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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte: Huawei hat uns mit kostenlosen Geräten unterstützt, die wir im Rahmen des Tests bis zur Unbrauchbarkeit geprüft haben. 

Hier schreibt für Sie:

Simone Janson ist VerlegerinBeraterin und Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb.Unter der eingetragenen Marke Best of HR – Berufebilder.de® betreibt Sie einen Buch-Verlag, eine eLearning-on-Demand-Plattform, einen News-Dienst und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index und Wikipedia. Laut ZEIT gehört sie zu den wichtigsten Blogs zu Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Daneben leitet das Institut Berufebilder Yourweb für kooperative & nachhaltige Bildung, mit dem sie u.a. Stipendien vergibt und nachhaltige Projekte fördert. Außerdem berät sie Unternehmen wie Samsung, OTTO oder Randstad in HR-Kommunikation und war für diverse Hochschulen und Business-Schools tätig.

Huawei Honor 9 im Workplace-Test: Preiswertes Hochleistungs-Arbeitsgerät mit kleinen Mängeln {Review}

Im Juni waren wir bei der Produktpräsentation des neuen Honor 9 und haben das Gerät im Anschluss ausgiebig auf seine Tauglichkeit als mobiles Büro getestet. Gutes, preiswertes Gerät, aber es gibt auch Mängel.

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Präsentation des Honor 9 in Berlin

Ende Juni war ich zur Produktpräsentation des Honor 9, das neue Flagschiff der Marke, in Berlin geladen: Großes Brimborium um ein kleines, Gerät, von dem Honor-CEO Georg Zhao bei der Präsentation sprach, als könne es den Smartphonemarkt revolutionieren. Was er dann aber vorstellte, ist vor allem preislich revolutionär: 429 Euro kostete das Honor 9 zur Einführung und stellt sicht damit in eine Reihe günstiger Huwai-Geräte.

Dabei hat das Honor 9 einiges zu bieten: Es kommt einem Kirin 960 Octa-Core (4 x 2,4 GHz + 4 x 1,8 GHz) Prozessor von HiSilicon, 4 GB Arbeitsspeicher und komfortablen 64 GB Ablage-Speicher, die mit einer Micro-SD-Karte auf 256 GB erweitert werden können. Betriebssystem ist Android 7.0 Nougat. Das ist für ein mobiles Büro schon ganz ordentlich, damit kann man einiges anfangen.

Honor 9 im Praxis-Test

Texte und eMails schreiben etwa, hin- und herswitchen zwischen verschiedenen Anwendungen oder Bild- und Videobearbeitung — all das geht mit dem Honor 9 sehr gut und ich konnte keine Ruckler oder gar ein Einfrieren de Bildschirms feststellen, wie ich das von älteren Smartphone-Modellen gewöhnt bin. Gerade bei Videos machen sich der Arbeitspeicher und der gute Grafik-Chip bezahlt.

Das Honor 9 kommt mit 64 GB internem Speicher, allein das Betriebssystem belegt bereits 13 GB. Wer also viel Medienarbeit mit dem Gerät machen will, kann den Speicher per Micro-SD-Karte auf bis zu 256 GB erweitern.

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Dabei gibt es allerdings einen Wermutstropfen: Der SD-Karten Slot teilt sich seinen Platz mit der zweiten Simcard. Und ich persönlich finde die zweite Simcard sinnvoller, weil ich so z.B. jeweils den günstigsten Daten- und Telefontarif kombinieren kann, während ich die Daten auch per Cloud an anderer Stelle speichern kann. Hier muss jeder für sicht entscheiden, was sinnvoll ist.

Knackpunkt Akku

Knackpunkt eines jeden Smartphones ist für mich der Akku: Da ich auf das Gerät angewiesen bin, um z.B. per eMail erreichbar zu sein, Kontakte und Termine stets greifbar zu haben, mal nach dem Weg zu suchen oder auch Bilder für Blog und Instagram zu machen, sollte es auch immer funktionieren. Der Akku des Honor 9 sticht mit 3.200 mAh leider nicht besonders hervor, wenn es um die Leistungsdauer geht: Rund einenhalb Tage ist das Gerät bei bescheidenem Gebrauch funktionsfähig.

Wer es benutzt wie ich, mit Bildbearbeitung und verschiedenen Office-Anwedungen, und das Display auch oft nicht dunkler drehen kann, weil er sonst bei direkter Sonneneinstrahlung nichts mehr sieht, kommt jedoch nicht ohne Powerbank über den Tag. Immerhin gibt es eine Schnellladefunktion.

Das Display

Zurück zum Display – es ist mein Hauptkritikpunkt am Gerät: Zwar bietet es eine Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixeln, also Full-HD und die Inhalte lassen sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch sehr gut erkennen. Auch eine automatische Bildschirmhelligkeit gibt es. Allerdings ist mir die Display-Größe von 5,15 Zoll schlicht zu klein, um darauf effektiv lesen und arbeiten zu können.

Ich bevorzuge hier deutlich 6 oder gar 7 Zoll Displays, also Phablets. Praktisch bei dem kleineren Honor 9 ist immerhin, dass die Inhalte praktisch nur frontal einsehbar sind – wer seitlich auf den Bildschirm schaut, kann die Inhalte nur noch erhanen. Das schützt gegen ungewollte Mitleser!

Die Ausstattung

Abgesehen von der üblichen technischen Ausstattung – Kopfhörerbuchsen, Lautstärkeregler, Bluetooht, Powerbutton und Lautsprecher – verfügt das Gerät über einen integriertem Fingerabdrucksensor. Außerdem gibt es einen USB-Typ-C-Port mit Versionsnummer 2.0 sowie eine LED-Anzeige für eingehende Nachrichten. Nur Kopfhörer sucht man im Lieferumfang vergebens.

Reiner Schnick-Schnack ist für mich hingegen die rückseitige gebogene Glasplatte. Bei Lichteinfall funkelt sie in verschiedenen Farben und spiegelt matt – der Grund warum das Gerät Lightcatcher genannt wird. Sieht ohne Zweifel toll aus, doch hier zeigt sich, dass das Honor 9 vor allem eine jugendliche Zielgruppe adressiert.

Die Kameras

Schließlich ein Wort zu den beiden Kameras, die mit mit einem 12 und ein 20-Megapixel-Objektiv ausgestattet sind. Die maximale Auflösung beträgt 5.120 x 3.840 Pixel. Fotos werden standardmäßig im.jpg-Format gesichert, im “Profi-Modus” ist allerdings auch das speicherintensive RAW-Format möglich. Die Bilder sind in der höchsten Auflösung von guter Qualität, bei schlechteren Lichtverhältnissen kann es jedoch zu einem Rotstich kommen.

Im manuellen Modus kann man z.B. die Belichtungszeiten oder hohe ISO-Werte auswählen, Bildrauschen inklusive. Gerade Nachtaufnahmen werden leider nicht ganz optimal, hier hilft auch der Blitz nicht weiter. Also kein Ersatz für eine professionelle Kamera, aber eine gute, handtaschentaugliche Ergänzung – auf meiner letzten Pressereise habe ich bereits vollständig auf die große Kamera verzichtet und nur noch mit dem Handy telefoniert.

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