Digitale Strategie nicht nur im Mittelstand: 5 Bücher zur Führung für Familienunternehmen


Wir machen die Arbeitswelt menschlicher wie ökologischer und spenden – urkundlich belegt – Einnahmen für Aufforstung. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept, on-Demand eKursen und News-Dienst geben wir über 15 Jahre Erfahrung an unsere Kunden (u.a. Samsung, Otto, staatliche Institutionen) weiter. Von der Top20-Bloggerin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, WELT, Wikipedia.
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Auch für die kleinen und mittelständischen Unternehmen ist Strategiearbeit ein wichtiger Punkt in der Unternehmensplanung. Denn sie treffen Globalisierung und Digitalisierung als erstes. 5 Buchtipps.


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Übrigens: Eine Übersicht über die handverlesenen Empfehlungen unserer Redaktion finden Sie in unserer Rubrik Buch-Tipps der Redaktion in Zusammenarbeit mit unseren Partnern Managementbuch.de & Roter-Reiter.de!


Hier schreibt für Sie: Stephan Lamprecht ist Journalist und Redakteur bei Management-Journal.de Profil

Emotionale Belastung

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Die Situation in einem Familienunternehmen ist nicht immer einfach. Anders als in großen Firmen handelt es sich hier oft um Unternehmen, in denen mehrere Familienmitglieder beschäftigt sind. Damit geht einher – neben allen erkennbaren Vorteilen – dass die Gefühle der einzelnen stärker zutage treten und berücksichtigt werden müssen, um zu guten Beschlüssen für das Unternehmen und die Familienmitglieder zu kommen.

Vor allem der Mittelstand lebt von inhabergeführten Unternehmen, in denen alle Familienmitglieder sprichwörtlich mit anpacken. Um langfristig erfolgreich zu sein, benötigen auch Familienbetriebe eine Strategie – aber genau dabei gibt es oftmals Schwierigkeiten.

Analysemethoden für die strategische Planung

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Denn anders als in Aktien- und Kapitalgesellschaften gibt es bei Familienunternehmen immer auch persönliche Befindlichkeiten, die bei Diskussionen zu berücksichtigen sind. Und das führt nicht selten zum Streit.

Um dem Leser Zeit zu sparen, stellt der Autor zunächst kurz und prägnant wichtige Analysetechniken für das Unternehmen vor. Denn schließlich sollten am Beginn einer Planung möglichst alle Fakten bekannt sein. SWOT-, 3-Dimensionen-, 2-Kreis- und 3-Kreis-Analyse werden ohne theoretischen Ballast erläutert. So kommen die Leser rasch zu einer eigenen Themenkarte, die dann die Grundlage für die weitere Diskussion bieten kann.

Regeln im Umgang müssen sein

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Der kleine und kompakte Ratgeber kann und will gar nicht strategisch beraten. Aber er zeigt den Weg zur Entwicklung der Strategie. Die lesenswerten Ausführungen zeigen beispielsweise, wie wichtig es ist, für den Diskussions- und Entscheidungsprozess Regeln aufzustellen, damit der Friede in der Familie erhalten bleibt.

Peter May ist eine verständlich geschriebene Anleitung für den Strategieprozess in Familienunternehmen gelungen. Die Lektüre ist für alle Inhaber zu empfehlen, die im Kreis der Familie die Zukunft der Firma planen wollen.

Digitalisierung im Familienunternehmen

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Die Autoren Arnold Weissman und Stephan Wegerer beschreiben die grundlegende Herausforderung ihres Werks direkt im Vorwort. Denn wer beim Stöbern in der Buchhandlung oder in der virtuellen Auslage des Online-Shops auf einen Titel mit den Worten „Digitaler Wandel“ stößt, mag sich vielleicht fragen, ob nun noch ein weiteres Buch zu diesem Thema nötig ist.

Nur „ein weiteres Buch“ zum Thema ist der Titel aus dem Campus-Verlag allerdings nicht.

Kodak, Quelle, Neckermann & Co – vergessene Schlafmützen

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Alle Leser, die sich bereits mit Digitalisierung, Transformation oder disruptiven Geschäftsmodellen beschäftigt haben, dürfen das erste Kapitel überspringen. Denn dort werden die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Jahre kurz beschrieben, um die Notwendigkeit des Handelns, gerade für den Mittelstand, zu unterstreichen.

Genutzt werden die nicht nur Insidern bekannten Beispiele der Opfer der Digitalisierung. Firmen und Marken von Weltruf, die sich einfach nicht rechtzeitig genug auf den Wandel eingestellt haben. Wobei man aber fairerweise einwerfen müsste, dass in dieser Zeit selbst Microsoft die Bedeutung des Internets unterschätzt hat. Etwas, was Bill Gates auch heute gern zugibt.

