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Master Onlinekommunikation aus Sicht zweier Studenten: Teil 2 – Der Frischling



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Der Master-Student Sebastian Jäkel (26) berichtet im Interview von seinen Erwartungen an den neuen Studiengang Onlinekommunikation.

Master Onlinekommunikation aus Sicht zweier Studenten: Teil 2 – Der Frischling

Sebastian Jäkel absolvierte bereits vor dem Hochschulstudium eine Ausbildung zum Bankkaufmann und war unter anderem Kundenberater bei einem namenhaften Finanzinstitut, bevor er er sich dem Thema Onlinemarketing verschrieb und an der Hochschule Anhalt in Bernburg ein entsprechendes Studium mit diversen Praktika absolvierte. Zum Zeitpunkt des Interviews ist er gerade in den Master Onlinkommunikation immatrikuliert worden, nachdem er an der Hochschule Anhalt bereits seinen Bachelor absolvierte.


Hier schreibt für Sie: Katharina Heder ist Digital Media Manager & Consultant. Profil

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Herr Jäkel, wie haben Sie von dem Studiengang erfahren und was erwarten Sie von dem Studium?

Durch Professoren und andere Studierende. Als gelernter Bankkaufmann mit Berufserfahrung habe ich ja nochmal eine ganz andere Perspektive als reine Studenten.

Mein Ziel ist daher, klassisches mit digitalem Marketing zu verbinden und ich erhoffe mir Einblicke in unterschiedliche Felder der Onlinekommunikation.

Worauf kommt es Ihnen beim Studium an?

Positiv finde ich, dass der Studiengang durch Projekte sehr praxisbezogen ist. Mir ist allerdings auch wichtig, dass in einem Studium die aktuellen Entwicklungen berücksichtigt werden. Das, was online passiert, hat oft auch Auswirkungen auf andere Bereiche und darf nicht zu kurz kommen.

Welche Nachteile sehen Sie bei dem Studium?

Ich war ein wenig überrascht, dass gleich in der ersten Woche die ersten Aufgaben für Gruppenarbeiten vergeben wurden, so dass ich wenig Zeit zum Eingewöhnen hatte. Dies möchte ich jedoch in der nächsten Zeit nachholen.

Bedeutet das Studium eines solchen Faches, noch mehr Zeit im Internet zu verbringen?

Sicher ist die Onlinekommunikation in diesem Studium wichtig und darauf freue ich mich sehr. Allerdings ist mir auch der soziale Aspekt auch offline wichtig:

Es geht sehr familiär auf dem kleinen Campus außerhalb von Bernburg zu, dadurch hat man die Gelegenheit, Dozenten wie Kommilitonen besser kennenzulernen. Die gesunde Mischung zwischen Online und Offline machts.

Wo sehen Sie Ihr Tätigkeitsfeld nach dem Studium?

Social Media als Schlagwort für Kommunikationsprozesse hält in vielen Unternehmen Einzug. Ging es am Anfang noch darum Facebook zu betreuen, so eröffnen sich neue Bereiche wie Personalrecruting, die es nun mit Social Media zu bearbeiten gilt.

Deshalb sehe ich mich nicht als besseren Social Media Manager, sondern verstehe mein Studium  als Möglichkeit, mich zwischen Controlling, Marketing und PR zu qualifizieren. Durch diese spezielle Perspektive denke ich, dass ich mich bei der Jobsuche von anderen Bewerbern besser abheben kann.

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  1. Martin Durek

    Mal wieder ein #m_ok-Studierender in einem schönen Interview.

    • Simone Janson

      Wie danken für das Lob. Sind #m_ok-Studierende so gefragte Interviewpartner?

      • Katharina Heder

        Wenn man dem Pressebereich auf der Studiengangsseite Glauben schenken darf, dann ja:

        • Simone Janson

          Danke für den Hinweis!

  2. KompetenzPartner

    Master Onlinekommunikation aus Sicht zweier Studenten: Teil 2 – Der Frischling: Sebastian Jäke...

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