Kuriose Stellenanzeigen: Jedis, Ninjas & 3 Tipps für bessere Jobtitel
Nur ganz wenige Menschen mögen Star Wars überhaupt nicht. Die Wahrheit ist: auch Menschen, von denen man es im ersten Moment gar nicht vermutet, LIEBEN Star Wars. Personaler zum Beispiel.

Kuriose Jobtitel und wie sie zu finden sind
So haben wir immer wieder die Gelegenheit, um in unserer Datenbank nach Jedi, Ninjas, Wizards und anderen kuriosen Trends zu suchen. Untenstehend haben wir kuriose Jobtitel mit Hilfe der Indeed Jobtrends mal überprüft – wie verbreitet sind diese Begriffe noch?

Jedis, Ninjas und Zauberer – 6 Kuriose Jobtitel
- Jedi: Auch Personaler lieben Star Wars: Mit dem Start von Episode VII. Ende 2015 gab es beispielsweise eine 328-prozentige Zunahme an ausgeschriebenen „Jedi”-Stellen auf Indeed. Die gute Nachricht: wirklich niemand sucht derzeit einen Sith.
- Ninjas: Die Ninjas sind zurück. Lange sah es so aus, als ob der Ninja als Jobtitel in der Versenkung verschwinden würde. Das war ein Irrtum, die Ninjas sind wieder zurück. Darunter fand Indeed sogar Stellenausschreibungen für „Guitar Building Ninja“ und „Duct Cleaning Ninja“. Was genau sich hinter letzterem verbirgt, ist auch uns unklar.
- Rockstars: Trotz einer kleinen Zwischen-Schwäche bleibt der Rockstar ein populäres Keyword auf Indeed. Die Frage bleibt: Was macht ein „All-around Rockstar“ (echter Jobtitel) den ganzen Tag?
- Wizards: Die „Wizards”, also Zauberer, sind ein bisschen aus der Mode geraten, seit 2011 der letzte Harry Potter-Film erschien. Ganz weggezaubert sind sie aber noch nicht – auf Indeed in Deutschland haben wir besonders häufig „Java Wizards” gefunden.
- Gurus: Die Zeit der Gurus ist vorbei. Bis 2012 war es bei den Stellenausschreibungen auf Indeed sehr beliebt – seitdem geht es steil bergab. Die Gründe dafür bleiben wohl eher esoterischer Natur. Gesucht werden zum Beispiel immer noch „Social Media Gurus“, auch „Frontend-Gurus” und „Kitchen-Gurus” finden sich.
- Prinzessinnen und andere Kuriositäten: „Prophets“ und „Enthusiasts“ gehören zur neuen Generation kurioserer Jobtitel, spielen aber bislang keine ausgeprägte Rolle. „Shamans“ (also Schamanen) waren 2014 für kurze Zeit ein Trend, spielen aber ebenfalls keine Rolle mehr. Bei Google arbeitet eine „Security Princess“. Die ist allerdings bislang die weltweit Einzige.


3 Tipps für bessere Jobtitel
Aber jetzt mal im Ernst: „So gerne wir manchmal alle Ninjas, Jedi und Zauberer wären, als Jobtitel sind solche Beschreibungen wenig zielführend. Wer auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern ist, sollte eine möglichst genaue Beschreibung der Stelle liefern. Diese Stellenanzeigen werden gefunden und bekommen die meisten Klicks und Bewerber. Und das sollten Sie dabei beachten:
- Wichtig ist bei einer guten Stellenanzeige vor allem eines: Die Beschreibung muss akkurat die zukünftige Aufgabe widergeben und sollte gleichzeitig Einblicke in die Unternehmenskultur geben. Dann bekommen Arbeitgeber auch die richtigen Kandidaten.
- Außerdem muss die Ausschreibung auffindbar sein – und das sind Jedi und Rockstars nun einmal eher nicht. Es sei denn, Ihre Bewerber wollten wirklich lieber Jedi-Ritter werden.
- Wenn man mit der Zeit merkt, dass nicht die gewünschten Bewerbungen kommen, kann man Anzeige und Titel behutsam anpassen, auch das Testen verschiedener Varianten empfiehlt sich zur Optimierung.


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Ina Steinbach-Lindemann ist freie Kommunikationsberaterin aus Köln.Steinbach-Lindemann berät aktuell Kunden u.a. aus Personalbranche, eCommerce und Lebensmittelbranche in Belangen der internen und externen Kommunikation. Vor ihrer Selbständigkeit war sie unter anderem bei Amazon und verschiedenen Agenturen tätig und zuletzt Leiterin Unternehmenskommunikation DACH und Benelux bei der Jobsuchmaschine Indeed. Alle Texte von Ina Steinbach-Lindemann.
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11 Kommentare zu „Kuriose Stellenanzeigen: Jedis, Ninjas & 3 Tipps für bessere Jobtitel“
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[…] Steinbach nutzt Kuriose Stellenanzeigen, um auf ein paar Punkte zu Jobtiteln hinzuweisen, die immer noch viel zu oft vernachlässigt […]
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