5 Bücher für erfolgreiche Gründer: So bauen Sie Wettbewerbsvorteile auf {Review}


Gut arbeiten, 500 Bäume pflanzen! Wir machen die Arbeitswelt menschlicher wie ökologischer und spenden – urkundlich belegt – Einnahmen für Aufforstung. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept, on-Demand eKursen und News-Dienst geben wir über 15 Jahre Erfahrung an unsere Kunden (u.a. Samsung, Otto, staatliche Institutionen) weiter. Von der Top20-Bloggerin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, WELT, Wikipedia.
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Gerade in den heutigen, sich schnell ändernden Zeiten sind langfristige Wettbewerbsvorteile – am besten groß und sicher wie ein Burggraben – von sehr hohem Wert. Worauf Unternehmer sonst noch achten müssen, erfahren Sie in diesen Büchern.

Übrigens: Viele weitere handverlesenen Lese-Empfehlungen finden Sie in unserer Rubrik Buch-Tipps der Redaktion.


Hier schreibt für Sie:

 

Damian Sicking Damian SickingDamian Sicking hat mehr als 25 Jahre Erfahrung als Fach-Journalist und (Chef-) Redakteur, u.a. für Management-Journal.de oder Roter-Reiter.de.

  Profil

Warum Apple erfolgreich ist und Blackberry nicht

Jedes Unternehmen will ihn haben: den Wettbewerbsvorteil. Denn der ist die beste Voraussetzung für überdurchschnittliche Profitabilität und eine starke Gesundheit des Unternehmens. Das Problem mit dem stabilen Wettbewerbsvorteil ist nur:

Es ist gar nicht so einfach, ihn herzustellen und zu verteidigen. Und deshalb sorgt diese Frage (“Wie kriegen wir das hin?”) regelmäßig für viele rauchende Köpfe in den Strategiemeetings der Firmen. Wie Unternehmen sich diese Wettbewerbsvorteile erarbeiten, zeigt Tim Rödiger in “Die Burggraben-Strategie”.

Firmen brauchen breite Burggräben

Ähnlich wie der breite Wassergraben die Burg in früheren Zeiten vor den Angriffen der Feinde schützte, so dient auch der stabile Wettbewerbsvorteil dazu, das Unternehmen vor den Attacken der Konkurrenz zu schützen.

Am Beispiel von Apple und Blackberry erläutert Rödiger, welchen Unterschied eine Burggraben-Strategie auf die Wettbewerbsposition, die Rentabilität, die Profitabilität und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens hat – und welche Folgen es hat, wenn die Burggraben-Strategie fehlt.

Herausforderung Digitale Transformation

Im letzten Teil seines Buches geht Rödiger auf eine weit verbreitete Meinung vieler Kritiker ein:

Dass es nämlich im heutigen digitalen Zeitalter mit seiner ungeheuren Veränderungsgeschwindigkeit und seinen disruptiven  Geschäftsmodellen keine stabilen Wettbewerbsvorteile mehr geben könne, sondern sich jedes Unternehmen heute permanent selbst neu erfinden müsse.

Digitalisierung erhöht Wettbewerbsdruck

Rödiger weist diese Meinung zurück. Auch die momentan stattfindende Digitale Transformation der Unternehmenswelt ändere nichts an der Notwendigkeit, stabile Wettbewerbsvorteile aufzubauen und zu verteidigen.

Die Digitalisierung erhöhe sogar noch den Wettbewerbsdruck und daher die Notwendigkeit eines breiten Burggrabens, weil vor allem die Eintrittsbarrieren sinken und der Einstieg für neue Wettbewerber erleichtert werde.

Die Schere geht immer weiter auseinander

Die Schere zwischen erfolgreichen und nicht erfolgreichen Unternehmen geht immer weiter auseinander. Die erfolgreichen Firmen haben eines gemeinsam: Sie alle haben einen stabilen Wettbewerbsvorteil, einen breiten Burggraben.

In diesem Buch erfahren Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen,  mit welcher Strategie sie ihre Firmen ebenfalls zu den Gewinner-Unternehmen machen. Wie sieht aber die wichtigste Regel zum Unternehmensaufbau aus? Vergiss Networking, Marktlücken und Verkaufen. In seinem Buch zeigt James Watt, wie daraus dennoch – oder gerade deshalb – eine erfolgreiche Firma wird.

Vergesst Mainstream-Tipps

Statt sich an die herkömmlichen Regeln zum erfolgreichen Geschäftsaufbau zu halten, haben sich James Watt und Martin Dickie von Anfang an ihre eigenen Regeln gemacht und so die erfolgreiche Craft-Beer-Brauerei BrewDog aufgezogen.

