Berufsbild! Culture Manager: HR-Brückenbauer im Unternehmen
Interdisziplinäres Agieren ist in Unternehmen heute ein Muss. Doch klassische Silo-Strukturen verhindern dies oft. Die Lösung: ein Culture Manager.

- Culture Manager sind mehr als eine erweiterte Personalabteilung
- Die Rolle von Culture Managern in der Arbeitswelt
- Warum sind Culture Manager so wichtig?
- Vernetzung und ein Culture Manager rechnen sich schnell
- Glücksgefühl und Motivation steigern
- Mehr als Personalarbeit: Weshalb ein Culture Manager zunehmend notwendig ist
- Ziele und Aufgabenschwerpunkte eines Culture Managers
- Mit welchen Themen sind Culture Manager befasst?
- Die organisationale Einbindung des Culture Managers
- Das Aufgabengebiet des Culture Managers ist nicht immer klar definiert
- Was unterscheidet den Culture Manager vom Feelgood Manager?
- Top Bücher zum Thema
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Culture Manager sind mehr als eine erweiterte Personalabteilung
Wer harmonisiert im Unternehmen eigentlich die übergreifende Zusammenarbeit als crossfunktionaler Vernetzer, Klimamacher und Kulturoptimierer? Längst ist dafür nicht mehr die Personalabteilung zuständig. Ein neues Berufsbild ist entstanden: Der Cultur Manager.
Denn während die Personalabteilung oft in der notwendigen, aber arg festgefahrenen Verwaltungsarbeit sprichwörtlich steckenbleibt, ist der Culture Manager quasi für die zwischenmenschlichen Belange zuständig: Seine Aufgabe besteht darin, die Entwicklung und Integration der Unternehmenskultur in allen Abteilungen und Funktionen zu fördern. Sie arbeiten eng mit dem Management zusammen, um die Bereiche zu identifizieren, in denen eine kulturelle Integration erforderlich ist, und entwickeln Strategien, um diese Ziele zu erreichen.
Die Rolle von Culture Managern in der Arbeitswelt
Die Rolle von Culture Managern in Unternehmen hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Da Unternehmen bestrebt sind, ein positives und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen, spielen Kulturmanager eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Werte, Überzeugungen und Verhaltensweisen der Mitarbeiter. Eine starke Unternehmenskultur kann das Engagement der Mitarbeiter, ihre Bindung an das Unternehmen und letztlich auch den Geschäftserfolg fördern. Das Management der Kultur kann jedoch eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe sein, die ein tiefes Verständnis der Werte, der Mission und der Ziele des Unternehmens erfordert.
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Culture Manager sind für die Entwicklung und Umsetzung von Strategien verantwortlich, die ein positives und integratives Arbeitsumfeld fördern. Sie arbeiten eng mit der Unternehmensleitung zusammen, um die Unternehmenskultur mit den Geschäftszielen in Einklang zu bringen und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Darüber hinaus fungieren Kulturmanager oft als Bindeglied zwischen Mitarbeitern und Management und stellen sicher, dass Feedback gehört und zeitnah bearbeitet wird. In diesem Text werden wir die Rolle von Kulturmanagern in Unternehmen untersuchen, einschließlich der Fähigkeiten und Qualitäten, die sie benötigen, um in ihrer Rolle effektiv zu sein.
Warum sind Culture Manager so wichtig?
Kultur ist der Schlüssel zu jeder erfolgreichen Organisation. Sie ist das Fundament, das das Verhalten, die Werte und die Kommunikation in einem Unternehmen prägt. Eine positive Unternehmenskultur kann die Moral der Mitarbeiter und die Produktivität steigern sowie zu höheren Gewinnen und Markentreue führen. Daher ist die Rolle eines Kulturmanagers in der heutigen Arbeitswelt immer wichtiger geworden.
Culture Manager sind für die Schaffung und Aufrechterhaltung eines positiven Arbeitsumfelds verantwortlich, das mit den Werten und Zielen des Unternehmens in Einklang steht. Sie arbeiten eng mit der Geschäftsführung und der Personalabteilung zusammen, um Strategien zu entwickeln und umzusetzen, die eine starke Kultur der Teamarbeit, des Respekts und der Transparenz fördern. Kulturmanager fungieren auch als Bindeglied zwischen Mitarbeitern und Management. Sie helfen dabei, Kommunikationslücken zu schließen und sorgen dafür, dass sich die Mitarbeiter wertgeschätzt und engagiert fühlen.
Vernetzung und ein Culture Manager rechnen sich schnell
Überall in den Unternehmen entstehen nun Initiativen, bei denen sich die Beschäftigten abteilungsübergreifend und über hierarchische Grenzen hinweg miteinander vernetzen. Hierdurch kann die Arbeit agiler, effizienter, produktiver und auch angenehmer erledigt werden, Motivation und Engagement wachsen. Denn wer Großes von seinen Leuten will, der braucht sie nicht lustlos und im roten Bereich, sondern in Bestform.
