Souverän sein: Was ist souveränes Auftreten? 2 X 8 Tipps


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Der Begriff Souverän stammt vom Lateinischen „superanus" und meint „überlegen“. Ein uneingeschränkter Herrscher ist ein Souverän. Ein Souveräner Mensch ist jemand, der aufgrund seiner Fähigkeiten sicher und überlegen im Auftreten und Handeln ist. Darum geht es hier.Souverän sein: Was ist souveränes Auftreten? 2 X 8 Tipps 3


Hier schreibt für Sie: Dr. Cornelia Topf ist zertifizierter Businesscoach & internationale Managementtrainerin. Profil


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Wer ist souverän?

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Der eine versucht einen souveränen Auftritt durch überhebliches Getue und Gestikulieren, die andere möchte durch möglichst viele Fremdwörter in einem Satz imponieren. Wieder andere verhalten sich eher ruhig und zurückhaltend, haben aber auf jede Frage eine Antwort. Was ist da jetzt souverän(er)?

Im Sprachgebrauch heißt Souveränität laut Duden zwar soviel wie „jeder Situation gewachsen und überlegen“ zu sein, aber wer ist das schon? Nicht mal die Kanzlerin! Viele Menschen halten sich für souverän, doch ob sie es auch wirklich sind, zeigt sich erst in kritischen Situationen. Denn Charisma & Selbstbewusstsein kann man nicht vorspielen. Aber man kann es üben.

Die Ethymologie - woher kommt der Begriff "souverän"

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Spannend wird es bei der Bedeutungsdefinition, wenn wir uns die ethymologische Bedeutung des Begriffs anschauen:

Das Hauptwort Souveränität leitet sich vom französischen souveraineté ab, der französische Begriff wiederum kommt aus dem Mittellateinischen superanus und bedeutet so viel wie "darüber befindlich" oder  "überlegen".


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8 Tipps, um den Überblick zu behalten in allen Lebenslagen

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Überlegen sein also. Aber nicht um jeden Preis: Laut Prof. Dr. Frick, Züricher Entwicklungspsychologe, strahlen souveräne Menschen eine gewisse Eigenständigkeit und geistige Unabhängigkeit aus, vor allem dann, wenn es kritisch wird.

Der Beamer fällt während der Präsentation aus, der Computer stürzt mitsamt ungesicherter Daten ab oder die kaffeedurstigen Schwiegereltern stehen unangemeldet vor der Tür (natürlich ist der Kaffee leer!).

1. Souverän sein, auch wenn mir nicht danach ist

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Und dennoch behalten sie auch in solchen Lebenslagen den Überblick, bewahren die Ruhe, entschärfen die Situation und „reißen sich zusammen“.

Sie bleiben nüchtern statt hektisch zu werden, sie suchen nach Lösungen statt nach Schuldigen, sie sind humorvoll statt schuldbewusst. Wie ich im nächsten Teil meiner Serie beschreibe, klappt das übrigens auch, wenn man gerade gar nicht so gut drauf ist.

2. Souverän sein wie ein Politiker

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Diesbezüglich kann man sich von vielen Politikern eine Scheibe abschneiden: Unter Souveränität versteht man ja nicht umsonst in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung.

Auch politisch ist Souveränität gerade in Deutschland bedeutsam:  Der Föderalismus, der in Deutschland im Grundgesetz festgeschrieben wurde, billigt unseren 16 Bundesländern ein hohes Maß an Eigenstaatlichkeit zu.


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3. Souverän ist ein gesundes Selbstvertrauen

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Aber zurück zum Thema: Obwohl Arroganz und Überheblichkeit auf viele Menschen „einschüchternd souverän“ wirken, haben diese Eigenschaften nichts mit wirklicher Souveränität zu tun, ganz im Gegenteil:

Souverän ist, wer zwar ein gesundes Selbstvertrauen hat und weder arrogant noch überheblich davon überzeugt ist, viel zu wissen und zu können. Souveränität ist ein äußerer Ausdruck der inneren Haltung. Daher sollte man sich stets fragen: Wie komme ich eigentlich rüber?

4. Souveränität kommt von Innen

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Souverän sind oft gerade nicht die auffälligen Menschen, die am lautersten klappern, Rad schlagen und Konfetti werfen, Geld für den flottesten Wagen und den schicksten Anzug haben und anscheinend eben eins beherrschen: Karriere zu machen.

Die taffesten Menschen in den höchsten Positionen geben oft in schwierigen Situationen klein bei. Probleme werden an andere weitergereicht und sollen von denen gelöst werden. Große Klappe, nichts dahinter. Und gerade dann zeigt sich: Souveränität kommt von Innen.

5. In Stressitutationen die Gefühle kontrollieren

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Dass man sich unsicher und wenig selbstbewusst fühlt, betrifft übrigens oft, aber längst nicht nur Frauen. Ich habe daher sehr ausführlich darüber geschrieben, wie gerade Frauen sich selbst stärker machen können: Sprechen Sie sich einfach stark!

