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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einem einzigartigen Buch-Konzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte: Bildmaterial erstellt im Rahmen einer kostenlosen Kooperation mit Shutterstock. 
Redaktionelle Bearbeitung: Dieser Beitrag wurde zur Veröffentlichung auf Best of HR – Berufebilder.de® überarbeitet und inhaltlich für das Format angepasst von Simone Janson. Alle Beiträge von Simone Janson

Hier schreibt für Sie:

Best of HR – Berufebilder.de®Katharina Heder ist Digital Media Manager und Consultant.Nach dem Studium der Germanistik bildete sich Heder als New Media Managerin mit dem Schwerpunkt Sport weiter und absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Vertiefung Onlinekommunikation.Sie berät Unternehmen darin, strategische Kommunikation in sozialen Netzwerke als Ausdruck eines Teils des eigenen Geschäftsmodells zu verstehen. Gleichzeitig nutzt sie Social Media Strategien dazu, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.Das Thema Aus- und Weiterbildung von Social Media Managern erhält das Interesse von Katharina, wenn sie nicht gerade diverse Sportarten verfolgt. Weitere Artikel von ihr findet man auch auf dem SocialMedia-Blog. Ihr Portfolio ist auch auf Torial zu finden. Mehr Informationen unter frauheder.de Alle Texte von Katharina Antonia Heder.

Berufsbild! Social Media Manager: Professionalisierung statt „nettes“ Hobby!

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Social Media Manager ist weitaus mehr als nur ein Facebook-Schubser. Doch wie sieht das Berufsbild wirklich aus und welche Diskussionen ergeben sich dazu?

social media manager

Social Media und die Freizeit: Hat Social Media feste Uhrzeiten?

Ich schreibe seit fast einem Jahr in unterschiedlichen Blogs zum Thema Social Media Manager. Dazu berücksichtige ich unterschiedliche Aspekte – von der Aus- bis hin zur Weiterbildung. Trotzdem gibt es einen Grund die Stimme für Tacheles zu erheben.

Viele denken nämlich: Social Media Manager – ist das den ganzen Tag nicht einfach nur Katzenbilder Posten? Nein, denn Community Management ist eine ernste Angelegenheit.

Tätigkeitsbeschreibung eines Social Media Managers

Der Bundesverband Community Management (BVCM) e.V. stellte kürzlich ein Stellenprofil für Social Media Manager vor. In ihrem Begleittext formuliert Vivian Plein, 2. Vorsitzende des BVCM, ein Plädoyer für den ersten systematischen Entwurf des Stellenprofils Social Media Manager. Was Unternehmen dazu wissen sollten und wie man diesen Vorstoß einordnen soll, habe ich nachstehend in einer Replik zusammengefasst.

„…dass es mehr als einen Praktikanten bedarf, der Katzenbilder auf Facebook postet…“

Bevor ich die Zielrichtung der Aussage genauer betrachte, möchte ich eine kurze Anekdote erzählen: Vor einigen Tagen postete jemand auf Google Plus ( ja das gibt es noch und es besitzt aktive Nutzer) einen Kommentar zu einem ähnlich gelagerten Sachzusammenhang. Dabei verwies der User darauf, dass Cat Content auf Facebook schon lange nicht mehr gepostet werde – und wer so etwas behaupte, bezeuge eher, wie lange er nicht mehr dort aktiv sei. Man kann zu dieser Aussage stehen wie man möchte.

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Müde von den Floskeln

Tatsächlich zählt sie für mich zu Denjenigen, die mir im Kopf bleiben, weil sie stimmen. Ich bin nämlich müde von Flosskeln. Zuerst wusste niemand, was dieses Social Media ist, dann reduzierten es Menschen auf Cat Content – und dabei bleiben qualitative Inhalte, die Menschen bewegen, und Mehrwerte auf der Strecke. Der einzige Nachteil dabei: Meistens werden diese Flosskeln inflationär verbreitet und sie finden Zuhörer. Das macht es für eine qualifizierte Beratung von Unternehmen in Sachen Social Software und Social Media nicht gerade einfacher – zumindest aus Sicht der Anbieter vulgo mir selbst.

