Warum in Stellenbörsen oft nur die Reste verramscht werden: Jobs, die keiner will!
Wenn Bewerber in den Stellenmärkten nach Jobs suchen, sind sie oft frustriert. Trotz einer wachsenden Zahl offener Stellen bleibt die Auswahl an wirklich guten Jobs dürftig. Das liegt aber vor allem an der Art der Stellen.

- Jobs, für die man niemanden gefunden hat!
- 5 wichtige Gründe für Restposten in Stellenbörsen
- Generalistisch geprägte Jobs gehen unter der Hand weg
- Empfehlungsmarketing voll im Trend
- 6 Tipps für die Jobsuche
- Der Arbeitsmarkt als komplexes Ökosystem
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Jobs, für die man niemanden gefunden hat!
Am meisten gesucht werden Consultants mit oft 100% Reisebereitschaft, 2.500 solcher Stellen gibt es allein bei Monster.de. Viele Stellen sind befristet. Andere haben Anforderungen, die kaum jemand erfüllen kann. Traumjobs sind das selten.
Und das hat seinen Grund: Die Stellen in den Jobbörsen sind meist Stellen, für die sich auf anderem Weg keiner gefunden hat. Anders ausgedrückt: Es sind Jobs mit kleinen oder größeren Makeln. Uneingeschränkte Reisebereitschaft ist so einer, zumindest für alle, die einmal zwei Jahre in Hotels hinter sich haben – aber auch schlechte Bezahlung, Befristung oder schlechtes Arbeitsklima.
5 wichtige Gründe für Restposten in Stellenbörsen
Dass viele Stellenbörsen nur die Restposten der Jobauswahl verramschen, hat gute Gründe. Wir stellen Ihnen die wichtigsten 5 Gründe vor.
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1. Unbefriedigende Vergütungspakete
Einer der Hauptgründe dafür, dass in Stellenbörsen oft nur Stellen angeboten werden, die niemand haben will, liegt in unbefriedigenden Vergütungspaketen. Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind, bieten möglicherweise keine wettbewerbsfähigen Gehälter oder Sozialleistungen, was es schwierig machen kann, erstklassige Talente anzuziehen.
Wenn Arbeitssuchende potenzielle Beschäftigungsmöglichkeiten prüfen, achten sie nicht nur auf die Art der Arbeit, sondern auch auf die Vergütung und die Sozialleistungen, die sie erhalten werden. Wenn ein Unternehmen kein wettbewerbsfähiges Paket anbietet, kann es schwierig sein, hochqualifizierte Kandidaten anzuziehen, die anderswo vielleicht attraktivere Joboptionen haben. Arbeitgeber müssen diese Faktoren berücksichtigen und Vergütungspakete entwickeln, die den Industriestandards und den Erwartungen der Mitarbeiter entsprechen, um die gewünschten Talente anzuziehen.
2. Unattraktive Stellenbeschreibungen
In jeder Branche spielen Stellenbeschreibungen eine entscheidende Rolle bei der Gewinnung und Bindung von Talenten. Viele Unternehmen erkennen jedoch nicht, wie wichtig es ist, eine attraktive Stellenbeschreibung zu verfassen, und verlassen sich stattdessen auf eine allgemeine, wenig inspirierende Sprache, die bei potenziellen Kandidaten keinen Anklang findet.
Unattraktive Stellenbeschreibungen, die mit Fachjargon gespickt oder wenig detailliert sind, führen nicht nur dazu, dass die richtigen Talente nicht gefunden werden, sondern tragen auch zu einer Reihe anderer Probleme bei der Personalbeschaffung bei, wie z. B. längere Wartezeiten und höhere Fluktuationsraten. Unternehmen, die sich weiterhin auf diese ineffektiven Stellenbeschreibungen verlassen, haben daher oft einen Pool von wenig enthusiastischen Kandidaten, die das Unternehmen bei der ersten Gelegenheit verlassen. Es ist wichtig, dass Unternehmen erkennen, wie wichtig es ist, überzeugende Stellenbeschreibungen zu erstellen, die das Interesse von Top-Talenten wecken und die einzigartigen Aspekte jeder Stelle herausstellen, um die richtigen Kandidaten anzuziehen.
