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Zeit sparen im Internet: Die besten Tools


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Internet ist eine toll Sache – aber es kostet Zeit: Surfen, suchen, aufklicken, lesen, wegklicken, E-Mail-Abrufen, Spam löschen – usw. Das ist unglaublich viel Zeit, die da tagtäglich verloren geht. Studien zeigen sogar, dass unter der Internetnutzung die Produktivität erheblich leidet. Aber es gibt Abhilfe!


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Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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8 Tipps für Zeitersparnis

Mit der Verwendung der richtigen Tools können Sie sich die tagtägliche Internetnutzung erheblich vereinfachen. Sie können dann das Internet schneller und bequemer nutzen und sparen Zeit, Sie für andere Dinge aufwenden können. Hier die besten Tools im Überblick:

  1. IMAP zum Abrufen von Mails nutzen: IMAP ist, ebenso wie das wesentlich bekanntere POP3, ein E-Mail-Protokoll, das dazu dient, von einem Mailprogramm auf Mailboxen zuzugreifen, die auf Mailservern liegen. Im Gegensatz zu POP3 belässt IMAP die Mails auf dem Server und verwaltet es dort in Ordnern oder Labels. Bei jeder Änderung werden die Daten im E-Mail-Programm en und auf dem Server synchronisiert. IMAP ist vor allem dann praktisch, wenn Sie von verschiedenen Rechnern auf Ihre Daten zugreifen wollen. Ein sehr gutes IMAP-Tool ist Google-Mail. Hier werden die E-Mails nicht in Ordnern abgelegt, sondern in einem zentralen Mailarchiv. Ferner werden Nachrichten in Threads zusammengefasst. Statt Ordnern gibt es bei Gmail sogenannte „Labels“, welche frei definiert und per Mailfilter oder auch manuell den Nachrichten zugeteilt werden können. Durch diese Labels wird es ermöglicht, Mails im Gegensatz zur gewöhnlichen Ordnerstruktur mehreren Kategorien zuzuordnen.
  2. Alle Mails in einem Konto abrufen: Sie können mit Google Mail außerdem auch die E-Mails verschiedener Anbieter, etwa von gmx.de, web.de usw. auf einer Site abrufen und auch mit der entsprechenden Adresse beantworten. Das spart Zeit, wenn man mehrere E-Mail-Adressen nachschauen will. Und: Google bietet derzeit mit 6 GB den größten Speicherplatz für E-Mails und Anhänge. Allerdings: Datenschutzexperten warnen vor Google, da der Dienst sämtliche E-Mails automatisiert durchsucht, um kontextbezogene Werbung einblenden zu können. Es ist nicht klar, ob Google die Daten nicht darüber hinausgehende zu Marketingzwecken nutzt.
  3. Spam mit Trash-Mail vermeiden: Ziemlich oft wird man gebeten, im Internet die E-Mail-Adresse anzugeben. Und wenn Sie sich registrieren, muss man den Empfang einer E-Mail bestätigen. Dadurch läuft man Gefahr, von Werbemails zugespammt zu werden. Abhilfe schafft hier : Hier kannt man in sekundenschnelle eine kostenlose Wegwerf-Email generieren und diese dann abrufen. Diese ist übrigens auch sinnvoll, wenn man seine E-Mail-Adresse öffentlich machen willt – etwa in Foren. Allerdings ist diese E-Mail-Adresse nicht für vertrauliche Miteilungen geeignet.
  4. Einen Überblick bekommen mit Metasuchmaschninen: Wenn Sie schnell einen Überblick bekommen wollen, helfen Metasuchmaschinen. Sie bilden keinen eigenen Such-Index, sondern fassen die Ergebnisse mehrerer Suchmaschinen zu einer Abfrage zusammen. Es haben sich sehr viele Meta-Suchmaschinen herausgebildet, die wichtigsten sind Clusty, das auch die Blogsuche inkludiert, Dogpile, mit dem duch Suchmaschinen und Directories gezielt zur Suche auswählen kannst, Excite, Fazzle, Info.com oder Kartoo.
