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Richtig gut & motiviert entscheiden - Teil 1: Wer schlecht drauf ist, kann nicht denken!



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"Ich will,  also kann ich" - So ungefähr funktioniert die auf unseren Willen fokussierte, gängige Motivationslehre. Doch es kommt längst nicht nur auf unseren angeblichen eisernen Willen an - für eine gute Entscheidung sind auch viele andere Faktoren wichtig. richtig-entscheiden


Hier schreibt für Sie: Winfried Neun ist Innovationsberater, Betriebswirt & Psychologe. Profil

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Unsere Stimmung als Entscheidungsfaktor

Natürlich spielen unser Charakter und unsere individuellen Persönlichkeit bei Entscheidungen eine wichtige Rolle.

Doch danneben gibt es natürlich noch eine ganze Reihe weitere Faktoren in unserer Psyche, die uns manchmal hindern, das zu tun, was wir möchten oder was richtig wäre.

Wer schlecht drauf ist, kann schlecht entscheiden

So banal es klingt, unsere Stimmung ist ein ganz wichtiger Faktor. Ob wir gut oder schlecht „drauf“ sind, hat einen starken Einfluss auf unsere Entscheidungen.

Man könnte das auch etwas polemischer sagen, nämlich: Wer nicht gut drauf ist, Kann auch nicht gut denken.

Stimmungsmanagement in Veränderungsprozessen

In der Forschung und zunehmend auch in der Praxis wird daher nicht ohne Grund vom Stimmungsmanagement in Veränderungsprozessen gesprochen.

Darüber hinaus spielt die Art und Weise, wie wir den Prozess der Veränderung angehen, eine große Rolle hinsichtlich des Erfolgs oder Misserfolgs in Veränderungsprozessen.

Was heißt Stimmungsmanagement?

Die in den folgenden Teilen der Serie beschriebenen Vorgehensweisen basieren auf Forschungsergebnissen der Universität Osnabrück am Lehrstuhl Psychologie im Bereich der Persönlichkeitspsychologie.

Im Rahmen vieler praktischer Anwendungen im Industrie- und Privatbereich wurde dabei die Methodik des K.O.M.-Motivator® entwickelt. Einge davon werde ich in den nächsten Teilen der Serie näher erläutern.

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