Zum Artikel

Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte:  Bildmaterial erstellt im Rahmen einer kostenlosen Kooperation mit Shutterstock. 

Text stammt aus dem Buch: “Reduziert auf mehr Markterfolg: Visionen und Strategien einfach genial umsetzen” (2010), erschienen bei BusinessVillage Verlag, Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlags.

Hier schreibt für Sie:

achim-kelblAchim Kelbel ist Managementberater, Trainer und Business-Coach für mittelständische Unternehmen.Seit über 14 Jahren arbeitet Kelbel als Berater, Interim Manager, Trainer und Business-Coach für mittelständische Unternehmen international tätig. Davor hat er mehr als 10 Jahre lang eigene Führungsverantwortung in der Industrie wahrgenommen.

Konzept, Strategie und Ziele für den Erfolg – 7 Tipps: Was machen High Roler besser?

Nicht wenige Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in ihre Konzepte und ihre strategische Ausrichtung. Doch die guten Ideen verpuffen oft schneller, als Sie entstanden sind. Ist das einfach nur Zufall oder hat das andere Gründe? Was sind die Faktoren für wirklichen Markterfolg?

Best of HR – Berufebilder.de®

Warum scheitern so viele Unternehmen?

Woran liegt es, dass so viele Unternehmen im Markt scheitern, geniale Visionen niemals Wirklichkeit werden, brillante Strategien im Tagesgeschäft versickern? Sind es immer wieder falsche Konzepte, unberechenbare Kunden, oder ist Markterfolg gar Zufall?

Modelle und Ratschläge, wie man als Unternehmer Erfolg hat, gibt es viele. Danach dürfte es eigentlich nur erfolgreiche Unternehmen geben – eigentlich.

Strategische Ausrichtung in vielen Unternehmen heißt: Visionen werden formuliert, passende Konzepte dazu ausgearbeitet, die Umsetzungen feierlich angekündigt. Ein Blick hinter die Kulissen bestätigt allerdings schnell:

Gute Konzepte als zahnloser Papiertiger

Viele ausgezeichnete Ideen und erfolgversprechende Konzepte verschwindet wieder in Schubladen oder degeneriert zu zahnlosen Papiertigern. Die große Klammer, die Visionen und das Handeln zusammenhält fehlt ebenso wie klare, Strukturen. Und auch an der beharrlichen Umsetzung hapert es oft.

Quartalsdenken, häufige Managementwechsel und Multi-Stakeholder Orientierung tun ein Übriges, um die längerfristige Zielverfolgung zu vereiteln. Doch, es geht auch anders. Es gibt zahlreiche Beispiele von Unternehmen, denen dies gelingt, nicht nur in Zeiten eines allgemeinen Aufschwungs.

Tipp: Text als PDF (bitte Anleitung lesen!) oder zu diesem Text kompletten eKurs bzw, Reihe herunterladen. Aktionen oder News per Newsletter!

berufebilder

Was machen erfolgreiche Unternehmen besser?

Bei Unternehmen, die weitgehend unabhängig von wirtschaftlichen Ab- und Aufschwüngen ihre eigene Unternehmenskonjunktur erarbeiten, lässt sich selbst bei unterschiedlichsten Geschäftsmodellen, selbst beim Einsatz unterschiedlichster Instrumente und Methoden immer ein gemeinsamer Nenner finden:

Entscheidend dabei ist die systematische und konsequente Vorgehensweise: Wie das geht, erfahren Sie morgen im zweiten Teil des Beitrags.

7 Schritte zum Markterfolg

Bei vielen Unternehmen werden gute Ideen und Konzepte gar nicht erst umgesetzt – und der Erfolg bleibt natürlich auch aus. Umgekehrt lässt sich bei erfolgreichen Unternehmen immer ein gemeinsamer Nenner finden: Die systematische Vorgehensweise. Und die kann man in 7 Schritten zusammenfassen:

Schritt 1: Markterfolg vordenken

Unternehmen, die mit ihrer eigenen Unternehmenskonjunktur erfolgreich sind, starten Veränderungsprojekte nicht gleich mit der Visions- und Strategieentwicklung. Bei ihnen steht das Vordenken von der strategischen Ebene über die strukturelle bis hin zur entscheidenden operativen Exzellenz am Anfang.

Unternehmen, die weniger erfolgreich agieren, starten Veränderungen mit aufwendigen Workshops zu Leitsatz- und Leitbildformulierungen, denen häufig Zielsetzung und Verständnis bei den Teilnehmern fehlen.

Schritt 2: Visionen und Strategien schaffen

Wenn Handlungsbedarfe und Auswirkungen über die drei Ebenen Strategie, Strukturen und Prozesse, sowie Methoden und Instrumente vorgedacht sind, kann mit der Erarbeitung der Vision und Strategie begonnen werden.

Unternehmerische Visionen und Strategien sind keine Träumereien, die über Nacht entstehen, sondern harte Arbeit zur Zukunftssicherung. Es geht um ein unternehmerisches Versprechen. Und da muss richtig geschafft werden, das darf nicht so leicht über die Lippen kommen.

Schritt 3: Den heutigen Standort bestimmen

Wer jetzt bereits in die Umsetzung von Visionen und Strategien einsteigt betreibt Aktionismus und erntet Misserfolg. Kein, erst recht kein unternehmerisches Ziel lässt sich erreichen, wenn nicht vor der Umsetzung der heutige Standort exakt bestimmt wird.

Standortbestimmung ist die Basis für Markterfolg. Nur mit ihr können die Handlungsfelder so herausgearbeitet werden, dass Ressourcen geschont und vor allem gezielt eingesetzt werden.