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Glücksgefühl und Motivation steigern
Dazu werden passende Kompetenzen von Abteilungsgrenzen völlig losgelöst zusammengeführt. Zudem braucht es über alle Unternehmensbereiche hinweg eine Wohlfühlkultur, die Lust auf Leistung macht und die volle Schaffenskraft der Mitarbeiter auf Dauer erhält. Und das lohnt sich. Denn laut einer Studie der University of Warwick sind glückliche Mitarbeiter um 12 Prozent produktiver.
Aus der Glücksforschung ist ferner bekannt, dass Menschen mit Glücksgefühlen über sich hinauswachsen und ihre Leistungsfähigkeit um bis zu 100 Prozent steigern können. Umgekehrt sinkt die Performance von Menschen unter Dauerdruck auf unter 50 Prozent. Wohlbefinden entspringt somit keinem sozialromantischen Kuschelkurs, sondern zahlt unmittelbar auf die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse ein.
Mehr als Personalarbeit: Weshalb ein Culture Manager zunehmend notwendig ist
Das klassische Aufgabenspektrum des Personalwesens umfasst die Auswahl und Entwicklung von Personal. Die Auswahl bezieht sich auf Zeitpunkte und urteilt, die Entwicklung bezieht sich auf Zeiträume und fördert. Ein zweiter Aufgabenblock beinhaltet eine Fülle verwaltender und arbeitsrechtlicher Tätigkeiten, was einem völlig anderen Arbeitstypus entspricht.
Fälschlicherweise sind beide Aufgabenbereiche in klassischen Unternehmen fast immer in der HR-Abteilung zusammengelegt. Diese ist stark bürokratisiert und von Prozessen getrieben statt menschenzentriert. In Zukunft muss es genau umgekehrt sein: Mensch Mitarbeiter und die Unternehmenskultur rücken nach vorn. Das Administrative erledigt Kollege Computer – von Menschenhand unterstützt.
Ziele und Aufgabenschwerpunkte eines Culture Managers
Mit dem Culture Manager – manchmal auch Head of Culture oder Chief Culture Officer (CCO) genannt – gehen die Unternehmen diesen neuen Weg. Sie trennen das bereichsübergreifend Gestaltende vom funktionsgebundenen Administrativen. Mit Aufgaben rund um die Lohnbuchhaltung, die Arbeitsverträge und so weiter ist der Culture Manager also weder in kleinen noch in großen Unternehmen befasst. In das Recruiting und die Mitarbeiterauswahl hingegen sollte er unbedingt eingebunden sein. Hauptziele des Culture Managers sind diese:
- Mitgestaltung der Unternehmenskultur,
- Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität,
- Mitgestaltung der Arbeitsbedingungen,
- Stärkung der Mitarbeiterverbundenheit.
Mit welchen Themen sind Culture Manager befasst?
Dazu sollte sich jede Organisation zunächst über ihre kultur- und mitarbeiterbezogenen Prinzipien Gedanken machen. Das muss im Kollektiv erfolgen. Hierbei kann man auf die Methode des Storytelling zurückgreifen. Wer Sinn stiften will, braucht Erzählstoff. Daher befasst sich ein Culture Manager schwerpunktmäßig mit folgenden Themen:
- Wertebasis aufbauen: Die Grundprinzipien werden im Team gesammelt, verschriftlicht (Kulturbuch) und visualisiert (Board).
- Wir-Gefühl stärken: Die Identifikation mit den Werten im Arbeitsalltag sichern, den Umgang miteinander und eine gemeinsame Sprache entwickeln.
- Reibungslosigkeit der Arbeit sicherstellen: Dazu gehören die technische Ausstattung, die Arbeitswerkzeuge und die Gestaltung der Arbeitsräume.
- Employee Experience (EX): Dazu zählt ein ganzer Strauß von Möglichkeiten, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter erhöhen.
- Weiterbildungs- und Eventplanung: Teambuilding-Aktivitäten, fachliche und persönliche Entwicklungsaktionen, Erfolge feiern, gemeinsame Ausflüge.
- agile Mitarbeiterbefragungen: Stimmungsbilder und Bedürfnisumfragen erstellen, gegebenenfalls auch Kummerkasten.
- Kulturmitgestaltung: Inkonsistenzen im Teamverhalten und bei den Führungskräften beobachten und ansprechen, Maßnahmen ableiten.
Die organisationale Einbindung des Culture Managers
Der Culture Manager agiert crossfunktional. Dementsprechend kümmert er sich nur um die Optimierung der bereichsübergreifenden Arbeitsbedingungen einer Organisation, sodass die einzelnen Teams sich auf ihre inhaltliche Arbeit konzentrieren und Spitzenergebnisse erreichen können. Je nach Arbeitsumfang bekleidet er eine Vollzeit- oder Teilzeitstelle.
