Berufsbild! & Ausbildung zum Mediengestalter: Viele Wege führen zum Traumberuf
Der Beruf des Mediengestalters erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit und gehört zu den am nachgefragtesten Ausbildungsberufen. Dies liegt zum einen an dem Tätigkeitsspektrum, anderseits müssen Interessenten dafür nicht studieren. Aber wie sieht die Ausbildung überhaupt aus und was erwartet dich im Berufsleben? Wir beleuchten den Top-Ausbildungsberuf genauer.

- Web oder Film? Unterschiedliche Schwerpunkte
- Digital, Print oder Beratung?
- Anerkannte Ausbildung mit IHK-Abschluss
- Welcher Schulabschluss ist nötig
- Die Berufsaussichten des Traumberufs
- Verdienstmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Web oder Film? Unterschiedliche Schwerpunkte
Wer sich für den Beruf des Mediengestalters interessiert, kann zwischen zwei Ausbildungsgängen zum Mediengestalter wählen:
- Mediengestalter/in Bild und Ton
- Mediengestalter/in Digital und Print
Beide Ausbildungen klingen zunächst ähnlich. Durch die unterschiedlichen Schwerpunkte ergeben sich jedoch recht große Unterschiede. Wer plant, eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton zu absolvieren, spezialisiert sich auf Audio- und Videotechnik und legt damit den Grundstein für eine mögliche Karriere in der Film- und Fernsehbranche. Ideal, wenn ein großes Interesse am Bewegtbild und/oder Audio vorhanden ist. Neben Bildbearbeitung und Ton- und Videotechnik, stehen Screendesign sowie Animation auf dem Lehrplan.
Digital, Print oder Beratung?
Wer hingegen eine Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print anstrebt, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Gestaltung von Websites, Broschüren, Büchern und anderer Druckerzeugnisse. Während der Berufsausbildung setzt er sich intensiv u.a. mit Bildbearbeitung, Medienplanung, Entwurfstechniken und Schriftsatz auseinander.
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Nach der Grundausbildung zum Mediengestalter Digital und Print kann man sich in verschiedenen Bereichen sogar spezialisieren. Wählt man z. B. die Vertiefung im Bereich Gestaltung und Technik, wird insbesondere der technische Part der Ausbildung fokussiert. In Zeiten der zunehmenden Digitalisierung ist dieser Bereich besonders gefragt.
Ihnen sagt die Kundenberatung mehr zu? Dann wählen Sie den Bereich Beratung und Technik. Im Schwerpunktbereich Konzeption und Visualisierung ist man für die Zielgruppenanalyse und Erstellung von Medienkonzepten zuständig. Dieser dreijährige Ausbildungsberuf berücksichtigt ebenfalls die jüngsten technologischen Entwicklungen. Seit 2013 gehören auch Schwerpunkte wie Social Media und 3D-Animation zur Ausbildung.
Anerkannte Ausbildung mit IHK-Abschluss
Im Gegensatz zu artverwandten Berufen wie Webdesigner, Computer-Animateur oder Social Media Manager (über Weiterbildungen im Bereich Social Media haben wir bereits ausführlich berichtet) ist der Mediengestalter eine staatlich anerkannte Ausbildung mit IHK-Abschluss.
Sie dauert in der Regel drei Jahre, kann bei entsprechender Vorqualifikation aber um bis zu einem Jahr verkürzt werden. Für die Ausbildung zum Mediengestalter gibt es verschiedene Möglichkeiten:
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Einerseits kann die Ausbildung als duale Ausbildung im Betrieb mit Berufsschule absolviert werden. In diesem Fall bezieht der Auszubildende ein Gehalt bis zu einer Höhe von 911 Euro im dritten Lehrjahr.
Ausbildung bei Bildungsträgern
Neben der Ausbildung im Dualen System ist die Ausbildung zum Mediengestalter mit IHK-Abschluss auch bei gemeinnützigen oder privatwirtschaftlichen Bildungsträgern wie der cimdata Bildungsakademie möglich. Solch eine schulische Ausbildung den Vorteil, dass die Dozenten parallel aktiv in der entsprechenden Branche tätig sind. Gestellte Aufgaben orientieren sich an Fragestellungen des aktuellen Marktes und beinhalten einen sehr starken Praxisbezug.
Welcher Schulabschluss ist nötig
Es ist nicht fest vereinbart, welcher Schulabschluss für die Ausbildung notwendig ist. Formal reicht ein Hauptschulabschluss aus. Auf dem Arbeitsmarkt zählen neben dem Abschluss aber auch Deine Erfahrungen in der praktischen Anwendung. Dabei kommt Ihnen eine schulische Ausbildung mit hohen Aktualitäts- und Praxisbezug sehr zu Gute, da bereits viel praktische Erfahrung in verschiedenen Bereichen vorhanden sind.
Die Schwierigkeit besteht jedoch darin, in dem begehrten Berufsfeld einen entsprechenden Ausbildungsplatz zu finden. Unser Bewerbungstipp: Einfallsreich sein! In kreativen Berufen kann man mit einer eher originellen Bewerbung durchaus positiv auf sich aufmerksam machen.
Die Berufsaussichten des Traumberufs
Vielfältig sind letztlich auch die Berufsaussichten. Ob bei Verlagen, in Werbeagenturen, im mittelständischen Industrieunternehmen oder als selbständiger Mediengestalter, die Möglichkeiten sind vielfältig. Je nach Position arbeiten Sie eher strategisch oder operativ.
Doch auch der Run auf den Beruf ist groß und Sie konkurrieren mit zahlreichen Mitbewerbern um die beliebten Stellen. Wer hier erfolgreich sein möchte, braucht einen langen Atem.
Verdienstmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven
Staatlich anerkannte Mediengestalter verdienen recht unterschiedlich. Je nach Spezialisierung, Arbeitgeber, regionalem Tarifvertrag, Bildungsgrad und Berufserfahrung können die Gehälter weit auseinander gehen. Mediengestalter, die neben der Kreativleistung auch bereit sind, weitere Verantwortung zu übernehmen, haben gute Verdienstaussichten.
Und natürlich ist das Berufsbild Mediengestalter aufgrund der zahlreichen technischen Neuerungen einem ständigen Wandel unterworfen. Die Ausbildung zum Mediengestalter kann daher nur die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere in den Medien sein, ständige Weiterbildungen und Offenheit gegenüber neuen Technologien ist Pflicht. Mit der Einführung neuerer Technologien ergeben sich neue Perspektiven.
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Mario Hahn ist freier Redakteur.Hahn schreibt schwerpunktmäßig zu den Themen Wirtschaft, Handel, Finanzen, Job, Karriere, Management und Bildung. Alle Texte von Mario Hahn.
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3 Antworten zu „Berufsbild! & Ausbildung zum Mediengestalter: Viele Wege führen zum Traumberuf“
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