Treiber des Wandels verstehen

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Im zweiten Kapitel stellen die Autoren die wichtigsten Grundlagen und Triebkräfte für die Digitalisierung vor. Der nichteingeweihte Leser findet dort eine schöne und prägnante Zusammenfassung der aktuellen Tendenzen. Lesenswert sind diese einleitenden Worte nicht zuletzt auch wegen vieler Beispiele aus der (jüngeren) Vergangenheit, die von verpassten Chancen erzählen.

Wer weiß heute schon noch, dass das MP3-Format, das die Digitalisierung der Musikbranche erst möglich machte, eigentlich eine deutsche Erfindung ist. Mit der andere Unternehmen und ausländische Anbieter das große Rad drehten und reich wurden?

Digitalisierung betrifft Kunden, Geschäftsmodelle und Menschen

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Die digitale Transformation betrifft die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden. Und das gilt nicht nur für den Bereich B2C, sondern auch für B2B. Besonders stark spürt gerade der klassische Handel die Veränderungen. Denn der Kunde von heute nutzt selbstverständlich sein Smartphone zum und beim Einkaufen. Er ist gut informiert und möchte am liebsten Waren, die ihm gefallen, noch im gleichen Moment zu Hause haben. Die so genannte Customer Journey wird vielfältiger und deutlich komplexer. Die Individualisierung des Angebots und die wachsende Dominanz von Marktplätzen sind nur zwei weitere wichtige Aspekte des Wandels.

Start-ups entwickeln heute weltweit Geschäftsmodelle, die disruptives Potential haben und tradierte Unternehmen bedrohen können. Doch wie findet ein Unternehmen sein digitales Geschäftsmodell?

Effizienz der Prozesse ist wichtig

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In der Praxis ist es ja nicht möglich, den Geschäftsbetrieb vorübergehend einzustellen, sich zu einem intensiven Brainstorming zu versammeln und mit einem völlig neuen Ansatz die Firma wieder zu eröffnen. Um solche Fragestellungen geht es, wie im gesamten Buch mit vielen Beispiel durchsetzt, in einem eigenen Kapitel.

Danach wenden sich die Autoren zwei Aspekten zu, die in der Literatur zum Thema digitale Transformation häufig vernachlässigt werden. Auf der einen Seite geht es um Effizienz und Prozesse: Vernetzung von Systemen, von Unternehmen untereinander, die Qualität der verwendeten Daten und Informationen. Ohne operative Excellenz ist die Digitalisierung nicht zu bewältigen.

Das Ende des Silodenkens

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Das gilt aber auch für die Menschen, die Mitarbeiter einer Organisation. Das Kapitel zu diesem Thema kann wohl am besten mit dem Ende des Silodenkens beschrieben werden.

Es liegt in der Natur der Sache, dass es keine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung für den digitalen Wandel geben kann. Hier führt der Untertitel „Das Handbuch“ etwas in die Irre. Das gelungene Buch bietet aber seinen Lesern, besonders aus dem Mittelstand, eine umfassende und lehrreiche Darstellung der Transformationsprozesse. Und damit auch eine Reihe von Impulsen für das tägliche Handeln.

Schnell zur passenden Strategie finden

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Wirklich jedes Unternehmen sollte eine eigene Strategie besitzen, um langfristig erfolgreich die Herausforderung seiner Märkte zu meistern. Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine große oder kleine Unternehmung handelt, um eine arrivierte Firma, einen Mittelständler oder ein Start-up: Die Strategie weist den Weg zum Erfolg. Doch während Konzerne über das Budget verfügen, um regelmäßig mit Unternehmensberatern an der eigenen Strategie zu arbeiten, fehlen Geld und Zeit in kleineren Unternehmen. Dort wird dann die strategische Entwicklung vernachlässigt, nicht zuletzt auch, weil die von digitaler Transformation und volatilen Märkten verursachte Beschleunigung des Alltags offenbar keinen Raum dafür lässt.

Woran es nicht fehlt, ist Ratgeberliteratur rund um den Aufbau einer Unternehmensstrategie. Was es immer noch viel zu selten gibt, sind pragmatische Ansätze, die einerseits schnell zum Ziel führen, andererseits auch von Geschäftsinhabern beherrschbar sind, ohne sich erst in die Tiefen eines BWL-Studiums zu begeben. Stefan Pastuszka stellt mit seinem „Strategy Explorer“ einen solchen pragmatischen Werkzeugkasten vor.

