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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einem einzigartigen Buch-Konzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte: n-tv hat uns finanziell unterstützt. Bildmaterial erstellt im Rahmen einer kostenlosen Kooperation mit Shutterstock. 
Redaktionelle Bearbeitung: Dieser Beitrag wurde zur Veröffentlichung auf Best of HR – Berufebilder.de® überarbeitet und inhaltlich für das Format angepasst von Simone Janson. Alle Beiträge von Simone Janson

Hier schreibt für Sie: Marco Ebeling ist Online-Redakteur mit Themenschwerpunkt Karriere und Personalthemen. Alle Texte von Marco Ebeling.

Employer Branding durch Professionelle Außendarstellung: Jeder Mitarbeiter zählt!

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  • Achtsamkeit & Team-Konflikte lösen {+AddOn nach Wunsch}
  • Motivierend Delegieren Lernen für Führungskräfte {+AddOn nach Wunsch}
  • Oscarreif sprechen {+AddOn nach Wunsch}
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Viele Unternehmen setzen vermehrt auf Anpassungen in der eigenen Firmenphilosophie. Im Fokus steht dabei immer wieder das gute Image – nach außen wie innen. Besonders die Mitarbeiter prägen dabei den unternehmerischen Werdegang. Jeder einzelne ist dabei gefragt.

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Employer Branding: Die Macht der positiven Außendarstellung

Für jedes Unternehmen ist es wichtig, die optimale Darstellung nach außen wie innen zu bewirken. Dabei spielen die unterschiedlichsten Faktoren eine große Rolle. Denn zu einem positiven Unternehmensimage kann jeder Mitarbeiter beitragen. Sei das nun die Unternehmensphilosophie, die Farbgestaltung des Firmendesigns, der allgemeine Ruf der Firma oder auch schließlich und endlich das Erscheinungsbild der Mitarbeiter. Denn was eine Firma am Ende zu dem macht, was sie ist, sind nun mal immer die Mitarbeiter. Diese prägen die Außendarstellung des Unternehmens erheblich mit und tragen das Image nach außen.

All die genannten Faktoren sind bei der professionellen Außendarstellung (Corporate Identity) eines Unternehmens immer von maßgeblicher und nicht zu unterschätzender Bedeutung. Um den nachhaltigen Erfolg einer Firma zu gewährleisten, sollte man betrachten, wie die vielen der unterschiedlichen Faktoren zum Wohle und nachhaltigen Erfolg der Firma effektiv genutzt werden können.

Wie sich das Firmenimage auf die Marke auswirkt

Bevor es aber um die Mitarbeiter geht, sollte man sich erst über die Bedeutung der Firmenmarke im Klaren sein, da diese schließlich durch die Mitarbeiter repräsentiert wird. Denn die Firmenpräsenz ist das A und O für den Erfolg des Unternehmens auf dem Markt.

Viele Unternehmen haben sich über Jahre hinweg bereits neben anderen Mitbewerbern bewährt. Doch woran genau es liegt, dass die eine Firma sich über die anderen hinwegsetzt, unterliegt vielen unterschiedlichen Einflüssen.

Konsumenten sind meist sehr Markenbewusst

Ein Faktor, der mit Sicherheit immer zum Erfolg einer Firma beiträgt, ist die Marke und derjenige das diese eigentlich kommunizieren will. Das Branding des Unternehmens bestimmt die Kommunikation mit dem Markt und den potenziellen Arbeitnehmern maßgeblich. Ob man für das Produkt ein breites Publikum oder eine Marktnische wählt, entscheidet jedes Unternehmen mit seinen Produkten selbst. Doch die Marke ist oftmals wichtiger als das eigentliche Produkt. Denn über die Marke assoziiert der Kunde immer gleich die kommunizierten Werte, die für das Unternehmen wichtig sind.

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Der erste Schritt zur etablierten Marke ist das positive Image des Unternehmens. Leistet es regelmäßig gute Arbeit auf dem Markt, beginnen die Kunden ganz automatisch damit, über das Unternehmen zu sprechen. Viele Firmen konnten so, über Jahre der effektiven Arbeit hinweg, ihren Markennamen nachhaltig etablieren.

Personal trägt zum Image eines Unternehmens bei

Doch was bedeutet die Marke im Hinblick auf das Personal des Unternehmens? Das ist ganz einfach, denn schließlich bildet das Personal das Fundament der Firma. Deshalb sollten die Mitarbeiter stets motiviert sein. Denn wenn die Mitarbeiter ein positives Bild nach außen tragen, wirkt sich das immer auch auf das Firmenimage und die Marke aus. Es ist nämlich so, dass Kunden und Geschäftspartner es recht ungern sehen, wenn Mitarbeiter nicht zu 200 Prozent hinter ihrem Unternehmen stehen können.

Um das zu verhindern, sollte man sich immer klarmachen, dass in einem gut funktionierenden Unternehmen jeder Mitarbeiter zählt.

Erscheinungsbild der Mitarbeiter – Dresscodes in Maßen

Da das Personal das gesamte Unternehmen und seine Philosophie vertritt, sollte selbstverständlich auch das jeweilige, äußere Erscheinungsbild angemessen und für die jeweilige Situation passend ausgewählt sein. Glücklicherweise gibt es hier zahlreiche modische Richtlinien, mit denen jedes Unternehmen immer die richtigen, angemessenen Stilentscheidungen treffen kann. Doch sollte man dabei generell mit den Dresscodes nicht zu streng sein.

