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3 Manager traditionsreicher deutscher Konzerne über ihren Umgang mit Social Media: Lothar Oppenhäuser, Bayer AG



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Daimler, Deutsche Bahn & Bayer – Drei Führungskräfte der traditionsreichsten deutschen Großkonzerne berichten über ihren Umgang mit Social Media. Lothar Oppenhäuser, Leiter des Ressorts Electronic Media in der Unternehmenskommunikation der Bayer AG, berichtet über den Einsatz von Social Media in Unternehmen. Der Twitter-Account von Bayer-Karriere: .

Sicherheit steht an erster Stelle!

Soziale Netzwerke im Internet gehören heute zu unserem Alltag. Klar, dass auch viele Bayer-Mitarbeiter private Accounts bei Facebook, Twitter & Co. haben, die sie in einem gewissen Rahmen auch am Arbeitsplatz nutzen dürfen.

Jeder Mitarbeiter kennt die Richtlinien im Umgang mit Web 2.0 und weiß, dass die dienstliche Nutzung des Internets und die Sicherheit der IT-Systeme an erster Stelle stehen. Wir vertrauen unseren Mitarbeitern, dass sie verantwortungsvoll mit dem privaten Internetgebrauch umgehen.

Dass niemand offiziell im Auftrag oder Namen von Bayer twittern oder „facebooken“ darf, der dazu nicht befugt ist, ist genau so selbstverständlich, wie der Schutz von Unternehmens-Know-how. Die meisten Mitarbeiter äußern daher stets ihre private Meinung.

Den Zugang nicht beschränken!

Den Zugang zu sozialen Netzwerken zu beschränken erscheint uns nicht sinnvoll, denn nur wer sich im Social Web auskennt, ist in der Lage, hier weitere Kommunikationspotentiale für Bayer zu erschließen und sich mit anderen darüber auszutauschen.

Beispielsweise unsere Facebook-Page BayerKarriere: Dort schreiben aus den unterschiedlichsten Bereichen. Die Beiträge reichen von Berichten und Videos über Jobeinstieg und Berufsleben, daneben gibt es Fotostrecken und Rückblicke auf Bayer-Events. Gleichzeitig kommentieren Mitarbeiter Beiträge von Kollegen, manch einer hat noch einen weiterführenden Link oder Tipp parat.

Einblicke in das Unternehmen

Worauf ich hinausmöchte: So eine Fanpage Das gibt nicht nur Usern interessante Einblicke in das Unternehmen, sondern fördert auch die Verbundenheit der Mitarbeiter untereinander und zu „ihrem“ Unternehmen. Dies wird dann auch gerne und bewusst im Netzwerk gezeigt.


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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    Meistdiskutiert im letzten Monat:
  1. Tanja Handl

    Gerade die Bayer-Facebook-Fanpage ist jetzt für mich kein tolles Beispiel für Vielfalt im Umgang mit Social Media – meiner Meinung nach sehr viel konservativer Marketingsprech. Ich finde, Unternehmen wie OTTO schaffen es in diesem Bereich, sehr viel persönlicher und sympathischer zu agieren. Vielleicht würde Bayer ein bisschen mehr Mut zur Offenheit gut tun – und ein paar Gesichter auf Facebook. Dann würde mir das Angebot gefallen. 🙂

    • Simone Janson

      Hallo Frau Handl, danke für den Kommentar. Das etwas farblose Statement bestätigt Ihre Meinung ja. Leider war nur einfach nicht mehr herauszuholen… 😉

  2. Holger Froese

    3 Manager traditionsreicher deutscher Konzerne über ihren Umgang mit Social Media: Lothar Oppenh äuser, Bayer #Business
    Kommentiert auf Twitter

  3. KompetenzPartner

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