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Stellenanzeigen: Sinn & Unsinn


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Ich persönlich frage mich schon länger, ob Stellenanzeigen nicht generell unverständlich und reine Selbstdarstellung der Unternehmen sind. Denn die häufig stark idealisierten Anforderungsprofile entsprechen wohl kaum der Realität.


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Jobs, die es gar nicht gibt

Und man hört ja immer wieder, dass oft auch Stellen ausgeschrieben werden, die eigentlich gar nicht vakant sind. Tatsächlich kenne ich nur einige wenige Leute, die tatsächlich einen Job über eine Stellenanzeige bekommen haben.

Übrigens hört man auch von Arbeitgebern, dass die Ihre liebe Not mit Stellenangeboten z.B. im Internet haben – etwa dann, wenn die Ausschreibung eigentlich schon längst beendet ist und sich die Leute immer noch bewerben.

Welchen Sinn hat das Spielchen?

Man sieht das auch immer sehr schön bei Xing: Eigentlich ist die Aktion schon längst beendet – aber probieren kann mans ja mal.

Nur: Wenn die einen sich auf alles bewerben, was auch nur irgendwie interessant klingt und die anderen kryptische Ausschreibungen verfassen, die keiner versteht (vielleicht auch weil Sie wissen, dass es egal ist, was man da hineinschreibt?) – welchen Sinn hat das Spielchen dann noch?

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