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, tun sich viele schwer mit hochgeschlossenen Hemden und einengender Kleidung. Dennoch ist ein passender, elegant-legerer Look auch zur Sommerzeit möglich. Ist etwa aufgrund von Kundenkontakt ein entsprechender Dresscode nötig, können Unternehmen ihre Mitarbeiter gegebenenfalls über Do’s und Dont’s aufklären und Tipps zu einem angemessenen Business-Casual-Look an die Hand geben. Denn ein gutes Auftreten wirkt sich bei Meetings und geschäftlichen Zusammenkünften oft sehr vorteilhaft auf das ganzheitliche Image des Unternehmens aus.

Die Branche entscheidet mit über den Dresscode

Dabei hängt eine Kleiderordnung stets mit der jeweiligen Branche zusammen. Es ist nämlich so, dass insbesondere Angestellte aus dem Bankwesen, sich wohl immer noch zum offiziellen, eher konservativen Stil bekennen und dies auch von ihren Kollegen erwarten. Bei anderen Branchen kann dies wieder ganz anders aussehen.

Grundsätzlich gilt aber: Ein legeres Auftreten kann den Kunden und Geschäftspartnern ein klares Statement zum unternehmerischen Zusammenhalt, trotz der vorhandenen, hohen Professionalität vermitteln.

Zudem muss der Dresscode nicht zu streng ausfallen, wenn das Team unter sich im Büro bleibt. Eine solche Philosophie trägt auch zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Heutzutage kann man also gerne mal mutig sein und den offiziellen Dresscode mit kleinen, legeren Extras auflockern.

Die Motivation der Mitarbeiter – Das Warum für die Angestellten

Was die aktuelle Firmenlandschaft in vielen Fällen beschäftigt und auch prägt, ist Nachhaltigkeit. Das heißt, eine Unternehmensphilosophie, die für langfristige Lösungen einsteht und so eine Identität schafft, die ein positives und überzeugendes Bild nach außen wie innen kreiert.

Diese Nachhaltigkeit beginnt bereits bei der Art und Weise, wie Mitarbeiter am Arbeitsplatz behandelt und in deren Arbeit bestärkt werden. Für viele HR-Manager ist heutzutage klar, dass nur motivierte Angestellte optimale Ergebnisse liefern. Der Leitbegriff ist dabei die sogenannte positive Psychologie. Denn viele Chefs konnten bereits feststellen, dass ein positiver Umgang untereinander, ohne den erdrückenden Erfolgsdruck, auch die Arbeitsmoral aller Mitarbeiter fördern kann.

Ein Unternehmen ist nur so stark wie der Zusammenhalt seiner Mitarbeiter

Folglich sollte man seinen Mitarbeitern immer das Gefühl vermitteln, gemeinsam etwas Großes zu bewirken. Ein motivierter Mitarbeiter schafft es, sobald er voll und ganz hinter dem Unternehmen und seiner Marke steht, seine Begeisterung auch nach außen auszustrahlen.

Die Firma ist nur so stark, wie der Zusammenhalt seiner Mitarbeiter. Diese Ausstrahlung von ganzheitlicher Positivität wirkt sich im Anschluss immer gut auf die Beziehung zu potenziellen Geschäftspartnern und Kunden aus. Wie zu beobachten ist, gewinnen in den letzten Jahren insbesondere Start-up Unternehmen immer mehr an großem Rückhalt in der Öffentlichkeit. Der Grund dafür ist, dass diese mit flachen Hierarchien und transparenten Arbeitsprozessen ganz im Sinne der Positiven Psychologie punkten.

Technische Neuerungen verbessern die Kommunikation der Mitarbeiter

Da sich der Markt ständig wandelt, sollte ein erfolgreiches Unternehmen stets die technischen Neuerungen im Blick behalten und das Personal dahingehend umfassend weiterbilden.

So kommen etwa immer mehr Projektmanagement-Softwares zum Einsatz. Diese können den Mitarbeitern ermöglichen, die schnelle und transparente Kommunikation untereinander, flexibel selbstständig zu gestalten. Mit solchen digitalen Tools lässt sich der allgemeine Wissenstransfer der Mitarbeiter erheblich vereinfachen. Die Chefetage kann derweil zusätzlich, ganz ohne Druck aufzubauen, die aktuellen Projekte im Blick behalten. Die Kommunikation untereinander wird gefördert und kann reibungsloser ablaufen.

Solcherlei und andere technische Modifikationen sind dann wichtig, wenn ein Unternehmen auf technische Neuerungen setzt und auch von außen auch so wahrgenommen werden will. Marken, die sich zur Zukunft bekennen, haben grundsätzlich in den meisten Fällen länger Erfolg. Wenn die Mitarbeiter regelmäßig im Umgang mit Software und Technik dieser Art geschult werden, sind die Unternehmen für den Wettstreit des zukunftsorientierten Marktes besser gewappnet.

Fazit: Eine nachhaltige, professionellen Außendarstellung gewinnt

Viele haben eingesehen, dass für den Erfolg eines Unternehmens Motivation an vorderster Stelle steht. Wenn alle an einem zukunftsorientieren Ziel festhalten, kann das Unternehmen wachsen und seine Philosophie dem Markt präsentieren.

Die Aufgabe von Managern und Projektleitern muss nun in Anbetracht dessen immer sein, das innere Gefüge des Unternehmens zusammenzuhalten, sodass es sich auch nach außen hin ganzheitlich und zu jeder Zeit professionell bewähren kann.

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