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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

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Hier schreibt für Sie:

Romina Döhlemann ist Expertin für Bewusstseinsarbeit und Mentorin für persönliche Weiterentwicklung. Als leidenschaftliche Ursachen-Forscherin entschlüsselt sie die wirklichen Ursachen, die über Gesundheit, Strahlkraft, Zufriedenheit und Erfolg entscheiden und ist Entwicklerin des QUANT-Modell® und der QUANT-Modell® Software. Mehr Informationen unter quant-leading.de

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Gemeinsam im Team erfolgreich: 5 Tipps für weibliche Stärken im Business

In einer Zeit, in der Sinnhaftigkeit und persönliche Erfüllung am Arbeitsplatz für die Menschen immer wichtiger werden, ist es notwendig, auch sogenannte weiblichen Qualitäten und Stärken im Unternehmen zu integrieren und zu fördern.

Typisch weiblich, typisch männlich?

Was sind typisch weibliche und typisch männliche Eigenschaften? Und gibt es diese Unterschiede wirklich? Dazu sei gesagt, dass Männer und Frauen beide jeweils über männliche und weibliche Energie verfügen und somit – unabhängig vom Geschlecht – männliche und weibliche Stärken besitzen.

Scheinbar Männliche Energien und Qualitäten sind meist nach außen gerichtet, messbar und greifbar wie etwa Logik, Zielorientierung, aktives Handeln, etc. Weibliche Energien, also solche die gemeinhin Frauen zugeschrieben werden, sind nach innen gerichtet, subtiler und eher „fühlbar“ als sichtbar wie beispielsweise folgende:

1. Intuition

Wirklich starke Visionen und Innovationen kommen nie aus dem logischen Verstand, der ja nur neu zusammenfügen kann, was er schon von irgendwo her kennt, sondern zeigen sich in Geistesblitzen und Eingebungen. Diese können nicht erzwungen oder erarbeitet werden, der Mensch kann sich lediglich dafür öffnen und sie „empfangen“. Die Intuition ist also eine typisch weibliche Qualität.

Nutzen für das Unternehmen: Durch eine starke Intuition bleiben Unternehmen mit dem Zeitgeist verbunden. Nur so können sie für ihre Kunden sinnvolle Zukunftslösungen entwickeln und sich vorausschauend am Markt platzieren, anstatt lediglich schon bestehenden Trends hinterherzujagen.

2. Emotional ausgleichen und versorgen

Bis heute ist diese Qualität verbunden mit „Dienen“ oder gar „Kochen“, weshalb sie gerade von Frauen besonders stark abgelehnt wird. Die wirkliche Stärke, andere „erfüllen zu können“ liegt jedoch auf der emotionalen Ebene. Weibliche Energie ist in der Lage, negative Gefühle zu transformieren und ihr Umfeld emotional zu ernähren. Das hat nichts mit Aufopferung zu tun! Oder mit Essen! Geschieht das emotionale Versorgen als ganz bewusster Prozess, gewinnt auch die Frau Energie dabei, ohne von der Anerkennung und Bestätigung der „Ernährten“ abhängig zu sein.

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Nutzen für das Unternehmen: Den Ängsten und Sorgen der Mitarbeiter werden in Unternehmen oft gar keine Beachtung geschenkt. Dabei ist genau das der Punkt, der einer Organisation wertvolle Lebensenergie raubt und das Team ausbremst. Die bewusste Wahrnehmung und Transformation dieser Gefühle in Freude und Zuversicht kann dem Unternehmen zu deutlich mehr Strahlkraft und Leistungsfähigkeit verhelfen. Dafür ist es nicht notwendig, sich am Arbeitsplatz stundenlang über Gefühle zu unterhalten. Was es braucht ist lediglich die Beachtung und Wertschätzung dieser Aspekte und ein liebevolles, weibliches Herz, das bereit ist, diese Aufgabe im Team zu übernehmen.

3. Prozessorientierung und Umsichtigkeit

Während die männliche Qualität sich zielorientiert und impulsiv ausdrückt, liegt die weibliche Stärke in der Hingabe an den Prozess, das Entstehenlassen. Dabei ist das Weibliche umsichtig, weitsichtig und einbeziehend.

Nutzen für das Unternehmen: Es herrscht Ruhe statt Hektik. Die Kollateralschäden bei der schnellen Jagd nach Erfolgen werden minimiert. Ein ganzheitliches Arbeiten fördert die Zufriedenheit von Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden. Durch den Genuss bei der Arbeit steigt die Motivation dauerhaft.

4. Empfangen und annehmen können

Im Geschäftsleben herrscht nach wie vor das Glaubensmuster „Nur wer leistet, wird geliebt“. So machen wir es uns oft (unbewusst) absichtlich schwer, damit wir abends stolz davon erzählen können, was wir alles bewältigt haben. Indem wir das weibliche „Empfangen“ wieder gesellschaftstauglich machen, können wir lernen, Erfolg und Fülle ganz leicht und natürlich zu erlauben, ohne uns dafür schämen zu müssen. Diese Qualität ist das „Gegengift“ für den Stress unserer Leistungsgesellschaft.

Nutzen für das Unternehmen: Die Erfolge des Unternehmens entstehen nicht mehr durch harte Arbeit, sondern aus inspiriert-schöpferischen Prozessen. So bleiben die Mitarbeiter auch in dynamischen Zeiten „in Ihrer Kraft“. Fluktuation und Krankheitsausfälle werden minimiert.

5. Sinn für Ästhetik und Schönheit

Während das männliche Prinzip eher Praktisches, Funktionales bevorzugt, ist die weibliche Qualität auf Ästhetik und Schönheit ausgerichtet.

Nutzen für das Unternehmen: Eine angenehme Atmosphäre liefert mehr Energie. Mitarbeiter, Partner und Kunden fühlen sich automatisch wohl(er). Ist diese Qualität im Produktdesign, Marketing und Vertrieb vorhanden, erfreut dies die Herzen und macht natürlich Lust darauf, zu (ver-)kaufen.

Fazit: Mehr Sinn für Emotionen

Anstatt weiter gegen etwas zu kämpfen, könnten wir alle unsere Position intelligenter nutzen, um weiblichen Qualitäten in unser Leben zu integrieren. Denn genau diese sind beim „Befreiungsschlag“ der Frauen auf der Strecke geblieben – und werden bis heute gesellschaftlich abgelehnt. Und das ist nicht verwunderlich. Neben der Karriere stemmen viele ein dynamisches Familienleben und müssen daher stets ihre Frau stehen.

Bei der Fülle an Aufgaben sind erneut die sogenannten „männlichen“ Qualitäten gefragt: Planung und Organisation, schnelles Erledigen und konsequentes Entscheiden. Dabei bleiben scheinbare Schwächen und Emotionen oft auf der Strecke. Aber zu welchem Preis? Für uns selbst, für die Unternehmen und für unsere Gesellschaft!

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