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Neustart in der Lebensmitte – Teil 1: Chancen für Silberrücken



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Lauscht man den Kassandrarufen aus Wirtschaft und Politik, schwebt der demographische Wandel wie ein Damoklesschwert über uns. Unsere Gesellschaft wird immer älter – und der jugendliche Nachwuchs fehlt. Oder ist die Sache mit dem Alter einfach eine Frage der Perspektive? best-ager02


Hier schreibt für Sie:

 

Katharina Daniels arbeitete als Journalistin & PR-Beraterin u.a. für den Focus, manager magazin, ADAC oder die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung.

Profil


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Die jungen Wilden mit 40

Was ist alt, was ist jung? In unserer Gesesellschaft herrschen unterschiedliche Meinungen und Bewertungen darüber, was alt ist und was jung. Und daran zeigt sich, wie groß der Spagat ist – und wie vielfältig die Bandbreite der Möglichkeiten.

In politischen Laufbahnen geht ein Mittvierziger glatt noch als junger Wilder durch, ein 30jähriger gilt als „Greenhorn“. Im Großteil der Personalabteilungen hingegen schreibt man bereits ab Mitte 40 Mitarbeitern oder potentiellen Bewerbern schwindende Leistungsfähigkeit und geringe Flexibilität zu.

Die besonderen Fähigkeiten der Silberrücken

Grund genug, das Phänomen einer älter werdenden Gesellschaft einmal aus genau der umgekehrten Perspektive zu betrachten. Dabei stellen sich folgende Fragen:

  • Was haben wir, die nicht mehr jung und noch nicht alt sind, an besonderen Fähigkeiten?
  • Welche Wege stehen uns offen?
  • Und wie gelingt es uns, Vorstellungen und Wünsche für ein noch sehr lange beruflich – und damit auch individuell – sinnvolles Leben zu entwickeln und umzusetzen?

Denn mit einer zunehmend höheren Lebenserwartung wollen immer mehr Menschen auch über die Zeit des sogenannten Ruhestands hinaus sich aus ihrem beruflichen Tun heraus einen Lebenssinn schaffen.

Zeit des Um- und Aufbruchs

„ Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs“ nannte GEO Wissen in einem Themenmagazin 2012 diese Phase in unserem Leben. „Das Veränderungspotential der Älteren ist immens“ sagt die New Yorker Professorin Ursula Staudinger im Spiegel Interview „Das Leben ist eine Baustelle“ vom 29.8.2013.

Wir haben jetzt von der Mitte unseres Lebens aus die Chance, gänzlich neue Perspektiven in viele gedankliche Richtungen zu entdecken, Träume, die wir bislang vielleicht nicht gelebt haben, aus unseren Erinnerungsschubladen zu holen – und mit unserer Erfahrung zu neuen, vielleicht für uns selbst überraschenden Lebensentwürfen zu gestalten.

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