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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einem einzigartigen Buch-Konzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

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Redaktionelle Bearbeitung: Dieser Beitrag wurde zur Veröffentlichung auf Best of HR – Berufebilder.de® überarbeitet und inhaltlich für das Format angepasst von Simone Janson. Alle Beiträge von Simone Janson

Best of HR – Berufebilder.de®Hier schreibt für Sie: Maria Theresia Radinger ist Unternehmens-Beraterin und Benimm-Expertin mit eigener TV-Show.Maria Theresia Radinger studierte Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenen- und Berufsbildung, absolvierte eine Ausbildung Ausbildung zur Farb-, Stil- und Imageberaterin und war 15 Jahre in Gastronomie und Hotellerie auch als Trainerin tätig.Seit 2003 arbeitet Maria Radinger als selbständige Wirtschaftstrainerin und Unternehmensberaterin. Seit 2004 ist sie Mitglied des Netzwerks Etikette Trainer International ETI und seit 2012 Mitglied in der Gastronomischen Akademie Deutschlands. Seit März wird auf ATV ihre eigene TV-Show “Manieren statt Blamieren” ausgestrahlt.Neben dem Standort Villach gibt es ein Büro in Wien. Ihre Kunden sind 4- und 5-Sterne-Hotels und Wirtschaftsunternehmen im In- und Ausland. Alle Texte von Maria Theresia Radinger.

Komplimente richtig machen: 5 Tipps für Business & Privatleben

  • Türöffner {+AddOn nach Wunsch}
  • Kreativ im Job {+AddOn nach Wunsch}
  • Grüble nicht, Lebe {+AddOn nach Wunsch}
  • Körpersprache – Menschen lesen & verstehen {+AddOn nach Wunsch}
  • Wiedereinstieg im Beruf {+AddOn nach Wunsch}
  • Mehr Geld verdienen weniger arbeiten besser leben {+AddOn nach Wunsch}
  • Die Stunde der Sieger – Achtsamkeit statt Kampf {+AddOn nach Wunsch}
  • Erfolg per Empfehlung {+AddOn nach Wunsch}
  • Die Macht der Wünsche nutzen {+AddOn nach Wunsch}
  • Mythos Motivation. Neue Wege zum Ziel {+AddOn nach Wunsch}
  • Neu in der Führungsrolle {+AddOn nach Wunsch}
  • Konzentration steigern fokussieren & gewinnen {+AddOn nach Wunsch}
  • Die Kunst der Business-Verführung {+AddOn nach Wunsch}
  • Umsatz sofort {+AddOn nach Wunsch}
  • Selbstliebe lernen {+AddOn nach Wunsch}
  • Digital Detox {+AddOn nach Wunsch}
  • Sabotage Betrug & Lügen entlarven {+AddOn nach Wunsch}
  • Der geheime Weg zur zweiten Chance {+AddOn nach Wunsch}
  • Karriere im Umbruch {+AddOn nach Wunsch}
  • Die Bewerbung des Drachen {+AddOn nach Wunsch}

Aktuelle Diskussionen in Sozialen Medien verunsichern viele Menschen: Schnell kann ein nett gemeintes Kompliment zum Problem werden. Wann sind Komplimente im Berufsalltag angemessen und wann fangen diese an, verfänglich zu werden? 5 Tipps.

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Warum Komplimente manchmal schwierig sind

Soweit, so gut: Lob und Komplimente sind bei den meisten Menschen ein Türöffner, den alle streben nach sozialer Anerkennung und Achtung. Das ist so normal wie menschlich und prinzipiell etwas Positives.

Doch im Berufsleben kann dieses Thema problematisch werden: Denn hier ist es manchmal schwierig, angemessen auf Komplimente zu reagieren, die Kollegen oder Vorgesetzte machen.

