Besser arbeiten, Infos nach Wunsch! Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das z.B. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARDFAZZEITWELTWikipedia.

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Hier schreibt für Sie:

Simone Janson ist VerlegerinBeraterin und Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb.Unter der eingetragenen Marke Best of HR – Berufebilder.de® betreibt Sie einen Buch-Verlag, eine eLearning-on-Demand-Plattform, einen News-Dienst und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index und Wikipedia. Laut ZEIT gehört sie zu den wichtigsten Blogs zu Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Daneben leitet das Institut Berufebilder Yourweb für kooperative & nachhaltige Bildung, mit dem sie u.a. Stipendien vergibt und nachhaltige Projekte fördert. Außerdem berät sie Unternehmen wie Samsung, OTTO oder Randstad in HR-Kommunikation und war für diverse Hochschulen und Business-Schools tätig.

Hochschulranking hilft bei Studienplatzwahl: Welche Uni ist hip?

Klassische Hochschulrankings berücksichtigen vor allem die Qualität der Lehre, doch die Mehrzahl der Studierenden wählt ihre Uni nach anderen Gesichtspunkten aus. Ein aktuelles Ranking von Smava hat das berücksichtigt.

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Wie suchen Studierende Ihren Studienort aus?

Worauf legen deutsche Studierende bei der Auswahl Ihres Studienortes wert? Laut SMAVA suchen die meisten ihre Uni nicht nach Exzellenz-Clustern, berühmten Professoren, der hervorragend ausgestatteten Bibliothek oder der Qualität der Lehre aus, sondern nach viel profaneren Dingen:

Der Ruf der Uni, der sehr subjektiv sein kann, die Lebensqualität der Stadt, als Freizeitangebot und Kneipenkultur und die Lebenshaltungskosten, die nicht zu hoch sein dürfen. Allerdings, so schränkt SMAVA ein, sind jedem Studenten unterschiedliche Dinge wichtig!

Bierchen statt Karriere-Ziel

Das Bierchen in der Uni-Kneipe, die coole Party und eine günstige, aber zentral gelegene Bude sind den Studierenden als wichtiger als ihre vermeintlichen Karrierechancen – das muss nicht schlecht sein, denn wie viele gute Beziehungen haben schon bei einem Bierchen in der Eck-Kneipe angefangen?

Das sollte nicht nur deutschen Personalern auf der Suche nach Nachwuchs-High-Potenzials zu denken geben. Auch die meisten klassischen Hochschulrankings geben unter diesem Aspekt ein sehr einseitiges Bild ab.

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Die eigenen Kriterien festlegen

Das will Smava mit seinem Ranking nun zurechtrücken. Dazu hat man die die 50 deutschen Top-Unis nach den drei Faktoren bewertet.

Die oben dargestellte interaktive Grafik lässt aber darüber hinaus Studierende in spe die eigenen Kriterien und Vorlieben selbst festlegen. Im Ergebnis erhalten Sie so eine Einschätzung, welche der 50 Hochschulen am besten zu den eigenen Auswahlkriterien passt.

Wie kam das Ranking “Guter Ruf” zustande?

Und so kam das Ranking zustande: Für die Kategorie “Ruf der Universität” hat sich SMAVA dann doch auf normale Uni-Rankings verlassen. Dabei wurde der Mittelwert aus den Ergebnissen von drei renommierten Rankings gebildet, um sicher zu stellen, dass keine Bewertungsmethode überrepräsentiert ist.

Die Punktzahl in dieser Kategorie setzt sich zusammen aus:

  • 1/3 Rating von QS World University Rankings
  • 1/3 Rating von University Ranking by Academic Performance
  • 1/3 Rangplatzierung von Webometrics Ranking Web of Universities

Die Top-Hochschulen nach dieser Kategorie:

  1. Ruprecht-Karl-Universität Heidelberg
  2. Ludwig-Maximilians-Universität München
  3. Technische Universität München
  4. Humboldt-Universität zu Berlin
  5. Eberhard Karls Universität Tübingen
  6. Freie Universität Berlin
  7. Georg-August-Universität Göttingen
  8. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  9. Universität Hamburg
  10. Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Wie kam das Ranking “Lebensqualität” zustande?

In der Kategorie “Lebensqualität” wurden Indikatoren zusammengefasst, die besonders für die Lebensqualität von Studenten stehen, also zum Beispiel die Anzahl der Studenten in der Stadt oder die Anzahl von Bars und Clubs (in Relation zur Einwohnerzahl).

Mit vielen Gleichgesinnten um sich herum lebt es sich schließlich viel angenehmer. Darüber hinaus haben wir die Anzahl der Fahrraddiebstähle hinzugezogen, da zu einer guten Lebensqualität auch gehört, dass man sich sicher fühlt.

Die Top-Hochschulen nach dieser Kategorie:

  1. Eberhard Karls Universität Tübingen
  2. Philipps-Universität Marburg
  3. Justus-Liebig-University Gießen
  4. Ludwig-Maximilians-Universität München
  5. Technische Universität München
  6. Ruprecht-Karl-Universität Heidelberg
  7. Technische Universität Darmstadt
  8. Universität Regensburg
  9. Goethe-Universität Frankfurt am Main
  10. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Wie kam das Ranking “Lebensqualität” zustande?

Die Kosten für Lebensmittel und die Studiengebühren sind deutschlandweit auf einem ähnlichen Niveau.

Daher wurden für den Bereich “Lebenshaltungskosten” die Wohnkosten sowie die Kosten für das Weggehen in den unterschiedlichen Uni-Städten miteinander verglichen, denn diese beiden Faktoren sind für Studenten offenbar besonders wichtig.

Das Ranking setzt sich zu gleichen Teilen aus diesen beiden Faktoren zusammen:

Die Top-Hochschulen nach dieser Kategorie:

  1. Eberhard Karls Universität Tübingen
  2. Philipps-Universität Marburg
  3. Justus-Liebig-University Gießen
  4. Universität Leipzig
  5. Humboldt-Universität zu Berlin
  6. Universität des Saarlandes
  7. Freie Universität Berlin
  8. Universität Bayreuth
  9. Georg-August-Universität Göttingen
  10. Technische Universität Dresden

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7 Antworten zu “Hochschulranking hilft bei Studienplatzwahl: Welche Uni ist hip?”

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