Zukunfts-Mindset in 3 Schritten: Digitalisierung – Chancen & Risiken erkennen & nutzen
Wie programmieren Führungskräfte ihre Unternehmen auf digitale Zukunftsfähigkeit? Erst wenn Chefs und HRler ihr eigenes Mindset überprüfen und sich mit Digitalisierung anfreunden, können sie Einstellungsprozesse und Führung ändern und Change-Prozesse voranbringen.

- Alles eine Frage der Einstellung!
- In Zukunft gewinnen Unternehmen, die den besten Nutzen liefern
- Zukunfts-Mindset: Führungskräfte müssen ihr eigenes Verhalten beobachten
- „Ja“ zur Digitalisierung: Führungskräfte müssen mit gutem Beispiel vorangehen
- Focus auf das Wesentliche: 3 Erfolgsperspektiven für Zukunft
- Stellen Sie nur hochqualifizierte Bewerber ein: Im Esprit der Umgebung baden
- Digitalisierungsskeptiker müssen Veränderungen mit offenem Mindset begegnen
- Die Chance im Digitalen Wandel nutzen
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Alles eine Frage der Einstellung!
Es ist kein Geheimnis: Wirtschaftlicher Erfolg geht auf die innere Haltung des Unternehmenslenkers zurück. Auch mit Blick auf das Budget macht es daher Sinn, wenn Führungskräfte ihre Grundhaltung überprüfen, bevor sie neue Strategien oder Produkte konzipieren.
Dass es dabei aktuell um Digitalisierung geht, ist nicht ausschlaggebend. Das Entscheidende wird auch in 100 Jahren noch der Blick nach vorn sein.
In Zukunft gewinnen Unternehmen, die den besten Nutzen liefern
Unternehmen, die auch in Zukunft ihren Kunden den besten Nutzen liefern und weiterhin bestehen wollen, sollten regelmäßig offen und ehrlich mit sich selbst ins Gericht gehen. Das ist nicht immer leicht. An diesem Punkt sind schon Größen wie Nokia, Kodak und Quelle gescheitert.
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Unvermeidbare Themen wegzuschieben und an alten Produkten festzuhalten, ist verständlich, kann aber zu einem riskanten Spiel werden. Die Erkenntnis, dass das eigene Angebot morgen nicht mehr gefragt ist, tut erstmal weh. Jedoch verhindert sie auf lange Sicht, dass Unternehmen abgehängt werden.
Zukunfts-Mindset: Führungskräfte müssen ihr eigenes Verhalten beobachten
Die Welt hat sich verändert: Sie ist unsicherer, schneller und komplexer geworden. Vieles ist heute anders, als vorherige Generationen es noch gelernt haben. Damit Leiter eines Unternehmens erfahren, ob sie innerlich hinreichend zukunftsorientiert eingestellt sind oder nicht, hilft es, wenn sie ihr Verhalten beobachten.
Folgende Fragen können Orientierung geben, wie es um die eigene innere Haltung bestellt ist. Die Fragen kann jeder individuell anpassen: :
- Welche Medien konsumiere ich – eher Nachrichten?
- Fachmedien?
- Zeitung?
- E-Books?
- YouTube?
- Wann habe ich mich zuletzt weitergebildet?
- Mit welchen Personen verbringe ich meine Zeit – mit Bekannten, Vorbildern, Fremden?
- Wohin reise ich in den Urlaub?
- Immer in dasselbe Hotel oder entdecke ich gerne neue Länder?
- Was denke ich über Siri oder Instagram und Co.?
- Wie stehe ich zur Generation Y und Z oder zu flachen Hierarchien?
- Wie nutze ich neue digitale Möglichkeiten?
- Kann ich noch was von den Digital Natives lernen oder reiche ich solche Themen direkt weiter?
„Ja“ zur Digitalisierung: Führungskräfte müssen mit gutem Beispiel vorangehen
Wir Menschen fürchten immer das Unbekannte. Das ist normal. Doch Ablehnung macht Chancen zunichte und lässt Potenziale ungenutzt verstreichen. Dem können Führungskräfte jedoch ganz leicht vorbeugen, indem sie ihrer Mannschaft mit gutem Beispiel vorangehen und sich immer genau dann zusätzliches Wissen aneignen, wenn sie negative Vibes gegenüber Neuem spüren. Dadurch verwandelt sich ein anfängliches „Nein“ oftmals schnell in ein „Ja“ zur Digitalisierung.
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Inspirierende Orte erleben und Erfolge gestalten dank unserem Shop, Rabatte dazu per Newsletter, mehr auf unseren Fokus-Seiten: [*Anzeige]Um am Ball zu bleiben, ist es außerdem hilfreich, wenn Führungskräfte offen für Neues sind, sich regelmäßig weiterbilden, Bücher für die berufliche Fortbildung lesen, sich mit smarten Personen austauschen und so permanent ihr Know-how erweitern. Das ist harte Arbeit und sollte ab sofort fester Teil der Manageraufgaben werden. Diese Strategie der dauerhaften Weiterentwicklung programmiert die Einstellung auf Zukunftserfolg.
Focus auf das Wesentliche: 3 Erfolgsperspektiven für Zukunft
Bei der Arbeit am Mindset kann es nützlich sein, wenn Chefs einen neuen Blickwinkel einnehmen. Die eigenen Finanzen, der Wettbewerb oder marktregulierende Faktoren – all das nimmt den Unternehmensleiter oft so in Beschlag, dass der Fokus aufs Wesentliche verloren geht.