Insofern ist der unternommene Schritt eine Normierung des Berufsbildes zu unternehmen ein Logischer. Er ist der Entwicklung des Berufsbildes geschuldet und man darf diesen Versuch nicht zu gering einschätzen.

Social Media Manager: Ein Job ohne feste Zeiten

Denn das ist dringend nötig: In den letzten Tagen sind Menschen immer wieder überrascht, wenn sie von meinem Arbeitstag hören. Viele Menschen sprechen Social Media Managern ab connected – im besten Sinne des Wortes – zu sein und geben sich erstaunt, wenn sie davon hören. Ist das wirklich so? Hat Social Media eine Uhrzeit?

Es dürfte keine Frage sein, wann und in welchem Umfang Social Media statt findet. Tagsüber sind die Nutzer arbeiten und abends loggen sie sich in ihren privaten Konten ein. Social Media ist – Dienstvereinbarungen zum Trotz – ein Freizeitvergnügen. Kein Chef wird dabei fröhlich zu sehen, wie die Mitarbeiter Facebook fröhlich dauerhaft begleitend bedienen.

Social Media Manager sind bei der Arbeit passive Nutzer

Selbst Social Media Manager – und das dürfte schon eher überraschen – sind während der Arbeitszeit (für ihre Verhältnisse) passive Nutzer. Insofern ist es vollkommen klar, dass wenn die Menschen in der FreiZEIT ONLINE sind dann eben auch auf den Kanälen der Kunden die meiste Aktivität ist.

Daraus ergibt sich – der ganz logische Schluss –, dass eben auch Social Media Manager dann gefragt sind. Es ist also nicht die Frage, ob es Arbeitszeiten gibt. Für Social Media Manager muss die Frage anders gestellt werden: Wie wird diese zu erbringende Arbeitszeit bezahlt und angerechnet?

Auslastung und Privatleben: Die gesunde Balance zwischen zwei Extremen

Ich habe auch auf Best of HR – Berufebilder.de® schon öfter beschrieben, wie mein Leben aussieht – und das zeugte in erster Linie relativ leidenschaftslos davon, dass Social Media Bereitschaft zum Verzicht bedeutet. Verzicht auf (Frei-) Zeit, eine gute Organisation der Termine und vor allem Verständnis im engsten Umkreis zB bei Familie und Freunden.

Darüber ist sich – meiner Meinung nach – jeder Enthusiast, der die Ausbildung zum SoMeMa durchläuft im Klaren. Falls nicht, dann bitte die Ausbildung dahin gehend weiter justieren, da dies ein wichtiges Element in der Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt ist.

Was hält das kostenlose Whitepaper für Unternehmen wirklich bereit

Was aber sagt das oben erwähnte Whitepaper über dieses Berufsbild aus? Zunächst einmal ist es spannend zu sehen, dass das Paper sowohl Interessenten am Beruf als auch Unternehmen anspricht. Somit ist ein universaler Leitfaden, der das Tätigkeitsfeld des Social Media Managers umfasst, entstanden. Damit wird das im Juli 2012 bereits veröffentlichte Anforderungsprofil nach BVCM in einen größeren Rahmen eingebunden.

Für Unternehmen bedeutet dies nun, dass sie eine Grundlage erhalten anhand derer sie ihre Stellenausschreibungen formulieren können. Während man zunehmend am Markt hört, dass Unternehmen bei kooperierenden Partnern nach qualifiziertem Personal suchen, setzt der BVCM ein deutliches Zeichen und hilft dabei sich selbst zu emanzipieren. Schlussendlich gibt es ja auch für jeden Gründe, warum qualifiziertes Personal nicht gehalten wird – und nur sehr selten ist es der Mangel an Geld oder Aufgaben.

Die genaue Aufzählung der Fähigkeiten kann schon in der Anzeige genutzt werden, um einen klaren Rahmen zu umreißen: Ist ein Allrounder gesucht, müssen die Tätigkeiten auch dementsprechend mit Qualifizierungen und Fähigkeiten dargestellt werden. Aber damit nicht genug, denn auch für Bewerbungsgespräche kann der Leitfaden zu einer Checkliste umgearbeitet werden. Damit leistet der Bundesverband Community Management eine deutliche Entwicklungshilfe auf dem Markt.

