnerschaften und Distribution, Struktur und Organisationsdesign.
Lean-StartUp-Methode wozu
Sie sollte StartupInitiativen eine Methode an die Hand geben, Fortschritte im Kontext extremer Unsicherheit zu messen. Sie sollte Entrepreneuren klare Orientierungshilfen für die schwerwiegenden Entscheidungen bieten, denen sie sich gegenüber sehen:
Reisen. Menschen. Erfolge.
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- wie man die Infrastruktur ausgestaltet, plant und bereitstellt;
- ob man den Weg allein gehen oder eine Partnerschaft anstreben soll;
- wann man auf Rückmeldungen reagieren und wann man an seiner Vision festhalten sollte;
- wie und wann man eine Übertragung des Geschäftsmodells in Betracht ziehen sollte.
- Vor allem aber sollte sie überprüfbare Prognosen ermöglichen.
Nehmen wir beispielsweise die Empfehlung, funktionsübergreifende Teams zu bilden und ihnen die Verantwortung für die Meilensteine im Lernprozess zu über tragen, statt streng nach funktionalen Gesichtspunkten Abteilungen einzurichten.
Funktionsübergreifende Teams oder funktionale Abteilungen?
Solche funktionalen Abteilungen wären zum Beispiel Marketing, Vertrieb, Informationstechnologie, Personalabteilungen – also alles Bereiche, in denen die Mitarbeiter für gute Leistungen in ihrem Spezialbereich verantwortlich sind.
Gleich ob Sie der Empfehlung zustimmen oder mit Skepsis begegnen, Sie beschließen, sie umzusetzen, und ich bin sicher, dass Sie ziemlich schnell die Rückmeldung von Ihren Teams bekommen, dass der neue Prozess ihre Produktivität beeinträchtigt.
Effizienz durch Durchreichen
Man wird Sie bitten, zur alten Arbeitsweise zurück zukehren, die Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bot, „ihre Effizienz“ durch Mehrarbeit und Durchreichen der Aufgaben an andere Abteilungen zu erhalten.
Man kann dieses Ergebnis getrost vorhersagen, und nicht nur, weil ich es in vielen Unternehmen gesehen habe. Es handelt sich um eine klare Prognose, die sich auf die „Startphase“ der LeanStartupTheorie bezieht.
Produktiv sein, heißt was geschafft haben?
Wenn Mitarbeiter daran gewöhnt sind, ihre Produktivität lokal zu messen, haben sie das Gefühl, etwas geleistet zu haben, wenn sie ihre Aufgaben einen ganzen Tag lang zu ihrer Zufriedenheit erledigen.
Während meiner Tätigkeit als Programmierer bedeutete das, acht Stunden ohne Unterbrechung zu programmieren. Wenn mir das gelang, war das für mich ein guter Tag.
Eine neue Art, die eigene Produktivität zu messen
Wenn ich dagegen durch Fragen, andersgeartete Prozesse oder, Gott bewahre, Besprechungen aus meinem Trott gerissen wurde, fühlte ich mich schlecht. Was hatte ich an solchen Tagen geschafft?
Codes und Funktionen waren greifbar für mich; ich konnte sie sehen, verstehen, darauf verweisen. Lern prozesse sind dagegen auf frustrierende Weise immateriell. Die LeanStartupMethode verlangt eine neue Art, die eigene Produktivität zu messen.
StartUps brauchen nicht produktiv zu sein
Da Neugründungen oft Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die letztlich niemand will, spielt es keine Rolle, ob sie sich an Zeit und Budgetvorgaben halten. Das Ziel eines Startups besteht darin, so schnell wie möglich heraus zufinden, was es anbieten sollte – was Kunden wollen und wofür sie bereit sind zu zahlen.
Mit anderen Worten, die LeanStartupMethode bietet eine neuartige Möglichkeit, die Entwicklung innovativer neuer Produkte zu betrachten; sie legt Wert auf kurze Zykluszeiten, Kundenrückmeldungen, eine weitgreifende Vision und hochgesteckte Ziele – und das alles gleichzeitig.
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Hier schreibt für Sie
Eric Ries hat die Lean-Start-Up Methode begründet und populär gemacht. Er ist Autor des Existenzgründer-Blogs StartupLessonLearned.com und war Mitgründer von IMVU, einem Spiele- und Unterhaltungsnetzwerk. 2007 ernannte ihn die Business Week zu einem der besten Nachwuchsgründer im Technologiebereich. 2010 wurde er Entrepreneur-in- Residence an der Harvard Business School. Darüber hinaus hat er an vielen Büchern mitgeschrieben und ist weiterhin als Gründer tätig, so zum Beispiel als Senior-Software-Ingenieur bei There.com. Mehr Informationen unter theleanstartup.com Alle Texte von Eric Ries.
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Eine Antwort zu „Disziplin für Gründer Innovatoren & Unternehmer: Hauptsache Produktiv!“
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