Hat der Chef einen riesigen Fleck auf der Krawatte und die Chefin eine monströse Laufmasche im Strumpf, können beide nicht einfach den nächsten Termin abblasen. Sie müssen dennoch souverän sein!


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6. Fokussieren und kontrollieren

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Und das geht recht einfach: Fokussieren und kontrollieren Sie in Stresssituationen Ihre Gefühle, sammeln Sie positive Gedanken gegen heikle Situationen und machen Sie auf gut gelaunt, auch wenn Sie es nicht sind.

Das Prinzip: „So tun als ob“. Es ist egal wie schlecht Ihre Stimmung ist, Ihr Ziel muss sein: Niemand merkt es. Managen Sie Ihre Gefühls- und GedankenWelt ganz einfach selbst.

7. Emotionen positiv nutzen

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In einer anderen Artikelserie habe ich recht ausführlich beschrieben, warum Gefühle uns im Geschäftsleben manchmal im Weg stehen - z.B. auch und gerade bei wichtigen Verhandlungen und wie wir sie dennoch positiv nutzen können.

Denn: Fragen Sie sich nicht auch manchmal, wieso Ihr Chef lieber die taffe Blondine einstellt, als das weitaus intelligentere graue Mäuschen? Lieber den überheblichen Anzug-, als den strebsamen Brillenträger Warum das so ist?

8. Erfolg ist Wirkung

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Die Antwort ist einfach: Weil heutzutage nicht mehr Intelligenz und Kompetenz entscheiden, sondern Wirkung! Erfolg ist Wirkung – klingt traurig, ist aber so.

Aber was tun, wenn man nicht mit natürlicher Schönheit und einem gesunden Selbstbewusstsein gesegnet ist? Wenn der mitreißende Vortrag der Kollegen nicht nur immer wieder den Chef, sondern auch uns selbst aus den Latschen hebt?


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Souverän sein: Was ist souveränes Auftreten? 2 X 8 Tipps 1

Wir gehen vom Schlimmsten aus

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Wir sollten uns zuerst die Frage stellen: Warum wirken wir in bestimmten Situationen überhaupt schwach und wieso lassen wir uns gerade dann, wenn alle Augen auf uns gerichtet sind, unsere weichen Knie und unser unsicheres Stottern anmerken?

Weil wir uns von vorneherein das Schlimmste ausmalen: „Das kann ich nicht, das wird schief gehen, ich will jetzt nicht“ … Warum reden wir uns nicht einfach einmal das Gegenteil ein?

Wie Sie sich geben, werden Sie behandelt

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Denn so wie Sie sich geben, so werden Sie auch behandelt: „Benimm Dich wie der Boss und du wirst wie der Boss behandelt“ – ganz einfach. Und dafür muss niemand gut gelaunt und in Stimmung sein. Ein fester Händedruck, ein nettes Lächeln, eine klare Aussprache – das kann jeder, definitiv.

Klar, schlechte Stimmung, ein ungutes Gefühl, das sieht man Ihnen leicht an. Aber auch Gefühle können Sie trainieren, regelmäßig, effektiv! So können Sie nach und nach lernen, Ihr Wunschgefühl bewusst abzurufen – und das jederzeit.

Sukzessive Approximation

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Das ganze trägt den netten Namen „sukzessive Approximation“ und geht einfacher, als es klingt: Erinnern Sie sich an Ihren letzten gelungenen Auftritt. War es die letzte Probe-Präsentation vor Ihrem Partner oder Ihre letzte Trauzeugen-Rede?


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Und dann fragen Sie sich: Warum haben Sie sich gerade da souverän gefühlt? Was haben Sie damals gedacht und gefühlt? Was hat die gute Stimmung mit Ihnen gemacht? Was haben Sie nach dem erfolgreichen Auftritt verspürt? Stellen Sie diese Situationen nach – Schritt für Schritt!

8 Tipps für souveräne Wirkung: Tun Sie es trotzdem!

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Auch wenn Ihnen Leistungsdruck und Versagensangst die Motivation dazu nehmen, tun Sie es trotzdem. Beißen Sie die Zähne zusammen!

Denn im Business und auch sonst gilt: Ein gespielt gut gelaunter Auftritt wirkt kompetenter und vor allem souveräner, als ein wahrhaftig unsicherer. 8 Tipps dazu!

1. Blinde Flecken in unserem Verhalten überwinden

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Ganz einfach: Beide wissen gar nichts davon. Diese Eigen-/Fremdild-Diskordanz bedeutet: Man wirkt nicht, wie man glaubt. Das liegt an unseren Blinden Flecken.

Jeder hat sie, aber die wenigsten kennen sie. Das sind persönliche Eigenarten, die einem selbst gar nicht auffallen. „Leider“, „bedauerlicherweise“, „es ist schade“, „dumm gelaufen“ oder „unglücklicherweise“ gibt es viel zu häufig in unserem Sprachgebrauch.

2. Die Stimmung in den Worten wahrnehmen und verbessern

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Es sind aber nicht nur unsere Worte, die andere gegen uns einnehmen und unsere Wirkung schwächen. Viel stärker als Worte wirkt die Artikulationstendenz, die tiefere Stimmung hinter den Worten.