Die wichtigste Regel: Brich alle Regeln. In seinem Buch führt James Watt vor, wie es ihnen gelungen ist, innerhalb weniger Jahre zu der am schnellsten expandierenden Brauerei Großbritanniens zu werden. Sehr interessante Anregungen jenseits der “Mainstream”-Ratschläge!

Ein Business-Punk provoziert das Establishment

Weil sie nicht das Bier fanden, das ihnen schmeckte, gründeten die beiden Schotten James Watt und Martin Dickie im Jahr 2007 kurzerhand ihre eigene Brauerei, nannten sie BrewDog und mischten schon bald den britischen Biermarkt auf.

Denn schnell stellte sich heraus, dass das von Watt und Dickie hergestellte Bier nicht nur den Firmengründern selbst gut schmeckte. Heute ist ihr Unternehmen BrewDog eine weit über die britischen Grenzen hinaus erfolgreiche Brauerei mit eigenen Bars in zahlreichen Metropolen dieser Welt.

Jagt Motivationsredner zum Teufel

Einer der Gründer, James Watt, hat jetzt ein Buch veröffentlicht, in dem er die Grundsätze beschreibt, nach denen er und sein Freund James Watt die Firma gegründet und etabliert haben. Das Buch hat den Titel “Business für Punks” und ist genauso ungewöhnlich und unkonventionell wie das Bier, das sie brauen.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis bestätigt diesen Eindruck und so geht es auch im Lauftext weiter. So schreibt Watt über Motivationsredner: “Das sind alles nutzlose, geldgierige Scharlatane. Man sollte sie verbrennen wie Hexen.”

Netzwerken ist für Idioten

Marktlücken sind ebenfalls etwas, was Watt nicht mag: “Falls Dir irgendjemand sagt, Du sollst nach einer Marktlücke Ausschau halten, dann jag ihn zum Teufel. Ich habe keinen blassen Schimmer, warum jemand so etwas Dämliches tun sollte. Diese eingebildete Lücke (…) ist der schnellste Weg ins Aus.”

Netzwerken hält er ebenfalls für total überflüssig. O-Ton Watt: “Netzwerken ist wirklich was für Idioten, berauscht von der Illusion ihrer eigenen Bedeutsamkeit. Sie füttern ihre zerbrechlichen Egos mit lauwarmen Canapés, billigem Champagner und Schulterklopfen ihrer Idiotenkollegen”. So geht es munter weiter über insgesamt rund 250 Seiten. Punk halt.

Kreiere ein erstklassiges Produkt!

Watts Buch unterscheidet sich nicht nur durch seine markige Sprache von den üblichen Ratgeberbüchern. Auch inhaltlich wirft er so manche Regel auf den Misthaufen. Verkaufen zum Beispiel hält er für überflüssig. Zumindest am Anfang.

Zuerst, schreibt er, kommt es darauf an, ein wirklich erstklassiges, einzigartiges Produkt oder eine Dienstleistung zu kreieren: “Du musst dich darauf konzentrieren, etwas wirklich Beachtliches zu machen, etwas Tolles, etwas, das die Leute verzweifelt haben wollen”. Dann kommen die Kunden schon von selbst.

Ein brutales Buch

Oder die Sache mit Fehlern, aus denen man lernen soll. Quatsch mit Soße, sagt Watt: “Aus Fehlern zu lernen ist was für Loser! Trost in der Tatsache zu finden, dass Fehler dich manchmal etwas lehren, ist jene dämliche Logik, die von geringeren Sterblichen verwendet wird, um damit ihre eigenen Unzulänglichkeiten zu rechtfertigen.” Peng, das sitzt.

Ein brutal starkes Buch! Sprachlich wie inhaltlich ein Kontrapunkt zur üblichen Ratgeberliteratur für Gründer. Man muss nicht jede Meinung teilen, um Freude an diesem Buch zu haben. Und eins steht zudem fest: Dümmer wird man durch die Lektüre ebenfalls nicht. Im Gegenteil. Daher: Volle Punktzahl.

Unternehmensgründung ohne rosarote Brille gesehen#

Wollen Sie endlich ihr eigenes Ding machen? Sich nicht mehr ständig von Ihrem Chef sagen lassen, was Sie tun sollen? Vielleicht haben Sie sogar eine Idee, mit der Sie sich selbständig machen können? – Halt! Denken Sie jetzt gut nach. – Dabei hilft Ihnen Robert T. Kiyosaki mit seinem hervorragendem Buch “Bevor Du Deinen Job kündigst”.

Ein MUSS für alle, die sich mit dem Gedanken tragen eine Firma zu gründen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieses Genres hat Robert T. Kiyosaki keine rosaroten Brillen zu verteilen. Ganz im Gegenteil. Die meisten Menschen, schreibt er, sind ungeeignet, eine Firma zu gründen. Sie sind als Angestellte besser aufgehoben.

