Von der Macht zur Bedeutungslosigkeit: Die Illusion der Unbesiegbarkeit


Best of HR – Berufebilder.de® – Verlag, eingetragene Marke, eLearning on Demand Plattform, News-Dienst der deutschen Top20-Bloggerin & Beraterin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, Wikipedia.

Mächtige Menschen, die durch eigene Fehler in der Bedeutungslosigkeit versinken: Das trifft in diesen Tagen auf Viele zu, jüngstes Beispiel etwa die MeeToo-Debatte und Harvey Weinstein. Was können wir von ihnen lernen?

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Übrigens: Eine Übersicht über die handverlesenen Empfehlungen unserer Redaktion finden Sie in unserer Rubrik Buch-Tipps der Redaktion!


Hier schreibt für Sie: Stephan Lamprecht ist Journalist & Redakteur bei Management-Journal.de Profil

Von den Inkas lernen, heißt Siegen lernen?

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Menschen können ja bekanntermaßen nicht aus der Geschichte lernen, aber sie interessieren soch doch immer sehr regelmäßig für sie:

Nicht umsonst ist der Anfang vieler Buchtitel "Aufstieg und Fall". Ob römisches Imperium, das Reich Alexander des Großen aber auch die Geschichte von einstigen Weltmarken wie Nokia.

Gesetz des Scheiterns

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Was die Leser an solchen Titeln fasziniert, dürfte das Rätsel hinter dem Scheitern und dem Abstieg von außerordentlich großer Macht in die Bedeutungslosigkeit sein.

Wie kann es sein, dass von der einstigen Macht am Ende gar nichts mehr da ist? Gibt es etwa so etwas wie ein Gesetz des Scheiterns?

Die Inkas als Mahnbild und Impulsgeber

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Allein ein Blick auf die Top 10 der Unternehmensliste der Fortune 500 zwischen 1990 und 2015 könnte den Eindruck entstehen lassen, dass es eine solche Gesetzmäßigkeit geben könnte.

Auch die Inkas regierten jahrhundertelang ein riesiges Reich, bevor Sie binnen weniger Jahre in die Bedeutungslosigkeit versanken. Und die Geschichte der Inkas begegnet dem Leser von "Die Illusion der Unbesiegbarkeit" regelmäßig.

Nehmen Sie sich Zeit

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Eine Warnung an die Käufer dieses Buches vorweg. Nehmen Sie sich etwas Zeit, kochen Sie sich Kaffee oder Tee oder öffnen Sie eine gute Flasche Wein.

Denn Sie werden das Buch wahrscheinlich nicht wieder aus der Hand legen und in einem Rutsch lesen. Die Inkas werden Sie dabei begleiten; vor allen Dingen, was man gerade auch aus ihrem Schicksal lernen kann.

Es geht um die Vermeidung von Fehlern!

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Der Absturz von erfolgreichen Unternehmen in die Bedeutungslosigkeit ist keine schicksalhafte Fügung, wird meist nicht von externen Umständen oder gar der vielbeschworenen Disruption verursacht.

Es stehen ganz einfach menschliche Fehler dahinter. "Der Moment der größten Stärke und des größten Erfolgs ist zugleich der Moment der größten Verletzbarkeit."

Frühes Gegensteuern notwendig

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So formulieren es die beiden Autoren jedenfalls schon in ihrer durchaus packenden Einleitung.

Das Problem ist allerdings, dass ein Unternehmen bereits zu einem Zeitpunkt gegensteuern muss, an dem offenbar noch alles gut läuft und scheinbar keine Probleme am Horizont zu sehen sind.

Überzeugend geschriebener Management-Ratgeber

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Andreas Krebs und Paul Williams wenden sich inhaltlich gekonnt und spannend geschrieben verschiedenen Trends und Weisheiten rund um das Management zu. Zum Beispiel Visionen - denn augenscheinlich braucht wohl jedes Unternehmen eine.

So deuten es jedenfalls die Firmenbroschüren stets an. Nur was macht eine gute Vision eigentlich aus? Es geht um zeitlose und damit stets aktuelle Fragen des Managements:

Es kommt auf die richtigen Werte an

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Werte, die Frage der richtigen Personalauswahl, aber auch um Firmenübernahmen und Fusionen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Autoren finden zu einem ganz eigenen Stil aus Darstellung und Interview und kehren dabei immer wieder auch zu den Inkas zurück.

Fazit

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Ein gleich in mehrfacher Hinsicht faszinierendes Buch. Einsichten und Impulse, die zum Nachdenken anregen, unterhaltend und fesselnd geschrieben - ein Gewinn für Manager und Führungskräfte.

Und wer weiß: Hätten die Inkas diese Buch lesen können, wäre ihre Geschichte vielleicht anders verlaufen.

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  1. Oleg

    Dieses Thema sollten sich einmal ein paar Herrschaften mehr hinter die Ohren schreiben. Längst nicht jeder ist so bedeutsam wie er denkt und tut.

  2. Carl Brennemann

    Es ist schade, dass es auf Blogs heutzutage so viele anonyme Diskussionen gibt - mit Realnamen zu diskutieren fände ich wirklich sinnvoller.

  3. Laura Maltie

    Tolles Blog, tolles Thema, gerade in Zeiten zunehmenden Narzismus. So etwas sollten mehr Manager lesen.

  4. Mauro Grotz

    Wichtiges Thema, denn leider halten sich viel zu viele Leute tatsächlich für unbesiegbar.

  5. David

    Toller Artikel in Ihrem Blog, werde ich mir merken.

  6. Maria

    Es gibt heutzutage auch ziemlich viele Narzisten.

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