Reich werden: Wie wichtig ist finanzielle Bildung?


Gut arbeiten, 500 Bäume pflanzen! Wir machen die Arbeitswelt menschlicher wie ökologischer und spenden – urkundlich belegt – Einnahmen für Aufforstung. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept, on-Demand eKursen und News-Dienst geben wir über 15 Jahre Erfahrung an unsere Kunden (u.a. Samsung, Otto, staatliche Institutionen) weiter. Von der Top20-Bloggerin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, WELT, Wikipedia.
Text stammt aus: Rich Dad's Investmentguide: Wo und wie die Reichen wirklich investieren (2015), Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen (2016), Warum die Reichen immer reicher werden (2018), Wichtiger als Geld: Als Gründer oder Entrepreneur das perfekte Team aufbauen (2018), Steigern Sie Ihren finanziellen IQ: Wie Sie intelligenter mit Ihrem Geld umgehen (2019), Rich Kid Smart Kid: Der perfekte Start in die finanzielle Freiheit für Ihr Kind (2019) & Das Business des 21. Jahrhunderts (2019) von Robert T. Kiyosaki, erschienen bei Münchener Verlagsgruppe (MVG), Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlags.
Bildrechte:  Bildmaterial erstellt im Rahmen einer kostenlosen Kooperation mit Shutterstock. .

Bildung ist wichtiger als jemals zuvor, denn die Dinge werden sich schneller verändern, als wir es je zuvor erlebt haben. Wie wirkt sich das auf Ihre Finanzen aus?

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Hier schreibt für Sie:

 

Robert T. Kiyosaki Best of HR – Berufebilder.de®Robert T. Kiyosaki ist Autor des internationalen Bestsellers Rich Dad Poor Dad.

  Profil

Warum will der Banker keine Zeugnisse sehen?

Zum ersten Mal in der Geschichte stehen diejenigen, die in der Schule gut abschneiden, vor den gleichen wirtschaftlichen Herausforderungen wie diejenigen, die das nicht tun. Wir alle müssen hellhörig werden, wenn uns unser Banker nach unseren Vermögensaufstellungen statt nach unseren Zeugnissen fragt, denn damit will er uns etwas sagen.

Meine beiden Väter waren großartige Lehrer und kluge Männer. Aber sie waren nicht in den gleichen Bereichen bewandert und sie lehrten nicht die gleichen Dinge. Doch so unterschiedlich sie auch waren, beide glaubten daran, dass alle Kinder klug und reich geboren werden. Beide waren überzeugt davon, dass Kinder lernen, arm zu sein, und zu glauben, dass sie weniger klug sind als andere Kinder. Beide Väter waren großartige Lehrer, weil sie an die Entwicklung des Talentes glaubten, das in jedem Kind steckt.

Talente entwickeln, statt mit Wissen füttern

Mit anderen Worten: Sie hielten es nicht für förderlich, Kinder mit Wissen zu füttern. Sie hielten es für wichtig, das Talent des Kindes zu entwickeln. Das englische Wort für »Erziehung«, education, kommt vom lateinischen educare, was »herausholen« bedeutet. Wenn wir an Schule und Ausbildung denken, erinnern viele Menschen sich leider nur an lange, qualvolle Stunden, in denen wir kleine Informationsbrocken in unsere Köpfe stopften, sie für den Test auswendig lernten und danach wieder vergaßen.

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Meine beiden Väter waren großartige Lehrer, weil sie selten versuchten, mir ihre Ideen aufzuzwingen. Sie sagten oft sehr wenig und warteten stattdessen auf meine Frage, wenn ich etwas wissen wollte. Oder sie stellten mir Fragen, um herauszufinden, was ich wusste, anstatt mir einfach zu sagen, was sie wussten. Meine beiden Väter waren großartige Lehrer und für mich zwei der höchsten Segnungen in meinem Leben. Und nicht zu vergessen: die Mütter. Meine Mutter war ebenfalls eine großartige Lehrerin und ein Vorbild. Sie war meine Lehrerin für bedingungslose Liebe und Freundlichkeit, sie brachte mir bei, was Fürsorge für andere Menschen bedeutet. Leider starb sie im jungen Alter von 48 Jahren. Sie war die meiste Zeit ihres Lebens krank und litt an einem schwachen Herzen, ausgelöst durch rheumatisches Fieber in der Kindheit.