Der wesentliche Grund dafür liegt in dem völlig unterschiedlichen Mindsetting des Unternehmers und des Angestellten. Unternehmer und Angestellte, schreibt er weiter, leben in zwei völlig unterschiedlichen Welten. Die meisten, die versuchen, in der Welt des anderen Fuß zu fassen, scheitern.

Ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springen – trauen Sie sich das?

In welcher Welt leben Sie bzw. in welcher Welt möchten Sie leben? Und haben Sie das Zeug dazu? Das ist die Frage, mit der Kiyosaki den Leser konfrontiert. Das ist sehr hilfreich. Denn es bewahrt uns womöglich davor, einen großen Fehler zu machen. Es geht um die Frage: Wie muss man ticken, um als Unternehmer eine Chance zu haben und dauerhaft erfolgreich zu sein?

Dazu bringt Kiyosaki folgendes plastische Beispiel:

“Ein Unternehmen zu gründen ist, als ob man ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springt. Mitten im freien Fall beginnt der Unternehmer einen Fallschirm zusammenzubasteln und hofft, dass er sich öffnet, bevor er auf der Erde aufschlägt. “

Werden Sie sich klar, wie Sie ticken!

Ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springen? Trauen Sie sich das? Falls nicht, lassen Sie das mit der Unternehmungsgründung lieber. Die meisten von uns sind einfach bessere und erfolgreichere Angestellte. Das ist ja nicht weiter schlimm und auch gar kein Makel.

Man kann in der Regel nur nicht so reich werden und sich einen Ferrari kaufen. Aber sich darüber klar zu werden, wie man tickt, ist ein großer Schritt, um sich mit einer Unternehmensgründung nicht ins Unglück zu stürzen. Der Buchtitel “Bevor Du Deinen Job kündigst…” lässt sich daher am besten so vervollständigen: “… solltest Du Dir das gut überlegen”.

Weg mit der rosaroten Brille, rein in die Praxis

“Bevor Du Deinen Job kündigst…” von Robert T. Kiyosaki ist eines der besten Bücher, die man zum Thema Unternehmensgründung kaufen kann. Ein Muss für jeden, der mit dem Gedanken spielt, sich auf das Abenteuer einzulassen und ohne Fallschirm aus dem Flugzeug zu springen.

Denn direkt nach dem Hochschulabschluss sein eigenes Ding zu machen und zu gründen, wünschen sich viele. Aber wie geht das genau? Worauf muss ich achten? Und gibt es typische Fallstricke? Fundierte Antworten auf solche Fragen gibt der sehr nützliche Ratgeber “Existenzgründung für Hochschulabsolventen”.

Von der Uni in die Gründerszene

Sein eigener Chef sein, etwas zu bewegen, zu gestalten, und natürlich reich zu werden  – davon träumen viele junge Menschen während ihres Studiums. Bei dem Traum muss es nicht bleiben. Die Voraussetzungen, eine eigene Firma zu gründen und durchzustarten, sind wohl im ganzen restlichen Leben nicht mehr so gut wie mit Mitte 20, Anfang 30.

Warum? Weil die jungen Unternehmensgründer noch keine großen Ansprüche an die eigene Lebensführung (Luxus) haben, die Risikobereitschaft hoch und das fachliche Know-how auf dem aktuellen Stand ist

Damit die Jungunternehmer keine Bauchlandung erleben

Wie gesagt: Die Voraussetzungen sind gut. Einerseits. Andererseits liegen da aber auch ein paar Steine im Weg, die weggeräumt werden müssen. So fehlt beispielsweise noch das über das fachspezifische Wissen hinausgehende notwendige Know-how in kaufmännischer, rechtlicher und steuerlicher Hinsicht, die eigene psychische Belastbarkeit wird häufig überschätzt und es fehlt an Geld.

Darüber sollte man sich im Klaren sein, bevor man den Sprung in die Unternehmensgründung und Selbstständigkeit wagt. Die beiden Wirtschaftsprofessoren Michael Gehrer und Bernhard Plum helfen mit “Existenzgründung für Hochschulabsolventen”, dass man keine schmerzhafte Bauchlandung erleidet. Auf Basis des aktuellen Stands in den Bereichen Entrepreneurship, Betriebswirtschaftslehre und Recht erläutern die beiden Autoren, wie die Jungunternehmer alle relevanten Aspekte der Existenzgründung bewältigen können.

Orientierung an der Praxis mit vielen anschaulichen Beispielen

Es sind insgesamt neun Schritte zur Selbstständigkeit, die in chronologischer Reihenfolge behandelt werden. Und das Ganze natürlich mit der gebotenen professoralen Akkuratesse und Seriosität. Da geht es unter anderem um Fragen wie: Wie erstelle ich einen Businessplan? Wie komme ich zu Geld für die Unternehmensfinanzierung? Und wie vermarkte ich mein Produkt/meine Dienstleistung?

