5 Tipps gegen Fachkräftemangel: Warum finden manche Arbeitgeber keine Mitarbeiter?


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Manchen Unternehmen fällt es schwer, vakante Stellen mit geeigneten Bewerbern zu besetzen – nicht immer ist der Fachkräftemangel schuld. 5 Tipps, was Sie als Unternehmen tun können, um für Bewerber sexier zu werden:

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Hier schreibt für Sie:

 

Dirk Ohlmeier Foto – Dirk OhlmeierDirk Ohlmeier ist Headhunter, Personalberater und Geschäftsführer der Ethos Human Recruitment GmbH.

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Stellen, die seit sechs Monaten vakant sind

Das Thema Fachkräftemangel sorgt immer wieder für rege Diskussionen. Manche Experten fragen gar: Haben wir am Ende vielleicht gar keinen Fachkräftemangel? Für jedes Unternehmen, das händeringend nach passenden Mitarbeitern sucht, muss diese Frage klingen wie Hohn. Aber vielleicht geht es ihnen ja ähnlich wie einem unserer Kunden:

Wir wurden von einem mittelständischen Unternehmen beauftragt, einen Leiter Projektmanagement zu rekrutieren. Das Unternehmen selbst hatte die Vakanz bereits sechs Monaten ausgeschrieben, allerdings kaum Bewerbungen erhalten und die Bewerbungen, die eingegangen sind, entsprachen nicht den Vorstellungen der Fachabteilung.

Die speziellen Herausforderungen mittelständischer Unternehmen

Erwähnt werden sollte, dass der Klient vor einigen Herausforderungen steht, die viele insbesondere mittelständische Unternehmen haben:

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  • Das Unternehmen ist Marktführer in seinem Segment, auf dem Bewerbermarkt allerdings relativ unbekannt.
  • Der Standort des Unternehmens liegt in einer, besonders für junge Kandidaten, nicht attraktiver Region.
  • Die monetären Rahmenbedingungen der Vakanz sind im Vergleich zu anderen Unternehmen nicht besonders überzeugend, da sich die Rahmenbedingungen am Standort und am aktuellen Gehaltsniveau des Teams orientierten.

Wenn wichtige Informationen fehlen

Direkt zu Beginn wurde ein weiteres Problem deutlich. Im Telefongespräch mit dem Personalleiter wurde schnell klar, dass relevante Informationen zu der Position fehlen. Beim Klärungstermin vor Ort mit der Fachabteilung und Personalabteilung erlebten wir, was wir auch aus einer Vielzahl anderer Prozesse kennen:

Nämlich dass die Fachabteilung ein breites Anforderungsprofil an die Position stellt und dieses dann bis zur Stellenbeschreibung auf eine Schlagwortliste reduziert wird, wodurch wichtige Punkte verloren gehen oder an Bedeutung verlieren.

Eine Stunde Zeit am Anfang spart 10 Stunden im Prozess

Erst im gemeinsamen Gespräch mit allen Verantwortlichen konnten das Profil, die Zielrichtung und die menschlichen Faktoren eindeutig geklärt werden. Nur so kann ein komplettes und realistisches Bild an den Bewerber vermittelt werden. Leider nimmt sich nicht jedes Unternehmen die Zeit für ein solches Gespräch. Dabei sollte eine gute Suche immer mit einer umfangreichen Aufnahme beginnen.

Insbesondere, weil wir immer wieder erleben, dass Personalberater erst von Unternehmen beauftragt werden, wenn die jeweiligen Vakanzen seit mehreren Monaten nicht besetzt werden konnten. Dies führt dazu, dass der Druck der Fachabteilung, die Position schnell mit Kandidaten zu besetzen, enorm groß ist. Eine Stunde Zeit am Anfang spart 10 Stunden im Prozess.

Wenn Entscheidungen sich verzögern

Als wir durch eine breit angelegte Suche und direkte Kontakte innerhalb von vier Wochen die ersten qualifizierten Kandidaten präsentierten, mussten wir feststellen, dass andere Prioritäten aktuell wichtiger waren und ein Feedback seitens der Entscheider Wochen auf sich warten ließ.

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Die dann anschließenden Bewerbungsgespräche sollten sich ebenfalls um drei Wochen später verspäten. Zu diesem Zeitpunkt standen dem Unternehmen von den möglichen fünf Kandidaten nur noch zwei zur Verfügung.

Was qualifizierte Kandidaten abschreckt

Die anderen qualifizierten Kandidaten hatten in der Zwischenzeit einen Arbeitsvertrag bei anderen Unternehmen unterschrieben. Zwar konnte einer der verbleibenden Kandidaten für die Position gewonnen werden, aber die Frage, ob Prozesse so langwierig sein müssen, bleibt bestehen.