Schritt 4: Strukturen und Prozesse ausrichten

Visionen und Strategien müssen sich in der Organisation spiegeln. Das “Wie wollen wir unsere Vision umsetzen?” ist die Kernfrage um Strukturen und Prozesse auszurichten.

Die aussichtsreichsten Konzepte und Ideen verpuffen, die wettbewerbsfähigsten Pläne und Aktionen scheitern, wenn die Strukturen und Prozesse nicht passen. Sie können hemmen, blockieren, verhindern, verlangsamen aber auch sicherstellen, ermöglichen, fördern und beschleunigen.

Schritt 5: Auf die richtigen Kunden fokussieren

Nicht alle Kunden passen zur Vision und Strategie. Kunden sind wichtig, keine Frage. Kunden binden allerdings auch Ressourcen und die sind nur dann richtig genutzt, wenn es die richtigen Kunden sind. Kling einfach, ist es aber nicht.

Die richtige Kundenfokussierung ist demnach wichtiger als überquellende Kundendatenbanken. Die Gretchenfrage welche Kunden die richtigen sind, gilt es anhand der strategischen Ziele zu beantworten.

Schritt 6: Produkte und Leistungen auf dem Prüfstand

Der Kunde fragt jedes Mal aufs Neue: “Was habe ich davon?”. Unsere Produkte und Leistungen müssen mit dieser Nutzenfrage auf den eigenen Prüfstand.

Was erwarten die Kunden, die strategisch zu uns passen? Wie entsprechen wir heute diesen Erwartungen? Wie können wir Produkte und Leistungen noch genauer an den Kundenerwartungen ausrichten?

Schritt 7: Mitarbeiter an Bord holen

Nicht mehr nobelpreisverdächtig und trotzdem Stiefkind im Geschäftsalltag: Die Mitarbeiter werden nicht ausreichend eingebunden, nicht hinreichend informiert, bleiben auf der Strecke.

Das Management vergisst, dass sie als die vielleicht besten Kapitäne mit den vielleicht besten Navigationsinstrumenten und den vielleicht am bestens ausgerichteten Unternehmensschiffen nie und nimmer neue Welten ohne Mannschaft erobern werden.

Text als PDF kaufen

Diesen Text als PDF erwerben: Bitte schicken Sie uns eine eMail mit gewünschten Titel an support [at] berufebilder.de, wir schicken das PDF dann umgehend zu.

3,99 Jetzt buchen

Bücher zum Thema

Oder für wenig mehr direkt ganzes Buch oder eKurs zu diesem Thema kaufen, dazu weiterlesen. Hier finden Sie eine passende Auswahl.

eKurs on Demand kaufen

Bis zu 30 Lektionen mit je 4 Lernaufgaben + Abschlusslektion als PDF-Download. Bitte schicken Sie uns eine eMail mit gewünschten Titel an support [at] berufebilder.de. Alternativ stellen wir gerne Ihren Kurs für Sie zusammen oder bieten Ihnen einen persönlichen regelmäßigen eMail-Kurs – alle weiteren Informationen!

19,99 Jetzt buchen

10 Antworten zu “Konzept, Strategie und Ziele für den Erfolg – 7 Tipps: Was machen High Roler besser?”

  1. David sagt:

    Wirklich super Seite, wenn man nach einem guten Arbeitgeber sucht!

  2. Michael Pröll sagt:

    – Spannender BeitragHIQIQIDOEk

  3. inspirationfarm sagt:

    – Spannender BeitraghbCNROXWny

  4. jobclipr sagt:

    Konzept, Strategie und Ziele für den #Erlog: – Spannender Beitragqv1lLY6gea
    Was machen gute #Unternehmen besser? #jobclipr

  5. Jens Goldstein sagt:

    Warum viele scheitern? Zeit sie haben einfach keine zeit oder geduld. Durfte es schon selber miterleben, habe ein konzept in einem anderen unternehmen umgesetzt wo man sich die zeit nahm und es läuft. man erwarte heute schnellschüsse die nichts kosten und einen minimalen aufwand haben. leider funktioniert das nicht. Umdenken, Querdenker einfach mal machen lassen.

    • Simone Janson sagt:

      Hallo Herr Goldstein,
      danke für den wichtigen Kommentar. Ich denke, die Querdenker müssen einfach selbst machen. Ich habe mir auch immer schwer getan, mit meinen Ideen zu landen, erst wenn man Erfolge schafft, wird man gehört. Leider.

  6. Stefan Döring sagt:

    “Konzept, Strategie & Ziele für den Erfolg – 1/2: Was machen gute Unternehmen besser? | B E R U F E B I L D E R” – Spannender BeitragJ1SZ7Ap2YS

  7. kanzlei-job sagt:

    RT @Berufebilder: Konzept, Strategie & Ziele für den Erfolg – 1/2: Was machen gute Unternehmen besser? – – Spannender BeitragX0s6Dndzen

  8. KompetenzPartner sagt:

    Konzept, Strategie & Ziele für den Erfolg – 1/2: Was machen gute Unternehmen besser?: Nicht we… – Spannender Beitrag0Ff2sIXyKr #Beruf #Bildung

  9. Simone Janson sagt:

    Wie Unternehmen Ziel & Konzept richtig umsetzen: Teil 1 – Was machen erfolgreiche Unternehmen…

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ja, ich möchte regelmäßig über die neusten Aktionen & Angebote per Newsletter informiert werden.

Hiermit akzeptiere ich die Debatten-Regeln und die Datenschutzbedingungen mit der Möglichkeit, der Verwendung meiner Daten jederzeit zu widersprechen.

EnglishDeutsch
error: Warnung Der Inhalt ist geschützt!