Kaum eine Frage, mit denen der Existenzgründer unweigerlich konfrontiert wird, die in diesem Buch nicht thematisiert wird. Klar, es handelt sich hier nicht um einen Roman, sondern um eine ziemlich trockene Lektüre.

Wie aus dem Lehrbuch

Die Diktion ist eher wie in einem Lehrbuch. Aber das sind die die frisch gebackenen Studenten ja gewohnt. Was mir gut gefällt: Es gibt zu fast allen Themen Beispiele zur Anschauung. Denn wie heißt es schon in Goethes “Faust”: “Grau, mein Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum.”  In diesem Sinne: Gutes Gelingen!

Ein sehr nützliches Buch nicht nur für frisch gebackene Hochschulabsolventen, die mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Besonders gut gefällt die umfassende und gleichzeitig detaillierte Behandlung aller relevanten Themen.

Wer davon träumt, etwas Eigenes aufzuziehen, eine Idee zu haben und dann einfach loszulegen, sollte unbedingt einen Blick in Matthew Mockridges Buch “Dein nächstes großes Ding”. Sieht sehr poppig aus, macht viel Spaß, ist aber absolut seriös!

Ein Business-Buch undercover

Das Buch “Dein nächstes großes Ding” ist ein Business-Buch, man erkennt es nur nicht sofort. Denn es ist ziemlich anders als die üblichen Business-Bücher. Das liegt vor allem am Autor selbst. Denn Matthew Mockridge ist auch anders als die üblichen Business-Buch-Schreiber.

Er ist der Spross einer Künstler-Familie und hat mit Projekten geschäftlichen Erfolg, die sich für den Normalo ziemlich schräg anfühlen. Oder hätten Sie gedacht, dass man mit der Organisation von Partys Erfolg haben kann, bei denen die Gäste von oben bis unten mit Farbe eingekleckst werden?

Ein Buch wie eine wundervolle Wundertüte

Das Buch von Mockridge (geboren 1986) ist im Kern ein Plädoyer dafür, seinen eigenen Traum zu verwirklichen. Das Buch könnte auch den Titel haben “Mach was aus Deinem Leben und ich gebe Dir ein paar Tipps, die Dir dabei nützlich sein könnten”.

Es geht bei Mockridge mal ums große Ganze, mal um (vermeintliche) Kleinigkeiten wie zum Beispiel was man essen sollte, wie oft man ins Fitnessstudio gehen sollte, wie man Leute auf einer Party anspricht, welches Auto man fahren sollte (Smart) und warum, wie man eMails beenden sollte (“kAn” = keine Antwort nötig, um Zeit zu sparen) und solche Sachen.

Ein Buch voller Überraschungen

Das Buch ist voller Überraschungen. Ein völlig untypisches Business-Buch eben. Dabei ist es inhaltlich gesehen absolut seriös. Viele der Tipps und Hinweise findet man auch in anderen Büchern. Was Mockridges Buch vor allem ausmacht, ist der Aufbau – wie gesagt, überraschend unsystematisch und daher spannend und überraschend -, die Gestaltung (bunt und erfrischend) und in erster Linie die Sprache.

Die ist jung, szene-like, voller Begriffe, die über 40-Jährige erst mal googeln müssen. Auch der studierte Präzisionsanalytiker mit Summa-cum-Laude-Promotion und vorgezeichnetem Karrierepfad bei einem DAX-Unternehmen wird sich in diesem Buch wohl kaum wiederfinden.

Flippig in der Form, aber ohne Disziplin geht es nicht

Beim Lesen dieses Buches verstärkt sich immer mehr der Eindruck, dass hier der große Bruder seinem kleinen Bruder ein paar Ratschläge und Lebensweisheiten mit auf den Weg gibt. Aber nie von oben herab, sondern respektvoll und auf Augenhöhe. Was mir besonders gut gefällt, ist bei aller Flippigkeit in der Form die Ernsthaftigkeit in der Sache:

Mockridge lässt keinen Zweifel daran, dass die Verwirklichung des Traums kein Spaziergang, sondern im Wesentlichen harte Arbeit ist. So wie der Sportler, der davon träumt, bei den Olympischen Spielen teilzunehmen oder dort sogar in den Endlauf zu kommen, Tag für Tag und mit eiserner Disziplin trainieren muss, auch wenn es weh tut. Merke: Die Verwirklichung eines Traums erfolgt nicht im Schlaf.

Mockridges Buch “Dein nächstes großes Ding” ist eine überquellende Wundertüte, bis zum Rand vollgepackt mit Überraschungen. Dabei 100 Prozent seriös und praxistauglich. Absoluter Lesetipp für alle, die mehr wollen als einen 9-to-5-Job im Angestelltenverhältnis.


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