Transparente Wissenschaft und ihre Finanzierungsmodelle: Open Science & Open Access in der Praxis


Best of HR – Berufebilder.de® – Verlag, eingetragene Marke, eLearning on Demand Plattform, News-Dienst der deutschen Top20-Bloggerin & Beraterin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, Wikipedia.
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Ein Streitthema bei Open Science & Open Access dabei ist immer die Finanzierung. Denn alles was mit "Open" zu tun hat, scheint für viele immer noch gleichbedeutend mit kostenlos und frei zu sein - und mit dem Verramschen ihrer mühevoll zusammengetragenen Forschungsergebnnisse. Das muss gar nicht sein: Dieses Video erklärt, warum Open Access sinnvoll und sogar notwendig ist:



Hier schreibt für Sie: Simone Janson ist Verlegerin, deutsche Top20 Bloggerin & Beraterin für HR-Kommunikation. Profil


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Was tun, wenn Forschungsliteratur teuer ist?

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Ein Fall, der unlängst zur Diskussion über Open Access einlud war der Boykott von Forschern, die sich weigerten, bestimmte wissenschaftliche Publikationen zu beziehen, für die der Verlag unverschämt hohe Preise nimmt.

Da stellte sich die Frage, ob Open Access, also der offene Zugang zu wissenschaftlichem Material (insb. Literatur) nicht für die Forschung einfach mehr Sinn macht. Zudem entstehen neue Open Access Portale wie PeerJ.

Wie kann man Open Science finanzieren?

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Doch wie kann man solche Publikationen finanzieren? Über die Lösung machen sich nun die ikosom-Gründer Karsten Wenzlaff und Jörg Eisfeld Reschke Gedanken - und zwar nicht alleine, sondern gemeinsam mit ihren Lesern.

Sie wurden von Ulrich Herb (Scinoptica, !/scinoptica) gebeten, einen Artikel zur Finanzierung von Wissenschaft zu verfassen. Und zwar für ein Buch mit dem Arbeitstitel: "Opening up – How Science 2.0 is changing research, scientific collaboration and communication”.


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Ein Collaborativer Beitrag

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Selbiges wird herausgegeben von Dr. Sönke Bartling vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, und Dr. Sascha Friesike, Forscher am Alexander von Humboldt Institut in Berlin. Das Buch wird im Springer-Verlag erscheinen.

Das Novum an der Sache: Die Autoren möchten ihren Beitrag gerne kollaborativ schreiben, d.h. Ideen und Artikel hier im Blog diskutieren. Sich in den Akt des Schreibens hineinreden lassen, das ist ja etwas, vor dem viele Autoren nach wie vor zurückschrecken.

Worum soll es in dem Beitrag gehen?

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Unter anderem möchten die Autoren über Crowdfunding, virtuelle Währungen wie BitCoins, Social Payment und das einbeziehen von Social Media und Blogs in den Forschungsprozess schreiben. Hier eine kurze Beschreibung, wohin es mit dem Artikel hingehen soll:

The advent of Open Science paradigms leads to new interdependences between Research Funding and Open Science. On one hand Research Funders require projects to make more than just text publications available according to the Open Access principles, on the other hand it is to be discussed how Researching Funding itself could be more open (or reach the next level as Research Funding 2.0). This contribution focusses on the both aspects: How Research Funding is promoting Open Science and how an innovative and open Research Funding could look like. The second aspect raises questions like these:

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  1. ikosom

    RT @SimoneJanson: Transparente Wissenschaft und ihre Finanzierungsmodelle: Open Science & Open Access in der Praxis

  2. Jörg Eisfeld-Reschke

    RT @SimoneJanson: Transparente Wissenschaft und ihre Finanzierungsmodelle: Open Science & Open Access in der Praxis

  3. IdeenPark

    Auch das wäre wieder ein schöner Beitrag fürs @Scicamp2012: "Science 2.0 oder Open Science & Open Access in der Praxis"

  4. Holger Froese

    Transparente Wissenschaft und ihre Finanzierungsmodelle: Open Science & Open Access in der Praxis #Bildung

  5. Simone Janson

    Transparente Wissenschaft und ihre Finanzierungsmodelle: Open Science & Open Access in der Praxis #g

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