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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einem einzigartigen Buch-Konzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte: Bildrechte bei Markus Fost.
Redaktionelle Bearbeitung: Dieser Beitrag wurde zur Veröffentlichung auf Best of HR – Berufebilder.de® überarbeitet und inhaltlich für das Format angepasst von Simone Janson. Alle Beiträge von Simone Janson

Hier schreibt für Sie:

markus-fostMarkus Fost ist Gewinner des Vendor Awards und im Business Development sowie als Referent des Vorstandes bei metabo tätig.Markus Fost, B.A. cand. MBA, geboren 1984, studierte Betriebswirtschaftslehre an der HfWU Nürtingen-Geislingen. In seiner beruflichen Tätigkeit für namhafte Industrieunternehmen und Beratungsgesellschaften konnte er umfangreiche Erfahrungen im E-Commerce Bereich sammeln. Markus war insgesamt neun Jahre bei der Graupner GmbH und Co. KG beschäftigt, zuletzt im Jahr 2009 – 2010 als Kaufmännischer Leiter/CFO. Im Jahr 2009 wurde ihm der Vendor Award Aufsteiger des Jahres von Amazon.de im Rahmen seiner Tätigkeit bei der Graupner GmbH und Co. KG verliehen. Derzeit ist Markus Fost beim Elektrowerkzeughersteller metabo im Business Development und als Referent des Vorstandsvorsitzenden (CEO), sowie des Finanzvorstandes (CFO) tätig. Mehr Informationen unter www.all-ecommerce.de Alle Texte von Markus Fost.

Verkaufen bei Amazon: Wie tickt der Internet-Riese?

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Angeregt durch die heftigen Diskussionen zum Verkaufen bei Amazon auf Best of HR – Berufebilder.de® wollen wir hier nun die Chancen und Risiken behandeln, die der Marktplatz potenziellen Existenzgründern bietet.

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Wie tickt Amazon®?

Amazon®.de eröffnete im Jahr 1998 seine virtuellen Pforten, nachdem das im Jahr 1995 von Jeff Bezoz in Seattle gegründete Mutterunternehmen Amazon®.com bereits eine beachtliche Entwicklung hinter sich brachte. Heutzutage gehört das Unternehmen zu den Fortune 500.

Das Geheimnis des Erfolges dürfte in der Grundeinstellung des Gründers zu suchen sein: „Wir sehen unsere Kunden wie die geladenen Gäste einer Party, und wir sind die Gastgeber!“ – dieses Zitat ist von Jeff Bezoz, Multimilliardär und Gründer von Amazon®.com überliefert und trifft den Nagel auf den Kopf.

Wenn man wirklich verstehen will, wie Amazon tickt, muss man sich die Geschichte des Unternehmen vor Augen führen.

Die Geschichte von Amazon®

Zunächst startete Amazon® als reiner Online-Buchhändler. Die Prozessqualität einer reibungslosen Abwicklung und schneller Lieferung überzeugte zahlreiche Kunden.

Amazon® weitete daher rasch das Sortiment auf mediennahe Artikel aus und wurde so zu einem Mega-Warenhaus, das von A- wie Autoreifen bis Z- wie Zahnbürste nahezu alle Produktgruppen abdeckt, die der Mensch konsumiert.

Tipp: Text als PDF (bitte Anleitung lesen!) oder zu diesem Text kompletten eKurs bzw, Reihe herunterladen. Aktionen oder News per Newsletter!

Wie hoch sind die Umsätze

Die Umsätze von Amazon® in Deutschland werden in der Regel nicht veröffentlicht, jedoch lassen sich diese über die 10-K Filings von Amazon® relativ präzise herleiten. Die Abbildung unten zeigt die abgeleiteten Umsätze von Amazon® in den Jahren 2007-2010 nach Warengruppen.

So ist aus der Tabelle ersichtlich, dass der Non-Media Bereich bereits im Jahr 2010 eine nahezu ebenso starke Umsatzsäule wie der Medienbereich selbst war, und zwischenzeitlich diesen sogar deutlich übertreffen dürfte.

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Rasantes Wachstum auch in Deutschland

Ebenso zu erkennen ist das rasante Wachstum von Amazon®, das auch auf dem deutschen Markt stattfindet. Realisiert werden kann dies nur durch eine massive Ausweitung der Produktpalette bzw. des Sortiments.

Daher begann Amazon®.com bereits im Jahr 2000 seine führende E-Commerce Plattform auch für Händler und Einzelverkäufer zu öffnen. Damit war der Amazon® Marketplace geboren.

Full-Service für Einzelhändler

Dieser ermöglicht Einzelhändlern nicht nur die Nutzung der gesamten Verkaufsplattform, sondern bietet ihnen darüber hinaus auch Logistikservices, auch E-Fulfillment oder E-Payment Services als bequeme Online-Zahlungsverfahren.

So kommt Amazon®.de unter Berücksichtigung der Marketplace Händler im Jahr 2010 auf ein Handelsvolumen von 4,9 Mrd. EUR. Berücksichtigt man den jährlichen Umsatzzuwachs von Amazon®.de in den letzten vier Jahren, welcher durchschnittlich ca. 34 Prozent/Jahr betrug so ergibt sich für das Jahr 2013 eine Prognose über ein Handelsvolumen von 11,8 Mrd. EUR alleine in Deutschland!

