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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

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Simone Janson ist VerlegerinBeraterin und eine der 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index. Sie ist außerdem Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Laut ZEIT gehört ihr als Marke eingetragenes Blog Best of HR – Berufebilder.de® zu den wichtigsten Blogs für Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Mehr zu ihr im Werdegang.

14 Tipps für die perfekte Online-Reputation zur Bewerbung: Achtung, Chef liest mit!

Ein guter Ruf war nie so wichtig wie heute, denn potenzielle Arbeitgeber können mit einem Knopfdruck im Internet alles über uns herausfinden. Doch wie ist man online aktiv und hält sich gleichzeitig den Chef vom Hals?

Der Spagat zwischen Online-Aktivitäten, Reputation und Work Life Balance

Da die Welt immer globaler und vernetzter wird, wird es immer wichtiger, einen guten Online-Ruf zu haben. Aber wie können wir unsere Online-Persönlichkeit verwalten und gleichzeitig eine gesunde Work-Life-Balance aufrechterhalten?

Ein guter Ruf ist so gut wie Ihr Wort. Ein guter Ruf kann Ihnen Türen öffnen und Chancen eröffnen, die ein durchschnittlicher Mensch nie haben wird – oder sie zuschlagen. Die Sache mit dem guten Ruf birgt als viele Risiken – vor allem online. Gleichzeitig eröffnet ein gutes Reputationsmanagement auch viele Chancen.

Der gute Ruf – eigentlich geht es um Vertrauen

Lassen Sie uns kurz darüber nachdenken, worum es beim Thema Reputation eigentlich geht. Back to the Basics sozusagen: Ein guter Ruf vermittelt den Menschen ein Gefühl des Vertrauens und der Geborgenheit und hilft Ihnen, Ihre Karriere oder Ihr Unternehmen voranzubringen. Ein schlechter Ruf kann jedoch das Gegenteil bewirken: Er kann Wachstum und Fortschritt aufhalten und Sie ohne jede Chance zurücklassen.

Besonders kniffelig wird die Sache allerdings in Zeiten des Internets: Denn Personalverantwortliche und der Chef und Spe werden sicherlich Bewerber im Internet auf Herz und Nieren prüfen. Sicher, es gibt in Deutschland Datenschutz, der wird auch sehr ernst genommen, zumindest in der Theorie. In der Praxis, hinter vorgehaltener Hand, kümmert sich darum jedoch kein Chef – es muss ja keiner wissen.

Achtung Peinlichkeiten im Netz – und was Sie dagegen tun

Kein Zweifel, soziale Medien haben die Macht, aus Ihnen einen beruflich erfolgreichen Menschen zu machen oder zu brechen. Und wenn Sie glauben, dass Ihr Chef nicht durch Ihren Facebook-Feed scrollt, dann irren Sie sich gewaltig.

Tipp: Text als PDF (bitte Anleitung lesen!) oder zu diesem Text kompletten eKurs bzw, Reihe herunterladen. Aktionen oder News per Newsletter!

Es ist schwierig, einen guten Ruf zu haben, aber noch schwieriger ist es, einen guten Online-Ruf zu haben. Ihre Konten in den sozialen Medien und das Internet als Ganzes sind für jeden einsehbar. Das kann besonders frustrierend sein, wenn Sie einen Fehler machen oder etwas Peinliches tun. Aber keine Sorge! Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihren Online-Ruf verbessern und eine bessere Erfahrung im Internet machen können.

Die richtige Online-Reputation bedeutet Macht

Ihr Online-Ruf ist das, was andere von Ihnen wahrnehmen. Es ist das Erste, was die Leute über Sie wahrnehmen. Und das kann ein mächtiges Werkzeug für beruflichen Erfolg oder beruflichen Misserfolg sein.

Wenn Sie in einem negativen Licht gesehen werden, können Sie gefeuert werden, Freunde verlieren oder einen unglücklichen Ehepartner bekommen. Aber wenn Sie in einem positiven Licht gesehen werden, können Sie neue Kunden, mehr Geld und Beförderungen bekommen.

Die Sache mit der rufschädigenden Versuchung

Heutzutage ist fast jeder in den sozialen Medien aktiv, und es ist schwer, nicht der Versuchung zu erliegen, ab und zu etwas Unangemessenes zu posten. Aber es gibt Möglichkeiten, einen tadellosen Online-Ruf zu bewahren, der Ihnen helfen wird, den Traumjob oder die Beförderung zu bekommen. Die folgenden acht Tipps werden Ihnen helfen, relevant zu bleiben und Ihren Chef zufriedenzustellen:

Es ist nicht immer einfach, ein gutes Image im Internet aufrechtzuerhalten, wenn es so viele Menschen gibt, die Sie niedermachen wollen. Aber mit diesen 14 Tipps für den perfekten Online-Ruf können Sie Ihr Profil in den sozialen Medien makellos halten und trotzdem Spaß im Internet haben!

