eLearning und Educational Experience: 10 Tipps für Bildungsanbieter und Unternehmen


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Der Drang nach Wissen ist im Menschen tief verwurzelt. Doch die Art und Weise, wie er sich neues Wissen aneignet, hat sich im Laufe des letzten Jahrhunderts stark verändert. Und E-Learning wird immer wichtiger. 10 Tipps wie Bildungseinrichtungen und Unternehmen dies sinnvoll nutzen können.

eLearning und Educational Experience: 10 Tipps für Bildungsanbieter und Unternehmen

Hier schreibt für Sie:

 

Alyssa Mazzina ist Senior Content Writer und Editor bei Nexmo, der API-Plattform von Vonage.

  Profil

Der größte Wandel des Bildungswesens

Weit weg von den stickigen Klassenzimmern und staubigen Kreidetafeln der Vergangenheit, findet Lernen jetzt überall statt – auf den unterschiedlichsten Endgeräten. Für den vielleicht größten Wandel in letzter Zeit ist COVID-19 verantwortlich: 1,2 Milliarden Kinder mussten zum Höhepunkt der Pandemie ihren Stoff zu Hause lernen.

Das Internet und die dort angebotenen E-Learning-Plattformen stellen heute Wissen auf Abruf bereit. Schulen, Universitäten und Unternehmen jeder Größe liefern sich einen erbitterten Kampf um die Lernenden. Der Markt für Online-Bildungsangebote wird in den nächsten Jahren voraussichtlich ein Volumen von 325 Milliarden Dollar aufweisen – und diese Prognose stammt aus der Zeit, bevor der Lockdown Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt zur Umstellung auf Online-Angebote zwang.

Lernen mit Künstlicher Intelligenz und Augmented Reality

Dank mobiler Endgeräte, Cloud-Kommunikation und interaktiver Live-Videos ist das Lernen im virtuellen Klassenzimmer, die Online-Betreuung durch Tutoren und die Zusammenarbeit im Netz Realität geworden. Unabhängig von Alter und Herkunft erwerben die Menschen ihr Wissen über digitale Plattformen. In den USA liegt der Anteil der Studenten, die nicht auf traditionelle Weise studieren, mittlerweile höher als der Anteil der „Normalen“: 70 Prozent aller Bachelor-Kandidaten absolvieren ihre Hochschulausbildung online. Viele von ihnen versuchen, Arbeit, Familie und Studium miteinander zu vereinbaren und möchten unter flexiblen Bedingungen selbstbestimmt lernen.

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Diese digital-affinen Studenten leben in einer Welt, in der Künstliche Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und Hyperpersonalisierung ihre täglichen Erfahrungen als Verbraucher prägen. Von ihrer Lernumgebung erwarten sie das Gleiche: ein nahtloses, bequemes und persönliches Online-Erlebnis.

Große Herausforderungen für Bildungseinrichtungen

Für die Bildungseinrichtungen bringt der Wandel in der Branche eigene Herausforderungen mit sich: steigende Unterrichtskosten, schmalere Budgets, stärkerer Wettbewerb und neuerdings auch Social Distancing. Sie müssen sich die Frage stellen, wie sie Schülern und Studenten ein digitales Erlebnis bieten, das ihren wachsenden Ansprüchen genügt. Gleichzeitig muss der Lernbetrieb effizienter werden.

Hierbei geht es nicht nur darum, Lehrinhalte zur Verfügung zu stellen, sondern diese in ein Erlebnis zu verpacken, das den steigenden Anforderungen von Schülern und Lehrern entspricht. Schließlich findet Unterricht heute über mehrere Touchpoints und Kanäle statt. Darum sind moderne Tools erforderlich, die den Kontakt zu den Lernenden herstellen und eine produktivere, intuitivere und individuellere Lern- und Lehrerfahrung schaffen.

Wie Schnittstellen das Lernen unterstützen

Die Technologie, mit der Interaktionen im Bildungssektor und vielen anderen Bereichen unterstützt werden können, sind digitale Kommunikations-APIs. API steht für Application Programming Interface und ist eine Standardtechnologie, die bestimmte Software-Funktionalitäten für jede beliebige Organisation nutzbar macht.

Mit Kommunikations-APIs lassen sich Kanäle wie Voice, Video und Messaging problemlos in beliebige Anwendungen oder Services einbinden.

