Besser arbeiten, Infos nach Wunsch! Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das z.B. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARDFAZZEITWELTWikipedia.

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Hier schreibt für Sie:

Simone Janson ist VerlegerinBeraterin und Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb.Unter der eingetragenen Marke Best of HR – Berufebilder.de® betreibt Sie einen Buch-Verlag, eine eLearning-on-Demand-Plattform, einen News-Dienst und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index und Wikipedia. Laut ZEIT gehört sie zu den wichtigsten Blogs zu Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Daneben leitet das Institut Berufebilder Yourweb für kooperative & nachhaltige Bildung, mit dem sie u.a. Stipendien vergibt und nachhaltige Projekte fördert. Außerdem berät sie Unternehmen wie Samsung, OTTO oder Randstad in HR-Kommunikation und war für diverse Hochschulen und Business-Schools tätig.

Mehr Geld verdienen: Das können Frauen konkret ändern!

Im Schnitt verdienen Frauen je nach Berechnungsgrundlage 7- 25 Prozent weniger als Männer. Dabei gibt es jedoch große Unterschiede je nach Beruf, Alter und Region. Auch im EU-Vergleich liegt Deutschland, was die Gehaltsschere angeht, weit hinten. Doch die gute Nachricht ist: Frauen können auch selbst etwas ändern!

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Was bedeutet das Entgelttransparenzgesetz für Frauen?

Die Entwicklung bei der Lohnanpassung zwischen Männern und Frauen hat in den letzten Monaten erheblich Fahrt aufgnommen: Zum einen durch das Gesetzt zur Transparenz von Entgeltstrukturen, zum anderen über ständige Diskussionen in diesem Bereich.

Während die einen davon sprechen, dass die bereinigte Lohnlücke zwischen Männern und Frauen nur sieben Prozent beträgt, zeigt eine Studie, dass die Gehaltsunterschiede sogar größer sind als Gedacht:

Die Lohnlücke ist erheblich größer als gedacht

Der Entgeltmonitor von Compensation Partner wertete 241.987 Gehaltsdaten aus und überprüften diese hinsichtlich der Lohnungleichheit. Demnach beträgt die unbereinigte Lohnlücke sogar über 25 Prozent.

Grund für diese Diskrepanzen ist z.B. auch, dass hier etwa Abteilungsleiter und Fachkräfte ohne Personalverantwortung verglichen wurden – und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Häufig haben Frauen eben nicht die verantwortungsvollen Führungspositionen inne. Auch fehlenden Qualifikationen oder einfach die Berufswahl spielen eine Rolle, wenn Frauen weniger verdienen.

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Achtung Teilzeitfalle

Schließlich werden Frauen auch oft noch in Teilzeitjobs abgedrängt oder wählen diese selbst, weil sie diese mit der Familie besser vereinbaren können. Dann schnappt die Teilzeitfalle zu. Eine OECD-Studie zeigt sogar, das Deutschland in diesem Punkt Schlusslicht in Europa ist.

Und noch immer verursacht die Babypause bei vielen Frauen den Karriere- und Gehaltsknick. Es zeigt sich also: Frauen bekommen nicht einfach weniger Geld, weil sie Frauen sind, die Gründe liegen meist tiefer – und gegen einige können sie auch aktiv etwas tun, wie Best of HR – Berufebilder.de®-Autorin Dr. Cornelia Topf gleich in mehreren Beiträgen und Büchern erklärt.

Was Frauen tun sollten

Deshalb sollten Frauen, die finanziell vorankommen wollen, sich weiterbilden, Fachliteratur lesen, sich in einem bestimmten Aufgabengebiet Spezialwissen aneignen – und darüber reden. Denn auf diese Weise zeigen Frauen, dass Sie leistungsbereit sind – und kompetente Mitarbeiter sind für eine Firma unverzichtbar.

Außerdem sollten Frauen auch ruhig mehr Gehalt fordern. Häufig trauen sie sich eher nicht, denn Sie wollen Ihren Chef nicht verärgern, vor den Kollegen nicht gierig erscheinen oder haben Angst vor einer Kündigung. Daher verhandeln sie meist schlecht.

Tabus Brechen und nicht geduldig abwarten

Für viele Frauen ist es zudem noch ein Tabu, über Geld zu reden. Doch viele Chefs schätzen sogar Mitarbeiter, die sich für mehr Gehalt stark machen. Denn die zeigen damit, dass sie karrierebewusst und motiviert sind.

Vor allem ist aber eines Wichtig: Frauen dürfen nicht einfach geduldig abwarten, bis der Chef von selbst auf die Idee kommt, ihnen mehr zu zahlen, sondern müssen regelmäßige Gehaltsgespräche führen, wie sie für Männer selbstverständlich sind. Denn wer lange keine Gehaltsforderungen stellt, erweckt den Eindruck, dass er sich nichts zutraut oder bald kündigen will.

Bücher zum Thema

4 Antworten zu “Mehr Geld verdienen: Das können Frauen konkret ändern!”

  1. Monika Thoma sagt:

    Yesss!

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  3. BEGIS GmbH sagt:

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  4. Jobcollege sagt:

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