Bildung und Mitmenschlichkeit

Ihre Fähigkeit, trotz ihrer eigenen körperlichen Schmerzen freundlich und liebevoll zu anderen zu sein, erteilte mir eine wichtige Lektion für mein Leben. Wenn ich gekränkt bin und auf andere losgehen will, denke ich oft einfach an meine Mutter, und daran, freundlicher zu sein, anstatt wütend zu werden. Für mich ist das eine wichtige Lektion, an die ich täglich erinnert werden möchte. Ich habe einmal gehört, dass Männer Frauen heiraten, die der eigenen Mutter ähnlich sind, und auf mich trifft das sicher zu.

Meine Frau Kim ist eine äußerst freundliche und liebevolle Person. Ich bedaure, dass Kim und meine Mutter sich nie begegnet sind. Ich bin überzeugt, sie wären die besten Freundinnen gewesen, so wie Kim und ihre Mutter es sind. Ich wollte immer eine Frau haben, die mir gleichzeitig eine Geschäftspartnerin ist, denn die glücklichste Phase der Ehe meiner Eltern war die Zeit, als sie zusammen im Friedenscorps arbeiteten. Ich erinnere mich an den Tag, an dem Präsident Kennedy die Gründung dieser Organisation ankündigte.

Finanzielles Interesse wecken

Sowohl meine Mutter als auch mein Vater waren von der Idee begeistert und konnten es kaum erwarten, Teil davon zu sein. Als meinem Vater die Stelle als Ausbildungsleiter für Südostasien angeboten wurde, nahm er sie an und bat darum, meine Mutter zur Betriebskrankenschwester zu ernennen. Ich glaube, das waren die glücklichsten zwei Jahre in ihrer Ehe. Die Mutter meines besten Freundes Mike kannte ich nicht besonders gut. Ich begegnete ihr immer, wenn ich dort zum Abendessen war, was häufig vorkam. Doch ich kann nicht sagen, dass ich sie wirklich kannte. Sie verbrachte viel Zeit mit ihren anderen Kindern, während Mike und ich meistens mit seinem Vater an dessen Arbeitsplatz waren.

Aber wenn ich bei ihnen zu Hause war, war Mikes Mutter sehr freundlich und zeigte Interesse an dem, was wir taten. Ich konnte erkennen, dass sie eine tolle Lebenspartnerin für Mikes Vater war. Sie waren beide liebevoll und freundlich zueinander und an allem interessiert, was den jeweils anderen gerade beschäftigte. Obwohl Mikes Mutter eine sehr zurückhaltende Person war, interessierte sie sich immer dafür, was Mike und ich in der Schule und bei der Arbeit lernten. Obwohl ich sie nicht sehr gut kannte, lernte ich von ihr, wie wichtig es ist, anderen zuzuhören, andere reden zu lassen und die Ideen anderer zu respektieren, auch wenn sie mit den eigenen Ideen kollidieren. Sie war auf eine sehr ruhige Art und Weise eine sehr kommunikative Person.

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Dass wir heute eine so hohe Zahl alleinerziehender Mütter und Väter haben, beunruhigt mich sehr. Eine Mutter und einen Vater als Lehrer zu haben, war wichtig für meine Entwicklung. Zum Beispiel war ich größer und kräftiger als die meisten anderen Kinder und meine Mutter hatte immer Angst, dass ich meinen Größenvorteil nutzen und ein Rabauke werden würde. Darum legte sie großen Wert darauf, dass ich das entwickle, was man heutzutage als meine »weibliche Seite« bezeichnen würde. Wie gesagt, sie war eine sehr freundliche, liebevolle Person und sie wollte, dass auch ich freundlich und liebevoll werde. Und das war ich auch.

Die Regeln haben sich geändert

Im Industriezeitalter sah der übliche Weg so aus: zur Schule gehen, gute Noten bekommen, einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen Vorteilen finden und dort für sein gesamtes Arbeitsleben bleiben. Nach etwa 40 Jahren ging man in Rente, und das Unternehmen und der Staat kümmerten sich für den Rest des Lebens um einen. Im Informationszeitalter hat sich das geändert. Der übliche Weg sieht nun so aus: zur Schule gehen, gute Noten bekommen, eine Stelle finden und sich dann laufend für diesen Beruf weiterbilden.

Dann findet man ein neues Unternehmen und einen neuen Arbeitsplatz und bildet sich wieder weiter. Am Ende des Arbeitslebens muss man hoffen und beten, genug Geld zu haben, wenn man deutlich älter als 65 Jahre wird. Denn höchstwahrscheinlich wird man weit älter als 65 Jahre werden. Im Industriezeitalter war Albert Einsteins Formel E = mc2 die bestimmende Theorie. Im Informationszeitalter ist die bestimmende Theorie der Ära das Mooresche Gesetz. Auf diesem Gesetz basiert die gegenwärtige Weltanschauung, dass sich die Informationsmenge alle 18 Monate verdoppelt. Mit anderen Worten: Um mit dem Wandel Schritt halten zu können, muss man praktisch alle 18 Monate alles neu lernen.