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10 Ideen für bessere digitale Unterrichtserlebnisse

Hier finden Sie zehn Ideen, mit denen Sie als Bildungsanbieter das Unterrichtserlebnis mithilfe von Kommunikations-APIs neu gestalten können:

  1. Günstiges, digital zugängliches Angebot: Senken Sie die Kurskosten und helfen Sie den Schülern, ihren Lernaufwand mit ihrem vollen Terminkalender zu vereinbaren. Bieten Sie dazu Online-Kurse mit interaktiven Live-Video-, Sprach- und Messaging-Elementen an.
  2. Administrative Aufgaben für Lehrer reduzieren: Entlasten Sie den Lehrkörper, indem Sie die Kommunikation mit Schülern und Studenten automatisieren. So können sich Lehrer und Dozenten ihrer eigentlichen Aufgabe widmen.
  3. Studenten- und Einschreibungszahlen erhöhen: Mit interaktiven Online-Angeboten haben traditionelle Hochschulen die Möglichkeit, die Zahl ihrer Studenten zu erhöhen und sich im nationalen oder internationalen Vergleich besser zu positionieren. Die Universität Missouri beispielsweise setzt auf Online-Studienangebote, um sich zu vergrößern: Sie möchte die Zahl der Einschreibungen 75.000 auf 100.000 steigern.
  4. Studienzeiten verkürzen: Online lernen und digital kommunizieren: Mit dieser Kombination können Schüler und Studierende die Kurse in ihrem eigenen Tempo absolvieren. Das College for America beispielsweise nutzt Kommunikationstechnologien, um ein kompetenzbasiertes Selbststudium für bis zu 350.000 Studenten anzubieten. In nur 100 Tagen können diese den Associate Degree erwerben, eine Art Vorstufe zum Bachelor.
  5. Teilnahme fördern: Senden Sie automatische Kurserinnerungen an Schüler und Eltern auf ihren bevorzugten Kommunikationskanälen. Das erhöht die Teilnehmerzahl und ermöglicht es, um nicht erscheinende Teilnehmer sinnvoll herumzuplanen.
  6. Studierende Ein geschütztes, nahtloses On-demand-Lernerlebnis auf ihren Lieblingskanälen steigert die Zufriedenheit und Motivation von Schülern und Studenten. Das belegen Studien: Die Lernenden sind deutlich engagierter, wenn Diskussionen und Kommunikation über soziale Medien wie Facebook Messenger und WhatsApp fortgeführt werden.
  7. Von internationalen Experten lernen: Fördern Sie die Zusammenarbeit mit Fachleuten, Experten, Forschern und renommierten Professoren auf der ganzen Welt, indem Sie Tools wie interaktive Videokonferenzen mit Screen-Sharing- und Screen-Annotation-Funktionen einsetzen.
  8. Lernergebnisse verbessern: Laut Studien erbringen 70 Prozent der Schüler und Studierenden in einer gemischten Lernumgebung bessere Leistungen als im Präsenzunterricht. Berücksichtigen Sie verschiedene Lernstile: Bieten Sie ein gemischtes Unterrichtskonzept an, in dem neben der traditionellen Wissensvermittlung auch die interaktive Zusammenarbeit und Live-Videos Platz haben.
  9. Kontextinformationen einbinden: Sorgen Sie dafür, dass Dozenten, Tutoren und andere Mitarbeiter effizienter und intuitiver arbeiten können: Liefern Sie ihnen über eingebettete, kontextbezogene Kommunikationstools zum richtigen Zeitpunkt die passenden Hintergrundinformationen über ihre Studenten.
  10. Mehr Sicherheit durch einfache Telefonnummernverifizierung: Machen Sie Ihr System sicherer und verhindern Sie die Anmeldung falscher Nutzer: Sorgen Sie bei der Registrierung und anderen Kontoaktivitäten dafür, dass nur Schüler, Studierende und Lehrer mit Zugangsberechtigung auf Ihre Plattform zugreifen – mittels einfacher Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Fazit: Bildungsanbieter sollten aktiv Möglichkeiten der Neugestaltung nutzen

Auch wenn die Zeit nach Corona viele neue Herausforderungen für das Bildungswesen mit sich bringt – Möglichkeiten zur Neugestaltung der Schüler- und Lehrer-Experience gibt es im Überfluss.

Die Bildungsanbieter müssen sich nur umschauen und diese Möglichkeiten auch aktiv nutzen um langfristig für Weiterbildungswillige erfolgreich zu sein. Lebenslanges Lernen heißt die Devise.


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