1. Sex Sells!

Wie viel Sex-Appeal hat der Job? Der Spannungsbogen liegt zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Streuen Sie keine Erwartungen, die nicht gehalten werden können. Die Enttäuschung darüber, wenn die Stellenanzeige vom wirklichen Tagesgeschäft zu sehr abweicht, kann kaum aufgefangen werden.

Tipp: Aber stellen Sie auch keine abschreckenden Anforderungskataloge auf. Wir erleben immer wieder, dass es die Extremen sind, die dominieren. – Gestalten Sie eine gesunde Mischung. Betrachten Sie den Job von außen und arbeiten Sie heraus, was die Position attraktiv macht.

2. Qualität entsteht durch Abstimmung

Anforderungsprofile, die nicht aktuell sind, die nicht marktkonform sind, die nicht zwischen Fach- und Personalabteilung abgestimmt worden sind, kosten wichtige Zeit.

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Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit und setzen Sie sich vor der Veröffentlichung von Stellenausschreibungen mit dem Fachabteilungsleiter und ggf. mit den jeweiligen Teammitgliedern zusammen, um die fachlichen und vor allem die menschlichen Anforderungen an den Kandidaten abzuklären. Machen Sie sich aber auch ein Bild von den aktuellen Marktbedingungen.

3. Struktur sichert Ihren Rekrutierungsprozess

Fehlende Zeitplanung und fehlende Strukturen im Rekrutierungsprozess führen nicht nur dazu, dass Bewerber, noch nicht einmal durch automatisierte Emails, über den Erhalt ihrer Bewerbung informiert werden. Sondern auch dazu, dass Bewerber aufgrund zu langer Rückmeldezeiten, erst nach Wochen erfahren, ob Sie im Rekrutierungsprozess einen Schritt weiter sind.

Nach dieser Zeit lassen die Bewerbungsgespräche häufig noch länger auf sich warten. Qualifizierte Mitarbeiter, die aktiv auf der Suche nach einem neuen Job sind, stehen oftmals bis dahin nicht mehr zu Verfügung.

Tipp: Implementieren Sie einen Rekrutierungsprozess mit klar definierten Zeitpunkten, die sowohl Rückmeldungen, Termine für die nächsten Prozessschritte, als auch Fristen für einen Plan B beinhalten, wenn die Vakanz nicht vom Unternehmen selbst besetzt werden kann, um finanziellen Auswirkungen vorzugreifen.

4. Rekrutierungsmaßstäbe überdenken

Viele Unternehmen gehen an qualifizierte Kandidaten vorbei, weil Flüchtigkeitsfehler im Lebenslauf gefunden werden, weil das Foto schlecht gemacht wurde oder weil der rote Faden nicht sofort eindeutig erkennbar ist.

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Erschreckend, wenn man bedenkt, dass viele dieser Punkte durch ein kurzes Telefonat ausgeräumt werden können.

Tipp: Nehmen Sie sich für Ihre zukünftigen Kollegen die Zeit und schenken Sie Ihren Kandidaten auch die Aufmerksamkeit, die Sie von Ihnen erwarten. Überdenken Sie dafür, ob Ihre Rekrutierungsmaßstäbe noch zeitgemäß sind.

5. Don’ts im Bewerbungsgespräch

Bewerbungsgespräch, die nicht auf Augenhöhe geführt werden, können schnelle auch zu seiner Absage seitens des Bewerbers führen.

Fachabteilungsleiter, die nur fachliche Fakten abhacken und Personalleiter, die die bekannten Standardfragen stellen, hinterlassen bei den wenigsten qualifizierten Kandidaten den Eindruck eines guten Teams, mit dem man langfristig zusammenarbeiten möchte.

Tipp: Der Bewerbermarkt hat sich gewandelt, Kandidaten sollten sich nicht mehr Unternehmen präsentieren müssen. Vielmehr sollte mit den Kandidaten ein offenes Gespräch geführt werden, um die Persönlichkeit eines Kandidaten erkennen zu können. Gleichzeitig bietet ein Gespräch auf Augenhöhe dem Unternehmen die Möglichkeit, auch bei Kandidaten, die abgelehnt werden, einen guten Eindruck zu hinterlassen.

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Fazit

Durch einen qualitative Aufnahme des Kandidatenprofils, sowohl aus fachlicher als auch aus menschlicher Sicht, durch einen fokussierten Suchprozess über unterschiedlichste Kanäle und durch einen straffen Bewerbungsprozess, bekommen Sie nahezu alle Positionen zeitnah besetzt.


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  1. Horst

    Ich bin Personalchef und kann bestätigen, dass wir wirklich händeringend neue Mitarbeiter suchen. Sehr guter Artikel!

