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Wenn Online-Banner wie Kunst-Print-Anzeigen wären: So schön geht Werbung!


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Bildrechte: Bildmaterial erstellt von Simone Janson | Best of HR - Berufebilder.de

Bitte mehr Phantasie, ihr Werbegestalter! Dass Werbeanzeigen auch ein ästhetisches Kunstwerk sein, zeigen diese Bilder. Der Haken dabei: Es handelt sich dabei um Printkampagnen? Wann kommt statt nervös blinkender Banner endlich auch Online-Banner, die ein Augenschmauss sind?

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Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Werbung ist nicht schön?

In der Diskussion zu meinem Vortrag Mitte Oktober an der Hochschule Mittweida war eines der Argumente gegen Werbung, dass sie eine Website verschandelt – und daher den Besucher sofort zu wegklicken bringt.

Das aber liegt doch vor allem daran, dass Werbung im Internet oft alles ist – nur nicht schön.

Werbung als Kunst

Daher war ich ziemlich begeistert, als ich auf Logoloock diese tollen Anzeigen gefunden habe. Andre Paetzel schreibt dazu:

„Denn wenn man schöne Printanzeigen entwickeln will, muss / sollte man Bilder eine Geschichte erzählen lassen. Denn wenn sie dieses nicht tun, dann werden sie Euch, die Zielgruppe nicht fesseln und sie werden bei Euch auch nicht im Gedächtnis bleiben. Denn primäres Ziel einer jeden Anzeige ist natürlich, dass ihr sie zum einen wahrnimmt, aber dass sie zum anderen auch in Eurem Gedächtnis bleibt.“

Jede Menge Diskussionsstoff

Andre hat die tollen Anzeigen übrigens auf designyourway gefunden, wo sich neben zwei Anzeigen der Jobbörse Monster auch noch einige weitere Motive finden. Auch ich habe hier mal eine kleine Auswahl an passenden Motiven zusammengetragen, aber weitergucken lohnt sich auf jeden Fall.

Und Diskussionstofft bietet sich auch: Zum Beispiel darüber, ob die Harley-Werbung schlicht geschmacklos ist oder ob sich mit so einem Bild nicht auch prima Werbung für Pflegeberufe machen ließe….

Und eine Anregung

Jetzt meine Frage: Warum sieht, in einer Zeit, in der Online-Werbung eindeutig auf dem Vormarsch ist, diese nicht so ansprechend aus?

Monster.com

monster2

CNN

cnn

Anagram Book-Shop

EDF

edf

Harley Davidson

Harley Davidson

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E-Kurse Beratungberufebilder

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Meistdiskutiert letzter Monat:

  1. Simone Janson

    Danke für die Flotte Antwort…
    Das mit dem Preis ist schon klar – das mit der KB-Begrenzung hingegen nicht. Gehts dabei um die Schnelligkeit der Seite?
    Wie wärs z.B. mit Schwarz-Weiß u./o. Zeichnungen? Natürlich auch wieder ne Geldfrage…

    Aber sicher sind, vielleicht neben den Inhalten, die nicht unbedingt hochwertigen Werbeformen, die auf manchen Seiten ja sofort vor den Text springen, ein Grund dafür, dass Online von vielen immer noch als ein minderwertiges Medium angesehen wird.
    Ein guter Ansatz sind z.B. kreative Werbevideos. Nur bei Bannern gibt es seit 10 Jahren die gleich Eintönigkeit.
    Noch ist ja Internet nicht das Hauptwerbemedium, zumindest was die BVDW-Statistiken angeht, aber wenn es dazu kommt, lässt man sich da hoffentlich noch ein paar Dinge einfallen… Jedenfalls wünsche ich mir das aus Publishersicht…

  2. Das ist meistens eine frage der KB Zahl.
    Bei Online Bannern bist du sehr oft auf 40 kb beschränkt, da kriegst du so detalierte Bilder niemals klein gerechnet.

    Daher sehen vielen Sachen sehr langweilig aus.

    Je größer das Bild, desto teurer wird es.

  3. Pingback: Warum das Internet hässlich ist

  4. André Paetzel

    RT @SimoneJanson: Wenn Online #Banner so geil wie manche Print Anzeigen wären – so schön geht Werbung-mit tollen Bildern

  5. Simone Janson

    Wenn Online #Banner so geil wie manche Print #Anzeigen wären – so schön geht #Werbung-mit tollen Bildern (dank @paetzel)

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