In aller Regel wächst der Head of Culture schrittweise in seine Rolle und den damit verbundenen Aufgabenbereich hinein. Im Vordergrund steht die Vertrauensbildung. Für die Mitarbeiter ist er zugleich Brücke und Leuchtturm. Als Leuchtturm bietet er Orientierung. Als Brücke und neutraler Dritter ist er Anlaufpunkt für Wohlfühlthemen – und auch für Probleme. Dazu kann er bei Bedarf Anonymität sicherstellen.
Das Aufgabengebiet des Culture Managers ist nicht immer klar definiert
Die Rolle des Kulturmanagers ist jedoch nicht immer klar definiert, und seine Aufgaben können sich von Unternehmen zu Unternehmen erheblich unterscheiden. In einigen Unternehmen sind Kulturmanager hauptsächlich für die Organisation von Veranstaltungen und Teambuilding-Aktivitäten zuständig, während sie in anderen Unternehmen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Grundwerte des Unternehmens und der allgemeinen Geschäftsstrategie spielen.
Je größer die Organisation, desto wichtiger ist die Rolle des Culture Managers. Er hat eine Inhouse-Beraterfunktion für das Top-Management und die Führungskräfte. Idealerweise untersteht er direkt dem CEO, wird also vom Bereich Personalwesen komplett getrennt. Gegebenenfalls entsteht so ein eigener Funktionskreis. Manche Unternehmen nennen diesen dann People & Culture.
Was unterscheidet den Culture Manager vom Feelgood Manager?
Zum Schluss möchten wir den Culture Manager noch einmal deutlich von einem ebenfalls neuen Berufsbild, dem Feelgood Manager, abgrenzen. Beide Managementstile haben ihre Vor- und Nachteile, und es ist wichtig, die Unterschiede zwischen beiden zu verstehen. Culture Manager konzentrieren sich darauf, ein positives und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen, indem sie die Werte und Überzeugungen des Unternehmens vermitteln. Sie legen den Schwerpunkt auf Teambildung, Zusammenarbeit und Mitarbeiterengagement, indem sie eine starke Unternehmenskultur schaffen.
Feelgood-Manager hingegen legen den Schwerpunkt auf die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter durch Vergünstigungen und Vorteile. Sie bemühen sich, ein angenehmes und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, oft durch Veranstaltungen, die sich an die Mitarbeiter richten, und teambildende Aktivitäten. Obwohl beide Managementstile ihre Vorteile haben, ist es wichtig zu verstehen, welcher davon für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist.
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Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, Business-Coach und mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin. Vom Business-Netzwerk LinkedIn wurde sie wiederholt zur Top-Voice gekürt.Die Diplom-Betriebswirtin gilt als führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Rednern im deutschsprachigen Raum. Mehr als 20 Jahre lang hatte sie Führungspositionen in Vertrieb und Marketing verschiedener internationaler Dienstleistungsunternehmen inne und dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. 2015 wurde sie für ihr Lebenswerk in die Hall of Fame der German Speakers Association (GSA) aufgenommen.Auf Kongressen, Tagungen, Events und Firmenveranstaltungen hält sie hochkarätige, mitreißende und praxisnahe Keynote- und Impulsvorträge zu den Themen Unternehmensorganisation und Mitarbeiterführung in der Next Economy, Touchpoint-Management, Kundenloyalität und Empfehlungsmarketing. Zu diesen Themen führt sie auch Power-Workshops durch. Ihr Touchpoint Institut bildet zertifizierte Touchpoint Manager aus. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der deutschen, österreichischen und schweizerischen Wirtschaft.Managementbuch.de zählt sie zu den wichtigsten Managementdenkern. Ihr Bestseller „Touch.Point.Sieg.“ ist Trainerbuch des Jahres 2016. Ihr Bestseller „Das Touchpoint-Unternehmen“ wurde zum Managementbuch des Jahres 2014 gekürt. Ihr Bestseller „Touchpoints“ ist Mittelstandsbuch des Jahres 2012. Wenn es um das Thema Kunde geht, gehört sie zu den meistzitierten Experten. Mehr Informationen unter www.anneschueller.de und www.touchpoint-management.de Alle Texte von Anne M. Schüller.
Simone Janson ist Journalistin, Verlegerin, Beraterin und eine der wichtigsten deutschen Erfolgs-Bloggerinnen laut ZEIT und Blogger-Relevanz-Index. Sie initiierte die Marken Best of HR – Berufebilder.de® und Travel2s.de sowie das Institut Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.
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Menschen und Orte verbinden: Staatlich geförderter Verlag, beteiligt an EU-Programmen, kuratiert Wissen entitätsbasiert für die Post-KI-Ära in Print- wie Digital-Medien mit globalem Vertrieb, u.a. direkt an führende Unternehmen (Liste). Öffentliche Wirkung seit über 20 Jahren, dokumentiert durch eigenen Wikipedia-Eintrag, Kunden wie Samsung, DELL, Telekom oder Hochschulen, Partner wie das frühere Bundesbildungsministerium, engagiert für Klimaschutz und nachhaltige Innovation, Presse-Echo u.a. in ARD, FAZ, ZEIT, WELT. Gegründet von Simone Janson.











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