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Best of HR – Berufebilder.de®Hier schreibt für Sie: Vanessa Schäfer ist Redakteurin und PR-Managerin bei kursfinder.de.Sie kam vom Fachbuchverlag über die Zeitungsredaktion zu kursfinder.de: Als kreativer Kopf des Unternehmens erstellt sie redaktionelle Beiträge und Pressemitteilungen – und bietet so Lesestoff rund ums Thema Weiterbildung und Berufsalltag. Alle Texte von Vanessa Schäfer.

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Pausenzeiten Distress & Entspannung: Erhohlung kommt zu kurz

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Weniger ist mehr – diesen Wahlspruch möchte man vor allem deutschen Arbeitnehmern mit auf den Weg geben, von denen viele auf ihre gesetzlich verbriefte Pause verzichtet.

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Ein Viertel lässt die Pause sausen

Pausenzeit ist Erholungszeit. Was aber, wenn die Erholung in der Pause zu kurz kommt? Viele Beschäftigte in Deutschland fühlen sich nach der Mittagspause nicht gut erholt. Das ergab eine Umfrage des Online-Portals kursfinder.de unter Arbeitnehmern verschiedener Branchen.

Die Befragung wurde via Online-Fragebogen durchgeführt. 80 Prozent der Befragten geben an, zwischen sechs und neun Stunden am Tag zu arbeiten, nahezu alle arbeiten vor Ort im Unternehmen.

79 Prozent finden Pausendauer ausreichend

Das die Pause nicht als entspannend empfohlen wird, ist kein Wunder: Eine halbe Stunde bis Stunde Mittagspause räumen sich Beschäftigte in der Bundesrepublik bei einem Arbeitstag von zwischen sechs und neun Stunden in der Regel ein.

Die Pausendauer wird von der Mehrheit der Befragten (79 Prozent) als ausreichend empfunden.

Zur Erhohlung unzureichend

Um sich zu Erholen reicht sie dennoch nicht aus. Rund 80 Prozent der Befragten fühlen sich nach der Pause “manchmal”, “eher selten” oder “eigentlich nicht” erholt. Das hat vor allem einen Grund: Die Unterbrechung der Arbeitszeit wird nicht als entspannend empfunden, sie hilft vielen nicht, die Energiespeicher für die zweite Arbeitshalbzeit wieder aufzufüllen.


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Es geht jedoch noch heftiger: Fast ein Viertel der Beschäftigten verzichtet ganz auf die Mittagspause. Das Arbeitspensum wird dafür als Hauptgrund angeführt. Dabei ist sind Pausen und Ruhezeiten gesetzlich vorgeschrieben – auch wenn viele Arbeitgeber das gerne aufeichen würden.

Bringen Pausen Erholung?

Überrasschend dabei: Bei fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer handelt es sich um Beschäftigte ohne Führungsfunktion, ein Viertel gehört der mittleren Führungsebene an, lediglich sechs Prozent sind im Management tätig.

Liegt es an der Pausengestaltung, weshalb die Unterbrechung der Arbeitszeit von vielen nicht als erholsam empfunden wird? Wohl kaum. Schließlich spielen bei den meisten genau die Aktivitäten in der Mittagspause eine Rolle, die dabei helfen, neue Kräfte zu tanken:

Typische Pausenaktivitäten

Essen (31 Prozent), das Pflegen sozialer Kontakte durch Gespräche mit Kollegen (28 Prozent) sowie Bewegung durch Spaziergänge an der frischen Luft (23 Prozent). Tätigkeiten, die dagegen als wenig erholsam gelten, etwa private Erledigungen machen im Internet surfen, werden von den Befragten kaum ausgeführt.

Es liegt näher, dass vielen eine Pause am Arbeitstag nicht ausreicht. Schließlich äußert fast jeder zweite Befragte den Wunsch nach einer zweiten Pause. Für fast die Hälfte ist jedoch nur eine Pause drin, nämlich die Mittagspause, auch wenn eine Mehrzahl der Beschäftigten (90 Prozent) Pausen das Prädikat “wichtig” bis “sehr wichtig” verleiht.

Achten Sie auf Signale des Körpers

Schließlich sendet der Körper einem Signale, wann er eine Pause braucht. Häufigstes Indiz ist bei 40 Prozent der Befragten die nachlassende Konzentrationsfähigkeit. Nahezu jeder Dritte (31 Prozent) verspürt den Drang nach einer Pause, weil er Hunger oder Durst verspürt. Dritthäufigster Hinweis für die Notwendigkeit eines Päuschens ist aufkommende Müdigkeit.

Dann jedoch auch eine Auszeit einzulegen, ist alles andere als einfach. Nur 44 Prozent der Arbeitnehmer können selbst darüber bestimmen, wann sie Pause machen. Die übrigen 56 Prozent sind an Zeitfenster, Produktionsprozesse oder den Arbeitgeber gekoppelt.


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2 Antworten zu „Pausenzeiten Distress & Entspannung: Erhohlung kommt zu kurz“

  1. Entspannung kommt leider in vielen Unternehmen zu kurz!

  2. Leute, macht pause. Sich kaputt arbeiten für das Unternehmen bringt heute nichts mehr: Ich kann mich nur ärgern, daß ich damals ein ziemlich lukratives Job-Angebot aus loyalen Gründen gegenüber meiner Firma nicht angenommen habe – nun soll ich entlassen werden.

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