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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte:

Außerdem weitere Bildrechte bei Jens Twiehaus (Berlin), Oliver Havlat (Flensburg).

Hier schreibt für Sie:

Simone Janson ist VerlegerinBeraterin und Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb.Unter der eingetragenen Marke Best of HR – Berufebilder.de® betreibt Sie einen Buch-Verlag, eine eLearning-on-Demand-Plattform, einen News-Dienst und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index und Wikipedia. Laut ZEIT gehört sie zu den wichtigsten Blogs zu Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Daneben leitet das Institut Berufebilder Yourweb für kooperative & nachhaltige Bildung, mit dem sie u.a. Stipendien vergibt und nachhaltige Projekte fördert. Außerdem berät sie Unternehmen wie Samsung, OTTO oder Randstad in HR-Kommunikation und war für diverse Hochschulen und Business-Schools tätig.

Ungewöhnliche Jobs finden: Von Sprengmeistern und Brücken-Bäckern

Wollten Sie immer schonmal einen Garten in die Luft jagen? Eine Bäckerei übernehmen? Oder im Internet Plätze freiboxen? Wie findet man ungewöhnliche Jobs? Brückenbewerbung Bäckerei

Weg mit dem Garten!

Es gibt Jobs die so ungewöhnlich sind, dass sie keiner kennt. Um so schwerer ist, sie zu finden. Hier drei ungewöhnliche Job-Gesuche – die, um ehrlich zu sein, alle ein wenig anders gemeint waren. Aber so ist es natürlich lustiger!

Wollten Sie schon immer mal einen Garten in die Luft jagen – aber bitte nicht bei Regen? Von meinem Kollegen Jens Twiehaus stammt diese Aufnahme. Klar, man kann es auch richtig verstehen, aber die zweideutige Bezeichnung “sprengen” als Dynamit-Ladung im Garten zu verstehen, ist doch viel lustiger!

Jens Twiehaus – Garten sprengen

Boxen im Web für 10 Euro?

Gut 10 Euro gibt es auch für diesen Job: Webboxer! Bitte was? Sie haben richtig gelesen: Hier wurde ein neues Berufsfeld kreiert. Und was tut der: Boxen im Web! Ob zur Unterhaltung oder um z.B. Werbeplätze im Web frei zu boxen – das überlasse ich Ihrer Phantasie! Vielleicht fällt dem einen oder anderen ja noch was Lustiges dazu ein! Und praktischerweise steht das Gehalt auch gleich dabei…

Der Hinweis stammt übrigens von meinem guten Freund und Kollegen Oliver Havlat, der das ganze bei Facebook so kommentiert hat: “Und was machst Du so? Was verdienst Du so?” Ich jedenfalls habe sehr gelacht!

Tipp: Text als PDF (bitte Anleitung lesen!) oder zu diesem Text kompletten eKurs bzw, Reihe herunterladen. Aktionen oder News per Newsletter!

Webboxer als neues Berufsbild

Brückenbewerbung statt Überbrückungsgeld!

Besonders originell und effizient fand ich ein Jobgesuch in der Yorckstraße in Berlin Kreuzberg: Die Urheber haben ihr Begehren, eine ganze Bäckerei zu wollen, statt nur ein Stück vom Kuchen, gleich groß an eine Brücke geschrieben.

Eigentlich mal eine neue Idee: Neben den Brückentagen und dem Überbrückungsgeld  gibts nun auch die Brückenbewerbung! Sieht auch wenigstens jeder! Mir ist natürlich klar, dass auch das anders gemeint ist – aber ich fand den Spruch einfach verdammt witzig!

Ungewöhnliche Jobs in Social Media finden

Wie aber finden Sie ungewöhnlich Jobs? Die Antwort: Im Dialog mit anderen. Und wie klappt der am besten: Natürlich in Social Media.

Aller Anfang ist schwer: Das gilt auch oder gerade für das Knüpfen neuer Kontakte und die Jobsuche im Web 2.0. Erst langsam einen Ruf erarbeiten, dann Kontakte mit viel Gedult aufbauen und diese nach und nach festigen.

5 Tipps für die Jobsuche in Social Media

Es dauert lange, bis man überhaupt über eine Einstellung reden kann. Aber der Aufwand lohnt sich. Ein Überblick.

  1. Informationen finden: Das Web 2.0 bietet hervorragend Möglichkeiten, Informationen über potenzielle Arbeitgeber zu finden. Denn je nach Branche sind viele Unternehmen bzw. deren Mitarbeiter bei Xing, Facebook oder Twitter aktiv. So können Sie herausfinden: Wie offen ist das Unternehmen, wie geht man mit Kritik um, welche Einstellung haben die Mitarbeiter? Wer mehr weiß, findet eher seinen Traumjob!
  2. Strategie überlegen: Bei der Jobsuche im Web 2.0 bewerben Sie sich nicht einfach auf eine Stelle, sondern bauen sich langfristig eine Reputation und ein Kontaktnetzwerk auf, auf das Sie bei Bedarf zurückgreifen können. Das kostet Zeit, ist aber am Ende oft effektiver als jedes Stück Bewerbungspapier. Überlegen Sie sich daher zunächst, wen Sie erreichen wollen und mit welcher Strategie Sie ein positives Image aufbauen können.
  3. Kommunizieren: Ihre Taktik im Web 2.0 lautet: Kommunizieren. Denn wer nur konsumiert, wird nicht wahrgenommen. Daher müssen Sie ständig aktiv bleiben, um auf sich aufmerksam zu machen: Verbreiten Sie interessante Informationen, verlinken sie zu eigenen Blogbeiträgen, stellen Sie Fragen, treten Sie mit potenziellen Arbeigebern in Dialog, knüpfen Sie Kontakte. Wie das in der Praxis geht, zeigt dieses Beispiel von Johannes Lenz, der mittlerweile einen gut dotierten Job gefunden har.
  4. Gezielt suchen: Im Web 2.0 können Sie aber auch passende Stellenangebote noch schneller finden als in traditonellen Online-Stellenbörsen. Denn Jobsuchmaschinenen wie ermöglichen Ihnen, Stellenanzeigen, die im Internet und speziell bei Twitter gepostet werden, direkt nach ihrer Veröffentlichung zu finden – und nicht, wie in vielen anderen Suchfunktionen erst Stunden später.
  5. Vorsicht Imageverlust: Im Web 2.0 geht es auch darum, anderen zu zeigen, wer Sie sind: Also seien Sie stets authentisch und persönlich. Auch wenn es um Authenzität geht: Betrachten Sie Ihre Aussagen stets auch aus dem Blickwinkel potenzieller Arbeitgeber – Firmenklatsch oder Wut über den ehemaligen Chef haben bei Twitter nichts verloren.

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