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Richtig Gut Verkaufen zum Jahreswechsel – 1/2: 6 Tipps für den Sales-Endspurt


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Vielen Verkäufer steht bald wieder die Jahresabschlussbilanz bevor. Sie zeigt unbeschönigt die Gewinne und Verluste des Jahres auf. Oft ist auf der Gewinnseite noch Luft nach oben. Dabei kann es so leicht sein, ein Profiverkäufer zu werden.


Hier schreibt für Sie:

 

Oliver SchumacherOliver Schumacher ist Verkaufstrainer und Speaker.

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6 Tipps: So wird der Jahreswechsel ein Verkaufs-Erfolg

Eines ist klar: Wer zum Jahresendspurt noch einmal Schwung holt, wird auch deutlich bessere Ergebnisse erzielen als die unmotivierte Konkurrenz.

Für viele Verkäufer stellt sich jedoch die Frage, wie sie sich weiter steigern können. Mit diesen Schritten verbessert sich jeder Verkäufer. So wird der Jahreswechsel verkaufstechnisch sicher ein klarer Erfolg.

1. Mit Ausdauer zum Ziel

Die wichtigste Grundeigenschaft eines guten Verkäufers ist Ausdauer. Mindestens genauso wichtig ist eine gewisse Leidensfähigkeit.

Denn nicht jedes Kundengespräch bringt den gewünschten Erfolg. Nichts desto trotz müssen Verkäufer am Ball bleiben, denn nur wer sich nicht entmutigen lässt und trainiert, kann aus seinen Fehlern lernen. Je mehr Gespräche geführt werden, desto mehr Erfahrungen werden dadurch gesammelt.

2. Misserfolge gehören dazu

Jedes Jahr hat seine Höhe- und Tiefpunkte. So auch jedes Verkaufsjahr. Es ist wichtig, dass sich Verkäufer dessen bewusst sind.

Es gehört dazu, dass der Verkauf von Produkten oder das Anwerben von Kunden einfach auch mal etwas schlechter läuft. Davon sollten sich Verkäufer nicht demotivieren lassen. Wer genug Ausdauer aufbringt und weiterhin sein Bestes gibt, wird sicherlich nach kurzer Zeit wieder Erfolge sehen.

3. Mit unangenehmen Aufgaben umgehen

Der Job des Verkäufers bringt auch unangenehme Aufgaben mit sich. Es ist wichtig, dass man sich von ihnen nicht den Wind aus den Segeln nehmen lässt.

Solche Aufgaben gehören nun einmal dazu, sie bestimmen aber nicht den Berufsalltag. Ruft sich ein Verkäufer ganz bewusst in Erinnerung, dass er einen der interessantesten Berufe hat, kann er diese auch schnell erledigen und zurück zu den angenehmen Dingen des Verkaufslebens kommen.

4. Den Spaß nicht verlieren

Viele Verkäufer verlieren rasch den Spaß am Tun, wenn unbeliebtere Aufgaben anstehen. Aber es geht nicht darum, dass man nur das tut, was einem Spaß macht. Es kommt auf das große Ganze an. Hat ein Verkäufer insgesamt Spaß an seinem Job, merkt das auch der Kunde.

Echte Leidenschaft und Freude am Arbeiten kann den Kunden ja nur überzeugen. Wer will auch schon etwas von einem schlecht gelaunten Verkäufer kaufen? Das wird wohl jeder bestätigen, der jemals einen Laden betreten hat.

5. Sich auf den Kunden vorbereiten

Vorbereitung ist das A und O bei einem Verkaufsgespräch – gerade wenn es auf die Jahreszielerfüllung zugeht. Sie bringt dem Verkäufer dabei nicht nur mehr Struktur in das Gespräch, er wirkt zudem auch selbstsicherer und überzeugender.

Gerade wenn er sich explizit auf den Kunden vorbereitet hat. Haben Verkäufer das nötige Hintergrundwissen zum jeweiligen Kunden, können sie auch individuelle Produkte anbieten und haben so eine höhere Chance auf einen Abschluss

6. Checklisten erstellen

Um den Verkaufsprozess nachhaltig zu strukturieren, können sich Verkäufer mit Checklisten entlasten. Obwohl die wenigsten wirklich konsequent damit arbeiten, sind sie ein äußerst nützliches Tool. Einmal angelegt, können sie Verkäufer bei jedem Kunden hernehmen und ganz einfach um spezifische Punkte erweitern.

Kleine Veränderungen können Großes ausmachen und einen „normalen“ Verkäufer zu einem Profiverkäufer aufsteigen lassen. Wichtig ist, nicht den Fokus zu verlieren. Wer stets an sich glaubt und sich von nichts entmutigen lässt, wird auch Erfolg haben. Und 2018 dann richtig durchstarten.

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