Im Endeffekt geht es doch um die alles entscheidende Frage: „Warum kaufen Kunden bei uns?“ An dieser Stelle kommen drei Grundsätze ins Spiel:
1. Customer Centricity
Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist Kundenzentrierung. Hierbei stellt das Unternehmen den Kunden ins Zentrum all seiner Überlegungen. Bei allen Aktivitäten haben Top-Unternehmer die folgenden Fragen im Blick:
- „Was bedeutet das für unsere Kunden?“,
- „Welche Vorteile bietet es ihnen?“,
- „Lösen wir so ein Problem?“
- und „Worin liegt der Mehrwert, den wir dem Kunden liefern?“.
2. Simplicity
Beim Prinzip Simplicity ist Einfachheit das oberste Gebot. Die Produkte sollen einen maximalen Nutzwert für den Kunden haben und gleichzeitig unkompliziert in der Anwendung, sprich intuitiv bedienbar sein.
Simpel soll aber nicht nur die Bedienung der Geräte, sondern auch jegliche Interaktion mit dem Unternehmen selbst sein.
3. Scalability
Die Skalierbarkeit dreht sich um die Erschließung neuer Wachstumsmöglichkeiten, ohne dabei viel Geld in die Hand zu nehmen.
Ob Unternehmen nun neue Geschäftsbereiche, Märkte oder neue Zielgruppen gewinnen wollen – Konzept, Vorgehen und der Ressourceneinsatz bleiben unverändert. Ein großer Pluspunkt der Skalierung ist, dass bei diesem Prozess immer auch eine steile Lernkurve entsteht.
Stellen Sie nur hochqualifizierte Bewerber ein: Im Esprit der Umgebung baden
Auch beim Recruiting und der Auswahl neuer Mitarbeiter sollten Führungskräfte mutig sein: Bisher war es für deutsche Personalverantwortliche üblich, Bewerber einzustellen, die weniger qualifiziert sind als sie selbst und die im Unternehmen wachsen.
Im Zuge der dynamischen und immer komplexeren Zeiten funktioniert dieses System immer weniger. Die Extrembeispiele Mark Zuckerberg (Facebook) und Steve Jobs (Apple) proklamieren bewusst, hoch spezialisierten Menschen den Vorzug zu geben, von denen sie selbst etwas lernen können.
Digitalisierungsskeptiker müssen Veränderungen mit offenem Mindset begegnen
Wenn es Digitalisierungsskeptikern gelingt, den Veränderungen der Zeit weniger negativ, sondern mit neutralem, offenen Mindset zu begegnen, ist das Wichtigste geschafft. Dann sind sie auch als Leitfigur in der Lage, ihre Mitarbeiter mitzureißen und eine Willkommenskultur für die Digitalisierung zu etablieren.
Das gelingt, indem Führungskräfte klar definierte Ziele mit konkreten Handlungsanweisungen untermauern und sie so den Mitarbeitern verständlich vermitteln. Die richtigen Zielvorstellungen finden Inhaber, indem sie sich vor Augen führen, warum sie an der Zukunft ihrer Firma arbeiten, wie sie diesen Vorgang anpacken und was genau geschehen muss.
Die Chance im Digitalen Wandel nutzen
Digital denken lohnt sich! Denn Digitalisierung kann auch Spaß machen: Das papierlose Büro ist umweltfreundlicher, die digitale Kommunikation schneller und einfacher. Auch die Arbeit wandelt sich weg von Routinearbeiten hin zu kreativen, beratenden und planerischen Tätigkeiten.
Fest steht: die digitale Revolution ist da und bietet neue Chancen für alle – für Unternehmen, Führungskräfte und auch den einzelnen Mitarbeiter. Nie war die Zeit so gut, sein Unternehmen aktiv neu zu gestalten.
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Sascha Zöller ist Berater für nationale und internationale Projekte. Sascha Zöller ist seit über 20 Jahren als Berater tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der strategischen Betrachtung der ganzheitlichen Umsetzung der Digitalisierung. Alle Texte von Sascha Zöller.
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Menschen und Orte verbinden: Staatlich geförderter Verlag, beteiligt an EU-Programmen, kuratiert Wissen entitätsbasiert für die Post-KI-Ära in Print- wie Digital-Medien mit globalem Vertrieb, u.a. direkt an führende Unternehmen (Liste). Öffentliche Wirkung seit über 20 Jahren, dokumentiert durch eigenen Wikipedia-Eintrag, Kunden wie Samsung, DELL, Telekom oder Hochschulen, Partner wie das frühere Bundesbildungsministerium, engagiert für Klimaschutz und nachhaltige Innovation, Presse-Echo u.a. in ARD, FAZ, ZEIT, WELT. Gegründet von Simone Janson.
3 Antworten zu „Zukunfts-Mindset in 3 Schritten: Digitalisierung – Chancen & Risiken erkennen & nutzen“
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Ihr Stil ist einzigartig im Vergleich zu anderen Leuten, von denen ich Sachen gelesen habe.
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Toller Beitrag, dieses Thema wird in der Tat in Zukunft immer wichtiger werden!
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Danke für Ihren Kommentar!
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