Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehörte zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

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Hier schreibt für Sie:

Simone Janson ist VerlegerinBeraterin und Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb.Unter der eingetragenen Marke Best of HR – Berufebilder.de® betreibt Sie einen Buch-Verlag, eine eLearning-on-Demand-Plattform, einen News-Dienst und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index und Wikipedia. Laut ZEIT gehört sie zu den wichtigsten Blogs zu Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Daneben leitet das Institut Berufebilder Yourweb für kooperative & nachhaltige Bildung, mit dem sie u.a. Stipendien vergibt und nachhaltige Projekte fördert. Außerdem berät sie Unternehmen wie Samsung, OTTO oder Randstad in HR-Kommunikation und war für diverse Hochschulen und Business-Schools tätig.

Die größten Stressfaktoren auf Geschäftsreisen: 6 Tipps für entspannte Business-Trips

Studien und ein Blick in Social Media zeigen: Sehr viele Menschen klagen über stressige Geschäftsreisen. Was kann man tun, um diese entspannender zu gestalten? 6 Tipps.

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Reise schlecht geplant – das kommt dabei heraus

Ich habe kürzlich wieder mal miterlebt, wie stressig eine schlecht geplante Reise enden kann: Zu einer Konferenz erschien der Mitarbeiter eines Unternehmens reichlich spät aufgrund von Zugverspätungen.

Dann stellte sich heraus, dass von dem Hotel, das er vor Ort gebucht hatte, eher abzuraten ist. Ein anderes Hotel in der Umgebung konnte er im firmeninternen Buchungssystem nicht finden. Da war guter Rat teuer – und der Stress groß.

Stress auf Geschäftsreisen – darüber klagen Geschäftsleute

Ich habe da einige pendelnde Bekannte, die regelmäßig via Twitter und Facebook für Erheiterung sorgen, weil sie von ihren Verspätungsabenteuern mit der Deutschen Bahn berichten – auch wenn die immer schlechtere Infrastruktur eigentlich ein Grund zum Heulen wäre.

Die diversen Stressoren werden auch durch diverse Umfragen belegt. Jährlich etwa gibt der Deutsche Reiseverband die Studie Chefsache Business Travel heraus. Sie zeigt jedes Jahr aufs neue, worüber sich reisende Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte bezüglich Stress auf Geschäftsreisen genau beklagen.

  • Ganz vorne dabei bei den Stressoren immer wieder: Schlecht gewählte Unterkünfte wie in der Geschichte oben. Zum Beispiel weil die Unterkünfte zu weit vom Flughafen oder vom Meeting-Point entfernt sind.
  • Auch ein wichtiger Faktor: Mangelnde Orientierung vor Ort, z.B. wenn ortsfremde Geschäftsreisende sich vor Ort durch den Dschungel des öffentlichen Nahverkehrs kämpfen müssen.
  • Und auch die Deutsche Bahn bekommt natürlich aufgrund der immer häufiger vorkommenden Verspätungen ihr Fett weg. Zu den häufig genannten Stressoren gehören auch ungünstige Anschlussverbindungen. Und wer hat nicht schonmal erlebt, dass man mit dem Koffer durch den Bahnhof hechten muss, um dann am Ende nur noch die Rücklichter des Zuges zu sehen.

Was tun gegen Reisestress?

Was tut man nun gegen diesen Reisestress? Der DRV empfiehlt an dieser Stelle ein professionelles Reisemanagement. Davon bin ich nicht ganz überzeugt: Viele Mitarbeiter in Agenturen und Reisebüros vor Ort haben zum Beispiel überhaupt keine Ahnung vom öffentlichen Personen-Nahverkehr. Noch schwieriger ist dieser für den Travelmanager eines Unternehmens zu überblicken.

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Das Beispiel oben zeigt auch, das manchmal gerade das Travelmanagement, also das firmeneigene Buchungssystem, zu Stress führen kann. Davon abgesehen kann sich auch nicht jedes Unternehmen ein professionelles Travelmanagement leisten; gerade Kleinunternehmer und Freiberufler sind darauf angewiesen, alles selbst zu machen.

6 Tipps für entspanntere Bussines-Reisen

  1. Nicht am falschen Ende sparen: Geiz ist geil, oft auch auf Geschäftsreisen. Also wird das günstige Hotel am anderen Ende der Stadt gebucht, die Ersparnis wird aber durch die Taxikosten wieder aufgefressen. Und überhaupt das Taxi: Ich spare auch gerne, aber wenn man sich an einem Ort überhaupt nicht auskennt und Stunden brauchen würde, um von A nach B zu kommen, dann sollte man sich auch mal ein Taxi gönnen, einfach weil es die Nerven schont und dadurch letztendlich produktiver macht.
  2. Mietwagen und Car2go nutzen: Eine gute Alternative zum Taxi können Mietwagen und Car2go sein, ein System, das es mittlerweile in vielen Städten gibt. Die Autos sollten mit einem Navigationsgerät ausgestattet sein.
  3. Sich gut vorbereiten: Gerade wenn man seine Reise selbst plant, ist gute Vorbereitung Pflicht. In jeder Stadt hat z.B. der örtliche Verkehrsverbund eine Website, auf der Fahr- und Liniennetzpläne verzeichnet sind. Die kann man sich vorher anschauen, ausdrucken oder herunterladen. Eine andere Möglichkeit ist die Website der Deutschen Bahn bzw. die entsprechende Handy-App, die meist auch den Nahverkehr beinhaltet. Manchmal ist der ÖPNV etwas trickreich und man gelangt nur auf Umwegen zum Ziel: Wenn man z.B. Zugverbindungen in Italien sucht, sollte man die Website der österreichischen Bahn nutzen, weil die alle Züge enthält, nicht nur die italienischen.
  4. Richtig packen: Zur optimalen Vorbereitung gehört auch richtiges Packen. Das fängt schon beim bewussten Einkaufen an der richtigen Kleidung und Utensillien an, doch es gibt noch zahlreiche weitere Tipps wie etwa unterwegs auch mal waschen oder Klamotten in Zipperbags einpacken. Hilft bestimmt.
  5. Früh zum Flughafen kommen: Wie bitte, noch mehr Zeit verschwenden? Ja, denn dann kommt man ggf. in den Genuss einer gewissen Grosszügigkeit, die einem am Check-In-Schalter entgegenschlägt, wenn man vier statt zwei Stunden früher da ist. Zum Beispiel hat man dann die freie Platzwahl  und kann einen geräumigen Platz am Ausgang bekommen oder einen hinter einer Trennwand. Vielleicht ist sogar ein Upgrade in die Business-Class drin. Guter Platz bedeutet Beinfreiheit und dadurch entspannteres Fliegen. Aber: Vor drängelnden Mitreisenden bleibt man auch hier nicht verschont.
  6. Hinlegen im Flugzeug: Dieser Tipp funktioniert natürlich nur dann, wenn das Flugzeug nicht ganz ausgebucht ist. Legen Sie sich auf zwei oder drei Sitzen flach. Besonders auf Intercontinental-Flügen zu empfehlen: Man kommt dann relativ entspannt zum Ziel. Auch das Upgrade auf Business-Class kann hier eine Möglichkeit sein.

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