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Ein Grund, warum in Stellenbörsen oft nur schwer zu besetzende Stellen angeboten werden, ist das Problem der unklaren Karrierewege. In einigen Branchen fehlt es an definierten Karrierewegen, sodass es für Berufseinsteiger schwieriger ist, sich in dem Bereich zurechtzufinden und zu verstehen, welche Wachstums- und Aufstiegsmöglichkeiten bestehen. Diese Ungewissheit kann zu einem mangelnden Interesse an bestimmten Positionen führen, was dazu führt, dass die Stelle für längere Zeit in Jobbörsen ausgeschrieben wird.
Arbeitgeber müssen daran arbeiten, klarere Karrierewege für ihre Mitarbeiter zu schaffen und diese Wege potenziellen Kandidaten effektiv zu vermitteln. Dies wird nicht nur Talente anziehen, sondern auch die Bindung an das Unternehmen verbessern und ein stärkeres Gefühl für den beruflichen Aufstieg fördern. Es ist wichtig, dass Arbeitgeber der Schaffung eines unterstützenden und klaren Karriereentwicklungsplans für die Mitarbeiter Priorität einräumen, da dies die Arbeitszufriedenheit erhöhen und letztlich dem Unternehmen als Ganzes zugute kommen kann.
4. Nicht konkurrenzfähige Leistungen
Wenn es um Jobbörsen geht, kann die Qualität der verfügbaren Stellenanzeigen sehr unterschiedlich sein. Ein häufiges Problem ist, dass häufig nicht wettbewerbsfähige Dienstleistungen angeboten werden. Diese Stellen, die oft als schlecht bezahlt oder unerwünscht gelten, sind oft das Ergebnis eines Mangels an Nachfrage und eines Überangebots auf dem Markt. Infolgedessen haben Stellenbörsen möglicherweise Schwierigkeiten, begehrtere Stellenangebote anzuziehen, und es bleibt ein Überschuss an unattraktiven Optionen.
Dies kann den Eindruck erwecken, dass Jobbörsen nur übrig gebliebene Angebote verkaufen, was letztlich ihrem Ruf schadet und ihre Attraktivität für Arbeitssuchende mindert. Um dieses Problem zu bekämpfen, müssen die Jobbörsen daran arbeiten, mit wettbewerbsfähigeren Arbeitgebern zusammenzuarbeiten und diese anzuziehen. Gleichzeitig müssen sie Unterstützung leisten, um die Qualität und Attraktivität der von ihnen angebotenen Angebote zu verbessern.
5. Unattraktives Arbeitsumfeld
Ein unattraktives Arbeitsumfeld kann die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter erheblich beeinträchtigen und den Arbeitsplatz weniger attraktiv machen. Die Qualität des Arbeitsplatzes kann sich auf die Produktivität, die Kreativität und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter auswirken, und eine negative Arbeitsumgebung kann zu einer hohen Fluktuationsrate führen. Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Büroraum nicht einladend sein kann, z. B. ein Mangel an natürlichem Licht oder eine unzureichende Ausstattung.
Ein unattraktives und entmutigendes Arbeitsumfeld kann eine Aura des Desinteresses und der Unlust erzeugen, was oft zu suboptimaler Arbeitsleistung oder mangelnder Begeisterung für die Arbeitsaufgaben führt. Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter sollten Arbeitgeber darauf achten, dass das Arbeitsumfeld ansprechend ist und die notwendigen Einrichtungen bietet, um Produktivität und Wohlbefinden zu fördern, da dies für die Gesamtmoral des Unternehmens von entscheidender Bedeutung ist.
Generalistisch geprägte Jobs gehen unter der Hand weg
Dass Zweitdrittel aller Stellen niemals ausgeschrieben werden, ist bereits seit Jahren, unter anderem durch eine Erhebung des Instituts für Arbeitsmarktforschung (IAB), bekannt. Doch diese Zahl, so die Einschätzung von Experten, nimmt weiter zu. Zudem zeigen sich zwei Tendenzen: Neben den unbeliebten sind es mehr und mehr auch stark spezialisierte Jobs, die in Stellenmärkten landen.
Generalistisch geprägte Stellen, die eindeutig die Mehrzahl des gesamten Stellenangebots darstellen, finden sich immer seltener in Form eines Inserats. Auch kleinere Unternehmen suchen sehr selten mit einer Anzeige suchen. Stattdessen aktivieren Inhaber von Unternehmen und Personal suchende Manager statt den Headhunter immer öfter das eigene Netzwerk.
