Erholung & Entspannung: 7 Anti-Stress-Tipps für besser Pausen-Zeiten
Erholung ist wichtig und weniger Stress ist nicht nur gesünder, sondern auch in vielen Fällen produktiver. 7 Tipps.

- Warum ist Erholung im Berufsalltag so wichtig?
- Auf Signale des Körpers achten
- Viele lassen die Pause sausen
- Fehlende Erholung und die körperlichen Folgen
- Pausen zur Erholung unzureichend
- Wie erholsam sind typische Pausenaktivitäten?
- Fazit: Erholung und Entspannung im Berufsalltag sind wichtig
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Warum ist Erholung im Berufsalltag so wichtig?
Erholung im Job ist ein entscheidender Faktor für langfristige Produktivität, Gesundheit und beruflichen Erfolg. Ohne regelmäßige Pausen und bewusste Entspannung drohen Stress, Erschöpfung und schließlich das Burnout-Syndrom. Besonders in unserer schnelllebigen Arbeitswelt, in der wir oft unter Druck stehen, wird die Bedeutung von Erholung unterschätzt.
Denn regelmäßige Erholung sorgt dafür, dass unser Körper und Geist die nötige Zeit bekommen, sich zu regenerieren. Während der Arbeitszeit laufen wir oft auf Hochtouren, verarbeiten komplexe Informationen und treffen Entscheidungen unter Druck.
Auf Signale des Körpers achten
Ohne Erholung wird dieser Prozess gestört, was zu mentaler Überforderung, sinkender Konzentration und schlechteren Arbeitsergebnissen führt. Untersuchungen zeigen, dass Arbeitnehmer, die sich regelmäßige Pausen gönnen, nicht nur produktiver, sondern auch zufriedener sind.
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Schließlich sendet der Körper Signale, wann er eine Pause braucht. Häufigstes Indiz ist die nachlassende Konzentrationsfähigkeit, aber auch Hunger oder Durst. Diese Signale sollten Sie unbedingt ernst nehmen und nicht einfach darüber hinwegarbeiten.
Viele lassen die Pause sausen
Das scheint leider, für viele Arbeitnehmer nicht so einfach zu sein, die zwar täglich zwischen sechs und neun Stunden am Tag arbeiten, dazu oft genug nicht einmal im Home Office, sondern vor Ort im Unternehmen.
Dabei ist Pausenzeit eigentlich Erholungszeit. Und das ist keine Kann-, sondern eine Muss-Regelung, denn diese Pausen und Ruhezeiten sind gesetzlich vorgeschrieben – auch wenn viele Arbeitgeber das gerne aufweichen würden.
Denn nur allzu gerne wird auf die eigentlich gesetzlich verbriefte Pause verzichtet und einfach über die Leistungsgrenze hinweggearbeitet, was eine Zeit lang ja auch gut klappen kann. Weniger ist mehr – diesen Wahlspruch möchte man den Arbeitswütigen da mit auf den Weg geben.
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Doch wenn man ständig Pausen ausfallen lässt und die eigenen körperlichen Grenzen missachtet, führt das unweigerlich zu physischer und mentaler Erschöpfung. Der Körper kann sich nicht ausreichend regenerieren, was zu Konzentrationsschwächen, Fehlern und nachlassender Produktivität führt.
Langfristig steigt das Risiko von chronischem Stress, Burnout und ernsthaften gesundheitlichen Problemen wie Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem geschwächten Immunsystem. Ohne regelmäßige Erholungsphasen wird die Leistungsfähigkeit immer weiter abnehmen, was letztlich auch die berufliche Zufriedenheit und das Wohlbefinden stark beeinträchtigt.
Pausen zur Erholung unzureichend
Dass die Pause nicht als entspannend empfunden wird, ist kein Wunder: Eine halbe Stunde bis Stunde Mittagspause räumen sich viele Beschäftigte bei einem Arbeitstag von zwischen sechs und neun Stunden in der Regel ein. Viele Beschäftigte verzichtet sogar ganz auf die Mittagspause. Das Arbeitspensum wird dafür als Hauptgrund angeführt.
Das wenig überraschende Ergebnis: Viele Beschäftigte fühlen sich auch nach der Mittagspause nicht gut erholt. Um sich zu erholen, reichen diese Pausen nämlich oft nicht aus. Das hat vor allem einen Grund: Die Unterbrechung der Arbeitszeit hilft vielen nicht, die Energiespeicher für die zweite Arbeitshalbzeit wieder aufzufüllen.
Für die meisten Beschäftigten ist nur eine Pause am Tag drin, viele hätten aber gerne noch eine zweite Arbeitsunterbrechung, sind an Zeitfenster, Produktionsprozesse oder den Arbeitgeber gekoppelt und können nicht selbst darüber bestimmen, wann sie Pause machen. Dann noch eine zweite Auszeit einzulegen, ist alles andere als einfach. auch wenn vielen eine Pause am Arbeitstag nicht ausreicht.
Wie erholsam sind typische Pausenaktivitäten?