In sechs Schritten zur Strategie

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Wie fängt man eigentlich am besten an, eine Strategie zu entwickeln? Worauf ist dabei zu achten? Und was ist eigentlich das Ziel einer solchen Strategie, also welche Elemente müssen darin enthalten sein? Auf alle diese Fragen hat der Autor in seinem angenehm kompakten Buch eine Antwort. Seit vielen Jahren steht Innovationsberater Pastuszka Unternehmen zur Seite, sein Buch erwächst also unmittelbar aus der Praxis heraus.

Der „Strategy Explorer“ führt den Leser in nur sechs Schritten durch den Strategieprozess: von der Festlegung des Themas über die Definition von Vision und Mission, der Umfeldanalyse, die die Grundlage für eine SWOT-Analyse liefert. Danach werden Handlungsoptionen abgeleitet und die persönliche Strategie formuliert. Dieses Strategiewerkzeug für Teams basiert auf der Canvas-Methode, deren Einsatz anschaulich und pragmatisch beschrieben wird.

Team oder Einzelkämpfer?

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Der Leser versteht auf Anhieb, wie die verschiedenen Bausteine miteinander verzahnt sind und wie er die kostenlos angebotene Vorlage mit Gewinn bearbeitet. Wie vielseitig das Instrument ist, zeigen viele konkrete Beispiele.

Zwar steht der Teamgedanke auf dem Buchdeckel, Pastuszka beschreibt aber auch, wie Einzelkämpfer und Selbstständige sein Werkzeug ebenfalls gewinnbringend einsetzen, etwa zur Geschäftsentwicklung oder der individuellen Karriereplanung. Es ist das große Verdienst des verständlich geschriebenen und anschaulich illustrierten Buchs, dass es den Zugang des Lesers zum doch eher sonst komplexen Thema Strategie deutlich vereinfacht. Der Leser erhält eine konkrete Handreichung, um seinen eigenen Fahrplan für die Zukunft zu entwickeln.

Unternehmer sein, mit Mut und Kreativität

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Nicht wenige Ratgeber für Unternehmer haben eine gemeinsame Schwäche. Deren Inhalt ist zwar ehrenvoll und überzeugend geschrieben. Allerdings fragt sich der Leser spätestens nach der Hälfte der Lektüre, woher der Autor sein Wissen denn eigentlich nimmt. Und wenn er denn so gut weiß, wie Unternehmertum funktioniert, warum ist er dann nicht selbst erfolgreicher Unternehmer? Und so wachsen im Leser dann leichte Zweifel, ob denn die beschriebenen Theorien tatsächlich funktionieren werden.

Diesen Zweifel muss sich Günter Schmitz nicht gefallen lassen. Denn ihm ist gelungen, wovon andere Unternehmer vielleicht träumen. Aus einem Handwerksbetrieb ist eine überregional bekannte Firma geworden, die Preise einsammeln konnte. Der Mann weiß also nicht nur in der Theorie, wie es geht.

Tipps eines Praktikers für Praktiker

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Schmitz bedient sich, und das ist ja auch gut so, den Rezepten, die auch in seinem Unternehmen zum Erfolg geführt haben. Der Leser merkt, wie sehr ihn Mittelmäßigkeit, Zögerlichkeit und Mutlosigkeit im Mittelstand ärgern. Sein Blick richtet sich auf eine ganze Reihe von Fehlern und aus seiner Sicht falschen Haltungen, die andere Unternehmer an den Tag legen.

Wer erfolgreich sein will, braucht Energie. Aber die verschwenden Chefs, Führungskräfte und Firmeninhaber viel zu oft, in dem sie versuchen, recht zu haben. Etwa dann, wenn sie es bis zu Prozessen mit Kunden oder Lieferanten kommen lassen. Ja, vielleicht gelingt es am Ende sogar, den eigenen Standpunkt durchzusetzen. Aber wie viel Kraft hat das dann gekostet? „Ändern statt ärgern, loslassen statt labern“, ruft der Autor dem interessierten Leser zu.

Achtung Geld

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Und so geht es auch gleich weiter. Das zweite Kapitel dreht sich um das liebe Geld. Ein Unternehmer muss auf seine Kosten achten. Grundsätzlich richtig, aber mit seinen Beispielen zeigt Schmitz, dass auch Unternehmen am sprichwörtlich falschen Ende sparen können.

So gibt es in seiner Firma ein gemeinsames Frühstück der Mitarbeiter, das vom Unternehmen bezahlt wird. Nicht, weil es darum geht, die Mitarbeiter zu beeindrucken. Der Autor hat einmal ausgerechnet, was ihn die tägliche Anfahrt seiner Monteure zu Bäckereien oder Tankstellen kostet, wenn sich die Mitarbeiter einen Imbiss besorgen. Da kommt das Frühstück günstiger. Und den Zusammenhalt stärkt es allemal.