Empfehlungsmarketing voll im Trend
Ein Beispiel dafür liefert Michael Silberberger, Geschäftsführer des Seminaranbieters Semigator AG in Berlin. Anstatt in Stellenbörsen zu schalten, schickte er kürzlich eine Mail an seine Xing-Kontakte. In dieser warb er für offene Positionen im Vertrieb, unter anderem mit einer Beschreibung des guten Arbeitsumfelds. „Die Chance auf diesem Weg passende Kandidaten zu bekommen, ist deutlich höher als über eine normale Anzeige“, sagt Silberberger aus Erfahrung.
Die Logik dahinter: Wer jemanden aus seinem Netzwerk empfiehlt, kennt diese Person meist und kann nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch die Persönlichkeit einschätzen – und diese ist außerhalb der Spezialistenwelt nun mal oft das wichtigste Fundament. Zudem haben Angestellte, die sich als gute Mitarbeiter erwiesen haben, meist ebensolche Freunde und Bekannte. Nicht zuletzt würden Freunde oft viel besser zusammenarbeiten als Fremde – auch im Team. Für Arbeitgeber ist diese Form der Jobsuche nicht nur die günstigste, sondern auch die erfolgreichste Variante.
6 Tipps für die Jobsuche
Was das für Jobsuchende bedeutet? Wer sozial abgeschottet ist und zudem das Internet meidet, bekommt mehr und mehr ein Problem. Denn der aufgezeigte Trend werde sich weiter verstärken.
- Wer nach einer neuen Stelle sucht, sollte immer erst die Augen im eigenen Umfeld offen halten. Über Geschäftspartner, Kunden, Kollegen kommen Sie an interessantere Jobs als über Stellenbörsen.
- Bringen Sie Kollegen auf die Idee, sich in der eigenen Firma umzuschauen und nach Möglichkeiten der Mitarbeit zu fragen!
- Bewahren und pflegen Sie gute Kontakte, sei es aus dem Praktikum oder einem alten Job. Verlinken Sie sich in einem sozialen Netzwerk oder/und sammeln Sie Kontakte in einer Tabelle oder einem elektronischen Adressbuch.
- Informieren Sie Ihr Netzwerk, wenn Sie auf Jobsuche sind: Persönlich am Telefon die engen Kontakte, über das Internet die weiter entfernten.
- Kommunizieren Sie in Ihrem Netzwerk immer, was Sie können und wonach Sie suchen – am besten mündlich und schriftlich.
- Die Zeit im Aufschwung ist immer gut für Initiativbewerbungen! Diese sollten so gestaltet sein, dass die Empfänger sofort ein Bild davon haben, was Sie können und wo Sie einsetzbar sind. Noch besser ist, wenn Sie sich „auf Empfehlung von“ bewerben können. Nutzen Sie auch die direkten Kontakte in sozialen Netzwerken als Brücke zu einem neuen Kontakt.
Der Arbeitsmarkt als komplexes Ökosystem
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Arbeitsmarkt ein komplexes Ökosystem ist, in dem Angebot und Nachfrage die Verfügbarkeit und die Begehrtheit von Stellen bestimmen. Auch wenn Jobbörsen gelegentlich „Reste“ oder unerwünschte Stellen verkaufen, heißt das nicht, dass alle Arbeitssuchenden aufgeben oder einen mittelmäßigen Job annehmen sollten.
Stattdessen sollten sich Arbeitssuchende darauf konzentrieren, ihre Fähigkeiten auszubauen, Netzwerke zu knüpfen und den Arbeitsmarkt zu erforschen, um Möglichkeiten zu finden und zu verfolgen, die ihren beruflichen Zielen und Interessen entsprechen. Der beste Weg, um zu vermeiden, dass man am Ende mit „Resten“ dasteht, besteht darin, die eigene Stellensuche und Karriereentwicklung aktiv in die Hand zu nehmen.
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Simone Janson ist Verlegerin, Beraterin und eine der wichtigsten deutschen Erfolgs-Bloggerinnen laut ZEIT und Blogger-Relevanz-Index. Sie initiierte die eingetragene Marke Best of HR – Berufebilder.de® und die Reise-Marke Travel2s.de sowie das Institut Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.
