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Erfolgreiche Unternehmen gründen & aufbauen - 2/3: Einfach loslegen - 7 Tipps!



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Wer wie ein Einsiedler nur grübelt und mit niemanden über sein Geschäft spricht, wird nie den gewünschten Erfolg ernten. Das eigene Denken darf nicht einengend und limitierend wirken, sondern soll Entwicklungen fördern. Alles muss möglich sein.

Erfolgreiche Unternehmen gründen & aufbauen - 2/3: Einfach loslegen - 7 Tipps! Erfolgreiche Unternehmen gründen & aufbauen - 2/3: Einfach loslegen - 7 Tipps!


Hier schreibt für Sie: Nicoletta Weinstock ist Expertin für Personal Branding. Profil

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Sich selbst beim Erfolg nicht im Wege stehen

Die größte Hürde auf dem Weg zum Erfolg sind meist wir selbst. In unserem Unterbewusstsein sind negative Glaubenssätze und limitierende Einstellungen verankert, die uns festhalten und einengen.

Um erfolgreich zu sein, müssen wir diese eingrenzenden Gewohnheiten im Denken und im Tun auflösen, z. B. mit einem Neurotraining. Wer bereit ist, täglich 30 Minuten in sich selbst zu investieren, kann nicht nur bessere Ergebnisse, sondern endlich auch seine großen Ziele erreichen.

Etappenziele für das Unternehmen spornen an

Heute in einem Jahr habe ich es geschafft! Ganz so einfach funktioniert Erfolg nicht. Wann die eigene Firma den Durchbruch schafft, lässt sich nur schwer exakt planen. Trotzdem müssen zeitliche Ziele gesetzt werden.

Dauert es dann doch etwas länger, sollte nicht Enttäuschung über die Verzögerung die Stimmung beherrschen, sondern die Freude, wieder eine Etappe geschafft zu haben. Der größte Fehler wäre aufzugeben. Auf der Basis des bereits Erreichten können neue Analysen wertvolle Impulse für den nächsten Schritt geben.

7 Tipps um erfolgreich ein Unternehmen aufzubauen

Verbannen Sie aber keinesfalls das “Unmögliche” aus Ihren Visionen. Für den Erfolg gibt es keinen Zeitplan. Zähigkeit lohnt sich.

1. Sich selbst etwas wert sein

Jeden Tag etwas besser werden, so lautet ein Geheimnis erfolgreicher Unternehmer. Nur durch unsere ständige Weiterentwicklung werden wir zu einer besseren Version von uns selbst. Wir sollten überlegen, welche Fähigkeiten wir entwickeln müssen, um unsere persönlichen Ziele zu erreichen. Sind wir uns darüber im Klaren, folgt der entscheidende Teil: die Umsetzung.

Das kann bedeuten, zugunsten eines Seminars einmal auf einen geselligen Freundesabend zu verzichten. Wichtig allein ist, was uns die Erreichung unserer Ziele wert ist. Dazu gehört, sich selbst etwas wert zu sein, also Zeit und Geld in sich selbst zu investieren.

2. Der unternehmerischen Berufung folgen

Nur wenn wir das tun, was wir wirklich lieben, ist wahre Höchstleistung möglich. Eine solche persönliche Haltung überträgt sich auch auf das Unternehmen und die Mitarbeiter. Jeder hat andere Fähigkeiten. Ein anderer im Team macht vielleicht genau das besonders gerne, was einem selbst nicht so liegt.

Warum sollte derjenige nicht diese Aufgabe übernehmen? Wer seinen Fähigkeiten folgen kann, wird seine Arbeit lieben und diese wird vom Erfolg gekrönt sein. Indem wir unserer Berufung folgen, können sich ungeahnte Fähigkeiten und Ideen entwickeln. Die tägliche Arbeit ist keine Pflicht mehr, sondern wird zur Kür.

3. Authentisch sein bringt Erfolg

Wer nur vorgibt etwas zu sein, was er nicht wirklich ist, wird schnell von seinem Umfeld enttarnt. Und es reicht schon, wenn dies unbewusst geschieht. Zu leicht denken wir, dass es nötig ist, uns zu verstellen, um unseren Interessenten zu gefallen.

Das ist jedoch absolut kontraproduktiv. Zeigen wir uns dagegen der Welt so, wie wir sind, wird sich das für uns lohnen. Lassen wir unsere wahre Persönlichkeit ausstrahlen, werden wir fast automatisch die richtigen Menschen anziehen. Wir werden als echte Persönlichkeit wahr- und angenommen.

4. Blickwinkel ändern für mehr Erfolg

Um kreativ zu sein ist es nötig, einmal alle konventionellen Sichtweisen abzuschalten. Neue Perspektiven können die Vorgehensweise positiv beeinflussen. Manchmal ist es zielführender, den Herausforderungen aus dem Blickwinkel der Betroffenen zu begegnen, statt nur aus Unternehmenssicht.

  • Worin besteht das größte Problem meiner Zielgruppe?
  • Wie lässt es sich lösen?
  • Was müsste geschehen, um das bestmögliche Ergebnis liefern zu können?

Verpasste Chancen, ungeklärte Situationen und Probleme sind immer auch Innovation. Sie geben neue Impulse auf dem Weg nach vorne.

5. Nicht kapitulieren bei Misserfolg

Zum Spiel gehört auch einmal verlieren zu können. Kaum ein Unternehmen bleibt von Rückschlägen verschont. Trotz guter Planung, wird es nicht immer möglich sein, sofort gute Gewinne zu erwirtschaften. Kapitulieren allerdings ist jetzt nicht erlaubt! Wer einmal gelernt hat, wie man ein Geschäft aufbaut, wird das auch nach einem Scheitern wiederholen können.

Angst wäre wie immer ein schlechter Berater. Um langfristig und nachhaltig zu den Gewinnern zu gehören, müssen wir auf unsere grundsätzlichen Fähigkeiten vertrauen. Sehr viele erfolgreiche Menschen sind in ihrem Werdegang zunächst unendlich oft gescheitert.

6. Falsche Freunde meiden

Bei den richtigen Menschen können wir nichts falsch machen und bei den falschen Menschen nichts richtig. Ob in der Beziehung, der Familie oder dem Freundeskreis: Im richtigen Miteinander liegt eine der größten Herausforderungen.

Auf dem Weg zum Erfolg wird es unumgänglich sein, sich von einigen Personen zu trennen oder sie auf den nötigen Abstand zu halten. Man muss sich loslösen von „Erfolgsverhinderern“. Verlustängste und die Furcht, dann selbst schlechter dazustehen bringen diese dazu, eigentlich geliebte Menschen davon abzuhalten, erfolgreich zu werden. Umgeben wir uns stattdessen mit Menschen, die unsere Visionen teilen, die uns fördern und unterstützen!

7. Partnerschaften eingehen

Kontakt zu Gleichgesinnten ist stets von Vorteil. Das können Start-ups wie man selbst sein oder Unternehmen, die es bereits geschafft haben. Deckt sich im Idealfall die Zielgruppe, lassen sich mit gemeinsam entwickelten Plänen mehr Kunden erreichen als alleine. Ganz neue Möglichkeiten können sich auftun, wenn Partnerschaften eingegangen werden.

Nur ein Beispiel sei genannt: Durch den sogenannten Listentausch im E-Mail-Marketing wird die Konkurrenz zum Partner. Fast ohne Aufwand wird zusätzliche Reichweite erzielt. Eine enge Vernetzung mit anderen Unternehmern wirkt wie ein Multiplikator.

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