10 Tipps für einen gerechteren Führungsstil: Neid unter Kollegen
Im Büro herrscht dicke Luft: Eine Mitarbeiterin ist völlig überlastet und frustriert, weil sie neben der eigenen Arbeit auch noch die der Kollegin machen muss. Was können Sie als Chef tun?

- Wenn ein Mitarbeiter für den anderen mitarbeitet
- Den Mitarbeiter und seine Situation verstehen
- Aufrichtiges Verständnis entspannt die Situation
- Führungskräfte tragen immer eine Mitschuld
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10 Tipps für einen gerechteren Führungsstil
- 1. Verstehen Sie die Perspektive, aber distanzieren Sie sich von voreiligen Zusagen
- 2. Geben Sie präzise, konkrete Anweisungen
- 3. Schaffen Sie transparente Strukturen zur Leistungsbeurteilung
- 4. Behandeln Sie Regeln und Ausnahmen konsequent
- 5. Seien Sie ein konsistentes Vorbild
- 6. Leben Sie die Vorbildfunktion – Konsistenz ist der Schlüssel
- 7. Schaffen Sie Transparenz bei Entscheidungen und Prozessen
- 8. Etablieren Sie eine faire und konstruktive Fehlerkultur
- 9. Hören Sie aktiv zu und suchen Sie den Dialog auf Augenhöhe
- 10. Behandeln Sie gleich – aber berücksichtigen Sie individuelle Bedürfnisse
- Klarheit in die Unternehmensstruktur bringen
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Wenn ein Mitarbeiter für den anderen mitarbeitet
Ein gerechter Führungsstil ist mehr als nur eine nette Geste; er ist das Fundament für ein motiviertes, engagiertes und leistungsstarkes Team. Ungerechtigkeit hingegen, ob bewusst oder unbewusst, führt schnell zu Unzufriedenheit, Misstrauen und innerer Kündigung.
Schauen wir uns einmal dieses Beispiel an: Ihre eigenen Zielvorgaben übertrifft sie zwar regelmäßig mit viel Fleiß, Einsatz und Engagement. Davon ist bei ihrer Kollegin jedoch wenig zu spüren. Ganz im Gegenteil: Sie schafft so wenig, dass ein Teil ihrer Aufträge von der tüchtigen Mitarbeiterin übernommen werden muss – nur so können alle Vorgänge in der Abteilung am Laufen gehalten werden.
Den Mitarbeiter und seine Situation verstehen
Ein Büroklassiker, wie er im Buche steht. Aber was passiert hier eigentlich? Zum einen stauen sich Arbeitsbelastung und Druck bei einer Mitarbeiterin auf; sie fühlt sich von ihrer Kollegin im Stich gelassen.
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Zudem wächst vermutlich auch das Unverständnis darüber, dass das Gehalt ihren unterschiedlichen Einsatz nicht abbildet. Schließlich ist es ziemlich ungerecht, wenn beide nahezu gleich entlohnt werden.
Aufrichtiges Verständnis entspannt die Situation
Die fleißige Mitarbeiterin will die Kollegin nicht weiter mit „durchschleppen“. Bis ein Teammitglied solch ein Problem jedoch beim Vorgesetzten anspricht, ist das sprichwörtliche Fass kurz davor, überzulaufen. Wer geht schon gern zum Chef, um einen Kollegen anzuschwärzen?
Schwierig ist die Situation auch für die Führungskraft. Möglicherweise kann der Chef nur wenig tun, um das Problem zu lösen. Eine gute Möglichkeit bietet jedoch das Mitarbeitergespräch, denn für das überlastete Teammitglied ist es vorrangig, verstanden zu werden.
Führungskräfte tragen immer eine Mitschuld
Je nach Flexibilität der Unternehmensstrukturen kann eine Beschwerde tatsächlich Anstoß sein, etwa das Entlohnungssystem gerechter zu gestalten. Relevanter für den Erfolg und die Zufriedenheit des Teams ist allerdings, dass der Vorgesetzte seine Rolle konsequenter erfüllt.
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10 Tipps für einen gerechteren Führungsstil
Wollen Sie eine Führungskraft sein, die respektiert wird und echte Loyalität schafft? Gerechte Führung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Kommunikation und klarer Strukturen. Wie Sie im Führungsalltag agieren und sprechen, entscheidet darüber, ob sich Ihr Team fair behandelt fühlt. Vermeiden Sie Missverständnisse und enttäuschte Erwartungen. Hier sind 10 essenzielle Tipps, um Ihren Führungsstil gerechter zu gestalten:
1. Verstehen Sie die Perspektive, aber distanzieren Sie sich von voreiligen Zusagen
Signalisieren Sie einem Mitarbeiter, der sich beschwert: „Ich verstehe Ihren Standpunkt. Ich merke, dass Ihnen das Thema Gerechtigkeit wichtig ist und ich werde versuchen, dafür zu sorgen.“
Tipp: Den Mitarbeiter zu verstehen, heißt aber nicht, ihm Recht zu geben. Davon sollten sich Führungskräfte distanzieren – in der Regel schürt eine solche Aussage nur Erwartungshaltungen, die nicht oder nur schwer erfüllbar sind. Nehmen Sie das Anliegen auf, aber prüfen Sie es in Ruhe.