14 Tipps für Ihre Online-Reputation

Hier sind 15 Tipps für den Aufbau eines guten Rufs im Internet, mit denen Sie sich Ihren Chef vom Hals halten und gleichzeitig Ihre digitale Präsenz aufrechterhalten können:

  1. Beginnen Sie damit, Ihren Namen zu googeln. Schließlich müssen Sie wissen, wie es im Netz um ihn bestellt ist. Und dann folgen Sie folgenden Schritten:
  2. Überprüfen Sie durch Google oder einen einschlägigen Reputationsanbieter, ob ein Anwender bereits mit Ihrem “guten Namen” im Netz unterwegs ist. Das Stichwort lautet: Identitätsklau im Internet.
  3. Sichern Sie sich Ihren Namen im Netz – mit einer Homepage, die Ihren Namen trägt http://www.Ihrname.de (.com,.net,.eu etc.).
  4. Erstellen Sie ein Konto bei LinkedIn, Facebook, Twitter usw. Je mehr Sie Ihre eigenen Präsenz steuern, desto weniger tun es andere.
  5. Achten Sie darauf, dass Ihr Profil auf dem neuesten Stand ist und korrekte Informationen enthält.
  6. Halten Sie Ihre Beiträge professionell und für die Öffentlichkeit geeignet.
  7. Nutzen Sie soziale Medien zur Vernetzung und Selbstdarstellung. Beides ist gleichermaßen wichtig.
  8. Schalten Sie die Benachrichtigungen für alle Social-Media-Konten aus, wenn Sie nicht arbeiten oder sie überprüfen. Machen Sie Pausen. Wechseln Sie auch mal zwischen den Geräten.
  9. Social Networks wie Xing, Facebook und Co. sind gut – Homepages und Blogs sind besser. Studien zeigen, dass die beste und effektivste Imagepflege im Netz mit einer eigenen Internet-Präsenz (Homepage/Blog) betrieben wird. Entscheidender Vorteil: Alle persönlichen Informationen, Bilder, Videos etc. lagern hier an einem zentralen Ort im Netz – und Sie sind Ihr eigener Chefredakteur. Sie haben es in der Hand, was im Netz veröffentlicht/gefunden wird und was nicht. Also, richten Sie sich eine eigene Internet-Präsenz ein, um Ihr Online-Image in die Hand zu nehmen. Das geht schneller als Sie denken. Mittlerweile benötigt man nur wenige Klicks bis zur eigenen Homepage oder Blog.
  10. Stellen Sie sicher, dass Sie gefunden werden – Fachleute nennen es Suchmaschinen-Optimierung (SEO-Search Engine Optimization) Unternehmen geben hierfür sehr viel Geld aus. Privatpersonen erreichen mit Webbaukästen oder Fertig-Blogsystemen bereits sehr gute Ergebnisse. Hier ist das Grundgerüst bereits für Suchmaschinen optimiert. Wer noch mehr “rausholen” will, der lässt seine Seite z.B. von oder anderen Anbietern kostenlos testen.
  11. Suchmaschinen lieben Blogs – je öfter Sie Ihre Internet-Präsenz aktualisieren bzw. neue Einträge in Verbindung mit Ihrem Namen verfassen, desto eher landet Ihre Seite ganz oben in den Suchergebnissen.
  12. Zwei Minuten täglich reichen – erkundigen Sie sich nach ihrem Online-Image ebenso oft, wie Sie Ihre privaten eMails abrufen. Haben Sie einen “persönlichen Internet-Nachrichtendienst” eingerichtet, geschieht dies ohnehin automatisch, da Google-Alerts Sie per eMail über Veröffentlichungen im Netz informiert.
  13. Vermeiden Sie die “Vogel-Strauß-Politik”. Werden Sie aktiv, wenn Sie merken, dass im Internet Inhalte kursieren, die Ihnen schaden. Wer nichts tut und nicht kommuniziert, überlässt anderen das Feld.
  14. Wenn Ihr Image-Problem Überhand nimmt und Sie es als Einzelperson nicht mehr bewältigen können, scheuen Sie nicht den Gang zu Profis. Es gibt sogenannte Reputation-Defender, die sich Ihres Problems annehmen. Sie helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reputation wieder herzustellen.

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