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Wachstum in Lean-Start-Up’s – Teil 5: Innovation schaffen durch Unabhängigkeit



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Wenn es um die Schaffung von Innovationen geht, haben große Unternehmen einen erheblichen Nachteil: Ihre behäbigen Strukturen und langen Kommunikationswege. Lean-Start-Up’s bieten hier entscheidende Vortreile.


Hier schreibt für Sie:

 

80Eric Ries hat die Lean-Start-Up Methode begründet und populär gemacht.

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Start-Up-Teams müssen autonom agieren

Start-Up-Teams müssen völlig autonom agieren können, um neue Produkte innerhalb ihres begrenzten Mandats zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Sie müssen die Möglichkeit haben, Experimente zu konzipieren und durchzuführen, ohne vorher an verschiedenen Stellen im Unternehmen die Genehmigung einholen zu müssen.

Startups sollten funktionsübergreifend sein, das heißt sich aus Vollzeit-Repräsentanten aller funktionalen Abteilungen des Unternehmens zusammensetzen, die in die Entwicklung oder Einführung der ersten Produkte eingebunden sind.

Die Bremsen des langen Weges

Sie müssen befugt sein, marktreife Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und einzuführen, nicht nur Prototypen.

Ein langer Weg durch die Genehmigungsinstanzen bremst die Bauen-Messen-Lernen-Feedbackschleife und beeinträchtigt sowohl den Lernprozess als auch die Eigenverantwortung. Solche Hindernisse sollten bei Startups auf ein Minimum begrenzt sein.

Ängste in der Mutterfirma eindämmen

Verständlicherweise kann das Ausmaß dieser Handlungsbefugnis Ängste in der Mutterfirma auslösen. Diese Ängste einzudämmen ist eines der wichtigen Ziel der dritten Voraussetzung, die in einem Start-Up gegeben sein sollte.

Autonomie setzt allerdings auch Eigenverantwortung voraus. Aus diesem Grund sollten Entrepreneure ein persönliches Interesse am Ergebnis ihrer kreativen Aktivitäten haben.

Auf persönliches Engagement kommt es an

Bei autonomen neuen Projekten erreicht man diese Einbindung gewöhnlich durch Aktienoptionen oder andere Formen der Kapitalbeteiligung. Doch das persönliche Interesse muss nicht immer finanzieller Natur sein.

Das gilt besonders für Non-Profit- oder staatliche Organisationen ohne primär gewinnorientierte Zielsetzungen.Und genau darum soll es im nächsten und letzten Teil unserer Serie gehen.

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