2. Geben Sie präzise, konkrete Anweisungen
Sagen Sie sprachlich präzise und möglichst konkret, was zu tun ist und wie Sie die Anweisungen umgesetzt sehen wollen. Mit einem Satz, wie: „Ich erwarte mehr Qualität von Ihnen.“ kann kein Mitarbeiter etwas anfangen. Woher soll er wissen, worin sich Qualität für den Vorgesetzten zeigt?
Tipp: Stattdessen werden Vorgaben eher erfüllt, wenn der Chef anweist: „Bis Ende der Woche brauche ich von Ihnen eine Übersicht aller Vertriebspartner mit folgenden Details: [Name des Ansprechpartners, Jahresumsatz, ausstehende Angebote]. Dann besprechen wir die nächsten Schritte.“
3. Schaffen Sie transparente Strukturen zur Leistungsbeurteilung
Schaffen Sie transparente Strukturen, um Mitarbeiter leistungsgerecht zu beurteilen. Wichtig ist, dass alle Teammitglieder diese nachvollziehen können.
Tipp: Machen Sie die Kriterien für Boni, Beförderungen und Aufgabenverteilung öffentlich. Wenn alle wissen, welche Leistung zu welchem Ergebnis führt, wird der Prozess als fair empfunden.
4. Behandeln Sie Regeln und Ausnahmen konsequent
Sorgen Sie dafür, dass die Regeln, die für einen Mitarbeiter gelten, auch für alle anderen gelten. Wenn Ausnahmen gemacht werden, muss der Grund transparent und nachvollziehbar sein.
Tipp: Achten Sie streng darauf, keine Mitarbeiter, bewusst oder unbewusst, zu bevorzugen – weder bei der Zuteilung spannender Projekte noch bei der Toleranz gegenüber Fehlern.
5. Seien Sie ein konsistentes Vorbild
Leben Sie die Werte und das Engagement vor, das Sie von Ihrem Team erwarten. Gerechtigkeit bedeutet auch, dass die Führungskraft die eigenen Standards einhält.
Tipp: Halten Sie Ihre Versprechen und Zusagen ein. Nichts untergräbt das Gefühl der Gerechtigkeit schneller als eine Führungskraft, deren Worte und Taten nicht übereinstimmen.
6. Leben Sie die Vorbildfunktion – Konsistenz ist der Schlüssel
Gerechtigkeit beginnt bei Ihnen selbst. Wenn Sie von Ihrem Team Pünktlichkeit, Offenheit oder das Einhalten von Prozessen erwarten, müssen Sie diese Standards selbst vorleben.
Tipp: Achten Sie auf die Konsistenz zwischen Ihren Worten und Ihren Taten. Ein Vorgesetzter, der „Work-Life-Balance“ predigt, aber selbst ständig Mails am Wochenende schreibt, wirkt unglaubwürdig. Stellen Sie sicher, dass die Regeln, die für andere gelten, auch für Sie gelten – vom Umgang mit Fehlern bis zur Einhaltung von Pausen.
7. Schaffen Sie Transparenz bei Entscheidungen und Prozessen
Oft entsteht das Gefühl der Ungerechtigkeit nicht durch die Entscheidung selbst, sondern durch das Fehlen von Informationen darüber, warum sie getroffen wurde. „Gefühlte Willkür“ ist ein Motivationskiller.
Tipp: Machen Sie die Kriterien für Belohnungen, Beförderungen und Aufgabenverteilungen klar und nachvollziehbar. Wenn Sie einem bestimmten Mitarbeiter ein spannendes Projekt zuweisen, erklären Sie dem Team, welche spezifischen Fähigkeiten oder Leistungen zu dieser Wahl geführt haben. Das entzieht Spekulationen den Nährboden und zeigt, dass harte Arbeit anerkannt wird.
8. Etablieren Sie eine faire und konstruktive Fehlerkultur
In einem gerechten Umfeld werden Fehler als Chancen zum Lernen gesehen, nicht als Anlass zur Bestrafung. Es ist entscheidend, dass die Konsequenzen eines Fehlers nicht von der Person, sondern von der Art und Schwere des Fehlers abhängen.
Tipp: Unterscheiden Sie klar zwischen systemischen Fehlern (die durch unklare Prozesse entstehen) und individuellen Fehlern (durch Nachlässigkeit oder mangelnde Sorgfalt). Fördern Sie eine Kultur, in der Fehler offen angesprochen werden, ohne Angst vor Bloßstellung. Konzentrieren Sie sich immer auf die Lösung und die Lehren für die Zukunft, nicht auf die Schuldzuweisung.