Schmaler Grat

Es ist ein schmaler Grat zwischen Aufdringlichkeit und ernst gemeintem Lob. Am Arbeitsplatz sollten sich charmante Bemerkungen ausschließlich auf Leistungen, Erfolge oder Teamfähigkeit beziehen.

Komplimente, die sich auf das Aussehen beziehen, können riskant sein – denn alles, was als Anmache interpretiert werden könnte, sollte ein Tabu sein. Schon zum eigenen Schutz: Wie schnell so etwas ins Auge gehen kann, zeigen immer wieder Medienberichte oder Diskussionen in Sozialen Medien.

5 Tipps für einwandfreie Komplimente

Wie aber macht man einwandfreie Komplimente, die nicht irgendwie zweideutig verstanden werden? Mit diesen 5 Tipps werden Komplimente zu einem gern angenommenen Geschenk.

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  1. Anzüglichkeiten vermeiden: Ein Kompliment hört jeder gern, im Geschäftsleben darf es allerdings niemals anzüglich klingen. Zweideutigkeiten sollten in jedem Fall vermieden werden, denn daraus entstehen leicht Missverständnisse und Ärger. Ein Kollege kann seiner Kollegin schon sagen: Sie sehen heute wieder bezaubernd aus. Als Führungskraft sollten Sie solche Aussagen besser unterlassen, denn je persönlicher, desto eher kann man dafür belangt werden.
  2. Spontan und Ehrlich: Grundsätzlich gilt: Ein Kompliment muss spontan und ehrlich sein. Männer machen Frauen Komplimente – das ist weder sexistisch noch altmodisch. Andersherum ist es genauso normal. Betrachten Sie Komplimente als Geschenk, das Sie Ihrem Gegenüber machen, und lassen Sie diesen entscheiden, ob er Ihr Geschenk annehmen möchte.
  3. Spezialfall Valentinstag: Valentin ist der Patron der Liebenden. Seit dem 17. Jahrhundert nutzen die Menschen den 14. Februar um ihren Liebsten Grüße oder kleine Geschenke zu überreichen. Doch am Valentinstag kann man auch ganz schön ins Fettnäpfchen treten. Heutzutage wird nicht nur mehr seine Herzallerliebste beschenkt, es geht durchaus in Ordnung seinen Liebsten aus Familie und Freunden zu zeigen, wie wichtig sie einem sind. Valentinstags-Grüße über soziale Medien sind im privaten Bereich okay, genauso kleine Aufmerksamkeiten für eine liebe Freundin oder gute Bekannte.
  4. Besser keine roten Rosen: Rote Rosen sind immer ein Symbol der Liebe und tiefen Zuneigung. Wenn es sich also nicht um die Liebste handelt, lieber zu neutralen Aufmerksamkeiten wie Süßigkeiten greifen. Auf keinen Fall Chrysanthemen oder Nelken verschenken. Ob Geschenke zum Valentinstag am Arbeitsplatz angebracht sind, hängt von der jeweiligen Unternehmenskultur ab. Sie können netten Kollegen eine Blume, aber keine rote Rose, mitbringen.
  5. Unverfängliches Schenken: Süßigkeiten mit einer Karte sind aber in jedem Fall unverfänglicher als Blumen. Im Business würde ich es nicht übertreiben. Aufmerksamkeiten würde ich nur bei bei einer besonders guten, freundschaftlichen Beziehung zu einer Kundin/einem Kunden befürworten und auch nur dann, wenn die Situation passend ist, zum Beispiel man telefoniert an diesem Tag und wünscht bei der Verabschiedung einen schönen Valentinstag.

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3 Antworten zu “Komplimente richtig machen: 5 Tipps für Business & Privatleben”

  1. Komplimente richtig machen: 5 Tipps für Business & Privatleben von
    Maria Theresia Radinger

    via @berufebilder – Empfehlenswerter Beitrag R8MEYLUU8t

  2. Komplimente richtig machen: 5 Tipps für Business & Privatleben von
    Maria Theresia Radinger

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