  2. Adrian

    Die meisten Arbeitgeber haben ja gar keine Ahnung, wie sie Fachkräftemangel wirklich beseitigen!

  3. Pingback: Das Märchen vom Fachkräftemangel – 2/2: Ein Blick in die Zukunft | B E R U F E B I L D E R

  4. Pingback: Das Märchen vom Fachkräftemangel – 1/2: Eine Frage der Perspektive | B E R U F E B I L D E R

  5. Pingback: Mein Beitrag in der aktuellen “Lead Digital”: Von wegen Fachkräftemangel | B E R U F E B I L D E R

  6. VonVorteil

    RT @SimoneJanson: Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 1/2: Warum finden manche Firmen keine Mitarbeiter? –

  7. Alfred Fuhr

    RT @SimoneJanson: Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 1/2: Warum finden manche Firmen keine Mitarbeiter? –

  8. Martin Gaedt YOUNECT

    RT @SimoneJanson: Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 1/2: Warum finden manche Firmen keine Mitarbeiter? –

  9. Martin Gaedt YOUNECT

    RT @adzunaDE: Warum finden manche Firmen keine #Mitarbeiter?

  10. Martin Gaedt YOUNECT

    RT @HRMMagazin: #Fachkräftemangel oder verbesserungswürdiger #Recruiting-Prozess?

  11. Martin Gaedt YOUNECT

    RT @SimoneJanson: Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 2/2: 5 Tipps, die Ihren Fachkräftemangel beseitigen –

  12. Mats

    5 Tipps, was Sie als Unternehmen tun können, um für Bewerber sexier zu werden
    @SimoneJanson

  13. HR-Gateway

    RT @SimoneJanson: Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 2/2: 5 Tipps, die Ihren Fachkräftemangel beseitigen –

  14. meiko frischkorn

    RT @SimoneJanson: Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 2/2: 5 Tipps, die Ihren Fachkräftemangel beseitigen –

  15. JOBnews.at

    RT @SimoneJanson: Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 2/2: 5 Tipps, die Ihren Fachkräftemangel beseitigen –

  16. Cathleen Roeder

    #Fachkräftemangel beseitigen, aber wie? #EmployerBranding #Arbeitgeberattraktivität #Recruiting #Rekrutierungsprozess

  17. KompetenzPartner

    Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 2/2: 5 Tipps, die Ihren Fachkräftemangel beseitige… #Beruf #Bildung

  18. Mats

    Warum finden manche Firmen keine #Mitarbeiter?
    @SimoneJanson

  19. Careerdate

    RT @matsblog Warum finden manche Firmen keine #Mitarbeiter? @SimoneJanson

  20. Simone Janson

    Hallo Frau Crumb, zu Teil 1 haben wir ja im Blog ebenfalls Artikel . Zu Teil 2: Bitte keine rassistischen Kommentare – das erinnert doch ein wenig an Herrn Sarrazin.

  21. Jobnet.AG

    RT @HRMMagazin: #Fachkräftemangel oder verbesserungswürdiger #Recruiting-Prozess?

  22. Dietmar Hoegel

    RT @HRMMagazin: #Fachkräftemangel oder verbesserungswürdiger #Recruiting-Prozess?

  23. Tina

    RT @HRMMagazin: #Fachkräftemangel oder verbesserungswürdiger #Recruiting-Prozess?

  24. Christina

    RT @HRMMagazin: #Fachkräftemangel oder verbesserungswürdiger #Recruiting-Prozess?

  25. Pascal Maurer

    RT @HRMMagazin: #Fachkräftemangel oder verbesserungswürdiger #Recruiting-Prozess?

  26. HR Manager

    #Fachkräftemangel oder verbesserungswürdiger #Recruiting-Prozess?

  27. Helge Weinberg

    Kommt mir bekannt vor ;-) @adzunaDE: Warum finden manche Firmen keine #Mitarbeiter? @SimoneJanson #Recruiting

  28. proRIS Consultants

    RT @adzunaDE: Warum finden manche Firmen keine #Mitarbeiter?

  29. Kelly Services

    Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 1/2: Warum finden manche Firmen keine Mitarbeiter?

  30. Adzuna Deutschland

    Warum finden manche Firmen keine #Mitarbeiter?

  31. Roberta Crumb

    Weil die besten Fachkräfte Deutschland bereits verlassen haben. Das was wir hier aufnehmen (müssen) sind mit Sicherheit keine Atomphysiker und Ärzte.

  32. meiko frischkorn

    RT @SimoneJanson: Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 1/2: Warum finden manche Firmen keine Mitarbeiter? –

  33. Antje Rabenalt

  34. KompetenzPartner

    Zu aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel 1/2: Warum finden manche Firmen keine Mitarbeiter?… #Beruf #Bildung

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