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15 Antworten zu „Warum in Stellenbörsen oft nur die Reste verramscht werden: Jobs, die keiner will!“
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[…] hat mich einer meiner Kommentatoren auf eine neue Jobbörse aufmerksam gemacht, den Jobbotschafter. Das Konzept dabei: Eine Stellenbörse, die auf dem […]
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[…] ist es ein offenes Gehmeinis, dass in Jobbörsen oft nur die Reste verramscht werden, also die Jobs, die sonst nicht besetzt werden können. Die wirklich guten Jobs werden schon seit jeher unter der Hand durch persönliche Kontakte […]
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Das ist ja SMSuperHero-mäßig! Danke für den interessanten Tipp und die Mühe! Wird gleich gebookmarkt und bei Gelegenheit näher angeschaut!
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Das Thema Empfehlungsmarketing im Bereich Jobs und Karriere fand ich sehr interessant und habe mal gegoogle’lt, ob es Jobportale gibt, die auf diesem Vermittlungsprinzip aufbauen. Dabei bin ich auf www.jobbotschafter.de gestoßen. Für Interessierte alle mal ein Blick wert.
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RT @Birgit_Dondorff: Jobs, die keiner will! Warum in Stellenbörsen oft nur die Reste verramscht werden… – Empfehlenswert!94lOYh #Karriere …
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RT @Birgit_Dondorff Jobs, die keiner will! Warum in Stellenbörsen oft nur die Reste verramscht werden. – Empfehlenswert!94lOYh #Karriere
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Jobs, die keiner will! Warum in Stellenbörsen oft nur die Reste verramscht werden… – Empfehlenswert!94lOYh #Karriere #Jobs #Bewerbung
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Hallo Herr Wiesner,
sehen Sie mal, wie gut die beiden Artikel zusammenpassten, war mir gar nicht aufgefallen! Leider gibt es bezüglich der Studie bislang keine Rückmeldung. -
Warum in #Stellenbörsen oft nur die Reste verramscht werden: #Jobs, die keiner will #Karriere, #Beruf #Social Media
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Hallo Frau Janson,
da ich nicht wusste, an wen ich den Kommentar richten soll, hatte ich mich für Sie entschieden. ;-)Der erste Teil meines Statements richtete sich schon an den Gastbeitrag von Svenja Hofert. Sie spricht im Abschnitt „Empfehlungsmarketing voll im Trend“ davon, Freunde zu empfehlen – hier war mein Gedanke, dass die Empfehlung von guten Freunden auch Risiken beinhaltet.
Dass zeitgleich ein Interview mit Ihnen und einem ähnlichen Thema auf Zeit Online erschienen ist: Glücklicher Zufall – und auch dafür würde ich mein Kommentar verwenden.
Danke für die Weiterleitung der IAB-Frage. Es ist schon interessant: Ich habe mehrere Artikel im Netz gefunden, die sich auf die Zahl „zwei Drittel“ beziehen – aber keine hat die konkrete Quelle angegeben. Ich bin gespannt auf die Antwort!
Viele Grüße, JW
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Hallo Frau Janson,
interessanter Beitrag und Gedankengang. Insgesamt kann ich mich anschließen – mit einer Einschränkung: Aus meiner Erfahrung sind Freunde in zwei Kategorien zu teilen. 1. Diejenigen, mit den man privat und beruflich gut zusammenpasst und 2. diejenigen, mit welchen man am besten nicht zusammenarbeit, will man die Freundschaft nicht gefährden.
Eine Frage habe ich noch: Sie verweisen auf IAB-Untersuchungen, nach denen ca. 2/3 der Stellen nicht ausgeschrieben werden. können Sie mir dazu bitte Titel oder Links zusenden – ich habe auf der IAB-Website trotz Suche nichts finden können. Vielen Dank!
JW
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Hallo Herr Wiesner,
kurz zur Klärung für andere Leser: Offenbar bezieht sich der erste Teil Ihres Kommentars auf das Interview mit mir in ZEIT ONLINE zum Thema „Freundschaften am Arbeitsplatz“, den man hier findet:
Der zweite Teil auf den Gastbeitrag von Frau Hoffert.
Bei dem Freundethema möchte ich Ihnen zustimmen, sicherlich gibt es auch nochmal unterschiede, dahingehend, dass man mit manchen Freunden zusammenarbeiten kann und mit anderen nicht. Grundsätzlich bin ich da etwas skeptisch…
Was die IAB-Studie angeht: Ich habe Ihre Anfrage an Frau Hoffert weitergeleitet und hoffe auf eine baldige Antwort.
Gruß
Simone Janson
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RT @SimoneJanson: Frisch gebloggt: Warum in Stellenbörsen oft nur die Reste verramscht werden: Jobs, die keiner Will!
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