Das Ziel: Professionalisierung des Berufsbildes

Liest man jedoch die eigene Zielvorgabe von Vivian Plein, so glaube ich, dass diese Aktivität ein wenig zu spät kommt. In einem anderen Beitrag beschrieb ich, dass die Rückwärtsintegration digitaler Abteilungen in die klassische Unternehmensstruktur aktuell statt finde. Dabei bezog ich mich auf den Global Head of Digital, Vincent Stuhlen, von L’Oreal. Führt man diesen Gedanken fort, so muss man die Frage stellen, ob und in welchem Umfang der Social Media Manager sich als eigenständiges Berufsbild ausprägen und professionalisieren muss.

Tatsächlich – auch das schreibt Vivian Plein in ihrem Plädoyer – ist der Social Media Manager als Schlagwort für den digitalen Wandel zu bezeichnen. Er ist derjenige, der den digitalen Wandel erkennen, begleiten und umsetzen muss. Dabei – so scheint es mir – sind Bezeichnungen wie Head of Digital inzwischen weitaus verbreiteter als dasjenige des Social Media Managers.

Die Professionalisierung des Berufsbildes muss sich am Markt orientieren

Die Professionalisierung des Berufsbildes sollte sich deshalb am Markt orientieren. Ein wesentlicher Bestandteil dessen ist seine Schnelllebigkeit. Professionalisierung kann in diesem Bereich nur eins bedeuten: Spezialisierung in der Kundenwahl. Wer jetzt Social Media machen möchte, muss mehr mitbringen als MS Office Kenntnisse und ein eigenes Facebookprofil.

So postulierten Fionn Kientzler und Lena Gerhard via Marconomy die Kehrwende von Algorithmen hin zum Menschen. Dabei entwarfen sie das Bild von Themenclustern anstelle von Keywords. Genau dieser Wandel beschreibt eine elementare Umorientierung von Social Media Managern, die sich auch in Aus- und Weiterbildungen langsam niederschlagen sollte. Dies ist leider eher selten der Fall, sodass eine Professionalisierung wie vom Branchenverband gefordert nur langsam voran kommen kann.

Was von Professionalisierung und Leitfaden übrig bleibt

Zunächst einmal der Respekt der Autoren: Mit großer Nachhaltigkeit und viel Engagement schreiben und schrieben alle Beteiligten an dem vorliegenden Leitfaden. Es ist der erste von Dreien, die erscheinen sollen. Ich finde es gut, Kunden auch endlich anhand von Key Facts meine Aufgaben erklären zu können. Weiterhin erscheint es mir fast unabdingbar in den Angebotsbereichen von Social Media Agenturen diese Charts zu verlinken, damit sich Kunden ein Bild davon machen können.

Gleichzeitig zeugen die Anstrengungen des Branchenverbands jedoch vor allem von einem Umstand: Es gibt noch viel zu tun – also packen wir es an! Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich auf Ihren Kommentar.

Fazit: Überraschung Fehlanzeige

Wer sich also über unser Leben und unseren Arbeitsalltag bei all der Aufklärung auf unterschiedlichsten Blogs überrascht gibt, hat noch nie über das Berufsbild Social Media nachgedacht. Das zeugt jedenfalls von einem Umstand: Die Lobbyarbeit der Berufstätigen ist noch lange nicht so weit vorangeschritten, dass man davon sprechen kann, dass eine Ankunft im Alltag erfolgt ist.

Social Media Manager werden vermutlich immer Wesen zwischen den Welten sein – insofern sich keine Verbindung findet, welche die Stimme nach außen konzentriert. Die Bestrebungen eines Berufsverbands sind momentan noch nicht wirklich zielführend. Auch die Aktivitäten der Einzelnen sind scheinbar noch nicht wirkungskräftig genug.