Doch zurück zum Entspannungs-Faktor: Liegt es vielleicht an der Pausengestaltung, weshalb die Unterbrechung der Arbeitszeit von vielen nicht als erholsam empfunden wird? Wohl kaum. Schließlich spielen bei den meisten genau die Aktivitäten in der Mittagspause eine Rolle, die dabei helfen, neue Kräfte zu tanken:
Dazu gehören z.B. Essen. das Pflegen sozialer Kontakte durch Gespräche mit Kollegen sowie Bewegung durch Spaziergänge an der frischen Luft. Aber so mancher geht vielleicht auch Tätigkeiten nach, die als wenig erholsam gelten, etwa private Erledigungen machen, im Internet surfen.
7 Tipps für mehr Erholung und Entspannung im Job
Doch warum ist Erholung so wichtig, und wie können wir diese in unseren Alltag integrieren? Hier sind 7 wertvolle Tipps, um mehr Entspannung in Ihren Job zu bringen.
- Kurze Pausen einplanen: Statt stundenlang durchzuarbeiten, sollten Sie regelmäßig kurze Pausen einplanen. Schon 5 bis 10 Minuten pro Stunde können Wunder wirken, um die Konzentration aufrechtzuerhalten und neue Energie zu tanken. Nutzen Sie diese Zeit für eine kleine Dehnübung oder einen Spaziergang.
- Atemübungen für schnelle Entspannung: Atemübungen sind eine einfache und effektive Methode, um innerhalb von wenigen Minuten Entspannung zu finden. Tiefe Atemzüge versorgen das Gehirn mit mehr Sauerstoff und helfen, Stress abzubauen. Machen Sie in stressigen Momenten bewusst eine Pause und konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung.
- Die Mittagspause richtig nutzen: Viele Arbeitnehmer neigen dazu, ihre Mittagspause vor dem Bildschirm zu verbringen. Doch echte Erholung sieht anders aus. Gehen Sie an die frische Luft, genießen Sie eine kurze Auszeit und bewegen Sie sich. Auch ein Powernap von 10-20 Minuten kann wahre Wunder bewirken.
- Ergonomischer Arbeitsplatz: Ein schlecht eingerichteter Arbeitsplatz kann schnell zu körperlicher Anspannung und Unbehagen führen. Achten Sie darauf, dass Ihr Schreibtisch und Stuhl ergonomisch auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Eine gute Körperhaltung entlastet den Rücken und sorgt für mehr Entspannung während der Arbeit.
- Zeit für mentale Erholung schaffen: Mentale Erholung ist ebenso wichtig wie körperliche. Schaffen Sie sich gezielt Zeiten, in denen Sie nicht an die Arbeit denken. Sei es durch Meditation, das Lesen eines Buches oder kreative Hobbys – diese Aktivitäten fördern die Entspannung und sorgen dafür, dass Sie mit frischer Energie zurückkehren.
- Abgrenzung zwischen Beruf und Freizeit: Die Grenzen zwischen Job und Freizeit verschwimmen immer mehr, insbesondere durch das Arbeiten im Homeoffice. Setzen Sie sich klare Zeiten, wann Feierabend ist, und halten Sie sich daran. Nach Feierabend sollte keine berufliche E-Mail mehr gelesen oder beantwortet werden – diese Abgrenzung ist entscheidend für die Erholung.
- Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung: Ernährung und Bewegung haben einen großen Einfluss auf unser Stresslevel. Wer sich gesund ernährt und regelmäßig Sport treibt, hat in der Regel mehr Energie und ist besser in der Lage, mit den Belastungen des Jobs umzugehen. Kurze Workouts in der Mittagspause oder der Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad können bereits viel bewirken.
Fazit: Erholung und Entspannung im Berufsalltag sind wichtig
Erholung ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um dauerhaft leistungsfähig und gesund zu bleiben. Indem Sie regelmäßige Pausen einplanen, sich bewusst Zeit für Entspannung nehmen und einen gesunden Lebensstil pflegen, können Sie Ihre Arbeitsleistung steigern und gleichzeitig Ihre Lebensqualität verbessern.
Genau deshalb sind Pausen und Erholungsphasen auch gesetzlich verbrieft und nicht nur eine Kann-Leistung des Arbeitgebers. Daher ist an Ihnen selbst, diese auch für mehr Erholung und Entspannung umzusetzen. Auf diese Weise werden Sie schnell die positiven Effekte bezüglich Ihrer Gesundheit und Leistungsfähigkeit spüren.
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Simone Janson ist Journalistin, Verlegerin, Beraterin und eine der wichtigsten deutschen Erfolgs-Bloggerinnen laut ZEIT und Blogger-Relevanz-Index. Sie initiierte die Marken Best of HR – Berufebilder.de® und Travel2s.de sowie das Institut Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.
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2 Antworten zu „Erholung & Entspannung: 7 Anti-Stress-Tipps für besser Pausen-Zeiten“
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Entspannung kommt leider in vielen Unternehmen zu kurz!
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Leute, macht pause. Sich kaputt arbeiten für das Unternehmen bringt heute nichts mehr: Ich kann mich nur ärgern, daß ich damals ein ziemlich lukratives Job-Angebot aus loyalen Gründen gegenüber meiner Firma nicht angenommen habe – nun soll ich entlassen werden.











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