Das Geheimnis des Erfolgs

Somit ist Amazon®.de nicht nur der mit Abstand größte E-Commerce Anbieter auf dem deutschen Markt, sondern auch das Online-Handelsunternehmen mit den höchsten Wachstumsraten. Im E-Commerce Handel ist Amazon® daher, ähnlich wie Apple® im Bereich der IT/Unterhaltungselektronik, als absoluter „Market-Maker“ zu bezeichnen.

Amazon’s Mission ist der Ort zu sein, an dem die Kunden schnell und bequem alles finden, was sie kaufen möchten, und dies zu einem günstigen Preis. Diese Mission und Amazon’s Vision, das kundenzentrierteste Unternehmen der Welt zu sein, sind bislang unübertroffen aufgegangen.

Was zählt für den Kunden?

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Hierbei berücksichtigt Amazon® sechs Hauptaspekte, die dem Kunden langfristig am wichtigsten sind, etwa günstige Auswahl und ein breites Sortiment. Im Überblick finden Sie das auf der nachfolgenden Abbildung:

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9 Antworten zu “Verkaufen bei Amazon: Wie tickt der Internet-Riese?”

  1. Also wenn man hier schon Auszüge aus einem Buch veröffentlicht, dann sollte man das doch konsequent machen und die im Auszug angesprochenen Inhalte entsprechend mit veröffentlichen.

    „Abbildung h im Anhang zeigt die abgeleiteten Umsätze von Amazon® in den Jahren 2007-2010 nach Warengruppen.“

    Welcher Anhang? Die Abbildung fehlt.

    „So ist aus der Tabelle oben ersichtlich, dass der Non-Media Bereich
    bereits im Jahr 2010 eine nahezu ebenso starke Umsatzsäule wie der
    Medienbereich selbst war, und zwischenzeitlich diesen sogar deutlich
    übertreffen dürfte.“

    Welche Tabelle? Es ist keine zu sehen.

    So wirkt das ganze nach, mal eben Copy&Paste in mehrere Teile aufgeteilt, ohne Sinn und Verstand. Die Reihe „Die 7 Säulen des Erfolgs-Faktors Resilienz“ ist auch nicht viel besser, weil da nicht ein für sich abgeschlossener Artikel nach dem anderen kommt, sondern im Prinzip nur ein einziger Artikel, der auch so entsprechend zusammenhängend formuliert ist, Stück für Stück erweitert wird.

    • Hallo Benjamin,

      danke für den Hinweis. Wir haben leider einen Fehler gemacht und die falsche Tabelle abgebildet. Die erste Tabelle oben war ursprünglich an dieser Stelle, ich habe Sie aber dann wg. des Layouts verschoben. Wir korrigieren das. Ich habe den Autor nun um die korrekte Tabelle gebeten. Kann allerdings etwas dauern, sorry.

      Was stört dich denn genau daran, dass Auszüge aus Büchern, die du sonst teuer kaufen müsstest, kostenlos verfügbar machen? Wenn wir alle Teile als einen Beitrag brächten, würde das aufgrund der Länge keiner lesen. Und gerade die Resilienz-Reihe kommt sehr gut an, wie die positiven Rückmeldungen beweisen:

      • Mich stört gar nichts daran, dass Auszüge aus Büchern veröffentlicht werden. Ich würde sie bloß lediglich ein wenig für die Veröffentlichung im Blog in der Formulierung anpassen. So liest sich das für mich einfach sehr ungelenk.

        • Ich werde das an die Autoren weitergeben. Leider ist das mit den Rechten zwischen Verlag und Autor beim verändern immer etwas schwierig. Und auch eine Zeitfrage.

          Darüber hinaus sind Bücher natürlich auch ganz anders geschrieben: Man schwafelt zum Beispiel automatisch mehr, weil man ja viel mehr Platz hat, wohingegen ein Blogpost schneller zum Punkt kommt und direkt mit dem Leser kommuniziert. Leider haben die Autoren aber nicht immer die Zeit, extra ein Blogpost zu verfassen.

          • Dann würde ich mir überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre dann der lesbarkeit wegen die Leseprobe als PDF oder so in Rahmen eines das literarische Werk und den jeweiligen Auszug kommentierenden Blogartikels anzubieten. Aber schließlich ist das hier dein Blog, musst du wissen, was dir zusagt.

          • Hallo Benjamin,

            ja, die Anfrage nach ausdruckbaren Texten hatten wir auch schonmal.

          • Naja, ausdruckbar sind die Texte ja auch so. Ne Runde Copy&Paste oder entsprechend unterstützende Browser-Addons und fertig.

          • Hätte ich auch gedacht, aber es gabe halt die Anfrage. Offenbar hätten viele Leser gerne explizit einen Ausdruckbutton. Und: natürlich sind die Texte dann nicht so schön leserlich formatiert wie im PDF, aber das ist halt auch entsprechend aufwändig.

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