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39 Antworten zu “Berufsbild! Social Media Manager: Professionalisierung statt „nettes“ Hobby!”

  1. Ja, leider wird das Berufsbild des Social Media Managers immer noch völlig unterschätzt, dabei ist er so wichtig für die Kommunikation in Unternehmeh. Aber so lange Manager immer noch denken, es werden nur Katzenbilder ausgetauscht, wird sich daran leider nichts ändern.

  2. RT @HootsuiteDE: Mehr als nur Katzenbilder – Der Social Media Manager – Spannender BeitragZrDyBWa9ZR via @berufebilder #Karriere – Spannender BeitragyxdD8i…

  3. Mehr als nur Katzenbilder – Der Social Media Manager – Spannender BeitragZrDyBWa9ZR via @berufebilder #Karriere – Spannender BeitragyxdD8iGYHT

  4. Berufsbild #SocialMediaManager: Mehr als Katzenbilder – Spannender BeitragCHf6sBerBJ (via @Berufebilder)

  5. … und gleich dazu ausführliche Infos zum Berufsbild #socialmedia-Manager vom Bundesverband Community Management – Spannender Beitrag9WzQaqu5ZC

  6. RT @MartinBludau: Deutsche Sprache – schwere Sprache oder warum manche „Social-Media-Manager“ ihre Rechtschreibprüfung bemühen sollten http…

  7. RT @HeinzBenjamin: Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – B E R U F E B I L D E R – Spannender Beitrag0Nfy1vv0Q4

  8. Eine kleine Ergänzung noch zu dem Satz mit dem Katzen-Content, denn damit meine ich nicht nur Bilder von Tieren oder Babies (die sehr wohl noch viel zu viel gepostet werden..). Dieser Ausdruck ist für mich generell das Synonym für Beiträge jeglicher Art, die nur darauf ausgelegt sind Klicks, Likes und Shares zu bekommen, dabei aber keinerlei strategischen Bezug zur Gesamtkommunikation des Unternehmens haben oder irgendwie darauf einzahlen.
    Darüber hinaus stimme ich Lars zu – wir haben hier jetzt eine Terminologie etabliert, die anerkannt ist. Lasst uns doch erst einmal damit Arbeiten. Die Diskussion ob der Social Media Manager überhaupt noch gebraucht wird, läuft seit Jahren. Wenn man die Position als isolierten, hippen Freischwimmer im Unternehmen sieht, halte ich das sogar persönlich für wenig sinnvoll. Mit dem Whitepaper wollen wir eben auch verdeutlichen, dass der Social Media Manager eben genau das nicht ist. Er muss voll integriert als Schnittstelle zu allem was Kommunikation nach außen macht, fungieren und das Thema „digital“ ins das gesamte Unternehmen tragen. Strategisch, übergreifend, verändernd, vermittelnd, neutral. Diese Position werden wir, gerade hier in Deutschland, noch sehr lange brauchen. Wie man diese Rolle dann nennen mag, ist zweitrangig, aber wie gesagt, hier haben wir nun gerade einen Begriff, der etabliert ist, damit legen wir nun erst einmal los!

    • Liebe Frau Pein,

      Danke für die Ergänzung. Das deckt sich ja fast mit dem, was ich schrieb: Die Bezeichnung ist nachrangig.

      Zu Ihrem Einwurf bzgl Catcontent oder Clickbait: Da sehe ich schon einen Unterschied und ich hoffe, Sie können mir zustimmen. Catcontent ist ein Platzhalter und Buzzword, was viele Menschen nutzen, um überflüssigen Inhalt zu kennzeichnen. Clickbait sind indes ein Versprechen auf Inhalt, das nicht eingelöst wird. Gleich wie Sie diese Inhalte bezeichnen wollen, so ist es doch eher so (und deshalb finde ich in diesem wichtigen Kontext Ihre Aussage nicht präzise genug), dass die Ausbildung von SoMeMa Lücken besitzt, die später im Beruf in der beschriebenen Form von Inhalt münden. Deshalb – so zumindest meine Einschätzung – muss man das Problem von der Wurzel aus anpacken und nicht die Folgen und deren Auswirkungen kritisieren. Hier sehe ich Sie und den Branchenverband, dessen Aktivitäten ich mit allergrösstem Interesse verfolge, in der Pflicht auch in diese Richtung zu wirken.