Alle 18 Monate neu lernen

Im Industriezeitalter verlief der Wandel langsamer. Was in der Schule gelernt wurde, war für einen längeren Zeitraum nützlich. Im Informationszeitalter ist das vorhandene Wissen sehr schnell veraltet. Was man gelernt hat, ist wichtig, doch nicht so wichtig wie die Geschwindigkeit, mit der man sich an neue Gegebenheiten anpassen, neue Informationen abspeichern und neue Prozesse lernen kann. Meine beiden Eltern wuchsen während der Weltwirtschaftskrise auf. Für sie hatte Arbeitsplatzsicherheit die höchste Priorität, weshalb ihre Stimmen immer leicht panisch wirkten, wenn sie zu mir sagten: »Du musst zur Schule gehen und einen guten Abschluss machen, damit du später eine sichere Stelle bekommst.« Heute besteht die Herausforderung darin, nicht auf der Strecke zu bleiben, wenn die Qualifikationen für den aktuellen Arbeitsplatz nicht mehr dem neuesten Stand entsprechen. Hier gibt es einige subtilere, doch signifikante Veränderungen zwischen dem Industrie- und dem Informationszeitalter:

  • Im Industriezeitalter war der Arbeitgeber für die Altersvorsorge verantwortlich.
  • Im Informationszeitalter ist man als Mitarbeiter selbst für seine Altersvorsorge verantwortlich. Wenn einem nach dem 65. Lebensjahr das Geld ausgeht, hat man selbst ein Problem, nicht das Unternehmen.
  • Im Industriezeitalter wurde man immer wertvoller, je älter man wurde.
  • Im Informationszeitalter wird man immer weniger wertvoll, je älter man wird.
  • Im Industriezeitalter waren die Menschen auf Lebenszeit angestellt.
  • Im Informationszeitalter sind immer mehr Menschen selbstständig.
  • Im Industriezeitalter wurden die klugen Kinder Ärzte und Anwälte. Sie waren die Großverdiener.
  • Im Informationszeitalter sind die Großverdiener Sportler, Schauspieler und Musiker. Viele der Ärzte und andere Experten verdienen weniger als im Industriezeitalter.
  • Im Industriezeitalter konnte man sich darauf verlassen, dass der Staat einem aus der Patsche half, wenn man selbst und seine Familie in finanzielle Schwierigkeiten gerieten.
  • Im Informationszeitalter hören wir immer mehr Politiker versprechen, die Sozialversicherung und andere staatliche Unterstützungsprogramme zu retten. Sie und ich, wir sind klug genug, um zu wissen, dass, wenn Politiker Versprechungen machen, etwas retten zu wollen, die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass das, was sie retten wollen, bereits verloren ist.

Lernen hat viel mit der eigenen Einstellung zu tun

Mein reicher Vater war ein Finanzgenie und ebenfalls ein großartiger Lehrer. Durch die Erziehung meines reichen Vaters war ich mir absolut sicher, dass ich großen Reichtum erlangen würde, unabhängig davon, ob ich nun gut in der Schule war oder eine hochbezahlte Stelle bekam. Im Alter von zwölf Jahren wusste ich, dass Reichtum wenig mit dem zu tun hatte, was ich in der Schule lernte. Zu wissen, dass ich reich werden würde, egal wie ich in der Schule abschnitt, hat mir dort regelmäßig ziemliche Schwierigkeiten bereitet. Beide Väter arbeiteten daran, das Problem meiner Einstellung zum schulischen Lernen in den Griff zu bekommen und sorgten dafür, dass ich danach auch meine College-Ausbildung abschloss.

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Schließlich erklärt mir mein reicher Vater, warum sein Banker ihn nie nach seinem Zeugnis fragte: »Mein Banker wollte nie von mir wissen, ob ich gute Noten hatte. Alles, was er sehen will, sind meine Vermögensaufstellungen oder Finanzberichte. Das Problem ist, dass die meisten Leute die Schule verlassen, ohne zu wissen, was eine Vermögensaufstellung ist.« Mein reicher Vater pflegt auch zu sagen: »Das Verständnis für die Funktionsweise von Vermögensaufstellungen ist unerlässlich für jeden, der ein Leben in finanzieller Sicherheit aufbauen will.«

