Tagesablauf einer Social-Media-Managerin – Teil 2: Wichtig ist die freie Zeiteinteilung

Katharina Antonia | Heder

Zum Thema Customer Service sagte unlängst jemand in einer Diskussion auf der CeBit: „Kunden sind nicht zwischen 9 und 17 Uhr aktiv, sondern in ihrer Freizeit – und dann brauchen sie Service.“ Dem kann ich nichts hinzufügen. Aber: Die Zeit muss man sich entsprechen einteilen!
Coaching-Erfolg

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Wie groß ist die Akzeptanz von Weiterbildungen: Lohnt sich Weiterbildung überhaupt?

Simone | Janson

Eine Frage, die Sie sich ebenfalls stellen sollten, falls Sie es nicht ohnehin schon tun: Lohnt es sich überhaupt, Zeit und Geld in eine Weiterbildung zu investieren? Bringt die Weiterbildung tatsächlich das erhoffte Gehaltsplus, den neuen Job oder das Mehr an Aufträgen, derentwegen Sie sich weiterbilden möchten? (mehr …)

Wenn gestresste Perfektionisten plötzlich nur noch so tun, als würden sie arbeiten: Stress Office

Simone | Janson

Statt seine Arbeit perfekt zu erledigen, könnte so mancher Perfektionist, der völlig überanstrengt ist, auf die Idee kommen, das Problem einfach auf diese Art (Wie der Herr in dem Video) vom Tisch zu schaffen.

Was hat das mit Perfektionismus zu tun? Ganz einfach: Manche Perfektionisten fühlen sich derart gestresst, dass sie aus dieser Verzweiflung heraus zu einer Alles-oder-Nichts-Lösung greife – eben so wie in dem Video. Nur ist das in der Realtität leider nicht ganz so lustig!

Interview mit Christian Laase, Managing Director von Plista – 2/2: “Erfolg hängt von den richtigen Mitarbeitern ab”

Simone | Janson

Plista-GruenderChristian Laase ist als Managing Director Organisation & Finance bei dem zur GroupM gehörenden Online-Vermarkter Plista für Finanzen, Controlling, Business Operations und Personal zuständig. Im zweiten Teil des Interviews berichtet er vom Aufbau des Unternehmens und den Recruiting-Strategien.
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DIW-Studie: Die Chancen von Weiterbildung

Simone | Janson

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung dieses interessante Video mit einer Studie zum Thema Weiterbildung veröffentlicht.

Öfter mal was Neues: Update auf WordPress 2.5.1.

Simone | Janson

Vielleicht hat sich der eine oder andere darüber gewundert, dass hier ein paar Tage lang nix los war. Des Rätsels Lösung: Ich habe meinen Blog und meine Website auf WordPress 2.5.upgedatet. Denn auf die interne Tag-Verwaltung war ich schon lange scharf. Im Prinzip ganz einfach – und doch alles so kompliziert. Denn im Zuge der Neuinstallation wurde der PHP-Speicher erweitert und ich hatte plötzlich die Möglichkeit, mehr Plugins zu verwenden. Allerdings lief dann gar nichts mehr und dann schmierte zufällig auch noch der Server meines Hosters ab. Ergebnis: Alle Artikel exportiert und Neuinstallation.

Der Reimport war zwar ganz einfach, aber dann stimmten die ID’s nicht mehr und ich musste sämtliche (und damit meine ich sämtliche!) internen Links erneuern. Zum Glück half mir dabei ein neues Plugin, das mit die Arbeit extrem vereinfachte. Man merkt doch, das vorher etwas nicht in Ordnung war – jetzt läuft jedenfalls alles viel besser! Doch wo ich nun schonmal dabei bin, werde ich auch noch gleich ein paar Änderungen am Design vornehmen. Daher wirds noch etwas dauern, bis ich wieder zum bloggen komme!

Social Networking lokal

Simone | Janson

Frankfurt am Main erhält als erste deutsche Stadt eine virtuelle Straße. Unter www.meineStrasseundich.de finden Bewohner zur ersten Community auf lokaler Ebene zusammen. Im Gegensatz zu anderen Netzwerken will dieses Netzwerk winen lokalen Bezug auf Ebene einer Straße abbilden. Die Nachbarschaft im Netz bildet alle Teile ab, die in einer Straße wichtig sind. Ob Geschäfte, Bars, das Ärztehaus oder eben die Nachbarn: Vorhanden ist, was Einwohner und Bürger in einer Straße vorfinden möchten. Außerdem kann man virtuell einziehen in ein Haus, Kontakt aufnehmen und sich auf lokaler Ebene austauschen.

Unter dem Motto “Meine Straße & ich – lebe Deine Nachbarschaft” vernetzt das Projekt zunächst Frankfurt am Main miteinander. Weitere Städte sind für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Aber es geht eben nicht nur um den Community-Charakter. Gerade in den Ballungsräumen kämpfen Einzelhändler um jeden Kunden, www.meineStrasseundich.de bietet die Möglichkeit, sich in Zukunft zu einer kaufwilligen Genossenschaft zusammentun. Damit haben Käufer gute Preise, und Einzelhändler können deutlich besser und näher am Kunden arbeiten.

Nachdem Social Networks bislang vor allem dazu gedacht waren, Menschen über größere Distanzen zu verbinden, bringt Meine Straße & ich den Community-Gedanken nun auf die lokale Ebene und soll gleich noch die örtliche Wirtschaft ankurbeln. Eine gute und mal orginelle Idee zum Thema Social Networking, die sich ja sonst häufig nur gegenseitig kopieren. Und eine wirklich clevere Marketingstrategie, die zwei Aspekte verzahnt, die sich sonst häufig eher beißen: Kleine Einzelhändler vor Ort und Einkaufen via Internet. Man darf gespannt sein, wie die Idee angenommen wird.

Zum Start ist das Portal exklusiv in Frankfurt nutzbar und bietet zu nahezu jedem nachbarschaftlichen Aspekt die passenden Funktionen. Profitieren kann so jeder Bewohner – vom Privatmann bis hin zu Einzelhändlern, die sich nun erstmals wieder der Nachbarschaft widmen können. Nach dem virtuellen Einzug können Nutzer die volle Plattform verwenden. Zusätzlich hat Meine Straße & ich ein Hilfsprojekt für Obdachlose ins Leben gerufen. “Keine Straße e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen ohne Dach über dem Kopf nachhaltig in ein neues Leben zu führen.

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