      Zum Rest stimme ich Ihnen mit Ausnahme eines weiteren Hinweises zu: Der skizzierte Fall bzw. die zitierten Aussagen sind keine Diskussion. Es sind Fakren: Viele Unternehmen integrieren rückwärts. Das ist nicht wertend gemeint, sondern es gibt eine Tatsache wieder. Ob man mit dem Begriff SoMeMa arbeiten möchte oder nicht, war in meinem Beitrag nicht als Diskussionspunkt angedacht. Es war mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass jetzt nicht alles in Stein gemeisselt ist und Ihr Whitepaper in allen Belangen jede Unternehmensrealität abbildet.Ich sehe aber jetzt, dass ich dort hätte präziser werden müssen :-) Danke also für Ihren Hinweis.

      Ich achte Ihre Arbeit sehr und ich finde es gut, Kunden künftig ein Spektrum an die Hand geben zu können, was meine Dienstleistung von eierlegende Wollmilchsau zu fundierten Aussagen führt, die für Kunden eine gewisse Objektivität besitzen. Deshalb freue ich mich auch bereits heute auf weitere Whitepaper und bin gespannt, ob diesen den hohen Grad des Inputs beibehalten.

  9. Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – B E R U F E B I L D E R – Spannender Beitrag0Nfy1vv0Q4

  10. RT @karista_de: Der Beruf des #SocialMedia #Managers bietet mehr als nur Katzenbilder ;)
    – Spannender BeitragXwP57Szwd7
    @berufebilder

  11. Der Beruf des #SocialMedia #Managers bietet mehr als nur Katzenbilder ;)
    – Spannender BeitragXwP57Szwd7
    @berufebilder

  12. RT @LVQ_Bildung: Berufsbild Social Media Manager: Mehr als nur Katzenbilder. – Spannender Beitragg5kYRJ8sZN

  13. Berufsbild Social Media Manager: Mehr als nur Katzenbilder. – Spannender Beitragg5kYRJ8sZN

  14. CDO = Chief Digital Officer
    Das wäre für die Strategen im Bereich digitaler Transformation von Unternehmen ein passender Titel. Allerdings wohl eher für die großen Unternehmen mit C-Level-Terminologie.

    Nur hat sich ja auch der Social Media Manager etabliert, deshalb arbeiten wir einfach noch ein paar Jahre damit. Wohl wissen, dass SoMeMa heute schon ganz anders aufgestellt sein sollten, als noch vor fünf Jahren. Strategische Beratung im Unternehmen als Kernaufgabe.

    Das was das Papier vom BVCM am besten zeigt, Konzepte von Berufsbildern im Bereich der digitalen Transformation sind bereits veraltet, sobald man sie zu Papier gebracht hat.

    • Danke für den Hinweis, spannendes Thema.
      Übrigens habe ich auch gerade das sehr schöne Interview zum Thema ältere Arbeitnehmer in meiner neuen WIWO-Online-Kolumne zitiert und verlinkt. Kommt dann in ein paar Wochen.

      • Hi Lars,

        Danke für das Teilen und deinen Kommentar.

        Ein lautes JA zu allen Punkten. Wichtiger als die Bezeichnung ist am Ende eben das, was derjenige bzw diejenige am Ende tut. Da macht es mir nach wie vor Bauchschmerzen, dass Unternehmen in Stellenanzeigen unklare Formulierungen finden, die ihnen selten helfen, passendes Personal zu finden.

        Zudem kommt der Umstand, dass die Qualifikation qua Weiterbildung häufig Lücken gemessen an späteren Tätigkeiten aufweist. Nach wie vor mein Lieblingsbeispiel: Die Ermittlung von Zielgruppen in SoMe Strategien.