2 Bereiche der Bildung

Schaut man sich das aktuelle Bildungssystem an, wird deutlich, dass sich das System auf zwei Hauptbereiche der Bildung konzentriert:

Berufsausbildung

Das ist die Ausbildung zum Arzt, Rechtsanwalt, Klempner, Mechaniker oder was auch immer man tun will, um nach der Schule Geld zu verdienen. Die Vereinigten Staaten und viele westliche Nationen haben gute Arbeit geleistet, um diese beiden grundlegenden Arten von Bildung für ihre Bürger zugänglich zu machen. Das Problem ist, dass sich die Regeln geändert haben. Im Informationszeitalter brauchen wir eine neue Bildung und nicht noch mehr vom Typ der veralteten Bildung. Jeder Schüler braucht jetzt etwas von der Grundausbildung, die mir mein reicher Vater vermittelt hat:

Finanzielle Bildung

Das ist die Bildung, die erforderlich ist, um mit dem Geld, das man mit seinem Beruf verdient, lebenslangen Wohlstand und finanzielle Sicherheit aufzubauen. Die Bildung, die dazu beiträgt, dass Ihr Kind später im Leben nicht in eine finanzielle Notlage gerät und nicht auf sich allein gestellt ist, nachdem es ein Leben lang eine Familie ernährt und hart gearbeitet hat.

Warum will der Banker kein Zeugnis sehen?

Der Grund, warum Ihr Banker kein Interesse an Ihrem Zeugnis hat, besteht darin, dass er sehen möchte, wie klug Sie sind, nachdem Sie die Schule oder Hochschule beendet haben. Er möchte einen Nachweis Ihrer finanziellen Intelligenz sehen, nicht Ihrer schulischen beziehungsweise akademischen Intelligenz. Ihre Vermögensaufstellung ist ein viel besseres Maß für Ihre finanzielle Intelligenz als Ihr Zeugnis. Teil II enthält einige einfache, konkrete Beispiele für Dinge, die Eltern tun können, um ihrem Kind einen finanziellen Vorsprung in der realen Arbeitswelt und mit Geld zu verschaffen. Teil III widmet sich einigen der neuesten technologischen Durchbrüche in der Bildung, die die Fähigkeit der Eltern verbessern werden, die natürliche Lernfähigkeit und das natürliche Talent ihres Kindes zu entdecken. Damit können Sie Ihrem Kind einen schulischen und später akademischen Vorsprung verschaffen. Es heißt, einer von Albert Einsteins Lehrern habe über seinen Schüler gespottet: »Aus ihm wird nie etwas werden.« Viele seiner Lehrer hielten ihn für begriffsstutzig, weil er nichts auswendig lernen konnte. Ein Jahr später hörte Einstein, dass ein bekannter Erfinder erklärt habe, dass Faktenwissen lebenswichtig sei. Einstein war anderer Meinung: »Ein Mensch muss nicht zur Universität gehen, um Fakten zu lernen. Er kann sie aus Büchernlernen.

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Der Wert einer geisteswissenschaftlichen Hochschulausbildung liegt darin, dass sie den Geist zum Denken anregt.« Einstein meinte auch: »Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen.« Als er einmal von einem Journalisten nach der Höhe der Schallgeschwindigkeit gefragt wurde, antwortete Einstein: »Ich weiß es nicht. Ich speichere keine Informationen in meinem Kopf, die jederzeit in Büchern verfügbar sind.« Fast jeder Vater und jede Mutter, denen ich begegnet bin, sind sich sicher, dass sein oder ihr Kind klug oder gar ein Genie ist. Wenn das Kind jedoch in die Schule kommt, wird sein natürliches Talent oft verdrängt oder nimmt eine untergeordnete Rolle ein. Das natürliche Talent und der individuelle Lernstil des Kindes werden vom Bildungssystem unterdrückt. Mein kluger Vater hat – wie viele andere Lehrer – erkannt, dass das Schulsystem den verschiedenen Talenten, mit denen Kinder geboren werden, nicht gerecht wird. Es ist bedauerlich, dass unser derzeitiges Bildungssystem in Kontroversen und alten Anschauungen feststeckt. Die Politik und die Bürokratie rund um den Bildungsberuf verhindern, dass viele neue und innovative Methoden, die das Talent eines Kindes fördern, Teil des Systems werden. Mein kluger Vater war Lehrer und arbeitete im Bildungswesen von Hawaii. Er tat sein Bestes, um das System zu ändern, doch stattdessen zerstörte es ihn.


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Deutsche Ausgabe: ISBN 9783965961005

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Englische Ausgabe: ISBN 9783965961012 (Hinweis zur Übersetzung)

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