Workation & Arbeiten unterwegs: Coffee-House-Working als gemeinsames Event {Leser-Reise-Tipp}
Coffee-House-Working in Deutschland kann sehr unproduktiv sein – und man muss auch noch Angst haben, hinausgeworfen zu werden. In den USA ist Coffee-House-Working hingegen ganz normal und sinnvoll. Die Arbeit wird zum gemeinsamen Event.

- Wie sieht Ihr idealer Arbeitsplatz aus?
- Coffee-House Working in den Silicon Hills
- Arbeiten wo andere Urlaub machen?
- Was läuft in Austin anders?
- Andere Mentalität, andere Sitten
- Warum Coffeehouse-Working in den USA angesagter ist
- Text als PDF kaufen
- Individuelle Reise-Planung & Leser-Reisen
- Individuelles eBook nach Wunsch
Wie sieht Ihr idealer Arbeitsplatz aus?
Was ist Ihr idealer Arbeitsplatz? Für die einen ist es ein geräumiges Büro mit natürlichem Licht, in dem sie ungestört arbeiten können. Für andere ist es ein lebhaftes Café, in dem das Personal ihren Namen kennt. Manche müssen in absoluter Stille arbeiten, während andere inmitten des Trubels eines geschäftigen Büros ihre beste Arbeit leisten. Und dann gibt es noch diejenigen, die von überall und jederzeit arbeiten wollen.
Das perfekte Büro ist auch mit der richtigen Ausstattung versehen, z. B. mit ergonomischen Stühlen und Schreibtischen, verstellbarer Beleuchtung und reichlich Snacks für alle. Und genau diese Bedingungen sind beim Coffee-House-Working erfüllt, sofern hier ergonomisches Arbeiten ermöglicht wird.
Coffee-House Working in den Silicon Hills
Kürzlich war ich in Austin, Texas. Das ist nicht nur die am schnellsten wachsende Stadt in den USA, sondern auch Sitz zahlreicher IT–Unternehmen, von denen Dell das Bekannteste ist, und trägt daher den Spitznamen Silicon Hills. Selbst eine Dell Computer Science Hall gibt es hier.
Kein Wunder also, das die IT-Szene hier einen ganz anderen Stellenwert hat als in der selbsternannten deutschen IT-Hauptstadt. Denn in Austin fiel mir auf: In jedem Cafe sitzen Leute mit einem Computer Marke Obst und arbeiten.
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Arbeiten wo andere Urlaub machen?
Und damit meine ich, wirklich in JEDEM Cafe, selbst an so entlegenen Orten wie dem Lake Austin, wo sich sonst nur Wochenendausflügler treffen (siehe Bild).
Das Motiv des Coffee-House-Workers hat hier auch schon eingang in die Kunst gefunden: Lavanna Martin malt (nicht nur) Coffeehouseworker und stellt die Bilder dann auf Ihrer Seite aus.
Was läuft in Austin anders?
Ich persönlich kann dem Arbeiten in Cafes ja wenig abgewinnen und bin in, wie in dem oben verlinkten Artikel beschreiben, auch schonmal an die Luft gesetzt worden, weil ich vergessen hatte, rechtzeitig etwas nachzuordern.
Dazu kommt, dass es bei uns schwer ist, überhaupt einen geeigneten Platz zum Coffee-House-Working zu finden: Längst nicht alle Cafes haben WLAN, in denen, die es dann haben, ist es schwierig einen freien Platz zu finden. Und auch Steckdosen sind Mangelware.
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Andere Mentalität, andere Sitten
Etwas besser ist es in Etablisments, die zum Arbeiten ausgelegt sind wie dem. Aber um hier einen freien Platz zu finden, muss man schon Glück haben, mitunter kommt noch die mit Absicht laute Musik dazu – die Kunden sollen schließlich dazu gebracht werden, einen Coworking-Schreibtisch zu mieten.
Die Mentalität in den Austin ist da eine ganz andere: Zunächst gibt in jedem Cafe freies WLAN, selbst an eher ungewöhnlichen Stellen – eben auch außerhalb der Stadt am Lake Austin. Arbeitsplatz mit Event-Charakter sozusagen.
Warum Coffeehouse-Working in den USA angesagter ist
Und es stört offenbar auch keinen, wenn die Leute einfach stundenlang arbeiten, ohne etwas zu bestellen. Bei Yelp gibt es sogar lange Listen, welches die besten Orte in Cafes sind.
Kein Wunder, dass dort Coffee-House-Working so angesagt ist. Davon könnte man sich bei uns mal eine Scheibe abschneiden. Da würde selbst ich mir das nochmal überlegen.

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Simone Janson ist Journalistin, Verlegerin, Beraterin und eine der wichtigsten deutschen Erfolgs-Bloggerinnen laut ZEIT und Blogger-Relevanz-Index. Sie initiierte die Marken Best of HR – Berufebilder.de® und Travel2s.de sowie das Institut Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.
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2 Kommentare zu „Workation & Arbeiten unterwegs: Coffee-House-Working als gemeinsames Event {Leser-Reise-Tipp}“
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Was für eine gelungen Aufbereitung dieses wichtigen Themas. Vielen Dank dafür!
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Produktivität und Effizienz klappen beim Kaffee-Trinken doch noch besser!





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