Employer Branding & Geheime K.O-.-Kriterien der Personaler


Best of HR – Berufebilder.de® – Verlag, eingetragene Marke, eLearning on Demand Plattform, News-Dienst der deutschen Top20-Bloggerin & Beraterin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, Wikipedia.
Offenlegung & Bildrechte:  Der renommierte Frankfurter Verlag Campus stellt und Bücher für Verlosungen zur Verfügung und übernimmt deren Versand.Cover-Abbildung via Amazon.

Von Employer Branding wird viel geredet. Oft handelt es sich dabei um Lippenbekenntnisse, eine Karriereseite, ein Facebook-Auftritt, ein bisschen twittern und xingen - fertig. Dass es eigentlich um viel mehr geht, nämlich gelebte Unternehmenskultur und echtes Eingehen auf die Bedürfnisse von Top-Leuten, das wird in diesem Buch deutlich. Als Dreingabe gibt es ein Gewinnspiel zu den Geheimen Auswahlkriterien der Personaler.

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Übrigens: Eine Übersicht über die handverlesenen Empfehlungen unserer Redaktion finden Sie in unserer Rubrik Buch-Tipps der Redaktion!


Hier schreibt für Sie: Simone Janson ist Verlegerin, deutsche Top20 Bloggerin & Beraterin für HR-Kommunikation. Profil

Mehr als nur Zitate

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"Och nee" dachte ich, als ich es zum ersten mal in den Händen hielt: "Eine Zitate-Sammlung." Normalerweise finde ich sowas wenig inspirierend.

Zudem scheint mir die Einleitung auch ein wenig zu lang geraten, bevor es endlich losgeht. Und so sollten die Spitzen-Ideen aussehen, die Top-Leute in Unternehmen anzieht?

Wirklich innovative Ideen

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Aber dann lese ich Ideen wie diese:

"Bei gutem Wetter will ich draußen arbeiten. Bieten Sie flexible Arbeitsplätze an, die auch mehrmals am Tag gewechselt werden können! Mal im Stehen arbeiten, mal im Sitzen, mal auf dem Boden, wenn es besonders kreativ sein muss!"

"Spezielle Büros für junge Mütter - mit Kinderspielecken - wo junge Mütter stundenweise arbeiten können und dabei die Kinder nahe im Umfeld der Mutter sein können."

Kreatives Crowdsourcing

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Und ich denke mir: Vermutlich ist dieses Buch mit den 365 Ideen-Zitaten von ganz unterschiedlichen Menschen kreativer und innovativer als wenn ein Autor seinen Schuh durchgezogen und/oder dem ganzen einen Rahmen gegeben hätte.

Einige Ideen finde ich schlicht genial und außergewöhnlich innovativ. Andere schlicht banal, profilneurotisch ("Bewerber sollten vom Chaufeur abgeholt werden") oder sogar kleingeistig "Etwa: Karriereseiten von Unternehmen sollten eine .job-Domain haben. Who cares?

Employer Branding: Mehr als Lippenbekenntnisse

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Allerdings wird schnell eines klar: So vielfältig wie die Ideen, sind auch die Menschen, die dahinterstecken.

Und wenn Unternehmen zukünftig Top-Leute ansprechen wollen, tun sie gut daran, sich mit der Individualität ihrer Mitarbeiter zu beschäftigen. Auf Lippenbekenntnisse können die nämlich verzichten. Oder um es mit dem Kabarettisten Erwin Pelzig zu sagen:

"Ein Image ist das, was man bräuchte, dass die anderen denken, dass man so ist, wie man gerne wäre."

12 Köpfe, 12 Meinungen

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Denn wie der Macher des Buches, Axel Haitzer, so treffend schreibt: Bei der Auswahl, welche der über 1200 eingereichten Ideen es am Ende ins Buch schaffen würden, gab es keine, zu der das zwölköpfige Auswahl-Gremium einhelliger Meinung war.

Und genauso individuell geht es auch mit Unternehmen, Mitarbeitern und der Bewerberauswahl zu. Schema F funktioniert da schlicht nicht.

Wie funktioniert Open Innovation?

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Genau deshalb sollte man auch keine der Ideen, sollte sie auf den ersten Blick auch noch so undurchführbar sein, gleich verwerfen, sondern ein zweites mal überdenken: Vielleicht liegt ja genau in dieser Innovation die Stärke, die das eigene von anderen Unternehmen abhebt?