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Wir selbst nehmen diese Stimmung oft nicht mehr wahr, weil sie uns so selbstverständlich erscheint. Unsere Umwelt könnte unsere Untertöne aber als störend auffassen, als Kritik, als Nörgeln, als Jammern: „Der meckert ja dauernd“, „Die verbessert einen ständig“, „Der ist nur am rumheulen“.

3. Kritik annehmen, auch wenn es weh tut

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Wir sind unseren Blinden Flecken passiv ausgeliefert, es sei denn, man gibt uns Feedback. Hören Sie auf Rückmeldungen Ihrer Kollegen, Ihrer Partner und: Nehmen Sie sie an und ernst. Auch wenn das unangenehm sein kann.

Sind wir schlecht gelaunt, entstehen ungewollte Artikulationstendenzen natürlich eher, schneller und häufiger – auch und gerade dann, wenn wir das weder wollen noch selber wahrnehmen können. Wir torpedieren ungewollt unsere Wirkung.

4. Selbsreflexion üben Schritt für Schritt marottenfrei werden

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Um das zu verhindern, benötigen Sie eine gute Eigenreflexion und viel Feedback – so werden Sie nach und nach marottenfrei. Nur durch Rückmeldungen anderer erkennen Sie Ihre Verhaltens-Wirkungszusammenhänge:

Tun Sie dieses, dann wirkt das überheblich, tun Sie jenes, wirkt es selbstsicher. Durch diese Informationen können Sie Ihr Verhalten so lange variieren, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

5. Feedback üben, aber richtig: Sie kennen das doch auch...

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Sie kennen das doch auch: Ein netter Kollege fragt Sie nach seinem ersten Vortrag nach Ihrer Meinung zu seinem Auftritt. Seine vielen Versprecher sind ihm anscheinend gar nicht aufgefallen.

Wollen nicht auch Sie ihm helfen und ihn auf seine unsichere Vortragsweise aufmerksam machen? Würde Ihnen an seiner Stelle nicht auch ein Feedback dieser Art weiter helfen?

6. Nicht rechtfertigen - wer sich rechtfertigt, klagt sich an

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Also seinen Sie dankbar für jede Rückmeldung, die Sie erhalten und machen Sie was daraus. Vor allem: rechtfertigen Sie sich nicht für Schwächen, die man Ihnen berichtet. Rechtfertigung oder Gegenwehr sind „Feedbackkiller“.

„Qui s'excuse, s'accuse“, sagen schon die Franzosen: „Wer sich rechtfertigt, klagt sich an.“

7. Mach das beste aus jeder Situation

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Man hat immer die Entscheidung, ob das Glas halbvoll oder halbleer ist. Das klingt einfach - und ist es auch! Die Lösung vieler Probleme: Einfach das beste aus jeder Situation machen.

Denn wie heißt es so schön: „Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, mach Limonade daraus“. Und in Härtefällen: Frag nach Salz und Tequila! Souveräne Wirkung zum Ziel haben ist die eine Sache, die Frage zum Schluss bleibt: Wie wirke ich jetzt überhaupt?

8. Feel the fear and do it anyway

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Also: Visualisieren Sie Ihre Wunschwirkung! Halten Sie an ihr fest und trainieren Sie Ihre Gefühle und Gedanken. So bleiben Sie auch in stressigen und heiklen Situationen Herr/Frau der Sache, denn Sie können bestimmen, was Sie denken und fühlen und damit, wie souverän Sie wirken.

Hören Sie auf, aus Versagensangst oder Leistungsdruck anstehende Termine abzusagen und somit wichtige Chancen zu verpassen, sich zu präsentieren: Feel the fear and do it anyway!

Fazit: Mit Souveränität auch in heiklen Situationen glänzen

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Uns schüchtern solche Erfahrungen nur noch mehr ein, wir fühlen uns unsicher, unerfahren, inkompetent und hilflos. Wie kann der Kerl im Anzug da vorne nur so hochgestochen reden? Keiner versteht auch nur ein Wort. Wieso zupft die nervöse Dame während Ihrer Präsentation die ganze Zeit an Ihrem Kleid herum?

Sie wollen den wichtigen Termin absagen, weil Sie sich ganz schlecht und unvorbereitet fühlen? Dabei ist es recht einfach, auch in heiklen Situationen mit einem gelungenen Auftritt zu glänzen – selbst wenn Sie null Bock drauf haben. Die obigen 16 Tipps haben Ihnen gezeigt, wie es geht! Und nun sind Sie an der Reihe, das umzusetzen.

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  1. Johanna Rechtzigel

    Wow, dieser Artikel ist wirklich anspruchsvoll.

    • Simone Janson

      Danke, wir freuen uns über das Lob!

  2. Vera

    Ich hatte am Freitag wieder zwei Absagen zu meiner Bewerbung im Briefkasten. Wie geht man mit sowas souverän um?

    • Simone Janson

      Das tut uns sehr leid. Wir werden die Autorin um ihre Meinung bitten.

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