9. Hören Sie aktiv zu und suchen Sie den Dialog auf Augenhöhe
Gerechte Führung erfordert, dass Sie die Perspektiven und Bedürfnisse aller Teammitglieder kennen. Das bedeutet, nicht nur zu hören, sondern aktiv zuzuhören und den Beitrag jedes Einzelnen wertzuschätzen.
Tipp: Reservieren Sie regelmäßige Zeit für One-on-One-Gespräche, die über reine Arbeitsupdates hinausgehen. Fragen Sie nach der Stimmung im Team, nach Verbesserungsvorschlägen für Prozesse und nach individuellen Herausforderungen. Zeigen Sie ehrliches Interesse. Selbst wenn Sie eine Forderung nicht erfüllen können, ist die Anerkennung des Anliegens bereits ein Akt der Wertschätzung und Gerechtigkeit.
10. Behandeln Sie gleich – aber berücksichtigen Sie individuelle Bedürfnisse
Gleichbehandlung bedeutet nicht, dass jeder die exakt gleichen Ressourcen oder die gleiche Behandlung erhält. Es bedeutet, dass jeder die Unterstützung erhält, die er braucht, um erfolgreich zu sein, basierend auf seinen individuellen Umständen und seinem Entwicklungsstand.
Tipp: Der eine Mitarbeiter braucht klare Anweisungen (hoher Einarbeitungsbedarf), der andere benötigt großen Freiraum und Vertrauen (hohe Kompetenz). Passen Sie Ihren Führungsstil an den Reifegrad des Mitarbeiters und die Situation an. Faire Führung ist also situativ – die Gerechtigkeit liegt darin, dass jeder das bekommt, was er für seinen maximalen Erfolg benötigt.
Klarheit in die Unternehmensstruktur bringen
Häufig sind ungleich ausgelastete Teams in Unternehmen über Jahre gewachsen, denn Harmonie und Solidarität sind in vielen Firmen wichtige Werte. Das erschwert jedoch, eine Arbeitsleistung auch einmal kritisch zu bewertet – zumindest wenn es angebracht ist.
Klare Strukturen und leistungsgerechte Beurteilungen machen das System für alle Mitarbeiter transparenter, durchlässiger und fairer. Auf dieser Grundlage können Vorgesetzte leichter und konsequenter führen.
Ein gerechter Führungsstil ist ein kontinuierlicher Prozess der Selbstreflexion und Anpassung. Doch die Investition lohnt sich: Sie bauen ein widerstandsfähiges Team auf, in dem Motivation und Vertrauen blühen.
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Markus Hornung ist Berater und Redner zum Thema Emotionale Intelligenz.Als studierter Mathematiker und Physiker verbindet er gekonnt Erkenntnisse aus Philosophie, Psychologie und den Neurowissenschaften mit praktischen Anleitungen zum Einsatz von und zum Umgang mit Emotionen. Seit 2003 ist Hornung Mitbegründer und Mitgeschäftsführer des Beratungshauses EQ Dynamics in München. Zu seinen bisherigen Kunden gehören unter anderem MAN, verschiedene deutsche Bildungsträger und Verbände, die LBS Bayern sowie etliche Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland. Mehr Informationen unter www.eqdynamics.de Alle Texte von Markus Hornung.
Simone Janson ist Journalistin, Verlegerin, Beraterin und eine der wichtigsten deutschen Erfolgs-Bloggerinnen laut ZEIT und Blogger-Relevanz-Index. Sie initiierte die Marken Best of HR – Berufebilder.de® und Travel2s.de sowie das Institut Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.
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Menschen und Orte verbinden: Staatlich geförderter Verlag, beteiligt an EU-Programmen, kuratiert Wissen entitätsbasiert für die Post-KI-Ära in Print- wie Digital-Medien mit globalem Vertrieb, u.a. direkt an führende Unternehmen (Liste). Öffentliche Wirkung seit über 20 Jahren, dokumentiert durch eigenen Wikipedia-Eintrag, Kunden wie Samsung, DELL, Telekom oder Hochschulen, Partner wie das frühere Bundesbildungsministerium, engagiert für Klimaschutz und nachhaltige Innovation, Presse-Echo u.a. in ARD, FAZ, ZEIT, WELT. Gegründet von Simone Janson.
12 Antworten zu „10 Tipps für einen gerechteren Führungsstil: Neid unter Kollegen“
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Leider kann Ungerechtigkeit noch ganz anders aussehen: Der Kollege bekommt die Filet-Stücke und der Rest darf immer die Deppen-Jobs machen. Die Chefin reagiert gereizt, wenn sie darauf angesprochen wird, dass man auch MEHR bzw. Anspruchsvolleres machen möchte. Er sei ja schon 7 Jahre im Unternehmen …
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Danke für den Hinweis. Da sollte man vielleicht mal über den Wechsel in eine andere Abteilung oder eine andere Firma nachdenken.
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