Hochschule 2.0: 10 Tipps, wie man sein Studium online organisiert

Simone | Janson

An Hochschulen geht heute vieles Online – von der Studienbewerbung bis zur Prüfung. Welches techniche Vorwissen müssen Studienanfänger also mitbringen, die sich heutzutage an einer digitalen Hochschule zurechtfinden wollen?
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Serie – junge Berufseinsteiger weltweit: Das Leben ist eine Reise – Teil 1

Anke | Ernst

Kris stammt aus Texas, einem der konservativsten Staaten der USA. Trotzdem hält er nicht an festgefahrenen Traditionen fest, sondern sieht das Leben als spannende Reise, die immer wieder Impulse in neue Richtungen gibt. Karriereplanung macht für ihn nur bedingt Sinn.
Kris aus Texas

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Vom Social Web Enthusiasten zum Digital Consultant Corporate Communications: Wie wird man Social-Media-Manager

Johannes | Lenz

Es ist eine Lebenseinstellung, die geprägt ist von Offenheit, Fairness und Hilfsbereitschaft. Eigentlich selbstverständlich, denkt man, aber vielleicht ist diese Selbstverständlichkeit im Netz schneller angekommen als im realen Leben.“


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Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung: Auf welche Bedingungen müssen Sie achten?

Simone | Janson

Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung geht es nicht einfach darum, die günstigste Versicherung zu bekommen. Wichtiger ist, dass Sie tatsächlich einen Vertrag bei der Gesellschaft bekommen, die gute Versicherungsbedingungen anbietet. Auf folgende Bedingungen sollten Sie achten: (mehr …)

Können Sie Chef – Teil 2: 10 Gebote für Chefs?

Regina | Mahlmann

Im ersten Beitrag habe ich über einen despektierlichen Artikel in der Wirtschaftswoche berichtet. Redakteur Daniel Rettig hatte hier 10 Gebote für Chefs vorgeschlagen, die ich mir nachfolgend etwas genauer und kritischer angesehen habe:

chef-gebote

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Deutsche brauchen mehr Erholung als Österreicher?

Simone | Janson

Die Sommerzeit naht und damit für viele Deutsche auch der Jahresurlaub. In dieser Zeit können sie sich erholen, ausspannen und neue Energie tanken – nicht zuletzt auch für ihre Arbeit. Der Urlaub dient daher Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen. Doch wie viel Zeit ist nötig, um im Urlaub abzuschalten und sich zu erholen?

Eine Umfrage des Online-Karriereportals Monster zeigt: 60 Prozent der Deutschen brauchen mindestens zwei Wochen, um Stress abzubauen und Kraft zu tanken. 22 Prozent der Befragten reichen hingegen auch eine Woche Urlaub, um sich ausreichend zu erholen, und 18 Prozent benötigen dafür lediglich ein verlängertes Wochenende. In Österreich scheint das Ergebnis allerdings ein wenig anders gelagert zu sein.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Wieviel Urlaub brauchen Sie, um sich zu erholen?

  • Ich brauche mindestens zwei Wochen,
    um richtig abzuschalten. 60% (2.419)
  • In einer Woche Urlaub kann ich
    mich gut erholen. 22% (876)
  • Ein verlängertes Wochenende reicht mir. 18% (729)

Ähnlich sieht es auch in der Schweiz aus – denn über zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) haben hier angeglickt, dass sie mindestens zwei Wochen Urlaub brauchen, um sich richtig zu regenerieren. Nur 13 Prozent der Schweizer Arbeitnehmer schaffen es, sich allein an einem verlängerten Wochenende komplett auszuruhen.

Nicht so die Österreicher – lediglich die Hälfte der Befragten (51 Prozent) benötigt offenbar zwei Urlaubswochen für eine ausreichende Erholung. Ein Viertel der Österreicher scheint schon mit einer Woche Urlaub zufrieden; ein weiteres knappes Viertel kann bereits an einem langen Wochenende genug Energie tanken. Fazit: Die Österreicher können sich anscheinend schneller erholen oder sind härter im Nehmen, als ihre Schweizer und deutschen Nachbarn :-) Die Klickraten weisen jedenfalls darauf hin.

Insgesamt nahmen 4.524 Menschen  vom 8. bis zum 2Mai 2009 an der Online-Umfrage teil.

Wirtschaftskrise: Fach- und Führungskräfte sind dennoch gesucht

Simone | Janson

Die Weltwirtschaftskrise hat paradoxe Auswirkungen auf Unternehmen: Einerseits werden Stellen abgebaut und Kosten gesenkt. Wer aber jetzt denkt, das würde die Auswahl an qualifizierten Bewerbern für die Unternehmen vereinfachen, der irrt.

Denn es gibt weiterhin zu wenig gut ausgebildeten Fach- und Führungskräfte. Und genau hier wird die wirtschaftliche Lage zum Problem: Denn Unternehmen, denen es wirtschaftlich schlecht geht, können beim Wettbieten um die Gehälter für besten Mitarbeiter nicht mehr mithalten. Während die gleichzeitig wechselwillig sind und sich auch zunehmende bereitwillig abwerben lassen. Daher müssen sie sich neue strategien einfallen lassen, um an die Top-Mitarbeiter zu kommen.

Eine Studie aus dem Jahr 2009 von StepStone und der Economist Intelligence Unit, bei der rund 484 Führungskräften aus 19 verschiedenen Wirtschaftsbereichen weltweit befragt wurden, zeigt:

  • Nur 18 Prozent der befragten Unternehmen schauen positiv in die Zukunft. 43 Prozent rechnen erst in ein bis zwei Jahren mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Situation, ein Viertel sogar erst in zwei bis fünf Jahren.
  • Aber: Nur elf Prozent der Unternehmen wollen in den nächsten zwölf Monaten aktiv Personal abbauen. Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird härter. 27 Prozent der Unternehmen wollen ihren Wettbewerbern zukünftig gezielt Fachkräfte abwerben. Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 21 Prozent. 42 Prozent wollen zudem qualifizierte Leute einstellen, die in anderen Unternehmen frei gestellt wurden.
  • Vor dem Hintergrund fallender Budgets, verändern Unternehmen ihre Strategie, Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Hohe Vergütung spielt dabei eine immer unwichtigere Rolle. So glauben 58 Prozent der Befragten, dass in den nächsten drei Jahren flexible Arbeitsbedingungen entscheidend sein werden, um gute Leute zu überzeugen. 50 Prozent wollen verstärkt auf die Rekrutierung von Absolventen setzen. 33 Prozent forcieren die Einstellung älterer Mitarbeiter.
  • Um bestehende Mitarbeiter zu halten, setzen viele Unternehmen zukünftig auf eine Verbesserung ihrer Weiterbildungsangebote (47 Prozent) sowie auf den Ausbau der internen Aufstiegsmöglichkeiten (58 Prozent)

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