Verkaufen, Führen, Mitarbeiter gewinnen – Ratschläge für jede Lebenslage

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So geht es Schlag auf Schlag auf den knapp 200 Seiten zu. Schmitz widmet sich nahezu jeder Lebenslage eines Unternehmers. Es geht um das richtige Verkaufen, das Begeistern von Kunden, aber auch um die so wichtige Mitarbeitergewinnung. Denn ohne die richtigen Leute wird es mit der Expansion nichts werden.

Ein kurzweilig geschriebener Ratgeber, prall gefüllt mit Tipps aus der Praxis eines Vollblutunternehmers. Dieses Buch löst sein Versprechen ein, ein Werkzeugkoffer für Unternehmer zu sein. Ganz klare Kaufempfehlung.

Die Herzlichkeit in digitalen Zeiten nicht vergessen

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Die Digitalisierung unseres Lebens und der Wirtschaft ist aktuell sicher das beherrschende Thema in Unternehmen. Die Bereiche Service und Kundendienst bergen große Potentiale. Durchaus ernstzunehmende Schätzungen gehen hier von Digitalisierungsquoten von über 50 Prozent aus.

Automatisierte Chatprogramme („Bots“), getrieben von Künstlicher Intelligenz, werden sich um die Anfragen von Kunden über die verschiedenen Kanäle kümmern. Bestellungen entgegennehmen, Hilfestellungen und Anleitungen bieten oder sogar bei der Zusammenstellung eines passenden Outfits für die nächste Party unterstützen. Und wo derzeit der Interaktion noch anzumerken ist, dass die Kommunikation zwischen Mensch und einer Maschine stattfindet, wird das in der nahen Zukunft nicht mehr spürbar sein.

Digitalisierung ist kopierbar, Service nicht

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Aus Sicht vieler Manager ein idealer Zustand, denn damit können reichlich Personalkosten eingespart werden. Für Carsten Rath ist die Fokussierung auf die Digitalisierung aber zu kurz gesprungen.

Bereits in der Einleitung seines Buchs klingen kritische Töne an. Denn aus Sicht des erfahrenen Unternehmers ist das Potenzial digitaler Alleinstellungsmaßnahmen begrenzt und vor allen Dingen schnell kopierbar. Es kommt nach Ansicht des Autors bei einer Begegnung mit dem Kunden auf andere Dinge an. Neugier, Emotion, Empathie, Kreativität aber vor allem Herzlichkeit – und das können Algorithmen und künstliche Intelligenz nicht leisten. Kunden sind Menschen und Mitarbeiter sind Menschen, und darauf kommt es im Service an.

Nicht wie die Lemminge handeln

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Carsten Rath schreibt nicht gegen die Digitalisierung an, aber er warnt davor, wie sich wie die sprichwörtlichen Lemminge einfach dem Tross anzuschließen und dabei auf Servicegedanken und Servicequalität zu verzichten. Service ist für ihn immer menschlich und auf den einzelnen Kunden bezogen. Was beispielsweise mit falsch verstandenen Standards angerichtet wird, zeigt er mit vielen Anekdoten und Geschichten. Einige davon kennt jeder aus dem eigenen Alltag, oder wurden Sie an der Rezeption eines Hotels nicht danach gefragt, ob die Anreise gut wahr? Und wehe, sie war es nicht oder noch schlimmer, der Gast sagt das auch.

Wie es besser gehen kann, auch unter Zuhilfenahme von digitalen Techniken, treibt Rath um. Und so stellt er seine ganz persönlichen Einblicke und Erlebnisse in den Mittelpunkt seines klugen Buchs. Damit ist der Titel auch irgendwie ein Reiseführer: durch Servicewüsten, aber auch blühende Serviceoasen. Ein fundierter Ratgeber und Ideenlieferant für Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen.

Viele Beispiele und Impulse

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Denn wenn eine Führungskraft sich für die Kunden begeistert, kann sie diese Haltung auch weiterreichen. Und das hat etwas mit Freiheit zu tun. Denn nur wo sich Mitarbeiter frei fühlen, kann Begeisterung entstehen. Und damit auch Service-Exzellenz – denn sie beginnt, wie gute Führung, mit Haltung.

Carsten Rath ist ein toller Impulsgeber zum Thema Service in digitalen Zeiten gelungen. Überaus flott geschrieben und sehr modern und überraschend illustriert, lädt das Buch den Leser dazu ein, sich über echte Kundenorientierung und Service im eigenen Unternehmen Gedanken zu machen.


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