        LG

  15. Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder Ach was!!! – – Spannender Beitragfl2WgB5w2I

  16. RT @Berufebilder: Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – – Spannender Beitrag0HqE0hTKzT

  17. Berufsbild Social Media Manager | Mehr als Katzenbilder – Spannender BeitragZtGtWDuWY9 #SMM

  18. Social Media Manager/in: Professionalisierung des Berufsbildes HT@bvcm – Spannender BeitragKhlXSJVs8h …

  19. Social Mesia Manager/in: Professionalisierung des Berufsbildes HT@bvcm – Spannender BeitragKhlXSJVs8h

  20. Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder: Der Bundesverband Community Management… – Spannender BeitraguopyHj6Chl #Beruf #Bildung

  21. Deutsche Sprache – schwere Sprache oder warum manche „Social-Media-Manager“ ihre Rechtschreibprüfung bemühen sollten – Spannender BeitragmeQvgOfy6D

  22. Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – Berufebilder.de (Blog) – Spannender BeitragjPppPsjwf0 #SocialMedia

  23. Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – Berufebilder.de (Blog): Berufsbil… – Spannender BeitraglKY3ZdyEHk (via @imedialounge)

  24. #socialmedia Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – Berufebilder.de (Blog) – Spannender Beitraga6ABsDWo5P

  25. RT @Berufebilder: Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – – Spannender Beitrag0HqE0hTKzT

  26. RT @Business_Video_: Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder: Der Bundesverband Community Management (B… – Spannender BeitragM25RR…

  27. Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder: Der Bundesverband Community Management (B… – Spannender BeitragM25RR0fWkF #socialmedia

  28. Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – Berufebilder.de (Blog) – Spannender Beitrag7QiD8PcZtA

  29. RT @Berufebilder: Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – – Spannender Beitrag0HqE0hTKzT

  30. Berufsbild Social Media Manager: Mehr als… via B E R U F E B I L D E R – Spannender BeitragUz0yW1KTAy

  31. Ausbildung zum Social Media Manager: 3 Fragen, die sich jeder stellen sollte | B E R U F E B I L D E R sagt:

    […] Im Fokus steht jedoch meistens die Frage nach der richtigen Ausbildung. Erst kürzlich haben wir hier im Blog ja heftig dazu diskutiert. Selten bis gar nicht habe ich bislang Diskussionen gelesen, die auch den Alltag berücksichtigen. […]

  32. Die Grenzen zwischen Berufs-und Privatleben verschwimmen beim Social Media-, sowie beim Community Manager und nur wenige Unternehmen haben bisher geschafft diese Tatsache zu honorieren. Soweit stimme ich absolut zu.
    Es gibt allerdings bereits seit 2008 einen Berufsverband für eben diese beiden Berufsbilder, den Bundesverband für Community Management, digitale Kommunikation und Social Media (http://www.bvcm.org). Für die nächste Vorstandsperiode haben wir uns unter anderem vorgenommen, die Berufsbilder zu stärken und damit auch mehr Verständnis für die Notwendigkeit von angepassten Arbeitszeitmodellen zu schaffen. Ich hoffe das wir hier in den nächsten Jahren eine Veränderung sehen.

    • Hi Vivian,

      Danke erstmal für dein schnelles Feedback. Ich habe selbst bereits via XING zu Romy Mlinzk angemerkt, dass man diesen Umstand natürlich berücksichtigen könnte. Ich finde allerdings, dass der Tenor – die Stimme von SoMeMas ist zu schwach – mit diesem Hinweis nur zur Frage führen würde, warum das eben so ist und ob die Arbeit nicht gut ist.

      Da ich aber um die Anstrengungen weiß und eure Initiative auch sehr schätze, empfand ich dies als unfair. Deshalb formulierte ich ja auch „die Lobbyarbeit ist noch lange nicht so vorangeschritten“ – es kommt darauf an, dass vllt. im ersten Schritt mal all die löblichen Beiträge zB auch von Christine Heller zusammengestellt werden, damit ein Sammelplatz entsteht.

      Viele Grüße

    • Danke für den Hinweis, wir werden das verbreiten!

  33. Zur aktuellen Diskusskion um das Berufsbild Social Media Manager: Nicht nur “nettes” Hobby!

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