  5. Richtig suchen in der Suchmaschine: Erheblich Zeit sparen könen Sie bei der Internet-Recherche, wenn Sie bei der Suche sogenannte Operatoren verwendesn. Sie dienen dazu, mehrere Begriffe sinnvoll miteinander zu verknüpfen und damit eine Suchabfrage genauer zu formulieren. Das sind zum Teil nichts anderes als die Bindeworte „und“, „oder“, „nicht“, die Sie im Internet dabei unterstützen, Ihre Suchanfragen sinnvoll einzugrenzen. Beispielsweise werden, wenn Sie die Operatoren „and“ oder „und“ verwenden, diejenigen Dokumente gesucht, in denen alle Begriffe vorkommen. Verwendet man dagegen das Plus-Zeichen vor einem Suchbegriff, enthält das Ergebnis auf jeden Fall diesen Begriff. Leider ist es schwierig, eine allgemeingültige Liste von Operatoren aufzustellen. Denn fast jeder Suchdienst stellt andere Regeln auf und bietet unterschiedliche Möglichkeiten, zum Teil sogar im Widerspruch zu anderen Anbietern. Nutzen Sie daher die Hilfesite der Suchmaschinen.
  6. Spezielles suchen: Manchmal ist es allerdings zeitsparender, die Suche von Vorneherein einzugrenzten. Hier helfen Spezialsuchmaschinen. Das sind Suchdienste, die sich auf einen bestimmten Themenbereich oder eine geografische Region beschränken, so etwa Öko-Anbieter.de, eine Öko-Suchmaschine für Bio-Produkte, ökologische Dienstleistungen, Bio-Verfahren und Ökologische Herstellungsprozesse. Oder wie Personensuchmaschinen, die Inhalte im Web auf bestimmte Namen durchsucht. Im Vergleich zu den großen allgemeinen Suchmaschinen haben Spezialsuchmaschinen sehr viel weniger Seiten verzeichnet, diese sind aber für das Spezialgebiet meist von sehr hoher Wichtigkeit.
  7. Mehrere Seiten gleichzeitig lesen mit RSS-Feeds: RSS-Feeds sind eine optimale Möglichkeit, herauszufinden, was auf verschiedenen Seiten abgeht. RSS ist ein Service auf Websites, der ähnlich einem Nachrichtenticker die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Abgerufen werden können diese Feeds mit einm RSS-Feed-Reader. Er liefert, wenn man ihn einmal abonniert hast, stets neue Einträge. Auf diese Weise kannt man gleichzeitig stets die aktuellen Informationen mehrerer Sites abrufen.
  8. Reden statt Chatten: Lange galt Chatten als schnellste und direkteste der kostenlosen Kommunikationsformen über das Internet. Doch Telefonieren über das Internet wird immer ausgereifter beliebter. Tatsache: Man hat mit seinem Gesprächspartner schneller mal ein paar Worte gewechselt als die entsprechende Sätze ins Chatt-Fenster geschrieben. Und kommunikative Missverständnisse können auch viel schneller ausgeschlossen werden. VoiP (Voice over IP) ist deshalb so kostengünstig, weil anders als im herkömmlichen Telefon-Festnetz die Daten in einzelne Pakete zerlegt und einzeln über die Internetleitung übertragen werden. Auf der Empfängerseite werden diese Datenpakete wieder zusammengesetzt. Für den Aufbau der Gesprächsverbindung stützen sich die meisten VoIP-Anbieter auf den so genannten SIP-Standard (Session Initiation Protocol). Manko: Durch Übertragungsverzögerungen oder Datenverluste kann die Sprachqualität allerdings negativ beeinflusst werden. Als Benutzer hat man verschiedene Möglichkeiten, über die Internetleitung zu telefonieren: Über ein kostenfrei im Internet erhältliches PC-Softphone unter Verwendung eines Headsets (hierbei muss allerdings der Computer immer eingeschaltet sein), mit einem speziellen IP-Telefon, das den SIP-Standard unterstützt, oder mit dem herkömmlichen Telefonapparat in Verbindung mit einem VoIP-Adapter oder anschlussfähigem VoIP-Router. Neben entsprechenden Geräten sollt man einen DSL-Anschluss besitzen, um eine ausreichend gute Sprachqualität zu erhalten. Der bekannteste VoIP-Anbieter ist Skype: Hier kannt man sich kostenlos registrieren, muß das entsprechende Programm herunterladen und kannt dann relativ günstig in öffentliche Telefonnetze weltweit oder sogar kostenlos mit anderen Skyp-Anbietern telefonieren. Darüber hinaus kannt man auch chatten und Webcam-Sessions aufbauen. Bei Skype sind außerdem Telefonkonferenzen mit bis zu zehn Teilnehmern möglich. Telefonate in andere Netze werden im Prepaid-Verfahren abgerechnet. Daneben gib es allerdings auch immer mehr Anbieter, die neben einem DSL-Vollanschluss auch einen VoIP-Voll-Anschluss anbieten.Von diesen Anbietern kannt man als Benutzer mittlerweile auch notwendige Geräte wie Headsets, VoIP-Router oder VoIP-Telefon recht kostengünstig erhalten.

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