Die außergewöhnliche Stärke dieses Buches liegt dabei in seiner Entstehung - durch Open Innovation, auch Crowdsourcing genannt. Die Ideen wurden dabei in einer Ideenlounge auf brainfloor.com gesammelt, die besten 365 ausgewählt und in diesem Buch versammelt. 842 weitere stehen auf zum Download bereit - das Passwort wird im Buch verraten!

Die geheimen K.O-.-Kriterien der Personaler?

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"Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck", heißt es. Das gilt gerade auch für Vorstellungsgespräche, vor denen viele Leute zittern - und das, obwohl es ungezählte Ratgeber dazu auf dem Markt gibt.

Ein neues Buch zweier Wirtschaftsjournalisten verspricht nun, die geheimen K.O-.-Kriterien der Personaler aufzudecken. Und Sie können drei Exemplare des Buches gewinnen und hier mit den Autoren diskutieren!

Alle Register gezogen, dennoch nur Absagen?

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Tatsächlich sind viele Bewerber auf ihr Jobinterview perfekt vorbereitet, kennen die häufigsten Fragen und wissen, wie sie ihre Stärken optimal präsentieren. Dennoch geht kaum jemand ohne Angst in ein Vorstellungs­gespräch.

Kein Wunder, schließlich hängt vom Ergebnis die weitere Lebensplanung ab. Man kann fachlich noch so gut vorbereitet sein – die direkte Begegnung mit dem Personaler und seine Vorgehensweise sind für Bewerber schwer einzuschätzen. Und selbst wenn die Bewerbung allen Regeln der Kunst und man im Gespräch alle Register gezogen hat, ist das noch lange kein Garant für eine Zusage. Warum?

Geheime Tricks oder Kalter Kaffee?

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In  „Das Jobinterviewknackerbuch. Cool bleiben – Kompetenz zeigen – K.O.-Kriterien kennen. Was Personaler nie verraten würden“ wollen Anne Jacoby und Florian Vollmers die geheimen Gesetze eines Bewebungsgesprächs aufdecken, die Codes der wichtigsten Fragen entschlüsseln und zeigen, wie Personaler wirklich ticken.

Man darf gespannt sein, ob das Buch wirklich so viel Neues enthält:  Denn Autorin Anne Jacoby, Jahrgang 1969, ist freie Wirtschaftsjournalistin, Buchautorin und Ghostwriterin. Co-Autor Florian Vollmers ist ebenfalls freier Wirtschaftsjournalist in Bremen. Beide schreiben zwar seit Jahren über  Bewerbung, Berufseinstieg, Management usw.

Was Personaler im Interview sagen

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Eigene Erfahrung aus der Praxis als Personaler bringen Sie aber nicht mit - gleich wohl würde man sich die als Hintergrund für ein Insider-Buch wünschen. Immerhin haben Jacoby und Vollmers Personaler befragt und Interviewsituationen in den unterschiedlichsten Branchen analysiert.

Und daraus ein Fazit gezogen: Ob Bewerber im Gespräch punkten, hängt oft von heimlichen K.O.-Kriterien ab. Mit der richtigen Vorbereitung können, verspricht das Buch, lässt sich dieser Code entschlüsseln und auch tückische Gespräche knacken.

Diskutiert mit den Autoren!

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Ich - und vermutlich auch alle weiteren Leser - würde mich daher freuen, wenn Ihr mir als Leser hinterher eine Rückmeldung geben könntet, ob Euch das Buch bei der Vorbereitung eines Vorstellungsgesprächs tatsächlich weitergeholfen hat. Und genau dafür verlose ich diese Buch (Die Rückmeldung ist natürlich freiwillig und keine Teilnahmebedingung!)

Update Die Autoren sind von sich aus auf mich zugekommen und haben angeboten, sich an der Diskussion zu beteiligen. Wer also Fragen hat, kann sie hier stellen und mit den Autoren diskutieren!

Was müsst Ihr tun, um teilzunehmen?

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Teilnehmen kann jeder, der hier im Blog in einem kurzen oder auch längeren Kommentar zum Thema Vorstellungsgespräch hinterlässt - gerne als kurzer Erfahrungsbericht, ohne Namen zu nennen, und gerne auch anonym!

Wir werden am 16.02.2012 - dem Erscheinungsterming des Buches - die Gewinner dann nach der Nummer des Kommentars auslosen. Die Länge des Kommentars ist nicht entscheidend. Die Bücher werden freundlicherweise vom Campus-Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt und auch verschickt. Danke!

Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt

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Ich werde die Gewinner dann im Blog in diesem Beitrag bekannt geben (unter dem Namen, unter dem der Kommentar erschien) und per E-Mail benachrichtigen. Ich brauche dann umgehen, spätestens bis zum 20.02.2012, die Adresse, an die die Bücher verschickt werden. So wie bei der letzten Verlosung.

Bitte gebt dafür unten in dem dafür vorgesehenen Feld Ihre E-Mail-Adresse an – diese wird natürlich nicht veröffentlich! Ich freue mich auf die Kommentare!

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eBook nach Maß, eKurs on Demand oder persönliche Beratung

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eBook nach Maß: Sie wollen ein Buch zu einem Thema Ihrer Wahl? Wir stellen gerne ein Buch nach Ihren Wünschen zusammen und liefern in einem Format Ihrer Wahl. Bitte tragen Sie bei der Buchung unter "Interessen" Ihren Wunsch ein.

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Ihr eKurs on Demand: Wählen Sie Ihren persönlichen eKurs zu diesem oder einem anderen Wunschthema. Als PDF-Download. Bis zu 30 Lektionen mit je 4 Lernaufgaben + Abschlusslektion. Bitte unter "Interessen" den Titel eintragen. Alternativ stellen wir gerne Ihren Kurs für Sie zusammen oder bieten Ihnen einen persönlichen regelmäßigen eMail-Kurs inklusive Betreuung & Zertifikat - alle weiteren Informationen!

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Berater-Pakete: Sie wollen Ihre Reichweite erhöhen oder als Arbeitgber Bewerber ansprechen? Für diese und weitere Themen bieten wir spezielle Berater-Pakete (Übersicht) - zum Beispiel ein persönliches Telefonat (Preis gilt pro Stunde).

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  1. Morten

    Liebe Simone,

    das gewonnene "Job Interview Knacker Buch" ist inzwischen bei mir angekommen. Vielen Dank! Ich freue mich sehr und habe es sogleich in meinen Handapparat aufgenommen.

    • Simone Janson

      Hallo Morton,
      Handapparat habe ich zum letzten Mal in meinem Uni-Proseminar gehört ;-)
      Wir haben hier schon eine rege Diskussion mit dem Autor Florian Vollmers zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz angefangen:

      Viel Spaß beim Lesen!

  2. Simone Janson

    Liebe Leser,
    wir haben drei Gewinner: Claudia, Morten & Judith. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Vielen Dank fürs Mitmachen!
    Ich möchte gerne in Zukunft weitere Verlosungen veranstalten - ich muss halt immer einen Sponsor finden und 7 TN ist nicht gerade viel ;-) Für Verbesserungsvorschläge wäre ich daher Dankbar!
    Simone

  3. Judith

    Vorstellungsgespräche sind immer eine sehr spannende Angelegenheit. Schon so viele Bücher habe ich dazu gewälzt, aber das Patentrezept zu finden, ist mir noch nicht gelungen. Vielleicht hilft diese Neuausgabe - der Titel ist ja bereits vielversprechend.

  4. René Robert Stejskal

    Noch bis morgen Buch zu Vorstellungsgesprächen gewinnen & m.Autoren ü. geheime K.O. Kriterien v.Personalern diskutieren

  5. Monika Paitl

    Noch bis morgen Buch zu Vorstellungsgesprächen gewinnen & m.Autoren ü. geheime K.O. Kriterien v.Personalern diskutieren

  6. Simone Janson

    Noch bis morgen Buch zu Vorstellungsgesprächen gewinnen & m.Autoren ü. geheime K.O. Kriterien v.Personalern diskutieren

  7. Morten

    Ich gehe gerne zu Vorstellungsgesprächen. Für mich ist das eine Kombination aus Mutprobe und Theateraufführung. Das Buch würde sicher dazu beitragen, meine Skills zu verfeinern.

