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Umfrage zum Bewerbungs-Procedere von Azubis: Die meisten bleiben beim Papier

Simone | Janson

Alle reden von Social Media, Online-Bewerbungen und hippen, neuen Bewerbungsformen. Die meisten Unternehmen haben dabei aber die sogenannten High Potentials im Blick, die sie glauben entsprechen umwerben zu müssen. Bei den Auszubildenden zeigt sich hingegen, wie der Hase bei vielen Arbeitgebern wirklich noch läuft: Sie bleiben weiterhin bei alten Gewohnheiten und Papierbewerbungen. Das zeigt jetzt eine aktuelle Umfrage.

azubi

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Private Krankenversicherung: Basistarif

Simone | Janson

Zum 1. Januar 2009 wird von den Privaten Krankenversicherungen ein Basistarif eingeführt, der den bisherigen Standardtarif der Privatversicherungen ersetzt. Dazu sind die privaten Kassen gesetzlich verpflichtet. (mehr …)

Augmented Reality – Einkaufen via QR-Code: Foto statt Ware?

Simone | Janson

Die britische Supermarkt-Kette Tesco wurde 2003 dafür ausgezeichnet, dass sie nach Aldi und Lidl die effizienteste Einkaufsmöglichkeit in Europa bietet – und zwar auch mit Eigenmarken.


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Wie eine neue Spam-Werbemethoden Kunden manipuliert: Entschuldigung als Marketing-Trick

Simone | Janson

Gestern bekam ich per E-Mail eine Entschuldigung eines Versandhändlers, bei dem ich vor einiger Zeit etwas bestellt hatte. Am Ende hätte ich beinahe etwas bestellt: Denn die vorgebliche Entschuldigung war nur eine perfekt getarnte Marketing-Botschaft.

Entschuldigung-als-Marketingtrick

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Effiziente Teamarbeit & Meetingkultur: Teamlust statt Teamfrust

Wolfgang | Hanfstein
amazon

Teams können wunderbar produktiv sein. Oder es kann schief gehen. Denn um ein Team gut zu führen, muss man begriffen haben, worauf es ankommt. Zum Beispiel darauf, eine Gemeinschaft zu bilden, die gemeinsame Ziele und gemeinsame Wertvorstellungen hat. Dazu leitet ein einfach gestricktes aber umso wirkungsvolleres Buch an: „Teams führen“ von Rainer Niermeyer.

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Serie zum Thema Krise: Stärken und Schwächen analysieren

Isabel | Nitzsche

Eine Krise erfordert vor allem eines: Ehrlichkeit zu sich selbst. Überlegen Sie genau, welchen Anteil Sie daran hatten, denn nur so können Sie beim nächsten mal etwas besser machen.
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Studie zur Online-Nutzung in Deutschland: Einsame Cowboys in den Weiten des Internets

Simone | Janson

Viele Online-Nutzer in Deutschland sind offenbar Solo-Sucher: Das zeigt eine Studie unter mehr als 2.500 Personen zum Suchen und Finden in Deutschland. Durchgeführt wurde dieses Best Match Survey 2009 von Scout24 und dem Marktforschungsinstitut Innofact.

Fast 80% der Befragten holen während der Suche nach einer Immobilie, einem Auto, Job, Partner oder einer Geldanlage und Versicherung keinerlei Rat ein. Rund die Hälfte trifft sogar die finale Entscheidung allein.

Solo-Entscheidungen rächen sich

Die Ergebnisse zeigen aber auch: Eine Solo-Suche rächt sich. Allein-Entscheider sind unzufriedener mit dem Gefundenen als jene, die vorher andere um Rat gefragt haben. Oder umgekehrt: Wer sich beraten lässt, ist mit der Suche zufriedener (91,4%) als Finder, die allein auf die Suche gehen (85,8%). Also: Öfter mal fragen “Was meinst Du dazu?”.

Ich frage mich, ob das damit zusammenhängt, dass solche Solo-Entscheidungen unüberlegter getroffen werden und man dann hinterher mit sich alleine hadern muss, wenn die Entscheidung falsch war. Wer hingegen mit anderen entschieden hat, hat erstens ausgiebig über die Sache kommuniziert, allein das lässt ihn schon unter dem Gesichtspunkt “Mensch als Soziales Wesen” zufriedener sein. Und er kann auch die Verantwortung mit anderen Teilen. Kein Wunder also…

Zweite Meinung: Das private Umfeld zählt!

Wenn doch eine zweite Meinung eingeholt wird, dann besonders häufig im persönlichen Umfeld. Eltern und Verwandte haben beim Immobilien- und Autokauf den größten Einfluss – 41,1% bzw. 37,5% der Internetsucher fragen in diesen Fällen um Rat. Bei der Partnerwahl zählt die Meinung von Freunden und Bekannten mit 65,6% deutlich mehr als die von Angehörigen (13,1%). Nur wenige Internetnutzer legen Wert auf die Ansicht von Kollegen. Sie haben je nach Bereich lediglich einen Einfluss von 3 bis 5% und werden bei der Partnerwahl gar nicht gefragt. Logisch eigentlich, wäre ja seltsam, wenn es anders wäre!

Die meisten befragten Internetnutzer bleiben bei der Suche zwar gern für sich, doch vor der finalen Entscheidung für einen Fund wollen sie auf Nummer sicher gehen: Jeder zweite holt die Meinung anderer ein, bevor er sich festlegt. Die (Ehe-)Partner haben beim “letzten Wort” mit Abstand am meisten mitzureden: Bei Immobilien und Autos haben sie bei rund der Hälfte der Befragten Einfluss auf die Entscheidung (jeweils 49,8%); bei Versicherung und Job sind es jeweils rund 25%.

Über den Best Mach Survey 2009

Insgesamt mehr als 2.500 Personen im Alter ab 18 Jahren hat Innofact bundesweit zu ihren Bedürfnissen, Wünschen und ihrem Suchverhalten befragt. Der Fokus lag auf den wichtigen Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Job, Partnerschaft und Finanzen. Im Mittelpunkt standen die Aspekte Motivation, Dauer der und Vorgehen bei der Suche, Such- und Fundorte sowie Meinungen und Bewertungen zu detaillierten Themen rund um den jeweiligen Such- und Entscheidungsprozess.

Für die Studie hat das Marktforschungsunternehmen zwei getrennte Befragungen durchgeführt: Per repräsentativer Telefonumfrage wurde die deutsche Gesamtbevölkerung ab 18 Jahre befragt. Zusätzlich wurden regelmäßige Internetnutzer über ihre Such- und Findegewohnheiten online interviewt. Die demografische Aufteilung beider Stichproben entspricht der deutschen Bevölkerung. Durchgeführt wurde die Gesamterhebung von Mitte April bis Ende Mai 2009.

Mehr Informationen zum Best Match Survey:
http://www.best-match-survey.de

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