  8. Michael Moesslang

    RT @simonejanson: Diskutiert mit den Autoren die geheimen K.O.-Kriterien der Personaler und gewinnt ein Buch

  9. Andrea W.

    Ich informiere mich vorher so genau wie nur möglich über die Firma (Mundpropaganda, Internet, Broschüren) Mittlerweile bin ich knapp 50 und habe nur noch Absagen :-( da hilft es auch nicht: ich selbst zu sein oder mich zu verstellen. Keine Ahnung was ich falsch mache. LG

    • Simone Janson

      Hallo Andrea,
      was hilft, ist vielleicht die Kombination aus sich selbst sein und die passenden Leute kennen. Es gibt leider offenbar viele Personaler, die gleich aussortieren, wenn etwas im Lebenslauf auf den ersten Blick nicht passt. Gesehen wird dann eben nur das Papier, nicht der Mensch dahinter. Was helfen kann ist eine Art alternative Jobsuche über persönliche Kontakte, ehrenamtliches Engagement - dazu hier mal ein Beispiel 50+.

      Oder schonmal an ein Bewerbungs-Coaching gedacht?
      Alternative: Einfach gleich sein eigenes Ding machen und sich selbständig machen - vielleicht auch eine Idee.
      Was die Schwierigkeiten beim Wiedereinstieg in den Job angeht, hat mir die letzte Folge von Sandra Maischberger gut gefallen, die ich zufällig sah - z.B. der Mode-Manager, der mit knapp 50 obdachlos wurde und dann wieder einen Job fand:

      Viel Glück weiterhin!

    • Simone Janson

      Hallo Andrea, vielleicht haben Sie gesehen, dass wir das Thema Jobsuche über 50 hier aufgegriffen haben:

      Und interessant für Sie ist natürlich auch der Beitrag von Herrn Vollmers AGG und die Diskussion dazu - gerne können Sie da auch fragen stellen!

  10. Monika Paitl

    Diskutiert mit den Autoren die geheimen K.O.-Kriterien der Personaler und gewinnt ein Buch

  11. Claudia

    Am besten ist, man überlegt sich vorher, welche Fragen der Arbeitgeber stellen könnte und übt vorher - es ist immer gut, wenn man auch Fachfragen aus dem Arbeitsbereich beantworten kann, ansonsten sollte man sich wohl fühlen, optisch ansprechend aussehen, Augenkontakt halten und interessiert wirken und eine gewisse Gelassenheit mitbringen, das Jobinterview eher als Übungssituation als die allesentscheidende Situation sehen - und dann einfach auf das Quentchen Glück hoffen...

  12. Andrea Korn

    Also nach meiner Erfahrung ist Authentizität das beste. Egal ob Mensch oder Personaler, der Gegenüber spürt die Absichten des Bewerbers. Leider haben viele Leute verlernt sie selbst zu sein und müssen das nun wieder mühsam lernen.

  13. personalmarketing2null.de

    Unglaublich. Es ist manchmal so einfach, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Oft hilft es, den gesunden Menschenverstand einzusetzen. Dann würde man dieses Buch nicht benötigen. Aber man sieht in vielen Fällen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Insofern sind das mit die besten 29,90 Euro, die man derzeit investieren kann. Klare Kaufempfehlung auch von mir. Mit einer Einschränkung: Bei bestimmten Unternehmen können solche Maßnahmen auch nicht mehr ziehen, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt und sieht, wie sie ihren Profit generieren:

  14. Simone Janson

    Diskutiert mit den Autoren die geheimen K.O.-Kriterien der Personaler und gewinnt ein Buch

  15. Stephanie Losert

    Da bin ich durchaus gespannt wie "geheim" diese K.O.-Kriterien tatsächlich sind.

  16. Simone Janson

    Schreibt einen (kurzen) Kommentar zum Thema Vorstellungsgespräch und gewinnt ein Buch zum Thema - noch bis 16. Februar!

  17. Holger Froese

    Verlosung “Jobinterviewknackerbuch ” bis zum 16. Februar: Geheime K.O-.-Kriterien der Personaler kennen #Business

  18. O. Berlehrer

    Die geheimen K.O.-Kriterien schlagen schon bei der schriftlichen Bewerbung zu: Alter, Erfahrung, Qualifikation -- alles kann umgedeutet werden. Außerdem werden bei Bewerbungen Details überinterpretiert , man denke an die fast schon perverse Zeugnis-Sprache.

    Bewerbungsgespräche machen Spaß, werden aber m. E. nicht selten uneffektiv geführt, weil mancher Arbeitgeber schlecht vorbereitet ist.

  19. Simone Janson

    #Blogpost Verlosung “Jobinterviewknackerbuch” bis zum 16. Februar: Geheime K.O-.-Kriterien der Personaler kennen

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